Abgang
Verfasst: Sonntag 7. November 2010, 21:25
Genug.. Es war endgültig zu viel.. Dieser Ort war nicht mehr der ihrige. Von Anfang an war alles anders gelaufen, als gewollt und doch hat es ihr damals gefallen. Doch wie das Schicksal es so will, lief alles dann doch schief. Nun stand sie da.. vereinsamt, verhasst... es war einfach genug. Hier konnte sie nicht mehr bleiben.
Sie wollte weiter leben.. sie wollte frei sein.. sie wollte von neu beginnen und das tat sie... der Entschluss fiel ihr monatelang so schwer und auf einmal war es so einfach, so klar. Sie würde gehen und für immer verschwinden. Vielleicht auf dem Land... in friedlicher Stimmung.. sie hatte ja jemanden, für den sie lebte. Josua... den einzigen Mann, den sie wirklich noch liebte. Ihren eigenen Sohn.. sie fühlte sich zwar anfangs ziemlich alleine gelassen mit der Aufgabe, doch mittlerweile war er ihr das wichtigste. Ohne ihn.. würde sie nicht mehr sein. Also schöpfte sie für ihn neue Kraft.. würde einen Neuanfang wagen.. an einem anderen Ort..
Sie packte die Sachen zusammen, die sie benötigte – viel war es ja nicht. Bescheid geben musste sie auch nur wenigen.. Baldur.. er war ihr stets ein wahrer Freund.. und vielleicht noch einen Brief in der Taverne lassen... das wäre aber alles.. ihre Sachen.. würde sie jemanden geben, den sie zwar nicht lange kannte, aber doch war er irgendwie lustig. Er würde sich darüber freuen und das reichte ihr. Für sie war nichts mehr geblieben und sie benötigte nichts mehr.. außer Zeit.. Zeit, um zu kurieren.. Zeit, um ihren Sohn aufzuziehen und ihn wachsen zu sehen.. vielleicht war er ja noch irgendwo... vielleicht würde er irgendwann kommen.. der Schmerz saß zwar tief.. aber den Vater würde sie ihrem Jungen niemals verwehren..
Sie wollte weiter leben.. sie wollte frei sein.. sie wollte von neu beginnen und das tat sie... der Entschluss fiel ihr monatelang so schwer und auf einmal war es so einfach, so klar. Sie würde gehen und für immer verschwinden. Vielleicht auf dem Land... in friedlicher Stimmung.. sie hatte ja jemanden, für den sie lebte. Josua... den einzigen Mann, den sie wirklich noch liebte. Ihren eigenen Sohn.. sie fühlte sich zwar anfangs ziemlich alleine gelassen mit der Aufgabe, doch mittlerweile war er ihr das wichtigste. Ohne ihn.. würde sie nicht mehr sein. Also schöpfte sie für ihn neue Kraft.. würde einen Neuanfang wagen.. an einem anderen Ort..
Sie packte die Sachen zusammen, die sie benötigte – viel war es ja nicht. Bescheid geben musste sie auch nur wenigen.. Baldur.. er war ihr stets ein wahrer Freund.. und vielleicht noch einen Brief in der Taverne lassen... das wäre aber alles.. ihre Sachen.. würde sie jemanden geben, den sie zwar nicht lange kannte, aber doch war er irgendwie lustig. Er würde sich darüber freuen und das reichte ihr. Für sie war nichts mehr geblieben und sie benötigte nichts mehr.. außer Zeit.. Zeit, um zu kurieren.. Zeit, um ihren Sohn aufzuziehen und ihn wachsen zu sehen.. vielleicht war er ja noch irgendwo... vielleicht würde er irgendwann kommen.. der Schmerz saß zwar tief.. aber den Vater würde sie ihrem Jungen niemals verwehren..