Ein neuer Weg - Weg vom Knappen zum Ritter
Verfasst: Sonntag 22. August 2010, 15:37
Ein neuer Weg - Weg vom Knappen zum Ritter
~Story über die Temora-Prüfung und Alessandros Weg vom Knappen zum Ritter~
Dramatis Personae:
Sir Mandred Louisan (36): Adlerritter
Alessandro Marquez (Mitte 20): Knappe des Sir Mandred Louisan
Svea Elisabeta vom Greifenhain (Ende 30): Hohepriestern der Lichtbringerin
Der Anfang
Der Tag begann für Alessandro in der Kirche des heiligen Ordens, wo er lediglich einige Gebete sprach und versucht hatte sich für diesen Tag zu sammeln. Er hat gemerkt das an diesem Tag durch ihn ein warmes Gefühl entlang geleitet, dieses Gefühl schein für den Knappen wohl ein Zeichen zu sein, dass es dieser Tag ist, dieser Tag der für ihn groß werden könnte. Er sprach diese Gebete und doch bekam er keine Antwort bis dann schließlich sein Mentor vor dem Knappen trat und mit ihm über einige dinge zu sprechen begann wie z.B. Das ein Tag kommen wird wo auch der Mentor nicht für den Knappen mehr da sein wird, da er selber Verantwortung übernehmen müsste.
Der Knappe blickte nur verwundert zu seinem Mentor ehe die beiden sich vor der Ordensburg stellten und wo auch Sir Mandred dem Knappen über jegliche dinge aufklärte die für ihn nach der Knappschaft wichtig sein würden. Als das Gespräch beendet war gingen diese beiden zum Kloster um auch dort einige Gebete zu sprechen, wo dann plötzlich die Hohepriester Svea zu den beiden trat und sie begann zu spreche, dass wohl heute der Tag sein wird, wo der glaube von Alessandro geprüft wird. Der Knappe hatte es schon lediglich geahnt, dass dies seine Prüfung sein wird bevor er zum Adlerritter ernannt wird. Sie gab Alessandro einen kleinen beutel mit und deutete ihm immer nach Norden zu reiten wo dieser Weg an einem großen Wald mündete.
Alessandro machte sich auf den Weg dorthin, wo dann eine junge Frau in der nähe einiger Bäume um Gnade gerufen hatte. Der Knappe Ritt rasch zu ihr um zu fragen was los sei, diese antworte, dass sie seit längerem nichts gegessen habe und sie wohl etwas Gold benötige um sich essen kaufen zu können. Alessandro wusste, dass es eine Tugend gibt die sich Mitgefühl nennt wo er auch nicht lange zögerte und der Frau einen Sack voller Goldstücke reichte. Die junge Frau bedankte sich recht herzlich wobei dann auch ein Licht aufging und diese Frau verschwunden war. Der Knappe blickte verwirrt zu dem geschehen doch er dachte sich schon, dass es eine Prüfung sein könnte. Nun ritt er schließlich diesen Weg weiter welcher lang war, doch dieses Mal hat eine Frau um Hilfe gerufen als würde sie festgehalten worden sein. Der Knappe zögerte wieder nicht er eilte zum geschehen, wo 3 Männer eine Frau bedrängten und diese auch versucht haben zu Vergewaltigen.
Alessandro versuchte mit den Männern zu verhandeln so, dass diese die Frau freilassen sollten, doch diese schienen nur perverser zu werden, sie leckten vor dem Gesicht des Knappen den Hals der Frau wo sie dann schließlich den Hosenschlitz öffneten, was sich der Knappe auf dauer nicht gefallen ließ. Er zog sein Schwert und hat erst mal die Männer gewarnt wobei diese nun den Knappen attackierten. Der Knappe schlug alle 3 nieder. Die junge hübsche Frau wurde nun befreit vom Knappen. Er versuchte nun ihr vertrauen zu gewinnen, in dem er über die Lichtbringerin und ihre 7 Tugenden gesprochen hatte. Er schwur ihr, dass er ihr nichts tun würde und das er gekommen ist um sie zu befreien eher gesagt um sie zu schützen. Als die junge hübsche Frau Alessandro die Hand reichte so verschwand sie dann auch plötzlich. Alessandro blickte wieder einmal verwirrt vor raus, wo dieser auch nun begann einige Gebete zu sprechen auf seinem Weg.
[img]http://www.3umdiewelt.info/portals/0/bilder/schottland/kreuz.jpg[/img]
Die Vergangenheit
Am Ende des Weges erblickte er ein Haus wo er auch einige schreie hörte. Diese schreie waren voller Selbstzweifel: „ Ich bin Schuld, ich hätte auf meinen Vater hören müssen oder Ich hätte nie zur Ritterparade gehen dürfen, dann wäre das nie passiert.“ Es handelte sich um Alessandros Vergangenheit wo sein Vater in einer Taverne getötet worden war von 3 Piraten. Alessandro trat in dieses Haus er blickte zu einem Toten Mann und einem kleinen Jungen welcher sich zu seinem Vater gebeugt hatte und weinte. Alessandro erinnerte sich zurück, er erinnerte sich an die Situation zurück als er in dieser Situation war. Der kleine Junge schien die Vergangenheit von Alessandro wieder zu spiegeln. Alessandro blickte erschüttert zu seinem Vaters, es saß tief in seinem Herzen, Alessandro begann zu dem kleinen Jungen zu sprechen. Er sagte ihm das er nichts dafür könne doch der kleine junge erwiderte das immer wieder, dass er selbst Schuld sei, dass er nicht anwesend war um seinen Vater zu helfen. Alessandro sagte ihm immer wieder, dass er keine Chance gehabt hätte und das es, dass Schicksal seines Vaters war an jenem Tag zu sterben.
