Ein ganz gewöhnlicher Abend in Bajard ... oder nicht ?
Verfasst: Dienstag 6. Dezember 2005, 13:49
Alles begann damit das Amarad in Bajard nach dem rechten sehen wollte, langsam trottete er auf seinem treuen Ross Odin durch die Straßen Bajards und schlussendlich blieb er an der Taverne stehen, sein Blick wanderte über die Anwesenden Personen, von Tisch zu Tisch, von Gesicht zu Gesicht.
Für einen moment blieb sein Blick an einer ihm unbekannten Frau hängen, sie war jung und sehr hübsch, genau Amarads Geschmack. Um so mehr wunderte er sich als sie sich erhob und auf ihn zuging.
Jetzt eine gute Figur machen dachte er sich und sein Blick folgte ihr. Sie sprach ihn darauf an, das ihr Freund Nercis einen Brief für die Allianz habe, sie erkannte Amarad wohl an seiner gesiegelten Robe.
Ein wenig überrascht nickte er und sagte ihr das er sehrwohl der Allianz angehörte und er ihm ruhig den Brief geben könnte. Sie nickte und bedankte sich für die Auskunft und setzt sich wieder neben Nercis hin welcher sich erhob. Die junge Frau sagte ihm wo Amarad war, den Nercis war wie es schien blind. Nach einem kurzen Gespräch holte Nercis den Brief raus und gab ihn Amarad und jener holte kurz von der nahe liegenden Bank einen Sack mit fünfhundert Goldmünzen und gab sie ihm als Belohnung für seine Mühen und für die Übergabe des Briefes. Amarad selbst wollte den Brief nicht lesen, er war immerhin nur ein Anwärter und man konnte nie wissen welche Informationen in diesem Brief enthalten waren. Er riet Nercis noch das er sich auf jedenfall an diese Frau halten solle, sie würde es sicher gut mit ihm meinen. Er verabschiedete sich den langsam wurde es immer dunkler und er wolle eigentlich zurück im Haupthaus der Allianz sein bevor es gänzlich dunkel ist. Er ritt zum Tor von Bajard, plötzlich schossen ihm viele Gedanken durch den Kopf und er beschloss das er sich lieber etwas hinsetzen wollte um sich Gedanken zu machen. So band er sein Pferd am Tor von Bajard an und setzte sich neben der Kutsche ins Gras und schaute in den Himmel um sich Gedanken zu machen.
Hinter ihm huschte ein Waldelf durch die Büsche was er jedoch nicht bemerkte. Langsaam neigte sich sein Blick wieder nach vorne als er bemerkte das jemand auf ihn zukam. Er war ihm unbekannt, schon die zweite unbekannte Person die heute auf ihn zutrat. Amarad lächelte freundlich und fragte wie er dem Mann helfen könne, jener schilderte ihm das er eine Gemeinschaft von Söldnern suche und ob Amarad wüsste wo er diese finden kannte. Amarad schüttelte den Kopf und erkärte ihm das er keinen Kontakt zu Söldnern hatte doch das er ihn zur Taverne in Bajard bringen könne dort wären momentan viele Leute und sicher könne ihm dort jemand helfen. Der Mann nahm das Angebot dankend ab und stellte sich ihm als Drake Delura vor. Amarad nickte, stellte sich vor und bat ihn ihm zu folgen.
Gemeinsam gingen sie zur Taverne, es begann schon auf dem Weg etwas zu schneien und Amarad war sich nicht sicher ob die Leute noch immer draussen sitzen würden bei diesem Wetter. Dort angekommen waren aber immer noch einige Leute dort. Drake bedankte sich und fragte ob Amarad sich zu ihm setzen wolle, Amarad nahm diese Einladung gerne an und sie setzen sich zusammen an den ersten von drei Tischen vor der Taverne, am zweiten Tisch sassen 4 Personen, unter anderem Mairin, die junge Frau. Amarad schaute kurz zu ihr rüber und ging dann rein zum Wirt um zwei Bier und zwei Brotlaibe zu holen.
Als er dies getan hatte setzte er sich wieder an den Tisch zu Drake und sie begannen eine lange Unterhaltung über die Ansichten über Söldner, den Weg der Ordnung und den Weg des Chaos. Amarad erzählte ihm von dem training mir Sir Rafael de Arganta und von den Tugenden nach denen er lebte. Immer wieder blickte er über seine Schulter zu Mialin rüber und irgendwann trafen sich ihre Blicke, sie schaute verlegen weg und dies ging eine ganze Weile so. Amarad schmunzelte etwas und versuchte sich mehr auf das Gespräch mit Drake zu konzentrieren. Immer wieder standen Leute von ihren Tischen auf und gingen, der Schnee fiel immernoch vom Himmel.
