Temora vs Alatar
Verfasst: Mittwoch 23. Februar 2005, 11:33
Er hatte auf seinen Segen vertraut. ER hatte gehofft die Stärke zu besitzen die von Nöten war.
Und er hatte versagt.
Versagt wo er so kurz vor seinem Ziel stand.
Die Erztemplerin stand vor ihm und er war bereit den Boden mit ihrem Blut zu tränken.
Der Schlag der sie getötet hätte, wurde von einem dummen Minenarbeiter abgeblockt, der zweite, traf sie, verletzte sie jedoch nur, und bevor er noch etwas weiterse tun konnte, sprach sie zu ihm.
Von Temora von ihrer Macht und dann glitt gleissendes Feuer auf ihn zu und verbrannte ihn.
Taumelnd schlug er hin, sich aufrappelnd vollkommen verwirrt über das was ihm geschah.
Die Worte nicht verstehend die mit ihm noch gesprochen wurden, doch ehe er weitere Drohungen aussprechen konnte, war einer der Krieger heran und droch mit einem Schwert auf ihn ein, solange bis er einen Zauber sprechen konnte, der ihn von dem Ort wegbrachte.
Kurz vor Rahal kam er wieder zu sich.
Zu sich um zu sehen das er die rettende Stadt nicht erreichen könnte.
Müde schloss er die Augen, um zu spüren wie das Leben dahinsiechte.
Müde schloss er die Augen, um sie nie wieder zu öffnen.
Und er hatte versagt.
Versagt wo er so kurz vor seinem Ziel stand.
Die Erztemplerin stand vor ihm und er war bereit den Boden mit ihrem Blut zu tränken.
Der Schlag der sie getötet hätte, wurde von einem dummen Minenarbeiter abgeblockt, der zweite, traf sie, verletzte sie jedoch nur, und bevor er noch etwas weiterse tun konnte, sprach sie zu ihm.
Von Temora von ihrer Macht und dann glitt gleissendes Feuer auf ihn zu und verbrannte ihn.
Taumelnd schlug er hin, sich aufrappelnd vollkommen verwirrt über das was ihm geschah.
Die Worte nicht verstehend die mit ihm noch gesprochen wurden, doch ehe er weitere Drohungen aussprechen konnte, war einer der Krieger heran und droch mit einem Schwert auf ihn ein, solange bis er einen Zauber sprechen konnte, der ihn von dem Ort wegbrachte.
Kurz vor Rahal kam er wieder zu sich.
Zu sich um zu sehen das er die rettende Stadt nicht erreichen könnte.
Müde schloss er die Augen, um zu spüren wie das Leben dahinsiechte.
Müde schloss er die Augen, um sie nie wieder zu öffnen.