Temoras Licht der Hoffnung in der Dunkelheit
Verfasst: Montag 11. Oktober 2010, 02:22
Eine unbarmherzige Schlacht war es Wesen aus der Tief der Dunkelheit krochen hervor, die Niowe noch nie in ihrem Leben gesehen hatte. Immer tiefer gingen sie in die Berg. Endlose dunkle Schluchten, doch die Kameraden de Regiments standen einander zur Seite. Einer half dem anderen so ging es weiter unter den Schreien der Verletzten. Überall Blut.
Auch ihre Rüstung war davon besudelt. Wie immer hatte sie jene wie jeden Tag penibel gereinigt.
Davon sieht man nichts mehr, Adela. Tja, dieser Gedanke war der unwichtig in diesem Augenblick als erneut Horden auf sie zu stürzten. Tapfer befolgte sie jedem Befehl.
Da sammeln, dort sichern, da vorstoßen.
Immer weiter ging es.
Durchhalten, Adela!
Sie hatte sich zur Angewohnheit gemacht nur diesen Namen in ihren Gedanken zu sagen, wenn etwas nur sie anging, was ja bei Gedanken üblicherweise der Fall ist. Adela, ihr zweiter Name, von dessen Bedeutung nur ihre Familie wusste und ja, einer nannte sie auch so. Aber sonst hatte keiner eine Ahnung. Bis auf Temora, aber sie wusste eigentlich alles von ihr.
Noch vor der Schlacht hatte sie ein leises Gebet gesprochen für sich selber, ihre Kameraden und alle Mitstreiter.
Endlich, heraus aus dem Berg!
Schon wollte sich ein Glücksgefühl einschleichen.
Es war überstanden! Aber das war es bei weitem nicht, nichts rein gar nichts war überstanden, das schlimmste von allem sollte noch kommen.
Balron! Nein zwei! Nein drei!
Diese Rufe wird sie in ihrem Leben nie vergessen.
Ein Balron! So ein Wesen hatte sie noch nie zuvor gesehen. Gehört ja. Aber darin besteht ja bekanntlich ein Unterschied.
Also drei….nunja * unwillkürlich hat sie dann erneut den Blick gen Himmel angehoben, kurz wortlos nur die Lippen bewegten sich dabei Temoras Namen ausgesprochen, dann geseufzt, und sich dem gestellt was da kam.
Den ersten Balron Ansturm konnte sie so gerade noch halten.
Und dann als abwartende Ruhe eintrat, förmlich konnte sie nun das Entsetzen und die Angst der Menschen rundum fühlen, dann geschah es……..das Unfassbare!
Temora in ihrer Gnade legte ihr eine Klinge in die Hand, Ihre Klinge. Strahlend schön war sie, golden ihr Licht wie die Sonnenstrahlen an einem Sommertag strahlte es.
Dabei fühlte sie ihre Hand zittern, dann den Arm dennoch tat sie was, sie tun musste.
Rasch hob sie den Arm, ohne auch nur einen Augenblick zu überlegen. Die Herrin wollte Licht in die Dunkelheit der Menschen und all den anderen Mitstreitern bringen, die da waren Zwerge und Elfen.
Das Schwert Temoras bringt in der Dunkelheit Hoffnung und Licht, schrie sie einfach über die Menge hinweg.
Es möge Euch allen Mut und Stärke schenken.
Und während sie diese Worte aussprach strahlte das Licht der Klinge über die tapferen Streiter hinweg und Adela fühlte wie sie Mut fassten und Hoffnung, die sie stärkte, die sie vereinte unter dem Licht der Herrin. Alleine das Glück in den Gesichtern diesen tapferen Streiter bei dem Anblick der Klinge hier und jetzt zu erkennen, das strahlende Licht, welches sie in den Gesichtern der Streiter rundum widerspiegelte, wärmte Niowes Herz während die Klinge in ihrer Hand vibrierte.