Der kleine junge sagte ihm nun: „ Wenn du die Chance hast deinen Vater zu retten, würdest du dann alles aufgeben was du bisher erreicht hast.“
Alessandro sagte nun: „ Es war sein Schicksal ich weis nun, damit um zu gehen, die Zeit hat mir gezeigt welchen Weg ich gehen muss um den einzig wahren Weg zu gehen, der Weg nennt sich der Weg des Glaubens jener Lichtbringerin.“
Der kleine junge Sprach wieder: „Ich biete es dir nur einmal an, mit deiner Familie zu leben – glücklich und auch sorgenfrei.“
Alessandro sagte: „ Ich habe meinen Weg gefunden – Ich Liebe meinen Glauben zu sehr, ich werde niemals aufgeben für, dass was ich gekämpft habe, doch wenn du möchtest, komm mit mir, dann zeige ich dir den wahren Weg.“
Der kleine junge sprach: „ Du weist genau das, dass nicht geht.“
Alessandro sagte ihm nun: „Dann werde ich meinen Weg gehen und zwar den Weg derjenigen die mich leitet und der ich mein Leben widme und ich ihr meine ganze Liebe gebe nämlich der Tugendbringern.“
Als Alessandro diese Worte aussprach, verschwand das Haus plötzlich. Ein Licht im Himmel deutete ihm den Weg zum Schrein der Demut wo der Knappe seine Nachtwache halten musste, was er dann schließlich auch Tat.
Als der Abend vorbei war hörte der Knappe einige sanfte Glocken läuten welches immer näher kahm und wo sich dann auch schließlich vor ihm ein großes Licht erschien. Der Knappe fand dann in diesem Licht ein Schwert welches einen Adlerförmigen Knauf hatte, er nahm dieses Schwert zu sich bis, dann schließlich, das Licht verschwand.
Alessandro hat den letzten Weg beschritten so wurde er nun akzeptiert als Streiter der Lichtbringerin und er wurde aufgenommen in den Adlerorden und somit Adlerritter.
~Story über die Temora-Prüfung und Alessandros Weg vom Knappen zum Ritter~
Dramatis Personae:
Sir Mandred Louisan (36): Adlerritter
Alessandro Marquez (Mitte 20): Knappe des Sir Mandred Louisan
Svea Elisabeta vom Greifenhain (Ende 30): Hohepriestern der Lichtbringerin
Der Anfang
Der Tag begann für Alessandro in der Kirche des heiligen Ordens, wo er lediglich einige Gebete sprach und versucht hatte sich für diesen Tag zu sammeln. Er hat gemerkt das an diesem Tag durch ihn ein warmes Gefühl entlang geleitet, dieses Gefühl schein für den Knappen wohl ein Zeichen zu sein, dass es dieser Tag ist, dieser Tag der für ihn groß werden könnte. Er sprach diese Gebete und doch bekam er keine Antwort bis dann schließlich sein Mentor vor dem Knappen trat und mit ihm über einige dinge zu sprechen begann wie z.B. Das ein Tag kommen wird wo auch der Mentor nicht für den Knappen mehr da sein wird, da er selber Verantwortung übernehmen müsste.
Der Knappe blickte nur verwundert zu seinem Mentor ehe die beiden sich vor der Ordensburg stellten und wo auch Sir Mandred dem Knappen über jegliche dinge aufklärte die für ihn nach der Knappschaft wichtig sein würden. Als das Gespräch beendet war gingen diese beiden zum Kloster um auch dort einige Gebete zu sprechen, wo dann plötzlich die Hohepriester Svea zu den beiden trat und sie begann zu spreche, dass wohl heute der Tag sein wird, wo der glaube von Alessandro geprüft wird. Der Knappe hatte es schon lediglich geahnt, dass dies seine Prüfung sein wird bevor er zum Adlerritter ernannt wird. Sie gab Alessandro einen kleinen beutel mit und deutete ihm immer nach Norden zu reiten wo dieser Weg an einem großen Wald mündete.
