Auf der Suche nach den Seelensplitter
Verfasst: Samstag 5. Februar 2011, 01:49
Erster Tag:
Es war bereits Nacht geworden und die Sonne am Horizont verschwunden als Quarius den Weg in die verfluchte Länderei sich begeben hatte. Zugegeben es war etwas leichtsinnig sich auf den Weg alleine dorthin zu begeben. Dem Pater hatte er eine verschlüsselte Nachricht hinterlassen, mit der Bitte, dass dieser keine Sorge haben soll. Sein Eques der Ehre würde alles dafür tun, dass das Bild des Ordens nicht befleckt werden würde. Es musste einfach getan werden, doch wie so oft, hatte er das Gefühl, dass man heutzutage im Reich nicht mehr auf die einfachen Seelen Wert gelegt hat. Einfach und allein, weil es verlorene Seelen waren, bestand die Pflicht, beziehungsweise, sollte die Pflicht eines jeden Gläubigen darin bestünden, alle verlorenen Seelen zu suchen und ihnen ihre Erlösung von Pein und Schmerzen zu zollen. Der erste Tag war jedoch bereits um, eigentlich müsste es heißen die erste Nacht und nicht der erste Tag. Nun stand er vor dem Boden des rahalischen Reiches und mittlerweile wollte er bereits umdrehen, doch irgendwas rief nach ihm weiter zu gehen und diese Muscheln zu finden, jede einzelne musste für die Erlösung eingesammelt werden. Falls die Rahaler wissen würden wie sie im Lied Eluives den Seelensplitter bedienen können, dann würden sie vielleicht dieses kopieren und vielleicht als Waffe einsetzen. Quarius wusste dies bereits, da man ihm in einem Treffen davon berichtet habe. Die Waldelfin hatte ihm darüber informiert und nun versuchte er, die Hilfe der Waldelfin umzusetzen und durch die Länderei zu streifen und diese verfluchten Dinger einzusammeln, ohne diese zu berühren.
Das erste Schreckensbild zeigte sich ihm, als er aufgespießte vermoderte Leichen zu sehen bekam, welche in Gitterboxen auf einem Baum hingen. Ein ekelhafter Anblick, bei dem sich sein Magen zusammenzog, als er diese Bilder sich in seinem Kopf einbrennen ließ. Mit offenem Mund lief er an diesem schaurigen Bild vorbei und wäre gar beinahe gestolpert und gefallen. „Bei Temora…“ sprach er dann zu sich, vielleicht fast so deutlich, dass der eben am Ast eines Baumes gelandete Adler ihn hätte hören können. Er verfluchte sich im nächsten Moment selbst, da hier einige Wesen hausten die selbst ihm nicht geheuer waren, würde alles zu einem Katz und Maus Spiel enden. An der örtlich näheren Küste angekommen schien er bereits teilweise auf der Suche nach den Muscheln zu sein, jedoch war ihm entgangen, dass der Adler ihm immer noch verfolgte. Zu sehr hatten sich seine Gedanken auf das Finden manifestiert, jedoch in der Dunkelheit erfolglos.
Der Adler schien scheinbar mehr als nur ein einfacher Adler zu sein, so hörte Quarius hinten plörtlich sprechen, „Mae Govannen Sohn der Edain!“ Quarius schreckte auf, er war sich sicher zuvor nichts und niemanden gehört zu haben, mit einem schnellen Drehen und einem Hechtsprung zur Seite Griff er reflexartig suchend nach seinem Schwert und verkrampfte im nächsten Augenblick, da er eine nicht zu erwartende Person nun sah. Eine edle Edhil, die mit ihrer Anmut und ihrem Erscheinungsbild ihn nun zu lähmen schien. Die Edhil hatte ebenfalls die Reaktion des Gläubigen nicht erwartet. „Was machst du hier in diesem Gestade?“ fragte sie und blickte ihn erwartungsvoll an, doch mehr dazu gibt es am zweiten Tag zu lesen.