Dort wo tiefste Dunkelheit herrscht, strahlt das Licht Temoras am hellsten, man muss es nur erkennen!
Sie erkannten es nun und waren bereit gemeinsam Temoras Klinge zu folgen, ohne Angst und mit Hoffnung im Herzen. Darauf kam es an und die Klinge der Herrin half dabei.
Strahlend konnte sie noch Kunna zulächeln als sie für einen kurzen Augenblick den Helm abgenommen hatte, und ja Balirs Stimme vernahm sie auch! Der tapfere Balir, ein Zwerg mit einem Herz wie ein Bergwerk so groß, und Wärme erfüllte sie, ob der Gnade die beiden teuren Freunde wohlauf zu wissen. Dann setzte sie den Helm auf um dem nächsten Balron Ansturm zu begegnen.
Leicht und unendlich schnell glitt Temoras Klinge durch den Körper des Balrons. Schon nach wenigen Hieben lag er da. Dann der nächste und noch einer.
Geschlossen verließ die Gruppe den Berg dann und das Schwert führte in Niowes Händen führte sie durch Varuna. Sie kannte den Weg nicht wäre verloren gewesen, aber Sir von Arganta machte ihr Mut.
Folge der Klinge.
Was sie dann tat und alle so sicher von dem Ort des Grauens wegführte.
Klar wie ein kalter eisiger Wintermorgen formten sich in ihrem Kopf Temoras Worte
Bring die Klinge in die Kirche, spreche dein Gebet Niowe und lege sie auf den Altar.
Niowe zogen den Helm von ihrem Kopf und sprach diese Worte Temoras aus, sodass jeder es hören konnte und der Zug bewegte sich gen Kirche des Ordens der Temora hin.
Dann begann das Entsetzliche. Keiner ahnte es nur Jaques, ihr Kamerad aus dem Regiment, der wie sie Temora tief verbunden war, sah die Zeichen in ihrem Gesicht. Die Verzweiflung als ihnen Banditen auflauerten und die Klinge immer mehr nach Blut zu lechzen begann.
Als jene besiegt waren, fing die Klinge an sich in ihren Gedanken breit zu machen.
Nur zu deutlich vernahm sie ihre Worte.
Blut! Ich will mehr Blut!
Als würde Jaques ahnen, was sie nun durchmachen musste, während sie Temoras Klinge festhielt, begann er sie zu stützen.
Du gehörst mir, vernahm sie die bedrohliche Stimme der Klinge in ihrem Kopf.
Nein, ich gehöre IHR, der Herrin, erwiderte sie während die Schmerzen der Anstrengung sich gegen die Stimme des Schwerts zu wehren immer stärker wurden, bis Tränen über ihre Wangen liefen.
Hilf mir Jaques!
Das vermochte sie noch während des Duells in ihrem Kopf ihm zu zuhauchen.
Schnell zur Kirche! Schneller! Bitte!
Sie kamen schnell voran, viel zu langsam für Niowe, die unter dem Druck der Versuchung der Klinge zu zittern begann.
Du gehörst mir, nun klang es flehend, verlockend. Mir!
Niowe wollte schreien, aber sie konnte nicht, ihre ganze Kraft setzte sie gegen das Schwert ein. Es wurde immer stärker.
Ich darf nicht versagen!
Mit letzter Kraft und nur unter der Stützung ihrer Kameraden, auch Luca scheint nun das Entsetzen, was sie erfüllte und die Anstrengung, die an ihrem Körper zehrte, bemerkt zu haben und stützte sie auf der anderen Seite.
Mir!
Dröhnte die Klinge erneut in ihrem Kopf triumphierend, als hätte sie bereits gewonnen, und Niowes Züge wandelten sich wurden hart, und ihr Blick verschlossen. Sie sah es an Jaques Augen, daran wie er sie ansah und schneller sie vorwärts nun beinahe schleppte gen Kirche.
