Plötzliche Fremdheit
Verfasst: Mittwoch 16. Februar 2011, 18:34
Satt und zu frieden rieb sich Bospa den Magen und erhob sich gemüdlich vom Stuhl, als er gerade aufbrechen wollte. Miranda war schon gerade zur Tür hinaus um ihm das Tor zu öffnen. Platz packte Bospa einen Gedanken als er zur Tür hinausschritt. Dabei bemerkte er die Treppenstufen hinter der Tür nicht. Er verfehlte die Stufe und knallte nach hinten weg auf die Treppe.
Dunkelheit machte sich breit um ihn. Von einem zum nächsten Moment war alles schwarz.
Eine kruze Weile verging, wie lange weis er nicht. Als er plötzlich einen Lichtspalt vernahm der wie grelles Feuer brannte. Allmählich wurde alles etwas schärfer. Ein ihm ungekanntes Gesicht sah ihn an. Sprach ihn immer wieder mit "Bospa" und klopfte auf seine Wange ein. Er starrte sie ratlos an als langsam wieder ganz sein Bewusstsein gewann.
Er richtete sich langsam mit ihrer Hilfe auf und setzt sich auf die untereste Treppestufe. Doch alles was die für ihn Unbekannte ihm sagte, war für Bospa ein Rätzel nach dem anderen. Er kam sich leer vor im Kopf, als seinen alle Erinnerungen raus. Alles kam ihm fremd vor, die Umgebung,.... einfach alles. Plötzlich schüttelte er sich und verzog schmerzhaft das Gesicht, als kaltes Wasser über seinen Hinterkopf den Nacken hinterfloss.
Als der Schmerz nachließ nach einiger Zeit sah Bospa neben sich. Da lag eine Tasche, war das seine? Er klappe sie auf und sah in Leder gewickeltes Werkzeug, doch er konnte damit nichts anfangen. Er ließ das Lederbüdel isn Gras fallen und sah sich um. Die Frau trat zu ihm und sagte plötzlich er bringe ihn nach Hause. Bospa sah sie ratlos an.
Welches zu Hause?
Dunkelheit machte sich breit um ihn. Von einem zum nächsten Moment war alles schwarz.
Eine kruze Weile verging, wie lange weis er nicht. Als er plötzlich einen Lichtspalt vernahm der wie grelles Feuer brannte. Allmählich wurde alles etwas schärfer. Ein ihm ungekanntes Gesicht sah ihn an. Sprach ihn immer wieder mit "Bospa" und klopfte auf seine Wange ein. Er starrte sie ratlos an als langsam wieder ganz sein Bewusstsein gewann.
Er richtete sich langsam mit ihrer Hilfe auf und setzt sich auf die untereste Treppestufe. Doch alles was die für ihn Unbekannte ihm sagte, war für Bospa ein Rätzel nach dem anderen. Er kam sich leer vor im Kopf, als seinen alle Erinnerungen raus. Alles kam ihm fremd vor, die Umgebung,.... einfach alles. Plötzlich schüttelte er sich und verzog schmerzhaft das Gesicht, als kaltes Wasser über seinen Hinterkopf den Nacken hinterfloss.
Als der Schmerz nachließ nach einiger Zeit sah Bospa neben sich. Da lag eine Tasche, war das seine? Er klappe sie auf und sah in Leder gewickeltes Werkzeug, doch er konnte damit nichts anfangen. Er ließ das Lederbüdel isn Gras fallen und sah sich um. Die Frau trat zu ihm und sagte plötzlich er bringe ihn nach Hause. Bospa sah sie ratlos an.
Welches zu Hause?