Hinrah, Alatar, Erinna....
Verfasst: Montag 5. Dezember 2005, 23:51
Der letzte Schlag zerfetze den angeschlagenen Körper der Kreatur.
Als die Klinge das Fleisch verliess, klebte das Blut an ihr, wie die Hoffnung der Gestalt an Alatar.
Mit einem starken Tritt brachte Sie die sterbende Kreatur zum Fall und ging, ohne sich weiter um sie zu kümmern, auf Ihr nächstes Ziel los.
Ihr Zorn wuchs mit jedem Schritt, nichts konnte Sie in Ihrem selbst zerstörenden Hass in die Realität holen.
Durch einen starken, unpräzisen Schlag, trennte Sie einer weiteren Kreatur beide Flügel ab und schlug mit der Faust so fest zu, dass Sie regungslos zu Boden ging.
Verachtende Rufe gingen von der Gestalt aus.
„Ich bin es nicht Wert mich mit diesen Kreaturen, diesen Menschen abzugeben…“
Ging es Ihr durch den Kopf
Seitdem Sie mit einem alten Freund auf das Festland gekommen war, entwickelte sich die Verachtung gegenüber allen anderen immer stärker.
Lange hegte Sie Zweifel, welche Wege die Zukunft für Sie bereithielt, doch nun wurde es immer offensichtlicher.
Durch das führen des Schwertes, konnte endlich etwas erreicht werden, vielleicht würde ein gewisser Sinn das Leben erfüllen.
Die Frage war nur, in wessen Namen dieser Sinn das Leben erweitern soll.
Es waren einige Tage seit Ihrer Ankunft vergangen, doch diese Zeit hat ausgereicht um Ihr über diese Frage Klarheit zu verschaffen.
Seitdem sie die Schönheit Rahals sehen durfte füllte sich der leere Schein in ihrem Herzen,
doch gab es auch Leute die dies anders sahen.
Die Gestalt trat in das Licht einer Fackel und ein Mann, nach Augenschein um die 20 Sommer jung kam zum vorschein.
Er war wie in Trance, als die Kreaturen, sein Schwert, ja der ganze Ort vor seinem geistigen Auge verschwand und Platz machte für die trostlose Landschaft Bajurs.
Rauch brannte in seinen Augen, sie trugen einen schwer verwundeten Mann.
Die Gruppe bestand insgesamt aus zwei Männer und einer sehr jungen Frau, ihr Name fing mit E an, soviel konnte er in dem Gewirr herausfinden.
Der Gedanke wurde von dem Geschrei einer Dämonischen Gestalt unterbrochen, die eine beflügelnde Wirkung auf die Schritte der Gruppe hatte.
Wieder ergab sich die Situation einem anderen, späteren Ereignis.
Er war zusammen mit seinem alten Freund in eine Taverne gekommen um dort ein Kühles Getränk zu sich zu nehmen.
Doch bevor es soweit kommen konnte, kam ihm wieder jene junge Frau entgegen und grüsste ihn.
Ein stechender Schmerz pochte in seiner Schläfe.
Seine Hand fuhr zu seiner Stirn und bemerkte, dass vor Zorn eine Ader pulsierte und die Schmerzen bei jedem Wort, der ihm körperlich unterlegenden Frau zunahmen.
Er war immer noch in der Taverne, nur schien wieder einige Zeit vergangen zu sein.
Die junge Frau war nicht mehr anwesend, dafür stand ihm aber eine andere, für ihn keifende, Frau gegenüber und forderte stets eine Entschuldigung.
Nach einem kurzen Wortgefecht stand wechselte die Gestalt der Frau zu einem muskulösen Mann der von oben auf ihn herabschaute.
Es mag an seiner Eitelkeit oder dem verzerrten Weltbild liegen, dass er die Gefahr nicht erkannte, welche ihm gegenüberstand.
Sein Name lautete Folk, oder so ähnlich, wie die Frau gerufen wurde hatte er schon längst aus seinem Gedächnis verdrängt, nur ein anderer Name brannte sich durch Hass in seine Gedanken.
Wieder in die Realität zurückgekehrt, bemerkte er, dass keine der Kreaturen mehr am Leben war.
Er lächelte selbstzufrieden.
„Erinna…hm…?“
Leise wiederholte er das Wort immer und immer wieder.
