Ankommen & Steigern
Verfasst: Mittwoch 14. Juli 2010, 21:43
Rueckblick
Bevor Arthur sich auf das Schiff begab auf welchem er sich jetzt befindet war er Gluecklich verheiratet und besaß einen Hauch von Reichtum.
Seine Frau lernte er bereits mit 15 Jahren kennen und mit 19 fuehrte er sie zum Altar in einer Temora Kapelle ausserhalb des Dorfes. Unter ihren Augen sollten sie Gluecklich werden, und waren es einige Jahre lang. Arthur widmete sich den Kraeutern und forschte oft im Wald. Oft hoerte er die Bauern Abends in der Taverne ueber Orcs reden, und wie sie gelegentlich die Waelder verunreinigen wuerden. Sie fast schon verwuesten. Nach dem er dem Gespraech zuende gelauscht hatte machte er sich auf den Weg nach Hause. Zuhause erzaehlte er rasch von den Orcs die im nahe liegenden Wald unruhe stiften sollten, und alle verfielen in Angst. Die Nacht konnte keiner wirklich ein Auge zu halten, musste immer wieder daran denken das gleich alles aus sein koennte.
Die Nacht war ueberstanden, keinem wurde ein Haar gekruemmt. Sofort mit den Ersten Sonnenstrahlen machte sich Arthur auf den Weg um bei dem Waffenschmied ein Schwert zu ergattern. Jener bot ihm dazu noch eine Kettenruestung an, da er auch um die Orcs bescheit wusste. Arthur konnte nur schwer nein sagen, und kaufte sich zusaetzlich einen Schild.
Wieder Zuhause berichtete er von seinen Einkaeufen und stieß dabei nicht gerade auf Froehliche Gesichter.
Seine Frau war fast entsetzt darueber das er sich fort an ein wenig fuer den Umgang mit einem Schwert begeistern wollte. Sie war immer diejenige die sagte, Temora wuerde sie immer beschuetzen, genau wie seine Eltern es sagten. Doch Arthur war immer skeptisch was die Goetter streitigkeiten anging. Zwei seiner besten Freunde hat er verloren, von welchen gesagt wurde, Temora selbst wuerde acht auf sie geben.
Nach einigen Wochen mit wenig Schlaf vermuteten alle es sei bloß erzaehlt worden das Orcs den Wald belagern, damit die Schmiede ihre Waren loswerden. Arthur inzwischen hat sich Taeglich mit seiner Ausruestung beschaeftigt, und musste dafuer gelegentlich auf dem Boden Schlafen. Arthur war schon immer unterwuerfig und haette niemals der Typische beschuetzer sein koennen.
Doch noch in dieser Nacht, nachdem alle beruhigt nach Hause gingen und keiner mehr an die Orcs dachte geschah es. Eine kleine Horde brach in das Dorf und zuendete einige Daecher an, welche mit Stroh verhuellt waren. Schnell war das geschreie der anderen Dorfbewohner zu vernehmen, und Arthur wurde aus dem Schlaf gerissen. Ein Orc stand bereits in der Tuere und machte sich ueber das Schwert lustig was er vor einigen Wochen bei dem Dorfschmied ergattert hatte. In der anderen Hand hielt er seine Frau.
Der Orc schmiss Arthur das Schwert vor die Fuesse und "Warf" seine Frau in die Ecke, welche mit dem Kopf aufschlug und bewusstlos war.
Draussen hoerte er einen der Buergerwehr rufen :
" Fuer Temora "
Danach hoerte man wie er elendig von den Orcs zu boden Gerissen, und tot geschlagen wurde.
" Scheiß auf Temora ! "
Schrie Arthur los und packte sich das Schwert. Der Orc inzwischen hat sich in Raserei gebruellt und stuermte auf Arthur zu. Nur schwerfaellig konnte er die Große Axt des Orcs zur Seite schlagen, und so dem tot entkommen. Mit einem glatten stich durch die Kehle jedoch beendete Arthur sein Jaemmerliches Leben und eilte zu seiner Frau. Jene blutete Heftig und war noch immer bewusstlos.
Arthur riss sie hoch auf seine Arme und rannte hinaus. Einige Dorfbewohner waren noch immer damit beschaeftigt die Orcs in die Flucht zu treiben, doch hatte es auch den anschein als sei das Dorf hoffnungslos verloren. Arthur rannte mit seiner Frau in den Armen in die Kapelle in welcher 2 Priester Temoras gerade einige Orcs niederstreckten. Arthur bat sie um Hilfe, er legte sie auf den Altar.
Beide Priester sahen ihn an und liefen an ihm vorbei.
" Wo wollt ihr hin ? Helft meiner Frau, sie benoetigt Hilfe ! Ihr gelehrten , hoeret mich doch an ! "
Doch hatten sie es nichtmehr noetig sich umzudrehen. Arthur hoerte jedoch einen letzten Satz, den er immer im Herzen tragen wird.