Es wurde später und später und ab und an sah Amarad dunkle gestalten der Bruderschaft der schwarzen Klaue an der Taverne vorbei gehen. Amarad redete mit Drake über die Bruderschaft da Drake fälschlicher weise annahm es wären die Söldner. Es verärgerte wohl eines der Mitglieder der Bruderschaft und so begann eine lange Diskussion. Es dauerte nicht lange da kam noch ein Mitglied der Bruderschaft vorbei und schloss sich der Diskussion an. Zu Amarads überraschung stand plötzlich Mairin auf und stellte sich neben ihn um ihn bei dieser Diskussion zu unterstützen. Nach einer Weile aber schien die Situation fest gefahren, niemand wollte von seinem Standpunkt abweichen und Amarad beschloss vorerst zu gehen um sein Pferd, Odin, zu füttern und anschliessend wieder zu kommen. Gesagt getan, Amarad machte sich auf den Weg zu Odin der noch am Tore Bajards angebunden war und füttere ihn mit etwas Heu das dort auf einem Haufen lag, anschliessend ritt er zurück zur Taverne und musste zu seinem bedauern sehen, das die Bruderschaft sich mit Drake befasste welcher noch zuvor versuchte den Streit zwischen Amarad und den Mitgliedern der Bruderschaft zu schlichten. Sie wollten Drake wohl auf ihre Seite ziehen, den Weg des Chaos.
Amarad seufzte schwer und ging zu Mairin rüber um sich bei ihr für ihren beistand zu bedanken, an ihrem Tisch sassen nur noch sie und ein Elf. Mairin bat Amarad an sich zu ihnen zu setzen und der Elf welcher sich dann als Isdaniel vorstellte deutete auf den Platz neben Mairin mit einem lächeln auf den Lippen. Sie unterhielten sich noch lange und Isdaniel erzählte Amarad mehr über sein Volk sowie Amarad mehr über die Allianz berichtete. Isdaniel und Mairin waren interessiert einmal das Haupthaus der Allianz zu sehen und einmal die Mitglieder der Allianz kennen zu lernen und Amarad versprach beiden ihnen einmal das Anwesen zu zeigen und ihnen die Mitglieder vorzustellen. Es wurde immer kälter und Mairin begann etwas zu zittern und ihre Wangen waren schon ganz rot durch die kälte geworden und als Amarad bemerkte das ihr sehr kalt war löste er seinen Mantel von seinem Schultern und legte ihn Mairin um damit er sie wärmen würde was sie mit einem dankenden lächeln quittierte.
Isdaniel verabschiedete sich, er musste noch weit bis in die Stadt der Elfen reisen und es war schon spät. Amarad war es eine Freude und eine Ehre einen Elfen kennen gelernt zu haben und er verabschiedete ihn angemessen. Anschliessend unterhielt sich Amarad weiter mit Mairin und sie beschlosen obwohl es schon so spät war noch zum Anwesen der Allianz zu reisen. Sie erhoben sich und bezahlten die Rechnung beim Wirt ehe sie zu Odin dem alten Ross gingen. Als Amarad bemerkte das Mairin kein eigenes Pferd hatte bat er sie auf Odin zu steigen, er selbst würde neben her gehen.
Mairin war noch nie auf einem Pferd gewesen und Amarad musste ihr erst auf das Pferd helfen aber dann ging es ganz gut. Er machte eine Fackel an und sie wanderten von Bajard den ganzen Weg auf bis zum Haupfhaus der Allianz welches sich unterhalb von Bajard befindet. Sie redeten auf der Wanderung viel und sie verstandne sich blendent. Angekommen am Haupthaus redeten sie viel, er zeigte ihr das bescheidene Anwesen und sie die Zeit verging wie im Fluge. Sie redten über ihre Vergangenheit, warum sie von daheim fort waren und vieles mehr. Als Mairin müde wurde schlug Amarad vor das sie nicht so weit laufen müsste sondern das er sie nach Berchgard geleitete damit sie die Kutsche nehmen könne. Sie befand diese Idee als eine gute und so machten sie sich auf nach Berchgard. Die Kutsche war abfahrt bereit und Amarad gab dem Kutscher etwas mehr Gold damit er sie sicher nach Bajard bringen würde. Die verabschiedung dauerte etwas länger als gewöhnlich und letzt endlich nahm Amarad ihre Hand und gab ihr einen Kuss auf jene und wünschte ihr eine gute Nacht und angenehme Träume. Sie beide freuten sich darauf sich wieder zu sehen ... es war ein wirklich schöner Abend... vieleicht einfach doch nicht ein ganz gewöhnlicher Abend in Bajard.
