Terrorzwerg im Handelshaus
Verfasst: Samstag 6. November 2010, 14:43
Vier Jahre zählte sie und sie hatte schon einiges erlebt. Ja richtig viel sogar. Es soll wohl Menschen gegeben haben, die haben ihr ganzen Leben lang nicht so viel erlebt.
Früh waren ihre Eltern gestorben. Ihr großer Bruder und seine Frau hatten sie bei sich aufgenommen. Hätten sie es doch nie getan. Diese Frau wollte sie nicht, und das bekam Talia zu spüren. Sie wurde einfach sich selbst überlassen. Naja wenn man sie beachtete, dann gabs meistens Schläge. Mit der Zeit wurden diese immer mehr. Wohl eine folge der Schwangerschaft, ihrer "neuen Mutter". Aber auch die nicht vorhandenen Sprachkenntnisse des Kindes hatten oft einen klapps zur antwort. Wie auch sollte sie es denn lernen, es gab niemanden der ihr das Sprechen richtig beibrachte. Naja zum Glück hatte ihr anderer Bruder das nicht mehr mit ansehen können. Also brachte er die Kleine fort. Zielort Berchgart, zu ihrer Schwester ins Handwerkshaus von Gerimor.
Ui waren das viele Leute, und alle so herzlich. Das hätte sie sich im Traum nicht ausdenken können. Was ein Paradies. Es gab sogar eine ganz tolle, riesige Sandkiste im Keller.
Da war ihre Schwester, total lieb, sie machte sich wirklich Gedanken um den kleinen Wildfang. Sicher manchmal etwas unkonventionell, aber sie hatte ja kaum Erfahrung. Sie sorgte sich um Talia und die Kleine fühlte sich bei ihr einfach nur wohl.
Dann gabts noch Tandet, den großen Brummbär. Talia hatte sein Herz im Sturm erobert. Er hatte sogar nen Doppelgänger. Ratet mal.....
Richtig ein riesiger, tapsiger Bär. Safi hatte diesen gezähmt und nach Thancred benannt. Ist schon lustig irgendwie. Aber Tandet war ihr schon lieber. Er tollte immer mit ihr herum. Und es machte ihm nichts aus, wenn Talia ausversehn mal bissi grober wurde. Sie liebte ihn einfach ihren "Papabär".
Talia hatte wirklich viele neue Freunde gefunden, alle kümmerten sich wirklich rührend um sie. Sie hatte Spass. Sie ging mit Esther an den strand und baute Sandburgen. Der selbstgemachte Stoffball, den sie von Esther bekommen hatte, begleitete den Wirbelwind überall hin.
Sie bekam neue Kleider von Celi, wechle wirklich wunderschön waren. Sie hatte Celi lieb und haffte noch immer inständig, sie würde bleiben. Irgendwas war da passiert. Talia hatte keine Ahnung was, aber sie würde Celi schon halten können. Wer würde ihr denn sonst diese tollen Kleidchen machen. Nein ohne Celi ging es einfach nicht.
Hmmm wen gab es da noch? Ihr müsst wissen, für so ein junges Ding ist es wirklich schwer. Das Handelshaus gleicht nämlich irgendwie einer ganzen Stadt.
Genau, da gab es Ama. Sie kümmerte sich neben Safi darum, dass die Kleine immer was vernümpftiges ißt und nicht nur Süßkram. Dabei war Süßkram doch so lecker. Naja das Essen der beiden war auch immer sehr lecker, aber an süßkram kommt halt nichts vorbei.
Amu, der in der Höhle immer die Steine verhaute. Er wollte einfach nicht glauben, dass es auch "liebe" Monster gab. In seiner Nähe, fühlte sich das Kind fast so geborgen, wie bei "Papabär".
Und es gab Talna. Dies schlitterte von einem Unglück ins nächste. Die Kleine hatte keine Ahnung, warum Talna immer so angebrüllt wurde. Sie möchte Sie, irgendwie war sie Talia ähnlich. Talna wollte helfen, aber irgendwie verstand das niemand. Talia hatte sich zur Aufgabe gemacht, sie zu unterstützen. Sowas ging ja mal garnet. Warum freuen sich manche Leute nicht über solche Hilfe?
