Schwarze Schlangen auf kaltem Stahl
Verfasst: Donnerstag 5. August 2010, 13:47
Schwarze Augen in der Nacht, funkelnd wie polierter Obsidian. Stechende, kalte Blicke. Raschelnd lassen sich die schwarz gefiederten Tiere in den Baumwipfeln nieder, kreisen hoch am Himmel.
Mal einen mal zwei, mal ein ganzer Schwarm, etwas lockt sie, etwas ruft sie.
Beharrlich liegt der leere Blick ihrer reflektierenden Augen auf dem jungen Mädchen, Feyja.
Sie warten, sie lauern, sie erinnern an den Handel. Ihr krächzen ist die Musik zu welcher die schwarzen Schlangen über den Stahl der geschenkten Klinge tanzen.
Schreckt man sie auf, verstreuen sie sich in alle Winde, nur um sich anders wo, ganz nahe, aufs neue nieder zu lassen.
Mal einen mal zwei, mal ein ganzer Schwarm, etwas lockt sie, etwas ruft sie.
Beharrlich liegt der leere Blick ihrer reflektierenden Augen auf dem jungen Mädchen, Feyja.
Sie warten, sie lauern, sie erinnern an den Handel. Ihr krächzen ist die Musik zu welcher die schwarzen Schlangen über den Stahl der geschenkten Klinge tanzen.
Schreckt man sie auf, verstreuen sie sich in alle Winde, nur um sich anders wo, ganz nahe, aufs neue nieder zu lassen.