Für einen moment blieb sein Blick an einer ihm unbekannten Frau hängen, sie war jung und sehr hübsch, genau Amarads Geschmack. Um so mehr wunderte er sich als sie sich erhob und auf ihn zuging.
Jetzt eine gute Figur machen dachte er sich und sein Blick folgte ihr. Sie sprach ihn darauf an, das ihr Freund Nercis einen Brief für die Allianz habe, sie erkannte Amarad wohl an seiner gesiegelten Robe.
Ein wenig überrascht nickte er und sagte ihr das er sehrwohl der Allianz angehörte und er ihm ruhig den Brief geben könnte. Sie nickte und bedankte sich für die Auskunft und setzt sich wieder neben Nercis hin welcher sich erhob. Die junge Frau sagte ihm wo Amarad war, den Nercis war wie es schien blind. Nach einem kurzen Gespräch holte Nercis den Brief raus und gab ihn Amarad und jener holte kurz von der nahe liegenden Bank einen Sack mit fünfhundert Goldmünzen und gab sie ihm als Belohnung für seine Mühen und für die Übergabe des Briefes. Amarad selbst wollte den Brief nicht lesen, er war immerhin nur ein Anwärter und man konnte nie wissen welche Informationen in diesem Brief enthalten waren. Er riet Nercis noch das er sich auf jedenfall an diese Frau halten solle, sie würde es sicher gut mit ihm meinen. Er verabschiedete sich den langsam wurde es immer dunkler und er wolle eigentlich zurück im Haupthaus der Allianz sein bevor es gänzlich dunkel ist. Er ritt zum Tor von Bajard, plötzlich schossen ihm viele Gedanken durch den Kopf und er beschloss das er sich lieber etwas hinsetzen wollte um sich Gedanken zu machen. So band er sein Pferd am Tor von Bajard an und setzte sich neben der Kutsche ins Gras und schaute in den Himmel um sich Gedanken zu machen.
Hinter ihm huschte ein Waldelf durch die Büsche was er jedoch nicht bemerkte. Langsaam neigte sich sein Blick wieder nach vorne als er bemerkte das jemand auf ihn zukam. Er war ihm unbekannt, schon die zweite unbekannte Person die heute auf ihn zutrat. Amarad lächelte freundlich und fragte wie er dem Mann helfen könne, jener schilderte ihm das er eine Gemeinschaft von Söldnern suche und ob Amarad wüsste wo er diese finden kannte. Amarad schüttelte den Kopf und erkärte ihm das er keinen Kontakt zu Söldnern hatte doch das er ihn zur Taverne in Bajard bringen könne dort wären momentan viele Leute und sicher könne ihm dort jemand helfen. Der Mann nahm das Angebot dankend ab und stellte sich ihm als Drake Delura vor. Amarad nickte, stellte sich vor und bat ihn ihm zu folgen.
Gemeinsam gingen sie zur Taverne, es begann schon auf dem Weg etwas zu schneien und Amarad war sich nicht sicher ob die Leute noch immer draussen sitzen würden bei diesem Wetter. Dort angekommen waren aber immer noch einige Leute dort. Drake bedankte sich und fragte ob Amarad sich zu ihm setzen wolle, Amarad nahm diese Einladung gerne an und sie setzen sich zusammen an den ersten von drei Tischen vor der Taverne, am zweiten Tisch sassen 4 Personen, unter anderem Mairin, die junge Frau. Amarad schaute kurz zu ihr rüber und ging dann rein zum Wirt um zwei Bier und zwei Brotlaibe zu holen.
Als er dies getan hatte setzte er sich wieder an den Tisch zu Drake und sie begannen eine lange Unterhaltung über die Ansichten über Söldner, den Weg der Ordnung und den Weg des Chaos. Amarad erzählte ihm von dem training mir Sir Rafael de Arganta und von den Tugenden nach denen er lebte. Immer wieder blickte er über seine Schulter zu Mialin rüber und irgendwann trafen sich ihre Blicke, sie schaute verlegen weg und dies ging eine ganze Weile so. Amarad schmunzelte etwas und versuchte sich mehr auf das Gespräch mit Drake zu konzentrieren. Immer wieder standen Leute von ihren Tischen auf und gingen, der Schnee fiel immernoch vom Himmel.