Tedic und der Graf waren solche seltsamen Leute. Immer schimpften sie über oder mit Talna. Mensch konnte das denn die Möglichkeit sein? Sie musste unbedingt mit ihnen sprechen, so konnte das nicht weitergehn. Sie nahm sie kurzerhand mit nach Hause. Sagte Safi noch kurz sie möge doch bitte was kochen. Sie wusste, ein gutes Essen konnte Wunderwirken. Sie versuchte den beiden zu erklären zu erklären wie lieb ihre Freundin doch war. Aber beide waren stur. Eigenlich mochte Talia den Drachenfressenden Cedric sehr gerne, auch wenn er ihr zu viel brüllte. Aber wer frisst schon einen Drachen, er musste ja einfach nur toll sein. Der kleine Lockenkopf schwankte, zwischen Zuneigung und Wut, über dessen Sturheit. Aber dieser Graf, nein der ging mal garnicht. Der tat so als würde er verstehen, dabei verstand der garnix. Er versuchte immer zu erklären das Talna Fehler machte, und sie dafür bestraft werden müsse. Bestraft, also ehrlich, sie will doch nur helfen. Eins war klar, sollte er ihr wehtun, dann würde er bestraft, ganz fürchterlich. Und Tedric gleich mit, Drachen fressen hin oder her.
Sie hatte auch Lili kennen gelernt. Die war auch klasse. Und ganz wichtig, sie hatte "Nane" . Ja irgendwie war sie sogar die einzige, die diese Köstlichkeit hatte. Sie musste Lili unbedingt besuchen gehen. Vielleicht würde sie ja einen kleinen Vorrat bekommen. Das wäre echt toll. Was an Lili noch toll ist, Talia durfte sich einsaun und mit Fingern essen. Das ist klasse. Irgendwie schimpfen immer alle, wenn Talia sich nicht ordentlich benimmt. Lili aber nicht. Das fand sie neben den Wundermittelchen gegen Bauchaua und der "Nane" echt am tollsten.
Als sie mal Lili besuchen wollte, hatte sie einen komischen kleinen Mann getroffen. Der hatte ein ganz langen Bart. Der war auch lustig. Hatte er ihr doch erzählen wollen, er käme aus dem Boden. Also wirklich, glaubte er ernsthaft, Talia würde das glauben. Hallo? Das war doch keine Blume. Das war einfach nur ein verdammt kleiner Mann, der allen anschein nach nur an Bier dachte. Muss ja nen tollen Getränk sein. Der "Karbart" plapperte fast die ganze Zeit über Bier. Talia beschloß irgendwann mal Bier trinken zu müssen, muass ja echt toll sein. Auch wenn die Frau, die dazu kam, meinte davon würden Kinder krank werden. Naja egal, sie würde Tandet mal fragen. Der Tag war überhaupt ganz toll. Sie hatte nen Haufen Süßes bekommen und überall liefen diese Monster rum. Der kleine Mann und die Frau hatten mächtig Sorge um sie. Talia verstand garnicht wirklich warum, die sahen doch lustig aus. Und dann war da noch "Tete", das liebe Monster. Ganz in Stoff eingewickelt war die. Irgendwie schien sie sich auch zu sorgen. Aber wenigstens hatte sie ihr erklärt warum. Diese Monster waren wütend, weil man ihnen die Süßigkeiten aus dem Bauch klauen wollte. Mensch dabei ist die lösung doch so einfach, das wuste selbst Talia. Wenn niemand ihnen die Süßigkeiten klaun würde, dann wären die auch nicht mehr böse. Warum verstehen die Großen sowas einfach nicht?