Vor dem Altar sank sie demütig auf die Knie, erleichtert an dem Ort zu sein, der sie immer mit Glück und Wärme erfüllt hat. Sanft neigte sie ihr Haupt und sprach Temoras Gebet. Die Klinge zuckte in ihrer Hand, doch sie konnte sie nicht davon abhalten, die für Niowe nur allzu vertrauten Worte des Gebets zu sprechen. Worte, die ihr Mut gaben, den Mut den sie nun brauchte um dieser Klinge ein letztes Mal zu widerstehen.
Sie fühlte den Zorn der Klinge, sie wollte nicht aus ihrer Hand, wehrte sich vehement, schrie in ihrem Kopf.
Amen, haucht dir nach den letzten Worten ihres Gebets, legt sie sich erhebend die Klinge auf Temoras Altar und kniete erneut davor nieder.
Neinnnnnn!
Die Klinge schrie, wollte nicht wahrhaben, was Niowe nun getan hatte, wehrte sich ein letztes Mal mit einem Schrei, der dir Kirche durchdrang, dann verschwand sie dorthin, wo sie hingehörte in die Hände der Herrin.
Nur kurz aus den Augenwinkeln heraus sah sie wie die Statue Temoras ihr zuzwinkerte, so wie sie es bereits einmal getan hatte und Niowe war glücklich. Glücklich weil sie, auch wenn viele es vielleicht insgeheim nicht verstanden haben, das Richtige getan hatte.
Ihr bedingungslos vertraut. Das Schwert zurückgegeben! Der Herrin gedient, so wie sie es haben wollte.
Noch eine Weile kniete sie vor dem Altar versuchte dem Zittern Einhalt zu gebieten, sich zu fassen. Dabei fühlte sie deutlich wie ihre Selbstsicherheit gestärkt wurde, sie reifer nun war.
Dann lächelte sie und erhob sich um inmitten ihrer Kameraden des Regiments die Kirche zu verlassen. Sie hatten zu ihr gehalten, ihr geholfen bei diesem letzten schweren Gang zur Kirche, wie eine Familie sie dabei gestützt, dafür war sie ihnen in tiefer Dankbarkeit verbunden.
Auch ihre Rüstung war davon besudelt. Wie immer hatte sie jene wie jeden Tag penibel gereinigt.
Davon sieht man nichts mehr, Adela. Tja, dieser Gedanke war der unwichtig in diesem Augenblick als erneut Horden auf sie zu stürzten. Tapfer befolgte sie jedem Befehl.
Da sammeln, dort sichern, da vorstoßen.
Immer weiter ging es.
Durchhalten, Adela!
Sie hatte sich zur Angewohnheit gemacht nur diesen Namen in ihren Gedanken zu sagen, wenn etwas nur sie anging, was ja bei Gedanken üblicherweise der Fall ist. Adela, ihr zweiter Name, von dessen Bedeutung nur ihre Familie wusste und ja, einer nannte sie auch so. Aber sonst hatte keiner eine Ahnung. Bis auf Temora, aber sie wusste eigentlich alles von ihr.
Noch vor der Schlacht hatte sie ein leises Gebet gesprochen für sich selber, ihre Kameraden und alle Mitstreiter.
Endlich, heraus aus dem Berg!
Schon wollte sich ein Glücksgefühl einschleichen.
Es war überstanden! Aber das war es bei weitem nicht, nichts rein gar nichts war überstanden, das schlimmste von allem sollte noch kommen.
Balron! Nein zwei! Nein drei!
Diese Rufe wird sie in ihrem Leben nie vergessen.
Ein Balron! So ein Wesen hatte sie noch nie zuvor gesehen. Gehört ja. Aber darin besteht ja bekanntlich ein Unterschied.
