Die dunkle Seite der Macht..
Verfasst: Samstag 18. September 2010, 14:37
Lili ging in ihren Keller, öffnete die Tür zum Geheimlabor und verschloss sie sorgfältig wieder. Einige Ratten hielt sie hier und einen Ork den sie mitten in der Nacht eingeschläfert, in Decken gehüllt dann mit dem Schiff nach Adoran und mit Hilfe einiger im Hafen herumlungernder Handlanger ins Labor geschafft hatte.
Der Ork hatte schon einige Experimente über sich ergehen lassen müssen und wirkte apathisch, kaum eine Reaktion erfolgte als sie eintrat, doch als sie näher kam, flatterten seine Lider und er wirkte recht panisch. Die Ketten verhinderten jedoch daß er sich bewegen konnte. Sie quälte wirklich nicht gern diese arme Kreatur, doch brauchte sie immer wieder ein mal lebende Versuchsobjekte um ihre Gifte und die dagegen entwickelten Gegengifte auszuprobieren. Inzwischen war sie sehr versiert, was die verschiedenen Gifte und Gegengifte anging, doch sie strebte nach Perfektion..
Und was sie sich selbst gegenüber jedoch nie zugab, sie genoß das Gefühl der Macht, dass sie durch den Einsatz dieser Gifte erlangte. Gegner denen sie sich früher nicht mal im schlimmsten Alptraum gegenüber gestellt hätte, wurden durch den Einsatz dieser Gifte zu Opfern, die sich in grausamen Schmerzen wanden bevor sie zusammen brachen und ihr Leben aushauchten.
Jedoch hatte sie auch immer ein schlechtes Gewissen dabei, dass sie nur besänftigen konnte, indem sie sich selbst einredete dies nur zu tuen um noch besser Gifte heilen zu können. Somit tat sie also nichts böses!
So probierte sie ihre Künste an immer stärkeren Kreaturen aus, wagte sich an den Ogerfürst, sogar an einen Dämon und jedes mal beobachtete sie den selben Effekt. War erst ein mal das Gift in den Adern der Kreaturen, was diese schmerzerfüllt aufschreien liess, wurden ihre Schläge schwächer, auch trafen sie kaum noch so daß sie recht leichtes Spiel hatte. Auch ein Dämon war so kein großer Gegner, auch er erlag dem Gift. Die Macht die ihr dies über die Kreaturen gab war eine große Versuchung und so war sie immer im Kampf mit sich selbst, versuchte sich einzureden daß sie ja nur gutes im Sinne hatte. Doch fiel es ihr zunehmend schwerer, wußte sie doch daß sie der Macht verfallen war, die ihr ihre Kenntnisse über die Kreaturen verlieh.
Der Ork hatte schon einige Experimente über sich ergehen lassen müssen und wirkte apathisch, kaum eine Reaktion erfolgte als sie eintrat, doch als sie näher kam, flatterten seine Lider und er wirkte recht panisch. Die Ketten verhinderten jedoch daß er sich bewegen konnte. Sie quälte wirklich nicht gern diese arme Kreatur, doch brauchte sie immer wieder ein mal lebende Versuchsobjekte um ihre Gifte und die dagegen entwickelten Gegengifte auszuprobieren. Inzwischen war sie sehr versiert, was die verschiedenen Gifte und Gegengifte anging, doch sie strebte nach Perfektion..
Und was sie sich selbst gegenüber jedoch nie zugab, sie genoß das Gefühl der Macht, dass sie durch den Einsatz dieser Gifte erlangte. Gegner denen sie sich früher nicht mal im schlimmsten Alptraum gegenüber gestellt hätte, wurden durch den Einsatz dieser Gifte zu Opfern, die sich in grausamen Schmerzen wanden bevor sie zusammen brachen und ihr Leben aushauchten.
Jedoch hatte sie auch immer ein schlechtes Gewissen dabei, dass sie nur besänftigen konnte, indem sie sich selbst einredete dies nur zu tuen um noch besser Gifte heilen zu können. Somit tat sie also nichts böses!
So probierte sie ihre Künste an immer stärkeren Kreaturen aus, wagte sich an den Ogerfürst, sogar an einen Dämon und jedes mal beobachtete sie den selben Effekt. War erst ein mal das Gift in den Adern der Kreaturen, was diese schmerzerfüllt aufschreien liess, wurden ihre Schläge schwächer, auch trafen sie kaum noch so daß sie recht leichtes Spiel hatte. Auch ein Dämon war so kein großer Gegner, auch er erlag dem Gift. Die Macht die ihr dies über die Kreaturen gab war eine große Versuchung und so war sie immer im Kampf mit sich selbst, versuchte sich einzureden daß sie ja nur gutes im Sinne hatte. Doch fiel es ihr zunehmend schwerer, wußte sie doch daß sie der Macht verfallen war, die ihr ihre Kenntnisse über die Kreaturen verlieh.