„Sie scheint ihnen viel zu Bedeuten…“
Seine Worte verklangen als Echo in der Höhle, deren Boden bedeckt mit dem Blut des Zornes war.
Als die Klinge das Fleisch verliess, klebte das Blut an ihr, wie die Hoffnung der Gestalt an Alatar.
Mit einem starken Tritt brachte Sie die sterbende Kreatur zum Fall und ging, ohne sich weiter um sie zu kümmern, auf Ihr nächstes Ziel los.
Ihr Zorn wuchs mit jedem Schritt, nichts konnte Sie in Ihrem selbst zerstörenden Hass in die Realität holen.
Durch einen starken, unpräzisen Schlag, trennte Sie einer weiteren Kreatur beide Flügel ab und schlug mit der Faust so fest zu, dass Sie regungslos zu Boden ging.
Verachtende Rufe gingen von der Gestalt aus.
„Ich bin es nicht Wert mich mit diesen Kreaturen, diesen Menschen abzugeben…“
Ging es Ihr durch den Kopf
Seitdem Sie mit einem alten Freund auf das Festland gekommen war, entwickelte sich die Verachtung gegenüber allen anderen immer stärker.
Lange hegte Sie Zweifel, welche Wege die Zukunft für Sie bereithielt, doch nun wurde es immer offensichtlicher.
Durch das führen des Schwertes, konnte endlich etwas erreicht werden, vielleicht würde ein gewisser Sinn das Leben erfüllen.
Die Frage war nur, in wessen Namen dieser Sinn das Leben erweitern soll.
Es waren einige Tage seit Ihrer Ankunft vergangen, doch diese Zeit hat ausgereicht um Ihr über diese Frage Klarheit zu verschaffen.
Seitdem sie die Schönheit Rahals sehen durfte füllte sich der leere Schein in ihrem Herzen,
doch gab es auch Leute die dies anders sahen.
Die Gestalt trat in das Licht einer Fackel und ein Mann, nach Augenschein um die 20 Sommer jung kam zum vorschein.
Er war wie in Trance, als die Kreaturen, sein Schwert, ja der ganze Ort vor seinem geistigen Auge verschwand und Platz machte für die trostlose Landschaft Bajurs.
Rauch brannte in seinen Augen, sie trugen einen schwer verwundeten Mann.
Die Gruppe bestand insgesamt aus zwei Männer und einer sehr jungen Frau, ihr Name fing mit E an, soviel konnte er in dem Gewirr herausfinden.
Der Gedanke wurde von dem Geschrei einer Dämonischen Gestalt unterbrochen, die eine beflügelnde Wirkung auf die Schritte der Gruppe hatte.
Wieder ergab sich die Situation einem anderen, späteren Ereignis.
Er war zusammen mit seinem alten Freund in eine Taverne gekommen um dort ein Kühles Getränk zu sich zu nehmen.
Doch bevor es soweit kommen konnte, kam ihm wieder jene junge Frau entgegen und grüsste ihn.
Ein stechender Schmerz pochte in seiner Schläfe.
Seine Hand fuhr zu seiner Stirn und bemerkte, dass vor Zorn eine Ader pulsierte und die Schmerzen bei jedem Wort, der ihm körperlich unterlegenden Frau zunahmen.
Er war immer noch in der Taverne, nur schien wieder einige Zeit vergangen zu sein.
Die junge Frau war nicht mehr anwesend, dafür stand ihm aber eine andere, für ihn keifende, Frau gegenüber und forderte stets eine Entschuldigung.
Nach einem kurzen Wortgefecht stand wechselte die Gestalt der Frau zu einem muskulösen Mann der von oben auf ihn herabschaute.
Es mag an seiner Eitelkeit oder dem verzerrten Weltbild liegen, dass er die Gefahr nicht erkannte, welche ihm gegenüberstand.
Sein Name lautete Folk, oder so ähnlich, wie die Frau gerufen wurde hatte er schon längst aus seinem Gedächnis verdrängt, nur ein anderer Name brannte sich durch Hass in seine Gedanken.
Wieder in die Realität zurückgekehrt, bemerkte er, dass keine der Kreaturen mehr am Leben war.
Er lächelte selbstzufrieden.
„Erinna…hm…?“
Leise wiederholte er das Wort immer und immer wieder.
„Sie scheint ihnen viel zu Bedeuten…“
Seine Worte verklangen als Echo in der Höhle, deren Boden bedeckt mit dem Blut des Zornes war.