Es wurde später und später und ab und an sah Amarad dunkle gestalten der Bruderschaft der schwarzen Klaue an der Taverne vorbei gehen. Amarad redete mit Drake über die Bruderschaft da Drake fälschlicher weise annahm es wären die Söldner. Es verärgerte wohl eines der Mitglieder der Bruderschaft und so begann eine lange Diskussion. Es dauerte nicht lange da kam noch ein Mitglied der Bruderschaft vorbei und schloss sich der Diskussion an. Zu Amarads überraschung stand plötzlich Mairin auf und stellte sich neben ihn um ihn bei dieser Diskussion zu unterstützen. Nach einer Weile aber schien die Situation fest gefahren, niemand wollte von seinem Standpunkt abweichen und Amarad beschloss vorerst zu gehen um sein Pferd, Odin, zu füttern und anschliessend wieder zu kommen. Gesagt getan, Amarad machte sich auf den Weg zu Odin der noch am Tore Bajards angebunden war und füttere ihn mit etwas Heu das dort auf einem Haufen lag, anschliessend ritt er zurück zur Taverne und musste zu seinem bedauern sehen, das die Bruderschaft sich mit Drake befasste welcher noch zuvor versuchte den Streit zwischen Amarad und den Mitgliedern der Bruderschaft zu schlichten. Sie wollten Drake wohl auf ihre Seite ziehen, den Weg des Chaos.
Amarad seufzte schwer und ging zu Mairin rüber um sich bei ihr für ihren beistand zu bedanken, an ihrem Tisch sassen nur noch sie und ein Elf. Mairin bat Amarad an sich zu ihnen zu setzen und der Elf welcher sich dann als Isdaniel vorstellte deutete auf den Platz neben Mairin mit einem lächeln auf den Lippen. Sie unterhielten sich noch lange und Isdaniel erzählte Amarad mehr über sein Volk sowie Amarad mehr über die Allianz berichtete. Isdaniel und Mairin waren interessiert einmal das Haupthaus der Allianz zu sehen und einmal die Mitglieder der Allianz kennen zu lernen und Amarad versprach beiden ihnen einmal das Anwesen zu zeigen und ihnen die Mitglieder vorzustellen. Es wurde immer kälter und Mairin begann etwas zu zittern und ihre Wangen waren schon ganz rot durch die kälte geworden und als Amarad bemerkte das ihr sehr kalt war löste er seinen Mantel von seinem Schultern und legte ihn Mairin um damit er sie wärmen würde was sie mit einem dankenden lächeln quittierte.
Isdaniel verabschiedete sich, er musste noch weit bis in die Stadt der Elfen reisen und es war schon spät. Amarad war es eine Freude und eine Ehre einen Elfen kennen gelernt zu haben und er verabschiedete ihn angemessen. Anschliessend unterhielt sich Amarad weiter mit Mairin und sie beschlosen obwohl es schon so spät war noch zum Anwesen der Allianz zu reisen. Sie erhoben sich und bezahlten die Rechnung beim Wirt ehe sie zu Odin dem alten Ross gingen. Als Amarad bemerkte das Mairin kein eigenes Pferd hatte bat er sie auf Odin zu steigen, er selbst würde neben her gehen.
Mairin war noch nie auf einem Pferd gewesen und Amarad musste ihr erst auf das Pferd helfen aber dann ging es ganz gut. Er machte eine Fackel an und sie wanderten von Bajard den ganzen Weg auf bis zum Haupfhaus der Allianz welches sich unterhalb von Bajard befindet. Sie redeten auf der Wanderung viel und sie verstandne sich blendent. Angekommen am Haupthaus redeten sie viel, er zeigte ihr das bescheidene Anwesen und sie die Zeit verging wie im Fluge. Sie redten über ihre Vergangenheit, warum sie von daheim fort waren und vieles mehr. Als Mairin müde wurde schlug Amarad vor das sie nicht so weit laufen müsste sondern das er sie nach Berchgard geleitete damit sie die Kutsche nehmen könne. Sie befand diese Idee als eine gute und so machten sie sich auf nach Berchgard. Die Kutsche war abfahrt bereit und Amarad gab dem Kutscher etwas mehr Gold damit er sie sicher nach Bajard bringen würde. Die verabschiedung dauerte etwas länger als gewöhnlich und letzt endlich nahm Amarad ihre Hand und gab ihr einen Kuss auf jene und wünschte ihr eine gute Nacht und angenehme Träume. Sie beide freuten sich darauf sich wieder zu sehen ... es war ein wirklich schöner Abend... vieleicht einfach doch nicht ein ganz gewöhnlicher Abend in Bajard.