Also drei….nunja * unwillkürlich hat sie dann erneut den Blick gen Himmel angehoben, kurz wortlos nur die Lippen bewegten sich dabei Temoras Namen ausgesprochen, dann geseufzt, und sich dem gestellt was da kam.
Den ersten Balron Ansturm konnte sie so gerade noch halten.
Und dann als abwartende Ruhe eintrat, förmlich konnte sie nun das Entsetzen und die Angst der Menschen rundum fühlen, dann geschah es……..das Unfassbare!
Temora in ihrer Gnade legte ihr eine Klinge in die Hand, Ihre Klinge. Strahlend schön war sie, golden ihr Licht wie die Sonnenstrahlen an einem Sommertag strahlte es.
Dabei fühlte sie ihre Hand zittern, dann den Arm dennoch tat sie was, sie tun musste.
Rasch hob sie den Arm, ohne auch nur einen Augenblick zu überlegen. Die Herrin wollte Licht in die Dunkelheit der Menschen und all den anderen Mitstreitern bringen, die da waren Zwerge und Elfen.
Das Schwert Temoras bringt in der Dunkelheit Hoffnung und Licht, schrie sie einfach über die Menge hinweg.
Es möge Euch allen Mut und Stärke schenken.
Und während sie diese Worte aussprach strahlte das Licht der Klinge über die tapferen Streiter hinweg und Adela fühlte wie sie Mut fassten und Hoffnung, die sie stärkte, die sie vereinte unter dem Licht der Herrin. Alleine das Glück in den Gesichtern diesen tapferen Streiter bei dem Anblick der Klinge hier und jetzt zu erkennen, das strahlende Licht, welches sie in den Gesichtern der Streiter rundum widerspiegelte, wärmte Niowes Herz während die Klinge in ihrer Hand vibrierte.
Dort wo tiefste Dunkelheit herrscht, strahlt das Licht Temoras am hellsten, man muss es nur erkennen!
Sie erkannten es nun und waren bereit gemeinsam Temoras Klinge zu folgen, ohne Angst und mit Hoffnung im Herzen. Darauf kam es an und die Klinge der Herrin half dabei.
Strahlend konnte sie noch Kunna zulächeln als sie für einen kurzen Augenblick den Helm abgenommen hatte, und ja Balirs Stimme vernahm sie auch! Der tapfere Balir, ein Zwerg mit einem Herz wie ein Bergwerk so groß, und Wärme erfüllte sie, ob der Gnade die beiden teuren Freunde wohlauf zu wissen. Dann setzte sie den Helm auf um dem nächsten Balron Ansturm zu begegnen.
Leicht und unendlich schnell glitt Temoras Klinge durch den Körper des Balrons. Schon nach wenigen Hieben lag er da. Dann der nächste und noch einer.
Geschlossen verließ die Gruppe den Berg dann und das Schwert führte in Niowes Händen führte sie durch Varuna. Sie kannte den Weg nicht wäre verloren gewesen, aber Sir von Arganta machte ihr Mut.
Folge der Klinge.
Was sie dann tat und alle so sicher von dem Ort des Grauens wegführte.
Klar wie ein kalter eisiger Wintermorgen formten sich in ihrem Kopf Temoras Worte
Bring die Klinge in die Kirche, spreche dein Gebet Niowe und lege sie auf den Altar.
Niowe zogen den Helm von ihrem Kopf und sprach diese Worte Temoras aus, sodass jeder es hören konnte und der Zug bewegte sich gen Kirche des Ordens der Temora hin.
Dann begann das Entsetzliche. Keiner ahnte es nur Jaques, ihr Kamerad aus dem Regiment, der wie sie Temora tief verbunden war, sah die Zeichen in ihrem Gesicht. Die Verzweiflung als ihnen Banditen auflauerten und die Klinge immer mehr nach Blut zu lechzen begann.
Als jene besiegt waren, fing die Klinge an sich in ihren Gedanken breit zu machen.
Nur zu deutlich vernahm sie ihre Worte.
