Drei Banner…
Verfasst: Mittwoch 15. September 2010, 09:31
Geschlossen Zogen die Reihen der Schwarzen Armee, sowie einzelne Krieger der Söhne Hagaduns und der Gemeinde Düstersee aus Rahal und traten Ihren Marsch gen der Greifenburg nahe Düstersee an. Lediglich eine einzelne Reiterin derer Del’Mur brechte auf einem kräftigen Streitross voraus, dass Tatzenbanner von Düstersee unheilverkündend über ihr wehend.
Der Verband ließ die Felder und Höfe hinter sich und befand sich schon bald in den Wäldern die sich zwischen Rahal und Düstersee erstreckten. Befehle wurden gebellt und kurz darauf schützten schwere Turmschilde die Flanken der Truppe. Die ausgesandte Reitern kehrte zurück und kündigte nur wenige Momente bevor die ersten Pfeile prasselnd auf die Schilde niedergingen die heranziehenden Horden, der Besatzungsmacht aus Düstersee, an.
Weitere Befehle wurden gebellt, Schwerte wurden gezogen und auf Befehl des Ritters Drugar schwenkten die Flanken unter Führung von Trabant Xontor und Landsknecht Durion aus und wagten einen Ausfall. Für den Feind galt keine Gnade und das Blut floss im Namen des Herrn.
Angstschreie und Schlachtrufe hallten gleichermaßen über das Land. Lanzen, Schilde und Schwerter brachen und Krieger lagen zusammengekauert und um ihr Leben flehend auf der blanken Erde, während Andere vorrückten und die jeweiligen Feinde niedermähten.
Die vergleichsweise unorganisierten Horden der Besatzungsmacht aus Düstersee unterlagen nach und nach und ein Rückzug kündigte sich allmählich an. Und doch war der Kampf Kräfte zehrend und fordernd gewesen. Wieder und wieder hatte der Feind versucht den alatarischen Kriegsverband zu teilen und in Hinterhalte zu locken. Die Besatzer aus Düstersee hatten zu spät erkannt, welche Gefahr die Greifenburg für sie selbst darstellen konnte. Unter höchstem Einsatz verteidigten die wenigen in der Burg abgestellten Söldner die Greifenburg und zogen sich immer wieder erfolgreich in einzelnen Sälen der Burg zusammen und leisteten unerbittlichen Widerstand.
Noch lange über den Kampf hinaus und nachdem die Burg schon lange eingenommen war, hallten die jämmerlichen Schreie von Sterbenden über die weite Ebene zwischen Düstersee und der Greifenburg.
Die Leichen der Söldner wurden Nahe der Burg aufgetürmt und verbrannt. Die Leichen der wenigen Gefallenen der Armee, der Söhne und der Gemeinde wurden in einem Saal der Burg aufgereiht und sollten in den kommenden Tagen ein ordentliches Begräbnis erhalten.
Ein erster Zug war unternommen, doch Düstersee lag noch immer in den Händen der Besatzer. Düster starrten die aufgestellten Wachposten von den Wehrgängen der Burg auf die nicht all zu fernen Mauern der Gemeinde. Befehle wurden ausgegeben, bald schon wollte man für den zweiten Zug bereit sein und bis dahin sollte die Burg durch Handwerker auf das Nötigste in Stand gesetzt werden. Außerdem wurden auf einem der Türme der Burg Äste aufgehäuft und man vereinbarte ein Signalfeuer zu entzünden wenn die Besatzer aus Düstersee anrücken würden, in diesem Fall würden dann erneut Verbände aus Rahal anrücken.
Für diesen Abend jedoch sollten die Namen der mutigsten Krieger besungen und begossen werden. Und so fielen Namen wie Xontor, Durion, Baldur Heyn, Melvic, Doran Mallen, Mor’dan, Danjela, Sanbor Hidory… während hoch über der Burg drei Banner wehten… das Banner der Schwarzen Armee des heiligen alatarischen Reiches, das Banner der Söhne Hagaduns und schließlich das Tatzenbanner von Düstersee.
Der Verband ließ die Felder und Höfe hinter sich und befand sich schon bald in den Wäldern die sich zwischen Rahal und Düstersee erstreckten. Befehle wurden gebellt und kurz darauf schützten schwere Turmschilde die Flanken der Truppe. Die ausgesandte Reitern kehrte zurück und kündigte nur wenige Momente bevor die ersten Pfeile prasselnd auf die Schilde niedergingen die heranziehenden Horden, der Besatzungsmacht aus Düstersee, an.
Weitere Befehle wurden gebellt, Schwerte wurden gezogen und auf Befehl des Ritters Drugar schwenkten die Flanken unter Führung von Trabant Xontor und Landsknecht Durion aus und wagten einen Ausfall. Für den Feind galt keine Gnade und das Blut floss im Namen des Herrn.
Angstschreie und Schlachtrufe hallten gleichermaßen über das Land. Lanzen, Schilde und Schwerter brachen und Krieger lagen zusammengekauert und um ihr Leben flehend auf der blanken Erde, während Andere vorrückten und die jeweiligen Feinde niedermähten.
Die vergleichsweise unorganisierten Horden der Besatzungsmacht aus Düstersee unterlagen nach und nach und ein Rückzug kündigte sich allmählich an. Und doch war der Kampf Kräfte zehrend und fordernd gewesen. Wieder und wieder hatte der Feind versucht den alatarischen Kriegsverband zu teilen und in Hinterhalte zu locken. Die Besatzer aus Düstersee hatten zu spät erkannt, welche Gefahr die Greifenburg für sie selbst darstellen konnte. Unter höchstem Einsatz verteidigten die wenigen in der Burg abgestellten Söldner die Greifenburg und zogen sich immer wieder erfolgreich in einzelnen Sälen der Burg zusammen und leisteten unerbittlichen Widerstand.
Noch lange über den Kampf hinaus und nachdem die Burg schon lange eingenommen war, hallten die jämmerlichen Schreie von Sterbenden über die weite Ebene zwischen Düstersee und der Greifenburg.
Die Leichen der Söldner wurden Nahe der Burg aufgetürmt und verbrannt. Die Leichen der wenigen Gefallenen der Armee, der Söhne und der Gemeinde wurden in einem Saal der Burg aufgereiht und sollten in den kommenden Tagen ein ordentliches Begräbnis erhalten.
Ein erster Zug war unternommen, doch Düstersee lag noch immer in den Händen der Besatzer. Düster starrten die aufgestellten Wachposten von den Wehrgängen der Burg auf die nicht all zu fernen Mauern der Gemeinde. Befehle wurden ausgegeben, bald schon wollte man für den zweiten Zug bereit sein und bis dahin sollte die Burg durch Handwerker auf das Nötigste in Stand gesetzt werden. Außerdem wurden auf einem der Türme der Burg Äste aufgehäuft und man vereinbarte ein Signalfeuer zu entzünden wenn die Besatzer aus Düstersee anrücken würden, in diesem Fall würden dann erneut Verbände aus Rahal anrücken.
Für diesen Abend jedoch sollten die Namen der mutigsten Krieger besungen und begossen werden. Und so fielen Namen wie Xontor, Durion, Baldur Heyn, Melvic, Doran Mallen, Mor’dan, Danjela, Sanbor Hidory… während hoch über der Burg drei Banner wehten… das Banner der Schwarzen Armee des heiligen alatarischen Reiches, das Banner der Söhne Hagaduns und schließlich das Tatzenbanner von Düstersee.