Das Ende von Deso
Verfasst: Dienstag 11. Januar 2011, 15:15
Deso sitzt ein letztes Mal in seinem Haus seine Tara ist mit den Kindern schon auf den Paradisischen Inseln. Deso fragte sich lange Zeit was ihn auf Gerimor hielt, war es der Orden? War es Gor? Was war es das ihn dort leben lies ohne seine Familie?
Nach reiflicher überlegung verkaufte Deso sein gesamtes Hab und Gut, bis auf das was er für die Reise auf die Inseln brauchen würde. Wochenlang bereitete er sich auf die Reise vor und nach 4 Wochen der Vorbereitung lud er Gor seinen Schwiegervater zu sich ein, um ihm von seiner Reise zu erzählen. Als Gor eintraf übergab ihm Deso knapp 300 Kronen um ihn für all seine Schmiedearbeit zu entlohnen. Und seine Platte sollte Gor behalten für seine Mühen und um die Erinnerung an ihn hochzuhalten! Deso selber würde eine alte Silberrüste tragen für die Heimreise denn er wollte nicht mehr kämpfen er wollte seinen Lebensabend mit seiner Familie ruhig verbringen.
So verabschiedete sich Deso also von Gor, das erste mal seit Jahren hatte Deso Tränen in den Augen liegen, denn war Gor nicht nur Familie sondern Desos bester Freund. Es war ein Gefährte in Friedens und in Kriegszeiten.
Als Gor gegangen war , wurde Deso bewusst, dass er auf den Inseln auch sterben könnte, immernoch herschten dort die Besatzer die das Land überrannten als Deso floh, er wurde wie seine Frau immer wieder berichtete immernoch gesucht, und sollten sie erwischen und herausfinden wer er war, dann würde er definitiv sterben.
Fünf Tage nach diesem Treffen also begab sich Deso zum Hafen und bestieg ein Schiff auf die Inseln, und als er die Gerimorer Küste sich immer weiter entfernen sah, merkte man ihm doch an das er traurig war. Der Schiffskapitän kam zu ihm und fragte ihn was los sei und Deso gab mit wehmütiger Stimme zurück: „Wisst ihr, irgendwie hab ich das Gefühl das ich das letzte mal diese Küste sehen werde, und auch das Gefühl das es das letzte mal ist das ich ein Schiff bestiegen haben… „ Der Kapitän meinte dann nur während er Deso eine Hand auf die Schulter legt: „ Ich bringe sie auf die Inseln zu ihrer Familie und glauben sie daran irgendwann kehren sie zurück“ Auf diese Worte wusste der bereits 36 Jahre alte Deso kaum mehr etwas zu sagen, und deshalb nickte er nur und blickte ein letztes mal auf die noch kaum zusehende Küste zurück, wendete sich ab, und ging unter Deck in seine Koje und schlief ein.
10 Tage später legte das Schiff auf den Inseln an, der anlege punkt war beim ehemaligen Teloth der dunkeln Stadt aber von jener waren nur noch Ruinen übrig. Deso schritt durch jene und erinnerte sich an viele Kämpfe und Verhandlungen in jenen Mauern. Nun musste Deso überlegen wie er unerkannt nach Alastir kam, denn dort würde Tara mit den Kindern sein. Er wartete bis es Nacht war, und bewegte sich nur dann in den Wäldern fort, hatte aber immer das Gefühl das er verfolgt würde. Schon zwei Nächte war er nun unterwegs schlug sich durch die Wälder und kam Alastir näher und näher. Das Gefühl das er verfolgt würde wurde er aber dennoch nicht los, und sah sich vermehrt um, konnte jedoch keinen ausmachen.
Nach 5 Tagen des wanderns dann, erreichte Deso Alastir, er zog sich eine Kapuze über und schritt in die Stadt in der er damals die alles entscheidene Schlacht führen musste und er all seine Männer verlor. Er ging auf den Marktplatz und sah sich um, nun sah er wieder vor sich wie er damals seine Klinge niederlegte um seine erste Frau zu retten, und seinen Mannen befahl bis zum Tode zu kämpfen.
Und dann geschah es das Gefühl das er verfolgt wurde war berechtigt, anscheinend wussten die Männer des Feindes wer er war und kreisten ihn wie damals auf dem Marktplatz ein. Es kam alles wieder hoch und zu alle dem kam auch noch der selbe General wie damals auf den Marktplatz und sprach dann zu Deso: „Das ihr es wagt hier noch einmal aufzutauchen damals seit ihr aus der Folter geflohen! Ihr habt meine Männer getötet! Dafür gebe ich euch jetzt erneut die Möglichkeit ergebt euch! Oder ihr werdet hier und jetzt sterben wie eure Mannen damals.“ Deso war angespannt, aber er meinte mit fester Stimme: Dann werde ich hier sterben! Für Maedin für meine Mannen und für meine Glauben an das Gute in der Welt!“ Sodann erhob Deso seine Klinge und rannte vorran und die Mannen des Feindes taten es ihm gleich und Deso wurde in einen Kampf verstrickt, aber es war zu erwarten Deso kämpfte nicht mit dem selben Elan wie damals. Er war Müde und ausgelkkaugt und wusste er müsse nun sterben um seine Schuld von damals zu begleichen. Diesmal legte er seine Waffe nicht nieder! Als die erste Klinge Deso traf sank er auf die Knie und die Feinde zeigten keinerlei Gnade und immer mehr Klingen trafen Deso. Nach dem 5 ten Schlag sank Deso zu Boden und unter ihm bildete sich eine Blutlache.