Es war bereits Nacht geworden und die Sonne am Horizont verschwunden als Quarius den Weg in die verfluchte Länderei sich begeben hatte. Zugegeben es war etwas leichtsinnig sich auf den Weg alleine dorthin zu begeben. Dem Pater hatte er eine verschlüsselte Nachricht hinterlassen, mit der Bitte, dass dieser keine Sorge haben soll. Sein Eques der Ehre würde alles dafür tun, dass das Bild des Ordens nicht befleckt werden würde. Es musste einfach getan werden, doch wie so oft, hatte er das Gefühl, dass man heutzutage im Reich nicht mehr auf die einfachen Seelen Wert gelegt hat. Einfach und allein, weil es verlorene Seelen waren, bestand die Pflicht, beziehungsweise, sollte die Pflicht eines jeden Gläubigen darin bestünden, alle verlorenen Seelen zu suchen und ihnen ihre Erlösung von Pein und Schmerzen zu zollen. Der erste Tag war jedoch bereits um, eigentlich müsste es heißen die erste Nacht und nicht der erste Tag. Nun stand er vor dem Boden des rahalischen Reiches und mittlerweile wollte er bereits umdrehen, doch irgendwas rief nach ihm weiter zu gehen und diese Muscheln zu finden, jede einzelne musste für die Erlösung eingesammelt werden. Falls die Rahaler wissen würden wie sie im Lied Eluives den Seelensplitter bedienen können, dann würden sie vielleicht dieses kopieren und vielleicht als Waffe einsetzen. Quarius wusste dies bereits, da man ihm in einem Treffen davon berichtet habe. Die Waldelfin hatte ihm darüber informiert und nun versuchte er, die Hilfe der Waldelfin umzusetzen und durch die Länderei zu streifen und diese verfluchten Dinger einzusammeln, ohne diese zu berühren.
Das erste Schreckensbild zeigte sich ihm, als er aufgespießte vermoderte Leichen zu sehen bekam, welche in Gitterboxen auf einem Baum hingen. Ein ekelhafter Anblick, bei dem sich sein Magen zusammenzog, als er diese Bilder sich in seinem Kopf einbrennen ließ. Mit offenem Mund lief er an diesem schaurigen Bild vorbei und wäre gar beinahe gestolpert und gefallen. „Bei Temora…“ sprach er dann zu sich, vielleicht fast so deutlich, dass der eben am Ast eines Baumes gelandete Adler ihn hätte hören können. Er verfluchte sich im nächsten Moment selbst, da hier einige Wesen hausten die selbst ihm nicht geheuer waren, würde alles zu einem Katz und Maus Spiel enden. An der örtlich näheren Küste angekommen schien er bereits teilweise auf der Suche nach den Muscheln zu sein, jedoch war ihm entgangen, dass der Adler ihm immer noch verfolgte. Zu sehr hatten sich seine Gedanken auf das Finden manifestiert, jedoch in der Dunkelheit erfolglos.
Der Adler schien scheinbar mehr als nur ein einfacher Adler zu sein, so hörte Quarius hinten plörtlich sprechen, „Mae Govannen Sohn der Edain!“ Quarius schreckte auf, er war sich sicher zuvor nichts und niemanden gehört zu haben, mit einem schnellen Drehen und einem Hechtsprung zur Seite Griff er reflexartig suchend nach seinem Schwert und verkrampfte im nächsten Augenblick, da er eine nicht zu erwartende Person nun sah. Eine edle Edhil, die mit ihrer Anmut und ihrem Erscheinungsbild ihn nun zu lähmen schien. Die Edhil hatte ebenfalls die Reaktion des Gläubigen nicht erwartet. „Was machst du hier in diesem Gestade?“ fragte sie und blickte ihn erwartungsvoll an, doch mehr dazu gibt es am zweiten Tag zu lesen.