Kinderfest im Kloster. Luc der Zauberer hatte sie persönlich eingeladen. Mensch was war sie aufgeregt. Sie durfte Freunde mitnehmen, also hatte sie welche eingeladen. Gemeinsam sind alle dort hin. Das war so toll und da waren viel Kinder gewesen. Endlich nicht nur große Frende. Sie versuchte Kontakte zu knüpfen, doch irgendwie gelang es ihr nicht ganz so. Die anderen waren alle schon viel größer als sie, aber dennoch total toll. Die Vorstellung begann. Luc zauberte ganz toll. Alle durften mitmachen und mitzaubern. Talia durfte auch, sie hatte eine Zuckerfigur aus seiner Kappe gezaubert. Sie war so stolz. Selbst die Großen hatten ihren Spass und zauberten fleißig mit. Es war einfach schön. Nur die Gruselgeschichte, die war doof. Talia hatte Angst bekommen und wollte wegrennen. Aber Luc hatte sie aufgehalten. Hatte ihr, nur ihr dann eine ganz tolle Geschichte erzählt, über Gruselnix. Die war klasse. Dann hat er noch Sternenstaub für sie gezaubert, oder war sie es gewesen? Naja egal Luc war ihr ganz eigener Held. Voll toll.
Der Abend war vorbei, der Zauber ebenfals. Talia war hellwach und müde zugleich. Sie wollte nur noch heim. Vor dem Kloster stolperte sie über einen komischen Mann. Der sah echt seltsam aus. Hatte ganz komische haut, bestimmt war der Arme krank. Und dann hatte man ihm noch die Ohren langgezogen. Er meinte zwar das wäre normal, aber sie glaubte ihm kein Wort. So ein armer Tropf, das man ihm so weh getan hatte. Igrendwie Meinten Safi und Tedic, es wäre nen Elf. Ja super nen Elf, und was bitte soll das sein? Naja wie dem auch sei, der arme Tropf hatte ihnen was ganz schönes gezeigt. Nur Lu, Vivi, Tedic und sie hatten es zu Gesicht bekommen. Diese wunderschöne Wesen musste was ganz besonderes sein. Das wußte selbst Talia, obwohl ihre Nerven langsam blank lagen. Es war aber auch viel los heute. Als der Arme Tropf ihnen dann auch noch erklärte, das sie sich was wünschen durften, war alles aus. Ihr wollte einfach nichts einfallen. Irgendwie machte er dann auch noch Druck, das wesen würde bald wieder gehen müssen. Na super, wo sollte sie denn jetzt auf die schnelle nen Wunsch herholen. Ihr Kopf war voll, so viel war passiert. Der sonst so fröhliche Knirps, brach in Tränen aus. Er hatte versprochen, der Wunsch würde in erfüllung gehen und ihr fiel nichts ein. Einfach blöd sowas.
Früh waren ihre Eltern gestorben. Ihr großer Bruder und seine Frau hatten sie bei sich aufgenommen. Hätten sie es doch nie getan. Diese Frau wollte sie nicht, und das bekam Talia zu spüren. Sie wurde einfach sich selbst überlassen. Naja wenn man sie beachtete, dann gabs meistens Schläge. Mit der Zeit wurden diese immer mehr. Wohl eine folge der Schwangerschaft, ihrer "neuen Mutter". Aber auch die nicht vorhandenen Sprachkenntnisse des Kindes hatten oft einen klapps zur antwort. Wie auch sollte sie es denn lernen, es gab niemanden der ihr das Sprechen richtig beibrachte. Naja zum Glück hatte ihr anderer Bruder das nicht mehr mit ansehen können. Also brachte er die Kleine fort. Zielort Berchgart, zu ihrer Schwester ins Handwerkshaus von Gerimor.
Ui waren das viele Leute, und alle so herzlich. Das hätte sie sich im Traum nicht ausdenken können. Was ein Paradies. Es gab sogar eine ganz tolle, riesige Sandkiste im Keller.
Da war ihre Schwester, total lieb, sie machte sich wirklich Gedanken um den kleinen Wildfang. Sicher manchmal etwas unkonventionell, aber sie hatte ja kaum Erfahrung. Sie sorgte sich um Talia und die Kleine fühlte sich bei ihr einfach nur wohl.
Dann gabts noch Tandet, den großen Brummbär. Talia hatte sein Herz im Sturm erobert. Er hatte sogar nen Doppelgänger. Ratet mal.....
Richtig ein riesiger, tapsiger Bär. Safi hatte diesen gezähmt und nach Thancred benannt. Ist schon lustig irgendwie. Aber Tandet war ihr schon lieber. Er tollte immer mit ihr herum. Und es machte ihm nichts aus, wenn Talia ausversehn mal bissi grober wurde. Sie liebte ihn einfach ihren "Papabär".
