Einst und Heute
Verfasst: Freitag 26. November 2010, 00:29
Der Wandel (Kapitel 1)
*Ein sonniger vormittag ein raunen von einer großen ansammlung an menschen vor varuna eine lehensflagge wehte neben einer zweiten lehensflagge im wind auf ihr zu erkennen waren die siegel von Weinbach und Reensdorf aus der grafschaft von Kaltenstein und derer zu Hohenburg*
Thelor von Reensdorf versammelte seine getreuen vor Varuna darunter Richard Tarid, Cedric Devan oder Joachim Eber, aber auch Soldaten aus dem Lehen waren zahlreich erschienen.Delarus stand leicht abseits der Truppen jedoch nah genug um ein jedes wort aus Thelors mund zu hören.
*es wurde still als thelor seine stimme erhob*
Thelor:" Soldaten und teue Kameraden ich lies euch hier versammeln mit der bitte um eure hilfe. Das Lehen zu Weinbach und Von Reensdorf werden von einer armee von panthergläubigern in den nächsten tagen umzinngelt mich ereichte diese nachricht von Sir Johan von Weinbach am heutigen morgen ich bitte alljene unter euch die willens sind mit mir zusammen gegen diese armee wiederstand zu leisten um die dortigen bürger zu schützen"
*Thelor verstummte kurz und schaute in die gesichter der anwesenden wobei er auf eine reaktion von ihnen erwartete * *Richard Tarid zog sein Schwert blank und hielt es gen himmel,Joachim Eber und Cedric Devan taten ihm gleich, Delarus trat nach vorn und zog ebendfals sein Schwert als ein raunen durch die truppen ging was vermutlich bis an die rahaler grenze zu hören war*
"FÜR REENSDORF UND WEINBACH!!"
* Thelor zog nun auch blank*
Thelor:" Sattelt die pferde und sammelt noch proviant es wird eine lange reise werden"
*Die Zusammengestellte Truppe unter thelos flagge brach auf und ritt einige tagesmärsche ehe sie die länder von der Grafschaft von Kaltenstein erreichten*
Kaum Betraten die Reiter den Lagerplatz, als um den Platz herum, dass surren von Bögen
zu hören war und viele der einfachen Bewohner getroffen zu Boden sanken. Nur kurze Zeit verging ehe die Reiter handelten und auseinander ritten um die Schützen im Wald zu jagen und zu vernichten.
Nur eine kleine Gruppe Frauen und Kinder war unverletzt und die Soldaten waren durch die Rüstungen besser geschützt, so kehrten auch die Reiter nach kurzer Zeit aus den Wäldern zurück. Die Soldaten wurden beauftragt die überlebenden in die nahe Grafschaft zu bringen während die Gruppe sich absprach was überhaupt noch getan werden könne.
( kurzer Ausschnitt aus dem Gespräch)
Thelor : “ Hm das wahren nur Späher, wenn wir sie alle erwischt haben, besteht eine kleine Chance wenigstens einige aus der belagerten Burg zu retten, ist einer entkommen werden sie damit rechnen das wer kommt und für einen offenen Angriff sind wir zu wenige.”
Richard: ” Ja, dass Lehen werdet ihr nicht Retten können, dafür ist der Feind zu stark, aber wir folgen euch.”
Larius: ” Sire wenn ich anmerken dürfte, wir sind zwar nur zwanzig aber wir haben von mehreren Gemeinschaften und Adelshäuser Wappen und Flaggen vertreten.”
Thelor: ” Ich verstehe, wir sind zwar nur Zwanzig aber der Wald Verbirgt die Wahrheit.
Auch wenn mir hier ein Offener und ausgeglichner Kampf lieber gewesen währe, werden wir mit der List arbeiten müssen. Hm...... aber wir müssen auf uns aufmerksam machen . Jemand eine Idee?”
Delarus: “ Sire ich habe aus meiner Heimat Hörner die unterschiedlich klingen, zum einem machen wir auf uns aufmerksam, zum anderen verdeutlichen wir das es sich um mehrere Heerscharen handelt.”