" Flieh du narr, die Orcs werden dieses Dorf zerstoeren oder an sich reissen. Fuer deine Frau ist jede Hilfe zu spaet ! "
Mit fassungslosem Gesicht blickte er den blau berobten hinterher, und der Zorn wurde immer groeßer. Voller Angst sah er zurueck zu seiner Frau, welche dem Tot noch immer nicht untergeben war. Arthur rannte hinaus und suchte nach jemandem der ihm Helfen koennte, doch waren die einzigen ueberlebenden damit beschaeftigt ihr Leben zu verteidigen, gegen eine vielzahl von Orcs denen sie hoffnungslos ergeben waren.
Arthur ging hinein und blickte auf den Ankh. Wuetend riss er ihn hinunter und schimpfte auf Temora, welche seine Traeume fuer immer hat sterben lassen. Weinend sah er auf zum Altar.. der Brustkorb zeigte keine regung. Es war vorbei. Arthur musste mit ansehen wie seine Frau dem ende entgegen ging. Vor dem Altar kniend ueberlegte er kurz ehe er sich erhob und seiner Frau einen letzten Kuss schenkte. Dann zerrte er die 2 Orcleichen aus der Kapelle und warf eine Fackel auf das Dach, bevor er in die Naechste Stadt fluechtete. Hier wo er war konnte er nicht bleiben. Er musste weit weg von dem was geschehen war, dorthin wo ihn niemand kennen wuerde, und vorallem dorthin... wo es fuer Temora einen wiedersacher gaebe. Er muesse alles dafuer tun, dass der Tot seiner Frau nicht ungeschehen bleibt. Temora hatte sie im stich gelassen, und dafuer sollte sie bueßen.
So hob Arthur all das Gold was er besaß von der Bank ab und kaufte sich erstmal ein paar Flaschen des heftigsten gesoeffs seiner Heimat. Dann sprach er den Kapitaen eines Schiffes an, und gab ihm das restliche Gold, und sagte :
" Hoer zu Kapitaen, dieses wundervollen schiffs..ches.. Bring mich nach Alathair ! Is musch do was erledigen ! 200 Kroensche sind ... guut ? "
Der Kapitaen nutze es aus das Arthur betrunken war, und riss ihm das Gold foermlig aus den Haenden. Dann machte er das Schiff startklar und steuerte gerade wegs Alathair an.
Bevor Arthur sich auf das Schiff begab auf welchem er sich jetzt befindet war er Gluecklich verheiratet und besaß einen Hauch von Reichtum.
Seine Frau lernte er bereits mit 15 Jahren kennen und mit 19 fuehrte er sie zum Altar in einer Temora Kapelle ausserhalb des Dorfes. Unter ihren Augen sollten sie Gluecklich werden, und waren es einige Jahre lang. Arthur widmete sich den Kraeutern und forschte oft im Wald. Oft hoerte er die Bauern Abends in der Taverne ueber Orcs reden, und wie sie gelegentlich die Waelder verunreinigen wuerden. Sie fast schon verwuesten. Nach dem er dem Gespraech zuende gelauscht hatte machte er sich auf den Weg nach Hause. Zuhause erzaehlte er rasch von den Orcs die im nahe liegenden Wald unruhe stiften sollten, und alle verfielen in Angst. Die Nacht konnte keiner wirklich ein Auge zu halten, musste immer wieder daran denken das gleich alles aus sein koennte.
Die Nacht war ueberstanden, keinem wurde ein Haar gekruemmt. Sofort mit den Ersten Sonnenstrahlen machte sich Arthur auf den Weg um bei dem Waffenschmied ein Schwert zu ergattern. Jener bot ihm dazu noch eine Kettenruestung an, da er auch um die Orcs bescheit wusste. Arthur konnte nur schwer nein sagen, und kaufte sich zusaetzlich einen Schild.
Wieder Zuhause berichtete er von seinen Einkaeufen und stieß dabei nicht gerade auf Froehliche Gesichter.
Seine Frau war fast entsetzt darueber das er sich fort an ein wenig fuer den Umgang mit einem Schwert begeistern wollte. Sie war immer diejenige die sagte, Temora wuerde sie immer beschuetzen, genau wie seine Eltern es sagten. Doch Arthur war immer skeptisch was die Goetter streitigkeiten anging. Zwei seiner besten Freunde hat er verloren, von welchen gesagt wurde, Temora selbst wuerde acht auf sie geben.
Nach einigen Wochen mit wenig Schlaf vermuteten alle es sei bloß erzaehlt worden das Orcs den Wald belagern, damit die Schmiede ihre Waren loswerden. Arthur inzwischen hat sich Taeglich mit seiner Ausruestung beschaeftigt, und musste dafuer gelegentlich auf dem Boden Schlafen. Arthur war schon immer unterwuerfig und haette niemals der Typische beschuetzer sein koennen.