Talia hatte wirklich viele neue Freunde gefunden, alle kümmerten sich wirklich rührend um sie. Sie hatte Spass. Sie ging mit Esther an den strand und baute Sandburgen. Der selbstgemachte Stoffball, den sie von Esther bekommen hatte, begleitete den Wirbelwind überall hin.
Sie bekam neue Kleider von Celi, wechle wirklich wunderschön waren. Sie hatte Celi lieb und haffte noch immer inständig, sie würde bleiben. Irgendwas war da passiert. Talia hatte keine Ahnung was, aber sie würde Celi schon halten können. Wer würde ihr denn sonst diese tollen Kleidchen machen. Nein ohne Celi ging es einfach nicht.
Hmmm wen gab es da noch? Ihr müsst wissen, für so ein junges Ding ist es wirklich schwer. Das Handelshaus gleicht nämlich irgendwie einer ganzen Stadt.
Genau, da gab es Ama. Sie kümmerte sich neben Safi darum, dass die Kleine immer was vernümpftiges ißt und nicht nur Süßkram. Dabei war Süßkram doch so lecker. Naja das Essen der beiden war auch immer sehr lecker, aber an süßkram kommt halt nichts vorbei.
Amu, der in der Höhle immer die Steine verhaute. Er wollte einfach nicht glauben, dass es auch "liebe" Monster gab. In seiner Nähe, fühlte sich das Kind fast so geborgen, wie bei "Papabär".
Und es gab Talna. Dies schlitterte von einem Unglück ins nächste. Die Kleine hatte keine Ahnung, warum Talna immer so angebrüllt wurde. Sie möchte Sie, irgendwie war sie Talia ähnlich. Talna wollte helfen, aber irgendwie verstand das niemand. Talia hatte sich zur Aufgabe gemacht, sie zu unterstützen. Sowas ging ja mal garnet. Warum freuen sich manche Leute nicht über solche Hilfe?
Tedic und der Graf waren solche seltsamen Leute. Immer schimpften sie über oder mit Talna. Mensch konnte das denn die Möglichkeit sein? Sie musste unbedingt mit ihnen sprechen, so konnte das nicht weitergehn. Sie nahm sie kurzerhand mit nach Hause. Sagte Safi noch kurz sie möge doch bitte was kochen. Sie wusste, ein gutes Essen konnte Wunderwirken. Sie versuchte den beiden zu erklären zu erklären wie lieb ihre Freundin doch war. Aber beide waren stur. Eigenlich mochte Talia den Drachenfressenden Cedric sehr gerne, auch wenn er ihr zu viel brüllte. Aber wer frisst schon einen Drachen, er musste ja einfach nur toll sein. Der kleine Lockenkopf schwankte, zwischen Zuneigung und Wut, über dessen Sturheit. Aber dieser Graf, nein der ging mal garnicht. Der tat so als würde er verstehen, dabei verstand der garnix. Er versuchte immer zu erklären das Talna Fehler machte, und sie dafür bestraft werden müsse. Bestraft, also ehrlich, sie will doch nur helfen. Eins war klar, sollte er ihr wehtun, dann würde er bestraft, ganz fürchterlich. Und Tedric gleich mit, Drachen fressen hin oder her.
Sie hatte auch Lili kennen gelernt. Die war auch klasse. Und ganz wichtig, sie hatte "Nane" . Ja irgendwie war sie sogar die einzige, die diese Köstlichkeit hatte. Sie musste Lili unbedingt besuchen gehen. Vielleicht würde sie ja einen kleinen Vorrat bekommen. Das wäre echt toll. Was an Lili noch toll ist, Talia durfte sich einsaun und mit Fingern essen. Das ist klasse. Irgendwie schimpfen immer alle, wenn Talia sich nicht ordentlich benimmt. Lili aber nicht. Das fand sie neben den Wundermittelchen gegen Bauchaua und der "Nane" echt am tollsten.