So also war das Ende von Deso der Anfang von damals bei der Reise nach Gerimor, Deso schloss die Augen und seine Atmung setzte aus, er starb mit den Gedanken das er mit Ehre fiel. Seine Familie würde auch ohne ihn zurecht kommen, dass hatte sie ja schon 3 Jahre lang bewiesen.
Nach reiflicher überlegung verkaufte Deso sein gesamtes Hab und Gut, bis auf das was er für die Reise auf die Inseln brauchen würde. Wochenlang bereitete er sich auf die Reise vor und nach 4 Wochen der Vorbereitung lud er Gor seinen Schwiegervater zu sich ein, um ihm von seiner Reise zu erzählen. Als Gor eintraf übergab ihm Deso knapp 300 Kronen um ihn für all seine Schmiedearbeit zu entlohnen. Und seine Platte sollte Gor behalten für seine Mühen und um die Erinnerung an ihn hochzuhalten! Deso selber würde eine alte Silberrüste tragen für die Heimreise denn er wollte nicht mehr kämpfen er wollte seinen Lebensabend mit seiner Familie ruhig verbringen.
So verabschiedete sich Deso also von Gor, das erste mal seit Jahren hatte Deso Tränen in den Augen liegen, denn war Gor nicht nur Familie sondern Desos bester Freund. Es war ein Gefährte in Friedens und in Kriegszeiten.
Als Gor gegangen war , wurde Deso bewusst, dass er auf den Inseln auch sterben könnte, immernoch herschten dort die Besatzer die das Land überrannten als Deso floh, er wurde wie seine Frau immer wieder berichtete immernoch gesucht, und sollten sie erwischen und herausfinden wer er war, dann würde er definitiv sterben.
Fünf Tage nach diesem Treffen also begab sich Deso zum Hafen und bestieg ein Schiff auf die Inseln, und als er die Gerimorer Küste sich immer weiter entfernen sah, merkte man ihm doch an das er traurig war. Der Schiffskapitän kam zu ihm und fragte ihn was los sei und Deso gab mit wehmütiger Stimme zurück: „Wisst ihr, irgendwie hab ich das Gefühl das ich das letzte mal diese Küste sehen werde, und auch das Gefühl das es das letzte mal ist das ich ein Schiff bestiegen haben… „ Der Kapitän meinte dann nur während er Deso eine Hand auf die Schulter legt: „ Ich bringe sie auf die Inseln zu ihrer Familie und glauben sie daran irgendwann kehren sie zurück“ Auf diese Worte wusste der bereits 36 Jahre alte Deso kaum mehr etwas zu sagen, und deshalb nickte er nur und blickte ein letztes mal auf die noch kaum zusehende Küste zurück, wendete sich ab, und ging unter Deck in seine Koje und schlief ein.
10 Tage später legte das Schiff auf den Inseln an, der anlege punkt war beim ehemaligen Teloth der dunkeln Stadt aber von jener waren nur noch Ruinen übrig. Deso schritt durch jene und erinnerte sich an viele Kämpfe und Verhandlungen in jenen Mauern. Nun musste Deso überlegen wie er unerkannt nach Alastir kam, denn dort würde Tara mit den Kindern sein. Er wartete bis es Nacht war, und bewegte sich nur dann in den Wäldern fort, hatte aber immer das Gefühl das er verfolgt würde. Schon zwei Nächte war er nun unterwegs schlug sich durch die Wälder und kam Alastir näher und näher. Das Gefühl das er verfolgt würde wurde er aber dennoch nicht los, und sah sich vermehrt um, konnte jedoch keinen ausmachen.
Nach 5 Tagen des wanderns dann, erreichte Deso Alastir, er zog sich eine Kapuze über und schritt in die Stadt in der er damals die alles entscheidene Schlacht führen musste und er all seine Männer verlor. Er ging auf den Marktplatz und sah sich um, nun sah er wieder vor sich wie er damals seine Klinge niederlegte um seine erste Frau zu retten, und seinen Mannen befahl bis zum Tode zu kämpfen.
Und dann geschah es das Gefühl das er verfolgt wurde war berechtigt, anscheinend wussten die Männer des Feindes wer er war und kreisten ihn wie damals auf dem Marktplatz ein. Es kam alles wieder hoch und zu alle dem kam auch noch der selbe General wie damals auf den Marktplatz und sprach dann zu Deso: „Das ihr es wagt hier noch einmal aufzutauchen damals seit ihr aus der Folter geflohen! Ihr habt meine Männer getötet! Dafür gebe ich euch jetzt erneut die Möglichkeit ergebt euch! Oder ihr werdet hier und jetzt sterben wie eure Mannen damals.“ Deso war angespannt, aber er meinte mit fester Stimme: Dann werde ich hier sterben! Für Maedin für meine Mannen und für meine Glauben an das Gute in der Welt!“ Sodann erhob Deso seine Klinge und rannte vorran und die Mannen des Feindes taten es ihm gleich und Deso wurde in einen Kampf verstrickt, aber es war zu erwarten Deso kämpfte nicht mit dem selben Elan wie damals. Er war Müde und ausgelkkaugt und wusste er müsse nun sterben um seine Schuld von damals zu begleichen. Diesmal legte er seine Waffe nicht nieder! Als die erste Klinge Deso traf sank er auf die Knie und die Feinde zeigten keinerlei Gnade und immer mehr Klingen trafen Deso. Nach dem 5 ten Schlag sank Deso zu Boden und unter ihm bildete sich eine Blutlache.
So also war das Ende von Deso der Anfang von damals bei der Reise nach Gerimor, Deso schloss die Augen und seine Atmung setzte aus, er starb mit den Gedanken das er mit Ehre fiel. Seine Familie würde auch ohne ihn zurecht kommen, dass hatte sie ja schon 3 Jahre lang bewiesen.