Rahaler Deppen...
Verfasst: Dienstag 22. Februar 2005, 22:34
murmelte er brummend als er aus der Stadt des Alka herausmarschierte, nach seiner Unterredung mit Agares Illunari, dem Stadthalter. Er hatte ihn nach dessen Kampf mit dem Grossritter und der darauffolgenden Niederlage vor Rahal abgefangen. In dem folgenden Gespraech hatte er versucht ihn von der Aussichtslosigkeit seines Unternehmens zu ueberzeugen. Doch er war auf taube Ohren gestoßen. Nichtmal die Ankuendigung eines moeglichen Buendnisses zwischen Varuna, Berchgard und dem Orden von Tirell konnte ihn abschrecken.
Wie groß die Verblendetheit des Mannes ging konnte er nur abschaetzen, doch selbst wenn Rahals Streitmacht doppelt so groß waere wie erwartet wuerden sie gegen die Vereinigten Kraefte der anderen Unterliegen. Es war damit zu rechnen dass die Rahaler nichtmal einen einzigen Magier in ihren Reihen hatten und da wollten sie im schlimmsten Fall gleich gegen ein von, unter anderem vier Arcomagiern, unterstuetztes Heer bestehen? Der grenzenlose Optimismus des Stadthalters von Rahal liess Maximilian nur den Kopf schuetteln. Sicher, der Graf hatte noch nicht die Unterstuetzung des Ordens eingefordert, doch selbst ohne jene wuerde er auf jeden Fall auf der Seite Berchgards mithelfen. Was ihm ausserdem Grund zur Zuversicht gab, war dass Nuridanya, die Akademieleiterin der Beschwoerer sich auch schon von sich aus auf die Seite Berchgards geschlagen hatte.
Das einzige was ihm Sorgen bereitete waren dann doch leichte Zweifel. War Agares Illunari wirklich uebergeschnappt oder hatten sie tatsaechlich noch einen Trumpf im Aermel?
Nun, egal was auf sie zukam, es galt sich vorzubereiten. Sie wuerden Rahal einen Empfang bereiten den sie nicht vergessen und von dem sie sich so schnell auch nicht erholen wuerden.
Zuversichtlich zeichnete er ausserhalb der Stadt in einem kleinen Waldstueck die Umrisse eines Tores in die Luft, erfasste die Energien des Liedes und leitete sie durch seinen Koerper. Keinen Augenblick spaeter stand er vor den Toren der Akademie. Er wuerde sich nochmals mit den anderen Ratsmitgliedern beraten muessen.
Wie groß die Verblendetheit des Mannes ging konnte er nur abschaetzen, doch selbst wenn Rahals Streitmacht doppelt so groß waere wie erwartet wuerden sie gegen die Vereinigten Kraefte der anderen Unterliegen. Es war damit zu rechnen dass die Rahaler nichtmal einen einzigen Magier in ihren Reihen hatten und da wollten sie im schlimmsten Fall gleich gegen ein von, unter anderem vier Arcomagiern, unterstuetztes Heer bestehen? Der grenzenlose Optimismus des Stadthalters von Rahal liess Maximilian nur den Kopf schuetteln. Sicher, der Graf hatte noch nicht die Unterstuetzung des Ordens eingefordert, doch selbst ohne jene wuerde er auf jeden Fall auf der Seite Berchgards mithelfen. Was ihm ausserdem Grund zur Zuversicht gab, war dass Nuridanya, die Akademieleiterin der Beschwoerer sich auch schon von sich aus auf die Seite Berchgards geschlagen hatte.
Das einzige was ihm Sorgen bereitete waren dann doch leichte Zweifel. War Agares Illunari wirklich uebergeschnappt oder hatten sie tatsaechlich noch einen Trumpf im Aermel?
Nun, egal was auf sie zukam, es galt sich vorzubereiten. Sie wuerden Rahal einen Empfang bereiten den sie nicht vergessen und von dem sie sich so schnell auch nicht erholen wuerden.
Zuversichtlich zeichnete er ausserhalb der Stadt in einem kleinen Waldstueck die Umrisse eines Tores in die Luft, erfasste die Energien des Liedes und leitete sie durch seinen Koerper. Keinen Augenblick spaeter stand er vor den Toren der Akademie. Er wuerde sich nochmals mit den anderen Ratsmitgliedern beraten muessen.