Als sie mal Lili besuchen wollte, hatte sie einen komischen kleinen Mann getroffen. Der hatte ein ganz langen Bart. Der war auch lustig. Hatte er ihr doch erzählen wollen, er käme aus dem Boden. Also wirklich, glaubte er ernsthaft, Talia würde das glauben. Hallo? Das war doch keine Blume. Das war einfach nur ein verdammt kleiner Mann, der allen anschein nach nur an Bier dachte. Muss ja nen tollen Getränk sein. Der "Karbart" plapperte fast die ganze Zeit über Bier. Talia beschloß irgendwann mal Bier trinken zu müssen, muass ja echt toll sein. Auch wenn die Frau, die dazu kam, meinte davon würden Kinder krank werden. Naja egal, sie würde Tandet mal fragen. Der Tag war überhaupt ganz toll. Sie hatte nen Haufen Süßes bekommen und überall liefen diese Monster rum. Der kleine Mann und die Frau hatten mächtig Sorge um sie. Talia verstand garnicht wirklich warum, die sahen doch lustig aus. Und dann war da noch "Tete", das liebe Monster. Ganz in Stoff eingewickelt war die. Irgendwie schien sie sich auch zu sorgen. Aber wenigstens hatte sie ihr erklärt warum. Diese Monster waren wütend, weil man ihnen die Süßigkeiten aus dem Bauch klauen wollte. Mensch dabei ist die lösung doch so einfach, das wuste selbst Talia. Wenn niemand ihnen die Süßigkeiten klaun würde, dann wären die auch nicht mehr böse. Warum verstehen die Großen sowas einfach nicht?
Kinderfest im Kloster. Luc der Zauberer hatte sie persönlich eingeladen. Mensch was war sie aufgeregt. Sie durfte Freunde mitnehmen, also hatte sie welche eingeladen. Gemeinsam sind alle dort hin. Das war so toll und da waren viel Kinder gewesen. Endlich nicht nur große Frende. Sie versuchte Kontakte zu knüpfen, doch irgendwie gelang es ihr nicht ganz so. Die anderen waren alle schon viel größer als sie, aber dennoch total toll. Die Vorstellung begann. Luc zauberte ganz toll. Alle durften mitmachen und mitzaubern. Talia durfte auch, sie hatte eine Zuckerfigur aus seiner Kappe gezaubert. Sie war so stolz. Selbst die Großen hatten ihren Spass und zauberten fleißig mit. Es war einfach schön. Nur die Gruselgeschichte, die war doof. Talia hatte Angst bekommen und wollte wegrennen. Aber Luc hatte sie aufgehalten. Hatte ihr, nur ihr dann eine ganz tolle Geschichte erzählt, über Gruselnix. Die war klasse. Dann hat er noch Sternenstaub für sie gezaubert, oder war sie es gewesen? Naja egal Luc war ihr ganz eigener Held. Voll toll.
Der Abend war vorbei, der Zauber ebenfals. Talia war hellwach und müde zugleich. Sie wollte nur noch heim. Vor dem Kloster stolperte sie über einen komischen Mann. Der sah echt seltsam aus. Hatte ganz komische haut, bestimmt war der Arme krank. Und dann hatte man ihm noch die Ohren langgezogen. Er meinte zwar das wäre normal, aber sie glaubte ihm kein Wort. So ein armer Tropf, das man ihm so weh getan hatte. Igrendwie Meinten Safi und Tedic, es wäre nen Elf. Ja super nen Elf, und was bitte soll das sein? Naja wie dem auch sei, der arme Tropf hatte ihnen was ganz schönes gezeigt. Nur Lu, Vivi, Tedic und sie hatten es zu Gesicht bekommen. Diese wunderschöne Wesen musste was ganz besonderes sein. Das wußte selbst Talia, obwohl ihre Nerven langsam blank lagen. Es war aber auch viel los heute. Als der Arme Tropf ihnen dann auch noch erklärte, das sie sich was wünschen durften, war alles aus. Ihr wollte einfach nichts einfallen. Irgendwie machte er dann auch noch Druck, das wesen würde bald wieder gehen müssen. Na super, wo sollte sie denn jetzt auf die schnelle nen Wunsch herholen. Ihr Kopf war voll, so viel war passiert. Der sonst so fröhliche Knirps, brach in Tränen aus. Er hatte versprochen, der Wunsch würde in erfüllung gehen und ihr fiel nichts ein. Einfach blöd sowas.