Alessandro machte sich auf den Weg dorthin, wo dann eine junge Frau in der nähe einiger Bäume um Gnade gerufen hatte. Der Knappe Ritt rasch zu ihr um zu fragen was los sei, diese antworte, dass sie seit längerem nichts gegessen habe und sie wohl etwas Gold benötige um sich essen kaufen zu können. Alessandro wusste, dass es eine Tugend gibt die sich Mitgefühl nennt wo er auch nicht lange zögerte und der Frau einen Sack voller Goldstücke reichte. Die junge Frau bedankte sich recht herzlich wobei dann auch ein Licht aufging und diese Frau verschwunden war. Der Knappe blickte verwirrt zu dem geschehen doch er dachte sich schon, dass es eine Prüfung sein könnte. Nun ritt er schließlich diesen Weg weiter welcher lang war, doch dieses Mal hat eine Frau um Hilfe gerufen als würde sie festgehalten worden sein. Der Knappe zögerte wieder nicht er eilte zum geschehen, wo 3 Männer eine Frau bedrängten und diese auch versucht haben zu Vergewaltigen.
Alessandro versuchte mit den Männern zu verhandeln so, dass diese die Frau freilassen sollten, doch diese schienen nur perverser zu werden, sie leckten vor dem Gesicht des Knappen den Hals der Frau wo sie dann schließlich den Hosenschlitz öffneten, was sich der Knappe auf dauer nicht gefallen ließ. Er zog sein Schwert und hat erst mal die Männer gewarnt wobei diese nun den Knappen attackierten. Der Knappe schlug alle 3 nieder. Die junge hübsche Frau wurde nun befreit vom Knappen. Er versuchte nun ihr vertrauen zu gewinnen, in dem er über die Lichtbringerin und ihre 7 Tugenden gesprochen hatte. Er schwur ihr, dass er ihr nichts tun würde und das er gekommen ist um sie zu befreien eher gesagt um sie zu schützen. Als die junge hübsche Frau Alessandro die Hand reichte so verschwand sie dann auch plötzlich. Alessandro blickte wieder einmal verwirrt vor raus, wo dieser auch nun begann einige Gebete zu sprechen auf seinem Weg.
[img]http://www.3umdiewelt.info/portals/0/bilder/schottland/kreuz.jpg[/img]
Die Vergangenheit
Am Ende des Weges erblickte er ein Haus wo er auch einige schreie hörte. Diese schreie waren voller Selbstzweifel: „ Ich bin Schuld, ich hätte auf meinen Vater hören müssen oder Ich hätte nie zur Ritterparade gehen dürfen, dann wäre das nie passiert.“ Es handelte sich um Alessandros Vergangenheit wo sein Vater in einer Taverne getötet worden war von 3 Piraten. Alessandro trat in dieses Haus er blickte zu einem Toten Mann und einem kleinen Jungen welcher sich zu seinem Vater gebeugt hatte und weinte. Alessandro erinnerte sich zurück, er erinnerte sich an die Situation zurück als er in dieser Situation war. Der kleine Junge schien die Vergangenheit von Alessandro wieder zu spiegeln. Alessandro blickte erschüttert zu seinem Vaters, es saß tief in seinem Herzen, Alessandro begann zu dem kleinen Jungen zu sprechen. Er sagte ihm das er nichts dafür könne doch der kleine junge erwiderte das immer wieder, dass er selbst Schuld sei, dass er nicht anwesend war um seinen Vater zu helfen. Alessandro sagte ihm immer wieder, dass er keine Chance gehabt hätte und das es, dass Schicksal seines Vaters war an jenem Tag zu sterben.
Der kleine junge sagte ihm nun: „ Wenn du die Chance hast deinen Vater zu retten, würdest du dann alles aufgeben was du bisher erreicht hast.“
Alessandro sagte nun: „ Es war sein Schicksal ich weis nun, damit um zu gehen, die Zeit hat mir gezeigt welchen Weg ich gehen muss um den einzig wahren Weg zu gehen, der Weg nennt sich der Weg des Glaubens jener Lichtbringerin.“
Der kleine junge Sprach wieder: „Ich biete es dir nur einmal an, mit deiner Familie zu leben – glücklich und auch sorgenfrei.“
Alessandro sagte: „ Ich habe meinen Weg gefunden – Ich Liebe meinen Glauben zu sehr, ich werde niemals aufgeben für, dass was ich gekämpft habe, doch wenn du möchtest, komm mit mir, dann zeige ich dir den wahren Weg.“
Der kleine junge sprach: „ Du weist genau das, dass nicht geht.“
Alessandro sagte ihm nun: „Dann werde ich meinen Weg gehen und zwar den Weg derjenigen die mich leitet und der ich mein Leben widme und ich ihr meine ganze Liebe gebe nämlich der Tugendbringern.“
Als Alessandro diese Worte aussprach, verschwand das Haus plötzlich. Ein Licht im Himmel deutete ihm den Weg zum Schrein der Demut wo der Knappe seine Nachtwache halten musste, was er dann schließlich auch Tat.
Als der Abend vorbei war hörte der Knappe einige sanfte Glocken läuten welches immer näher kahm und wo sich dann auch schließlich vor ihm ein großes Licht erschien. Der Knappe fand dann in diesem Licht ein Schwert welches einen Adlerförmigen Knauf hatte, er nahm dieses Schwert zu sich bis, dann schließlich, das Licht verschwand.
Alessandro hat den letzten Weg beschritten so wurde er nun akzeptiert als Streiter der Lichtbringerin und er wurde aufgenommen in den Adlerorden und somit Adlerritter.