Doch noch in dieser Nacht, nachdem alle beruhigt nach Hause gingen und keiner mehr an die Orcs dachte geschah es. Eine kleine Horde brach in das Dorf und zuendete einige Daecher an, welche mit Stroh verhuellt waren. Schnell war das geschreie der anderen Dorfbewohner zu vernehmen, und Arthur wurde aus dem Schlaf gerissen. Ein Orc stand bereits in der Tuere und machte sich ueber das Schwert lustig was er vor einigen Wochen bei dem Dorfschmied ergattert hatte. In der anderen Hand hielt er seine Frau.
Der Orc schmiss Arthur das Schwert vor die Fuesse und "Warf" seine Frau in die Ecke, welche mit dem Kopf aufschlug und bewusstlos war.
Draussen hoerte er einen der Buergerwehr rufen :
" Fuer Temora "
Danach hoerte man wie er elendig von den Orcs zu boden Gerissen, und tot geschlagen wurde.
" Scheiß auf Temora ! "
Schrie Arthur los und packte sich das Schwert. Der Orc inzwischen hat sich in Raserei gebruellt und stuermte auf Arthur zu. Nur schwerfaellig konnte er die Große Axt des Orcs zur Seite schlagen, und so dem tot entkommen. Mit einem glatten stich durch die Kehle jedoch beendete Arthur sein Jaemmerliches Leben und eilte zu seiner Frau. Jene blutete Heftig und war noch immer bewusstlos.
Arthur riss sie hoch auf seine Arme und rannte hinaus. Einige Dorfbewohner waren noch immer damit beschaeftigt die Orcs in die Flucht zu treiben, doch hatte es auch den anschein als sei das Dorf hoffnungslos verloren. Arthur rannte mit seiner Frau in den Armen in die Kapelle in welcher 2 Priester Temoras gerade einige Orcs niederstreckten. Arthur bat sie um Hilfe, er legte sie auf den Altar.
Beide Priester sahen ihn an und liefen an ihm vorbei.
" Wo wollt ihr hin ? Helft meiner Frau, sie benoetigt Hilfe ! Ihr gelehrten , hoeret mich doch an ! "
Doch hatten sie es nichtmehr noetig sich umzudrehen. Arthur hoerte jedoch einen letzten Satz, den er immer im Herzen tragen wird.
" Flieh du narr, die Orcs werden dieses Dorf zerstoeren oder an sich reissen. Fuer deine Frau ist jede Hilfe zu spaet ! "
Mit fassungslosem Gesicht blickte er den blau berobten hinterher, und der Zorn wurde immer groeßer. Voller Angst sah er zurueck zu seiner Frau, welche dem Tot noch immer nicht untergeben war. Arthur rannte hinaus und suchte nach jemandem der ihm Helfen koennte, doch waren die einzigen ueberlebenden damit beschaeftigt ihr Leben zu verteidigen, gegen eine vielzahl von Orcs denen sie hoffnungslos ergeben waren.
Arthur ging hinein und blickte auf den Ankh. Wuetend riss er ihn hinunter und schimpfte auf Temora, welche seine Traeume fuer immer hat sterben lassen. Weinend sah er auf zum Altar.. der Brustkorb zeigte keine regung. Es war vorbei. Arthur musste mit ansehen wie seine Frau dem ende entgegen ging. Vor dem Altar kniend ueberlegte er kurz ehe er sich erhob und seiner Frau einen letzten Kuss schenkte. Dann zerrte er die 2 Orcleichen aus der Kapelle und warf eine Fackel auf das Dach, bevor er in die Naechste Stadt fluechtete. Hier wo er war konnte er nicht bleiben. Er musste weit weg von dem was geschehen war, dorthin wo ihn niemand kennen wuerde, und vorallem dorthin... wo es fuer Temora einen wiedersacher gaebe. Er muesse alles dafuer tun, dass der Tot seiner Frau nicht ungeschehen bleibt. Temora hatte sie im stich gelassen, und dafuer sollte sie bueßen.
So hob Arthur all das Gold was er besaß von der Bank ab und kaufte sich erstmal ein paar Flaschen des heftigsten gesoeffs seiner Heimat. Dann sprach er den Kapitaen eines Schiffes an, und gab ihm das restliche Gold, und sagte :
" Hoer zu Kapitaen, dieses wundervollen schiffs..ches.. Bring mich nach Alathair ! Is musch do was erledigen ! 200 Kroensche sind ... guut ? "
Der Kapitaen nutze es aus das Arthur betrunken war, und riss ihm das Gold foermlig aus den Haenden. Dann machte er das Schiff startklar und steuerte gerade wegs Alathair an.