Dum spiro, spero
Verfasst: Sonntag 29. August 2010, 23:52
Viele sagen, es ist die Hoffnung die einen Menschen antreibt.
Doch was ist sie, diese Hoffnung?
Manch einer sagt, die Hoffnung ist eine zuversichtliche innerliche Grundhaltung. Diese tritt oft gepaart mit einer positiven Erwartung auf, dass etwas Wünschenswertes in der Zukunft eintritt, ohne dass wirkliche Gewissheit darüber besteht.
Ob dies nun ein bestimmtes Ereignis ist oder aber auch ein grundlegender Zustand, wie etwa anhaltende Gesundheit oder Reichtum, das mag bei jedem Menschen anders sein.
Was man mit Sicherheit weiss ist, dass die Hoffnung eine umfassende emotionale und unter Umständen handlungsleitende Ausrichtung des Menschen auf die Zukunft ist.
Auf etwas Hoffend verhält sich der Mensch positiv zur Zeitlichkeit seiner Existenz.
Als emotionales Konstrukt ist diese Hoffnung aber, wie jede andere Emotion auch, ein äußerst instabiles. Der kleinste äußerliche Einfluss kann die Struktur dieser Emotion ins wanken bringen oder sogar zerstören. Manchmal können die einfachsten Worte oder Geschehnisse einen imensen Einfluss auf dieses feine Gebilde ausüben. Und in manchen Fällen auch beides zugleich.
Hoffnung kann stets begleitet sein von der Angst und der Sorge, dass das Erwünschte nicht eintritt. Ihr Gegenteil ist die Verzweiflung, die Hoffnungslosigkeit, die Resignation oder die Depression.
Sie kann also sowohl positive als auch negative Konsequenzen mit sich bringen.
Aber was passiert dann, wenn man für einen Augenblick seine Hoffnung verliert?
Was kann einen dann noch tragen, wenn der Glaube an sich selbst mit dieser Hoffnung zu versiegen scheint und alles in einer gewissen Irrealität zu verschwimmen scheint?
Die Antwort drauf ist, dass Hoffnung eben nicht nur blanker Optimismus ist, nicht Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewißheit, dass etwas Sinn hat.
Ohne Rücksicht darauf, wie es ausgeht.
Wenn man in der Lage ist, diesen Sinn zu erkennen, dann werden auch die Verzweiflung, die Hoffnungslosigkeit, die Resignation oder die Depression keine Möglichkeit zur Beständigkeit haben.
Doch in einer wankenden Hoffnung, oder gar in ihren Trümmern diesen Sinn zu finden, das ist ein schwieriges Unterfangen. Viele vermögen in solchen Momenten garnicht, dessen Existenz überhaupt wahrzunehmen.
Und selbst wenn wir diesen Sinn kennen, uns unsere Wahrnehmung aber dazu drängt, den Gedanken zu manifestieren, dass eine Hoffnung soeben getrübt wurde, so sinnvoll sie auch ist, wir aber nur Opfer eines weiteren, anderen und vor allem instabilen Konstruktes der menschlichen Emotionalität zum Opfer gefallen sind?
Ein kleiner, einfacher Gedanke, der alles verändern kann.
Doch was ist sie, diese Hoffnung?
Manch einer sagt, die Hoffnung ist eine zuversichtliche innerliche Grundhaltung. Diese tritt oft gepaart mit einer positiven Erwartung auf, dass etwas Wünschenswertes in der Zukunft eintritt, ohne dass wirkliche Gewissheit darüber besteht.
Ob dies nun ein bestimmtes Ereignis ist oder aber auch ein grundlegender Zustand, wie etwa anhaltende Gesundheit oder Reichtum, das mag bei jedem Menschen anders sein.
Was man mit Sicherheit weiss ist, dass die Hoffnung eine umfassende emotionale und unter Umständen handlungsleitende Ausrichtung des Menschen auf die Zukunft ist.
Auf etwas Hoffend verhält sich der Mensch positiv zur Zeitlichkeit seiner Existenz.
Als emotionales Konstrukt ist diese Hoffnung aber, wie jede andere Emotion auch, ein äußerst instabiles. Der kleinste äußerliche Einfluss kann die Struktur dieser Emotion ins wanken bringen oder sogar zerstören. Manchmal können die einfachsten Worte oder Geschehnisse einen imensen Einfluss auf dieses feine Gebilde ausüben. Und in manchen Fällen auch beides zugleich.
Hoffnung kann stets begleitet sein von der Angst und der Sorge, dass das Erwünschte nicht eintritt. Ihr Gegenteil ist die Verzweiflung, die Hoffnungslosigkeit, die Resignation oder die Depression.
Sie kann also sowohl positive als auch negative Konsequenzen mit sich bringen.
Aber was passiert dann, wenn man für einen Augenblick seine Hoffnung verliert?
Was kann einen dann noch tragen, wenn der Glaube an sich selbst mit dieser Hoffnung zu versiegen scheint und alles in einer gewissen Irrealität zu verschwimmen scheint?
Die Antwort drauf ist, dass Hoffnung eben nicht nur blanker Optimismus ist, nicht Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewißheit, dass etwas Sinn hat.
Ohne Rücksicht darauf, wie es ausgeht.
Wenn man in der Lage ist, diesen Sinn zu erkennen, dann werden auch die Verzweiflung, die Hoffnungslosigkeit, die Resignation oder die Depression keine Möglichkeit zur Beständigkeit haben.
Doch in einer wankenden Hoffnung, oder gar in ihren Trümmern diesen Sinn zu finden, das ist ein schwieriges Unterfangen. Viele vermögen in solchen Momenten garnicht, dessen Existenz überhaupt wahrzunehmen.
Und selbst wenn wir diesen Sinn kennen, uns unsere Wahrnehmung aber dazu drängt, den Gedanken zu manifestieren, dass eine Hoffnung soeben getrübt wurde, so sinnvoll sie auch ist, wir aber nur Opfer eines weiteren, anderen und vor allem instabilen Konstruktes der menschlichen Emotionalität zum Opfer gefallen sind?
Ein kleiner, einfacher Gedanke, der alles verändern kann.