Thelor: “ Sehr gut, verteilt die Hörner, Richard und Cedric teilen die Leute ein, jeweils zwei zu jeder Heeresfarbe oder Wappen.”
Unterdessen nahm der Angriff auf die Burg zu und unter Getöse, splitternden- und krachendem Holz gab das Tor nach. Dicht drangen die Scharen der Feinde durch das Tor und verwickelten die Verteidiger in blutige und teilweise tödliche kämpfe. Angriffswelle um Angriffswelle drangen nun in den Burghof und bald wahren die letzten Verteidiger gezwungen sich im Burgfried zu verschanzen.
Alleine 20 Mann waren noch Waffenfähig als die hereinbrechende Nacht den Tag vertrieb.
Doch wie der Hahnenschrei zum Morgen erklangen verschiedene Hörner am Waldesrand , als die Sonne hinter den Bergen versank und sich nur noch das Rote glühen bemerkbar machte.
Am Waldesrand standen in einigen Abstand unter den Bäumen jeweils ein Mann mit einer Standarte.
So standen dort Thelor mit der seinem Haus und hinter ihm ein Mann in seinen Farben. Richard als Rafaels Knappe in den Farben de Argantas und ebenso 2 Mannen bei ihm. Larius in den Farben der Allianz , ein Stück weiter Cedric in den Hausfarben derer de Bourgo und Joachim in Wappenloses Rot gekleidet ganz außen. So erstreckten sich ein Halbkreis am Rand des Waldes entlang und die Hörner mit verschiedenen Klängen untermalten den Eindruck, es handle sich um eine Streitmacht.
Zudem wurden die ausgesandten Späher vermisst und nun befürchtete man einfach, sie seien der Armee in die Hände gefallen. Sofort blies man den Rückzug und das Schwarze Heer zog sich aus dem Ehemaligem Dorfgebiet bis zum Lager zurück. Fluchend beobachtete der Baron die Situation aus dem Lager , doch des Nachts wollte er sich nicht auf eine Schlacht einlassen und so wählte er sein Heer in die Nacht über in Sicherheit, doch ganz aufgeben wollte er den eroberten Bereich der Festung auch nicht und so blieb eine Gruppe von 20 Kriegern und Schützen vor dem Burgfried in Stellung.
So kam die Nacht herein, unzählige Feuer im Lager sah man brennen als die kleine Gruppe im Finsternis der Nacht auf ihren Schnellen Pferden vom Wald Richtung Burg ritt. Durch die Hufe aufgeschreckt, hatten die da gebliebenen Anhänger des Barons bereits mit einem möglichen Angriff oder Spähern gerechnet und waren so in Position gegangen, als sie die Gruppe entdeckten, wie sie ihre Pferde durch das niedergebrannt Dorf trieben.Einige ihrer Bogen surrten auf und 2 oder 3 der der Reiter vielen verletzt oder Tod vom Pferd ehe die Gruppe durch das zerstörte Tor galoppierte.
“ Für REENSDORF” drang der Kriegsruf der kleinen berittenen Gruppe, als sie auf die im Innenhof formierte Gruppe traf. Bald war ein kleiner aber heftiger Kampf entbrand, dessen Ausgang nicht sicher hätte voraus gesagt werden können, hätten die im Turm verliebenden nicht mitbekommen was vor der Toren vor sich ging und so drang man als Ausfall von hinten der Gruppe entgegen.
So gelang die Gruppe mit geringstem Aufwand bis zu den Verteidigern.
Später in der Nacht, kam es dann zu einem Gespräch über das Vorgehen zwischen den Rittern.
Johan: “ Sire Thelor ein unerwartetes vergnügen euch noch Lebend zu sehen.”
Thelor: “ Um mich mache ich mir weniger Sorgen als um euch, wie ich sehe mit gutem Grund, wie geht es euch ? “
Johan: “ Ach die Heiler Wissen nicht wie viel Zeit mir noch bleibt, dass die Wunden noch mal verheilen währe ein Wunder. “
Thelor: “ Hm .... Fragt sich was das größere Wunder ist, euch am leben zu erhalten oder mit den verbliebenen Männern einen Sieg zu erringen.”
