Nägel und Netze gegen die Rabenbrut
Verfasst: Montag 24. Mai 2010, 17:50
Seit knapp zwei Wochenläufen nahmen immer wieder Raben Platz auf dem Dach des Hauses gegenüberliegend des Klostereinganges. Mit einer Selbstverständlichkeit spazierten sie über das Stroh, versteckten sich hinter dem Schornstein sobald man auf sie aufmerksam wurde.
Keine gewöhnlichen Raben, soviel stand fest.
Gerade in letzter Zeit waren sie Kundschafter und Vorboten für ihre Brüder und die Blauhäutigen.
Das Glück schien ihnen auch noch hold zu sein, so gelang es nur Shaya einmal einen Raben vom Himmel zu holen, der sich bedauerlicher Weise als gewöhnlicher Rabe herausstellte, sah man von der Gefangenschaft des einen ab, dem dann auch noch die Flucht gelang.
Dann hatte Herr Narus die zündende Idee:
„Wenn man Nägel von unten durchs Dach schlüge, würden sich die Raben vermutlich nicht mehr so einfach drauf niederlassen?“
„Vortrefflich Herr Narus! Und feinmaschige Netze, wo sie sich drin verheddern!“
Richtig! Das war es! Wo Pfeil und Bogen nicht halfen mussten Nägel und Netze her!
So war der Plan gefasst und Herr Narus selbst ging hinüber zu den Besitzern Mignus, um ihr Einverständnis einzuholen und ihnen ein paar Münzen dazulassen als Beteiligung.
Schließlich wäre es auch zu ihrem Besten, wer hat schon gern ständig Rabendiener auf dem eigenen Dach?
Während sich der Schmied Mignus selbst um die Nägel kümmerte, wurde bei den Fischern Adorans mehrere großfläche, engmaschige Netze in Auftrag gegeben.
Keine gewöhnlichen Raben, soviel stand fest.
Gerade in letzter Zeit waren sie Kundschafter und Vorboten für ihre Brüder und die Blauhäutigen.
Das Glück schien ihnen auch noch hold zu sein, so gelang es nur Shaya einmal einen Raben vom Himmel zu holen, der sich bedauerlicher Weise als gewöhnlicher Rabe herausstellte, sah man von der Gefangenschaft des einen ab, dem dann auch noch die Flucht gelang.
Dann hatte Herr Narus die zündende Idee:
„Wenn man Nägel von unten durchs Dach schlüge, würden sich die Raben vermutlich nicht mehr so einfach drauf niederlassen?“
„Vortrefflich Herr Narus! Und feinmaschige Netze, wo sie sich drin verheddern!“
Richtig! Das war es! Wo Pfeil und Bogen nicht halfen mussten Nägel und Netze her!
So war der Plan gefasst und Herr Narus selbst ging hinüber zu den Besitzern Mignus, um ihr Einverständnis einzuholen und ihnen ein paar Münzen dazulassen als Beteiligung.
Schließlich wäre es auch zu ihrem Besten, wer hat schon gern ständig Rabendiener auf dem eigenen Dach?
Während sich der Schmied Mignus selbst um die Nägel kümmerte, wurde bei den Fischern Adorans mehrere großfläche, engmaschige Netze in Auftrag gegeben.