Briefe an meinen Liebsten...
Verfasst: Montag 17. Januar 2011, 15:28
Hallo mein Liebster,
während deiner Abwesenheit habe ich mich entschieden, um nicht unter zu
gehen in dem Kummer den ich besitze während du fort bist, Briefe zu
schreiben die ich dir später vielleicht zum lesen geben werden.
Du bist nun schon einige Tage fort und mein Herz ging mit dir. Meine Seele
sehnt sich jedoch so sehr nach dir mein Körper lächzt danach sich an deinem
zu spüren und deinem Atem zu lauschen. Oh wenn du wüsstest wie sehr du
mir fehlst mein Schatz.
Gestern habe ich Hargath getroffen, der arme Junge ist vollkommen verwirrt
derweil. Er scheint nur blödsinn zu machen also habe ich mich entschieden
mich seiner anzunehmen. An ihm kann ich üben wie es sein wird wenn wir
beide unsere eigenen Kinder haben, nur hoffe ich, dass sie nicht den Blöd-
sinn in dem Ausmaße machen wie Hargath. Ich habe diesen jungen Mann
wahrlich gern, natürlich als Freund, er erinnert mich ein wenig an mich
als ich noch jünger war.
Hach wenn ich zurück denke wie wir waren als wir uns das erste Mal auf
dem Varuner Markt trafen und wie dumm ich damals war nicht wirklich
zu verstehen wie sehr ich deine Nähe brauche. Und nun , wo du nun auf
Reisen bist, merke ich wie abhängig mein Wohlbefinden von dir ist.
Wenn du nicht da bist, bin ich nicht vollkommen glücklich und ich fühle
mich nie komplett. Hach mein Herz ich werde nun etwas kochen, denn
verhungern darf ich nicht, sonst wärest du mir bei deiner Rückkehr sicher
sauer.
In ewiger Liebe, gib bitte auf dich Acht und komme mir wieder!

während deiner Abwesenheit habe ich mich entschieden, um nicht unter zu
gehen in dem Kummer den ich besitze während du fort bist, Briefe zu
schreiben die ich dir später vielleicht zum lesen geben werden.
Du bist nun schon einige Tage fort und mein Herz ging mit dir. Meine Seele
sehnt sich jedoch so sehr nach dir mein Körper lächzt danach sich an deinem
zu spüren und deinem Atem zu lauschen. Oh wenn du wüsstest wie sehr du
mir fehlst mein Schatz.
Gestern habe ich Hargath getroffen, der arme Junge ist vollkommen verwirrt
derweil. Er scheint nur blödsinn zu machen also habe ich mich entschieden
mich seiner anzunehmen. An ihm kann ich üben wie es sein wird wenn wir
beide unsere eigenen Kinder haben, nur hoffe ich, dass sie nicht den Blöd-
sinn in dem Ausmaße machen wie Hargath. Ich habe diesen jungen Mann
wahrlich gern, natürlich als Freund, er erinnert mich ein wenig an mich
als ich noch jünger war.
Hach wenn ich zurück denke wie wir waren als wir uns das erste Mal auf
dem Varuner Markt trafen und wie dumm ich damals war nicht wirklich
zu verstehen wie sehr ich deine Nähe brauche. Und nun , wo du nun auf
Reisen bist, merke ich wie abhängig mein Wohlbefinden von dir ist.
Wenn du nicht da bist, bin ich nicht vollkommen glücklich und ich fühle
mich nie komplett. Hach mein Herz ich werde nun etwas kochen, denn
verhungern darf ich nicht, sonst wärest du mir bei deiner Rückkehr sicher
sauer.
In ewiger Liebe, gib bitte auf dich Acht und komme mir wieder!