Johan: “ Das währe freilich euer Sieg , dass dann das größere Wunder darstellen würde, wenn ihr hier bleibt findet ihr ebenfalls den Tod. “
Thelor: “ Ich bin gekommen um dem Lehen im Kampf beizustehen.”
Johan: “ Sire Thelor seid kein Narr , euch jetzt mit ritterlichen Idealen zu befassen, ich kann euch verstehen und auch eine gewisse weile ein Schwert führen, so wie andere hier auch, gebt euch nicht den Tod hin, wenn eure Zeit noch nicht gekommen ist. Viele wie ich auch, sind dem Tode geweiht, ob Sieg oder nicht und jene werden hier Kämpfen um euch den Weg freihalten.”
Thelor: “ Sire Johan, über den Weg, den wir hergelangt sind, werden wir nicht zurück gelangen und einen Sieg werden wir auch nicht erringen.”
Johan: “ Sire nun sagt mir nicht ihr kennt eure eigene Festung schlechter wie ich. Der alte Gang durch die Kellergewölbe bis in den Wald kennt ihr. Geht, berichtet dem Kronrat was hier geschehen ist und berichtet welches Ende ein Ritter nahm und bringt alle hier raus, die nicht des sicheren Todes sind. Sire geht denn die Sonne vertreibt bereits den Schein des Mondes und in welchem Zustand der Tunnel ist vermag ich nicht zu erraten, vielleicht müsst ihr umkehren und dann habt ihr noch immer die Chance auf euren Sicheren Tod.”
Einige Versuche startete Thelor ihn zu überzeugen, doch schließlich gab er sich geschlagen und mit ihm begaben sich fast 40 Leute auf den Weg durch den schmalen und feuchten Tunnel. Doch wollte kein Krieger mit ihm gehen, der noch kräftig war oder von Anfang an unverletzt das alles überstanden hatte. 5 seiner Begleiter waren gefallen und nun zogen sie mit den scheuen Pferden durch den imFackelschein spärlich beleuchteten Gang. Seine Freunde, die Heilerinnen aus dem Burgfried und einige Verletzte begleiteten ihn.
*Ein sonniger vormittag ein raunen von einer großen ansammlung an menschen vor varuna eine lehensflagge wehte neben einer zweiten lehensflagge im wind auf ihr zu erkennen waren die siegel von Weinbach und Reensdorf aus der grafschaft von Kaltenstein und derer zu Hohenburg*
Thelor von Reensdorf versammelte seine getreuen vor Varuna darunter Richard Tarid, Cedric Devan oder Joachim Eber, aber auch Soldaten aus dem Lehen waren zahlreich erschienen.Delarus stand leicht abseits der Truppen jedoch nah genug um ein jedes wort aus Thelors mund zu hören.
*es wurde still als thelor seine stimme erhob*
Thelor:" Soldaten und teue Kameraden ich lies euch hier versammeln mit der bitte um eure hilfe. Das Lehen zu Weinbach und Von Reensdorf werden von einer armee von panthergläubigern in den nächsten tagen umzinngelt mich ereichte diese nachricht von Sir Johan von Weinbach am heutigen morgen ich bitte alljene unter euch die willens sind mit mir zusammen gegen diese armee wiederstand zu leisten um die dortigen bürger zu schützen"
*Thelor verstummte kurz und schaute in die gesichter der anwesenden wobei er auf eine reaktion von ihnen erwartete * *Richard Tarid zog sein Schwert blank und hielt es gen himmel,Joachim Eber und Cedric Devan taten ihm gleich, Delarus trat nach vorn und zog ebendfals sein Schwert als ein raunen durch die truppen ging was vermutlich bis an die rahaler grenze zu hören war*
"FÜR REENSDORF UND WEINBACH!!"
* Thelor zog nun auch blank*
Thelor:" Sattelt die pferde und sammelt noch proviant es wird eine lange reise werden"
*Die Zusammengestellte Truppe unter thelos flagge brach auf und ritt einige tagesmärsche ehe sie die länder von der Grafschaft von Kaltenstein erreichten*
Kaum Betraten die Reiter den Lagerplatz, als um den Platz herum, dass surren von Bögen
zu hören war und viele der einfachen Bewohner getroffen zu Boden sanken. Nur kurze Zeit verging ehe die Reiter handelten und auseinander ritten um die Schützen im Wald zu jagen und zu vernichten.
