"Brennender Hass" oder "Elbenau, was sonst?!&
Verfasst: Donnerstag 25. November 2010, 15:43
"Impertinente Gans, durchtriebenes Weib, dreimal alatarverfluchte Dirne!"
Dies waren beileibe noch die harmloseren Ausdrücke, die durch die Gedanken des Erzlethyren schossen.
Wie konnte es dieses kurzlebige Stück Fleisch wagen IHN, ein Kind des Pantherfürsten und in seiner magischen Macht eines der mächtigsten Wesen dieser Welt, ganz simpel erpressen zu versuchen?!
Gleichwohl er in einem ersten Aufwallen des Hasses, der wie brennendes Feuer durch seine Adern floss und wohl Nahrung des Geistes wie auch Zerstörer des Leibs gleichermaßen war, die Nachricht mit einem Flammenstoß in stinkende Asche verwandelt hatte, hatten sich die Wörter darin in sein Gedächtnis gebrannt:
"[...] Ihr sollt wissen, dass Euer Blut und Euer Fingernagel in den Händen Eurer schlimmsten und gedulgisten Feinde sind: der Elfen, bestimmten wenigen unter ihnen, die mit mir völlig einer Meinung waren, dass diese Dinge dereinst einem nützliche Zweck dienen könnten und sorgfältig verwahrt werden sollen. Ihr sollt wissen: Wenn am 25. Rabenmond oder danach wegen des aktuell vorherrschenden Zwistes ein weiterer Toter auftaucht, wird es Euch leid tun.[...]"
Im ersten Affekt hatte er kurzerhand ein Portal geöffnet, die Lethra, die ihm die Botschaft überbracht hatte, mitgerissen und war vor das Kloster getreten, um Rechenschaft der Paladina einzufordern. Die krächzende Stimme des Lethyren war vor Hass verzerrt erklungen, "EEEELBENAU! ZEIGT EUCH, DAMIT ICH EUCH DAS FLEISCH VON DEN KNOCHEN REISSEN KANN!".
Um seine "Argumente" entsprechend zu untermauern hatte er in einem purpurenen Blitz einen Gehörnten geholt, aber auch dieser schien ihm nicht beantworten zu können was bei Nileth'Azur er eigentlich genau hier wollte.
Hatte er erwartet die Paladina käme einfach heraus und ließe sich vor ihren Wachen von ihm in Fetzen schlagen?! Das hätte das Problem auch nur verzögert - wenn auch mit einer gewissen süßen Beinote.
Die Wachen schienen zu perplex zu sein, als dass sie direkt das Feuer auf einen Lethyren, der aus welchen Gründen auch immer tobend vor ihren Toren stand, eröffnet hätten, aber überspannen wollte er sein Glück dann doch nicht und war mit der Lethra zurück in einem Portal verschwunden. Den Dämon hatte er zurückgelassen - "Lasse niemanden hinaus oder hinein". Trotz, aber als spontanes Ventil nicht gänzlich ungeeignet.
Er wusste, dass alles nur ein Bluff sein könnte. Aber die Schmerzen des Kampfes damals waren ihm nur allzu gut in Erinnerung geblieben und er wusste dass Blut etwas machtvolles an sich hatte. Sie schienen seinen wahren Namen nicht zu kennen, aber den verfluchten Vettern und ihren inzestiösen Heckenmagiern traute er es dennoch zu, dies früher oder später herauszufinden, und dann könnte er tatsächlich ein Problem haben...
Knirschend ballte er die knochigen Finger zur Faust, ließ kleine, giftiggrüne Elmsflämmchen über den Armen tanzen und zischte ein Versprechen in die Dunkelheit:
"Paladina, dafür werdet ihr büßen...früher oder später."
Dies waren beileibe noch die harmloseren Ausdrücke, die durch die Gedanken des Erzlethyren schossen.
Wie konnte es dieses kurzlebige Stück Fleisch wagen IHN, ein Kind des Pantherfürsten und in seiner magischen Macht eines der mächtigsten Wesen dieser Welt, ganz simpel erpressen zu versuchen?!
Gleichwohl er in einem ersten Aufwallen des Hasses, der wie brennendes Feuer durch seine Adern floss und wohl Nahrung des Geistes wie auch Zerstörer des Leibs gleichermaßen war, die Nachricht mit einem Flammenstoß in stinkende Asche verwandelt hatte, hatten sich die Wörter darin in sein Gedächtnis gebrannt:
"[...] Ihr sollt wissen, dass Euer Blut und Euer Fingernagel in den Händen Eurer schlimmsten und gedulgisten Feinde sind: der Elfen, bestimmten wenigen unter ihnen, die mit mir völlig einer Meinung waren, dass diese Dinge dereinst einem nützliche Zweck dienen könnten und sorgfältig verwahrt werden sollen. Ihr sollt wissen: Wenn am 25. Rabenmond oder danach wegen des aktuell vorherrschenden Zwistes ein weiterer Toter auftaucht, wird es Euch leid tun.[...]"
Im ersten Affekt hatte er kurzerhand ein Portal geöffnet, die Lethra, die ihm die Botschaft überbracht hatte, mitgerissen und war vor das Kloster getreten, um Rechenschaft der Paladina einzufordern. Die krächzende Stimme des Lethyren war vor Hass verzerrt erklungen, "EEEELBENAU! ZEIGT EUCH, DAMIT ICH EUCH DAS FLEISCH VON DEN KNOCHEN REISSEN KANN!".
Um seine "Argumente" entsprechend zu untermauern hatte er in einem purpurenen Blitz einen Gehörnten geholt, aber auch dieser schien ihm nicht beantworten zu können was bei Nileth'Azur er eigentlich genau hier wollte.
Hatte er erwartet die Paladina käme einfach heraus und ließe sich vor ihren Wachen von ihm in Fetzen schlagen?! Das hätte das Problem auch nur verzögert - wenn auch mit einer gewissen süßen Beinote.
Die Wachen schienen zu perplex zu sein, als dass sie direkt das Feuer auf einen Lethyren, der aus welchen Gründen auch immer tobend vor ihren Toren stand, eröffnet hätten, aber überspannen wollte er sein Glück dann doch nicht und war mit der Lethra zurück in einem Portal verschwunden. Den Dämon hatte er zurückgelassen - "Lasse niemanden hinaus oder hinein". Trotz, aber als spontanes Ventil nicht gänzlich ungeeignet.
Er wusste, dass alles nur ein Bluff sein könnte. Aber die Schmerzen des Kampfes damals waren ihm nur allzu gut in Erinnerung geblieben und er wusste dass Blut etwas machtvolles an sich hatte. Sie schienen seinen wahren Namen nicht zu kennen, aber den verfluchten Vettern und ihren inzestiösen Heckenmagiern traute er es dennoch zu, dies früher oder später herauszufinden, und dann könnte er tatsächlich ein Problem haben...
Knirschend ballte er die knochigen Finger zur Faust, ließ kleine, giftiggrüne Elmsflämmchen über den Armen tanzen und zischte ein Versprechen in die Dunkelheit:
"Paladina, dafür werdet ihr büßen...früher oder später."