Ein Schreiben erreicht den Orden der Arkorither
Verfasst: Sonntag 17. Oktober 2010, 10:41
Der Abend war hereingebrochen und das Rot der untergehenden Sonne tauchte die Stadtmauern in diffuses Licht. Sachter Wind spielte sein neckisches Spiel mit dem Rock der jungen Frau, welche bis auf wenige Schritte vor das Stadttor getreten war. Die Lieder senkten sich vor die smaragdgrünen Augen und ihren Kopf legte Danielle ein wenig in den Nacken. Ein zufälliger Beobachter mochte kurz ins Grübeln geraten was sie dort tat, mit ausgestreckten Armen und gespreizten Fingern stehend. Für den Augenblick genoss der Rotschopf das Gefühl der Luft, wie sie über ihre strich und mit einer Haarsträhne rang. Ein Gefühl der Freiheit war es gewiss, was sie spürte. Noch einige Atemzüge lang ließ Danielle ihre Sinne treiben, bevor sich der Körper straffte und sie die Stadt betrat.
Ihr Leben hatte einige unerwartete Wendungen genommen und mit Sicherheit konnte sie nicht sagen, ob sie jemals wieder derartig frei sein würde, wie in diesem Moment. Doch der Weg war ihr aufgezeigt worden und der Entschluss diesen zu beschreiten war nicht schwierig. Neues Wissen, neue Erfahrungen, neue Herausforderungen oder kurz, eine neue Welt wartete darauf entdeckt zu werden.
So naiv zu glauben, dass alle Sagen und im Volksmund erzählten Geschichten über Magie der Wahrheit entsprechen würden war sie nicht.
Nach einiger Zeit der Suche, erreichte sie die Bank und machte sich daran das erstandene Pergament zu beschreiben. Nach vollbrachter Arbeit war mit dem Bankier nur noch kurz zu klären gewesen, das dass Schreiben auch seinen Bestimmungsort erreichte.
Den Orden der Arkorither erreicht ein verschlossenes Schreiben. Nach dem Öffnen offenbart sich dem Leser ein Schreiben in ordentlicher Handschrift.
Der Ordensleitung der Arkorither entbiete ich meinen Gruß,
ich ersuche höflich um eine Unterredung mit einem der Euren. Inhalt der Unterredung soll die künftige Unterhaltung einer Beziehung zu beiderseitigem Nutzen sein.
Eure Rückantwort werde ich mit Freuden, nach entsprechender Hinterlegung, in der Bank Rahals abholen.
Hochachtungsvoll

Ihr Leben hatte einige unerwartete Wendungen genommen und mit Sicherheit konnte sie nicht sagen, ob sie jemals wieder derartig frei sein würde, wie in diesem Moment. Doch der Weg war ihr aufgezeigt worden und der Entschluss diesen zu beschreiten war nicht schwierig. Neues Wissen, neue Erfahrungen, neue Herausforderungen oder kurz, eine neue Welt wartete darauf entdeckt zu werden.
So naiv zu glauben, dass alle Sagen und im Volksmund erzählten Geschichten über Magie der Wahrheit entsprechen würden war sie nicht.
Nach einiger Zeit der Suche, erreichte sie die Bank und machte sich daran das erstandene Pergament zu beschreiben. Nach vollbrachter Arbeit war mit dem Bankier nur noch kurz zu klären gewesen, das dass Schreiben auch seinen Bestimmungsort erreichte.
Den Orden der Arkorither erreicht ein verschlossenes Schreiben. Nach dem Öffnen offenbart sich dem Leser ein Schreiben in ordentlicher Handschrift.
Der Ordensleitung der Arkorither entbiete ich meinen Gruß,
ich ersuche höflich um eine Unterredung mit einem der Euren. Inhalt der Unterredung soll die künftige Unterhaltung einer Beziehung zu beiderseitigem Nutzen sein.
Eure Rückantwort werde ich mit Freuden, nach entsprechender Hinterlegung, in der Bank Rahals abholen.
Hochachtungsvoll