Nur eine kleine Gruppe Frauen und Kinder war unverletzt und die Soldaten waren durch die Rüstungen besser geschützt, so kehrten auch die Reiter nach kurzer Zeit aus den Wäldern zurück. Die Soldaten wurden beauftragt die überlebenden in die nahe Grafschaft zu bringen während die Gruppe sich absprach was überhaupt noch getan werden könne.
( kurzer Ausschnitt aus dem Gespräch)
Thelor : “ Hm das wahren nur Späher, wenn wir sie alle erwischt haben, besteht eine kleine Chance wenigstens einige aus der belagerten Burg zu retten, ist einer entkommen werden sie damit rechnen das wer kommt und für einen offenen Angriff sind wir zu wenige.”
Richard: ” Ja, dass Lehen werdet ihr nicht Retten können, dafür ist der Feind zu stark, aber wir folgen euch.”
Larius: ” Sire wenn ich anmerken dürfte, wir sind zwar nur zwanzig aber wir haben von mehreren Gemeinschaften und Adelshäuser Wappen und Flaggen vertreten.”
Thelor: ” Ich verstehe, wir sind zwar nur Zwanzig aber der Wald Verbirgt die Wahrheit.
Auch wenn mir hier ein Offener und ausgeglichner Kampf lieber gewesen währe, werden wir mit der List arbeiten müssen. Hm...... aber wir müssen auf uns aufmerksam machen . Jemand eine Idee?”
Delarus: “ Sire ich habe aus meiner Heimat Hörner die unterschiedlich klingen, zum einem machen wir auf uns aufmerksam, zum anderen verdeutlichen wir das es sich um mehrere Heerscharen handelt.”
Thelor: “ Sehr gut, verteilt die Hörner, Richard und Cedric teilen die Leute ein, jeweils zwei zu jeder Heeresfarbe oder Wappen.”
Unterdessen nahm der Angriff auf die Burg zu und unter Getöse, splitternden- und krachendem Holz gab das Tor nach. Dicht drangen die Scharen der Feinde durch das Tor und verwickelten die Verteidiger in blutige und teilweise tödliche kämpfe. Angriffswelle um Angriffswelle drangen nun in den Burghof und bald wahren die letzten Verteidiger gezwungen sich im Burgfried zu verschanzen.
Alleine 20 Mann waren noch Waffenfähig als die hereinbrechende Nacht den Tag vertrieb.
Doch wie der Hahnenschrei zum Morgen erklangen verschiedene Hörner am Waldesrand , als die Sonne hinter den Bergen versank und sich nur noch das Rote glühen bemerkbar machte.
Am Waldesrand standen in einigen Abstand unter den Bäumen jeweils ein Mann mit einer Standarte.
So standen dort Thelor mit der seinem Haus und hinter ihm ein Mann in seinen Farben. Richard als Rafaels Knappe in den Farben de Argantas und ebenso 2 Mannen bei ihm. Larius in den Farben der Allianz , ein Stück weiter Cedric in den Hausfarben derer de Bourgo und Joachim in Wappenloses Rot gekleidet ganz außen. So erstreckten sich ein Halbkreis am Rand des Waldes entlang und die Hörner mit verschiedenen Klängen untermalten den Eindruck, es handle sich um eine Streitmacht.
Zudem wurden die ausgesandten Späher vermisst und nun befürchtete man einfach, sie seien der Armee in die Hände gefallen. Sofort blies man den Rückzug und das Schwarze Heer zog sich aus dem Ehemaligem Dorfgebiet bis zum Lager zurück. Fluchend beobachtete der Baron die Situation aus dem Lager , doch des Nachts wollte er sich nicht auf eine Schlacht einlassen und so wählte er sein Heer in die Nacht über in Sicherheit, doch ganz aufgeben wollte er den eroberten Bereich der Festung auch nicht und so blieb eine Gruppe von 20 Kriegern und Schützen vor dem Burgfried in Stellung.
