Tagebuch eines neuen Weges....oder die Knappschaft des
Verfasst: Samstag 15. Mai 2010, 10:56
Akarius van Drachenfels...
Die neue Situation in der er sich befand war zum Teil recht anstrengend und das nicht nur weil er nun direkt Sir Rafael unterstellt war. Nein es war einfach der vollständige Gehorsam den man von Akarius erwartete. Aber auch der Umgang mit Autorität bereitete ihm Schwierigkeiten,hatte er doch schon immer seinen eigenen Kopf gehabt. Diese Tatsache war durchaus nicht immer von Vorteil in seinem bisherigen Leben,jedoch konnte er seine Herkunft nicht verbergen . Der Einfluss seines Vaters war diesbezüglich nicht zu verleugnen,Respekt vor höhergestellten wie Adligen war ihm schon immer schwergefallen. Doch würde er daran arbeiten und sicher einen Weg finden sich diesbezüglich zu ändern.
Es hieß nun wieder ganz unten anzufangen und sich den Weg nach oben zu erarbeiten,das zugegeben war etwas das Akarius gewisse Probleme bereitete. Schließlich war er sein Leben lang gewohnt recht weit oben zu stehen und andere anzuleiten und auch zu führen. Aber seine eigene Art hat dabei oftmals zu Problemen geführt,es gab den einen oder anderen der mit seiner Führung nicht einverstanden waren. Es würde ein hartes Stück Arbeit werden.
Einige Tage nachs einer Berufung zum Knappen nun machte er sich daran einen Brief an das Kloster zu verfassen in dem er um eine Audienz bat.
Einige Tage später erhielt er eine Antwort auf sein Ersuchen von ihrer Eminenz vom Greifenhain in welchem ihm eine Audienz gewährt wurde.
An jenem Abend suchte er das Kloster auf um die Audienz wahrzunehmen. Auf dem Weg dorthin stellte sich eine gewisse Unsicherheit ein,würde er das Wohlwollen ihrer Eminenz finden?
Es gab in seiner Vergangenheit einige Punkte die durchaus zweifelhaft waren,es nahm sich vor offen über jene zu sprechen.
Seinen Gedanken nachhängend hatte er sein Pferd zum Kloster gelenkt,dort angekommen band er sein Pferd an und schlug die Glocke an um eingelassen zu werden.
Nach einer Weile wurde ihm aufgetan und ihm wurde Einlass gewährt sogleich wurde ihm der Weg gewiesen zu ihrer Eminenz.
Fast ein wenig zaghaft klopfte er deren Tür,kurz darauf wurde ihm Einlass gewährt. Akarius trat ein.
Den ihm angebotenen Platz nahm er erst ein nachdem sich ihre Eminenz vom Greifenhain wieder gesetzt hatte. Etwas zögerlich begann er darzulegen was sein Anliegen sei,das er gerne eine Weile Dienst im Kloster versehen würde. Zum einen um zu Temora zu finden aber auch um Gutes jenen angedeihen zu lassen denen es weniger gut ginge als ihm. Er legte iher Eminenz seine Gründe da und berichtete ihr auch aus seinem bisherigen Leben. Auch von seiner Herkunft die für manche durchaus zweifelhaft sein könnte.So kam das Gespräch auch auf seine derzeitige Familie,mit einem Lächeln berichtete er von seiner geliebten Trutta und auch von Liliana und wie sie ihn auf den rechten Weg geführt haben.
So wurde man sich einig das Akarius wohl noch einiges dazu lernen müsse und einigte sich darauf das er einige Zeit im Kloster verbringen würde. Man würde Akarius sobald es soweit sei einen Boten schicken und ins Kloster berufen.........
Die neue Situation in der er sich befand war zum Teil recht anstrengend und das nicht nur weil er nun direkt Sir Rafael unterstellt war. Nein es war einfach der vollständige Gehorsam den man von Akarius erwartete. Aber auch der Umgang mit Autorität bereitete ihm Schwierigkeiten,hatte er doch schon immer seinen eigenen Kopf gehabt. Diese Tatsache war durchaus nicht immer von Vorteil in seinem bisherigen Leben,jedoch konnte er seine Herkunft nicht verbergen . Der Einfluss seines Vaters war diesbezüglich nicht zu verleugnen,Respekt vor höhergestellten wie Adligen war ihm schon immer schwergefallen. Doch würde er daran arbeiten und sicher einen Weg finden sich diesbezüglich zu ändern.
Es hieß nun wieder ganz unten anzufangen und sich den Weg nach oben zu erarbeiten,das zugegeben war etwas das Akarius gewisse Probleme bereitete. Schließlich war er sein Leben lang gewohnt recht weit oben zu stehen und andere anzuleiten und auch zu führen. Aber seine eigene Art hat dabei oftmals zu Problemen geführt,es gab den einen oder anderen der mit seiner Führung nicht einverstanden waren. Es würde ein hartes Stück Arbeit werden.
Einige Tage nachs einer Berufung zum Knappen nun machte er sich daran einen Brief an das Kloster zu verfassen in dem er um eine Audienz bat.
Einige Tage später erhielt er eine Antwort auf sein Ersuchen von ihrer Eminenz vom Greifenhain in welchem ihm eine Audienz gewährt wurde.
An jenem Abend suchte er das Kloster auf um die Audienz wahrzunehmen. Auf dem Weg dorthin stellte sich eine gewisse Unsicherheit ein,würde er das Wohlwollen ihrer Eminenz finden?
Es gab in seiner Vergangenheit einige Punkte die durchaus zweifelhaft waren,es nahm sich vor offen über jene zu sprechen.
Seinen Gedanken nachhängend hatte er sein Pferd zum Kloster gelenkt,dort angekommen band er sein Pferd an und schlug die Glocke an um eingelassen zu werden.
Nach einer Weile wurde ihm aufgetan und ihm wurde Einlass gewährt sogleich wurde ihm der Weg gewiesen zu ihrer Eminenz.
Fast ein wenig zaghaft klopfte er deren Tür,kurz darauf wurde ihm Einlass gewährt. Akarius trat ein.
Den ihm angebotenen Platz nahm er erst ein nachdem sich ihre Eminenz vom Greifenhain wieder gesetzt hatte. Etwas zögerlich begann er darzulegen was sein Anliegen sei,das er gerne eine Weile Dienst im Kloster versehen würde. Zum einen um zu Temora zu finden aber auch um Gutes jenen angedeihen zu lassen denen es weniger gut ginge als ihm. Er legte iher Eminenz seine Gründe da und berichtete ihr auch aus seinem bisherigen Leben. Auch von seiner Herkunft die für manche durchaus zweifelhaft sein könnte.So kam das Gespräch auch auf seine derzeitige Familie,mit einem Lächeln berichtete er von seiner geliebten Trutta und auch von Liliana und wie sie ihn auf den rechten Weg geführt haben.
So wurde man sich einig das Akarius wohl noch einiges dazu lernen müsse und einigte sich darauf das er einige Zeit im Kloster verbringen würde. Man würde Akarius sobald es soweit sei einen Boten schicken und ins Kloster berufen.........