Blut! Ich will mehr Blut!
Als würde Jaques ahnen, was sie nun durchmachen musste, während sie Temoras Klinge festhielt, begann er sie zu stützen.
Du gehörst mir, vernahm sie die bedrohliche Stimme der Klinge in ihrem Kopf.
Nein, ich gehöre IHR, der Herrin, erwiderte sie während die Schmerzen der Anstrengung sich gegen die Stimme des Schwerts zu wehren immer stärker wurden, bis Tränen über ihre Wangen liefen.
Hilf mir Jaques!
Das vermochte sie noch während des Duells in ihrem Kopf ihm zu zuhauchen.
Schnell zur Kirche! Schneller! Bitte!
Sie kamen schnell voran, viel zu langsam für Niowe, die unter dem Druck der Versuchung der Klinge zu zittern begann.
Du gehörst mir, nun klang es flehend, verlockend. Mir!
Niowe wollte schreien, aber sie konnte nicht, ihre ganze Kraft setzte sie gegen das Schwert ein. Es wurde immer stärker.
Ich darf nicht versagen!
Mit letzter Kraft und nur unter der Stützung ihrer Kameraden, auch Luca scheint nun das Entsetzen, was sie erfüllte und die Anstrengung, die an ihrem Körper zehrte, bemerkt zu haben und stützte sie auf der anderen Seite.
Mir!
Dröhnte die Klinge erneut in ihrem Kopf triumphierend, als hätte sie bereits gewonnen, und Niowes Züge wandelten sich wurden hart, und ihr Blick verschlossen. Sie sah es an Jaques Augen, daran wie er sie ansah und schneller sie vorwärts nun beinahe schleppte gen Kirche.
Vor dem Altar sank sie demütig auf die Knie, erleichtert an dem Ort zu sein, der sie immer mit Glück und Wärme erfüllt hat. Sanft neigte sie ihr Haupt und sprach Temoras Gebet. Die Klinge zuckte in ihrer Hand, doch sie konnte sie nicht davon abhalten, die für Niowe nur allzu vertrauten Worte des Gebets zu sprechen. Worte, die ihr Mut gaben, den Mut den sie nun brauchte um dieser Klinge ein letztes Mal zu widerstehen.
Sie fühlte den Zorn der Klinge, sie wollte nicht aus ihrer Hand, wehrte sich vehement, schrie in ihrem Kopf.
Amen, haucht dir nach den letzten Worten ihres Gebets, legt sie sich erhebend die Klinge auf Temoras Altar und kniete erneut davor nieder.
Neinnnnnn!
Die Klinge schrie, wollte nicht wahrhaben, was Niowe nun getan hatte, wehrte sich ein letztes Mal mit einem Schrei, der dir Kirche durchdrang, dann verschwand sie dorthin, wo sie hingehörte in die Hände der Herrin.
Nur kurz aus den Augenwinkeln heraus sah sie wie die Statue Temoras ihr zuzwinkerte, so wie sie es bereits einmal getan hatte und Niowe war glücklich. Glücklich weil sie, auch wenn viele es vielleicht insgeheim nicht verstanden haben, das Richtige getan hatte.
Ihr bedingungslos vertraut. Das Schwert zurückgegeben! Der Herrin gedient, so wie sie es haben wollte.
Noch eine Weile kniete sie vor dem Altar versuchte dem Zittern Einhalt zu gebieten, sich zu fassen. Dabei fühlte sie deutlich wie ihre Selbstsicherheit gestärkt wurde, sie reifer nun war.
Dann lächelte sie und erhob sich um inmitten ihrer Kameraden des Regiments die Kirche zu verlassen. Sie hatten zu ihr gehalten, ihr geholfen bei diesem letzten schweren Gang zur Kirche, wie eine Familie sie dabei gestützt, dafür war sie ihnen in tiefer Dankbarkeit verbunden.