So kam die Nacht herein, unzählige Feuer im Lager sah man brennen als die kleine Gruppe im Finsternis der Nacht auf ihren Schnellen Pferden vom Wald Richtung Burg ritt. Durch die Hufe aufgeschreckt, hatten die da gebliebenen Anhänger des Barons bereits mit einem möglichen Angriff oder Spähern gerechnet und waren so in Position gegangen, als sie die Gruppe entdeckten, wie sie ihre Pferde durch das niedergebrannt Dorf trieben.Einige ihrer Bogen surrten auf und 2 oder 3 der der Reiter vielen verletzt oder Tod vom Pferd ehe die Gruppe durch das zerstörte Tor galoppierte.
“ Für REENSDORF” drang der Kriegsruf der kleinen berittenen Gruppe, als sie auf die im Innenhof formierte Gruppe traf. Bald war ein kleiner aber heftiger Kampf entbrand, dessen Ausgang nicht sicher hätte voraus gesagt werden können, hätten die im Turm verliebenden nicht mitbekommen was vor der Toren vor sich ging und so drang man als Ausfall von hinten der Gruppe entgegen.
So gelang die Gruppe mit geringstem Aufwand bis zu den Verteidigern.
Später in der Nacht, kam es dann zu einem Gespräch über das Vorgehen zwischen den Rittern.
Johan: “ Sire Thelor ein unerwartetes vergnügen euch noch Lebend zu sehen.”
Thelor: “ Um mich mache ich mir weniger Sorgen als um euch, wie ich sehe mit gutem Grund, wie geht es euch ? “
Johan: “ Ach die Heiler Wissen nicht wie viel Zeit mir noch bleibt, dass die Wunden noch mal verheilen währe ein Wunder. “
Thelor: “ Hm .... Fragt sich was das größere Wunder ist, euch am leben zu erhalten oder mit den verbliebenen Männern einen Sieg zu erringen.”
Johan: “ Das währe freilich euer Sieg , dass dann das größere Wunder darstellen würde, wenn ihr hier bleibt findet ihr ebenfalls den Tod. “
Thelor: “ Ich bin gekommen um dem Lehen im Kampf beizustehen.”
Johan: “ Sire Thelor seid kein Narr , euch jetzt mit ritterlichen Idealen zu befassen, ich kann euch verstehen und auch eine gewisse weile ein Schwert führen, so wie andere hier auch, gebt euch nicht den Tod hin, wenn eure Zeit noch nicht gekommen ist. Viele wie ich auch, sind dem Tode geweiht, ob Sieg oder nicht und jene werden hier Kämpfen um euch den Weg freihalten.”
Thelor: “ Sire Johan, über den Weg, den wir hergelangt sind, werden wir nicht zurück gelangen und einen Sieg werden wir auch nicht erringen.”
Johan: “ Sire nun sagt mir nicht ihr kennt eure eigene Festung schlechter wie ich. Der alte Gang durch die Kellergewölbe bis in den Wald kennt ihr. Geht, berichtet dem Kronrat was hier geschehen ist und berichtet welches Ende ein Ritter nahm und bringt alle hier raus, die nicht des sicheren Todes sind. Sire geht denn die Sonne vertreibt bereits den Schein des Mondes und in welchem Zustand der Tunnel ist vermag ich nicht zu erraten, vielleicht müsst ihr umkehren und dann habt ihr noch immer die Chance auf euren Sicheren Tod.”
Einige Versuche startete Thelor ihn zu überzeugen, doch schließlich gab er sich geschlagen und mit ihm begaben sich fast 40 Leute auf den Weg durch den schmalen und feuchten Tunnel. Doch wollte kein Krieger mit ihm gehen, der noch kräftig war oder von Anfang an unverletzt das alles überstanden hatte. 5 seiner Begleiter waren gefallen und nun zogen sie mit den scheuen Pferden durch den imFackelschein spärlich beleuchteten Gang. Seine Freunde, die Heilerinnen aus dem Burgfried und einige Verletzte begleiteten ihn.