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Ein Neuanfang...

Verfasst: Freitag 14. Mai 2010, 15:06
von Leonore
Die Sonne trat durch den Erker des Zimmers. Leonore öffnete langsam ihre Augen und lächelte als sie das wohlige Schnarchen Thancreds hörte und wie sie scheinbar die ganze Nacht wohl gehalten und eng an ihm geschlafen hatte.

Langsam stand sie auf versuchend ihn nicht zu wecken. Sie nahm sich eines seiner Hemden aus dem Schrank, welches ihr gut bis zu den Kniekehlen ging und eher aussah wie ein sehr weit geschnittenes Nachthemd als ein Hemd. Kurz streifte sie sich das Haar zurück und sah noch verschlafen zu Thancred wie er immer noch schlafend in den Fellen lag.

Gemächlich verließ sie das Schlafzimmer und bereitete sich unten in der Küche erst einmal einen Kaffee. Gedanken schwirrten ihr im Kopf herum und sie konnte manchmal nur leicht über ihre Gedaken shcmunzeln. Thancred und sie hatten doch gestern "klar gestellt", dass sie und er ein Paar waren wie es Thancred sagte Gefährten. Er gab ihr dieses wundervolle Gefühl glücklich zu sein. Ein Gefühl das Leo noch vollkommen fremd war nicht mal Rogan hatte ihr jenes gegeben. Sobald sie Thancred in ihrer Nähe wusste wurde ihr warm und wenn er ihr näher kam zierte eine Gänsehaut ihren kompletten Leib und ihr Herz fing an zu rasen.
War sie alleine so sehnte sie sich so sehr zu ihm. Oft konnte sie es nicht ertragen und ging zum Kontor bloß um ihn zu sehen ihn bei sich in der Nähe wissend auch wenn er arbeitete nahm er sich immer wieder kleine Minuten Zeit um Leo anzulächeln sie einfach nur anzusehen. Gestern küssten sie sich das erster mal in der Öffentlichkeit neben einer Wache das einzig dumme war, dass Rahel vorbei kam als sie jenes taten. Leonore wurde irgendwie dieses Schuld Gefühl nicht wirklich los, dass sie Rahel verletzt hatte. Jenes kam aber meist zum Vorschein als sie alleine war als sie die Zeit zum nachdenken hatte.

Langsam schüttelte sie den Gedanken ab und nahm den Kaffee mit auf das Dach und sah den heissen Kaffee schlürfend über West Gerimor hinweg von Thancreds Turm. Sie lernte dieses Gebäude lieben und fühlte sie...zuhause. Ein komisches Gefühl nun wo ihr eigenes Heim voll eingerichtet war und nur noch ein Teppich fehlte den auch noch Thancred ihr schenken wollte war sie kaum noch dort nur zwischen zeitlich verbrachte jedoch die meiste Zeit entweder im Kontor in Berchgard oder bei Thancred daheim.

Am Vortag hatte sie den kompletten Turm geputzt alles war blitz und blank. Leonore hatte spaß daran gehabt bis sie einen Frauenohrring in den Fellen fand. Kurz zögerte sie ihn wegzuwerfen legte ihn jedoch bei Thancred in den Schrank und erklärte es Thancred später ,dass sie einen solchen gefunden hatte, dass er einmal Rahel fragen sollte ob sie ihn vermisse.

Langsam verzog sie das Gesicht wieder leicht und sprahc leise zu sich selbst: " Ach Leo hör auf immer an Rahel zu denken du bist glücklich genieße es und sei Thancred eine gute Gefährtin!"

Lächelnd genoß sie den Rest des Kaffees und ging dann hinab. Küsste Thancred kurz auf die Stirn und stellte ihm ein Frühstück mit Saft Brot und Marmelade neben ihn auf eines der Felle mit einem kleinen Brief daneben.


Liebster bändigender Gefährte,

ich bin schon recht früh wach geworden es müssen an die 6 Uhr morgens
gewesen sein. Ich wollte dich nicht wecken du schienst noch sehr ersch-
öpft und müde vom letzten Tag/der letzten Nacht. Ich habe dir etwas zum
Frühstück gemacht der Mocca muss nur noch durchlaufen er wäre sonst
kalt gewesen wenn du wach geworden wärest. Ich bin einmal los gegan-
gen um meine Klinge etwas zu entstauben und ebenfalls nochmal seit
sehr langen in meine Rüstung zu schlüpfen um diese in Gebrauch zu brin-
gen. Ich hoffe du nimmst es mir nicht übel, dass ich nicht neben dir liege
wenn du wach wirst aber bin keine Langschläferin UND ich gab dir bevor
ich ging einen sanften Kuss. Guten Morgen mein Liebster und genieß dein
Frühstück , das dir deine Gefährtin machte.

In ehrlicher Liebe,

deine Löwin und Wildkatze Leonore

Verfasst: Samstag 29. Mai 2010, 13:36
von Leonore
Unruhige Träume schändeten ihren Schlaf den sie verdient hatte an dem Abend. Sie sah wie der Pfeil surrend an ihr vorbei flog direkt in Thancreds Schulter. Sie hasste diese Pfeile man hatte die Wahl zwischen sterben durch das Gift das in zu langem kontakt mit der Haut und dem Blute eines Menschens nach 15 sekunden den tod hervorruft oder eine riesen risswunde da man den Pfeil rausreisst und somit riskiert dass der getroffene verblutet. Leonore war letzteres die sichere Variante und kurzer Hand zog sie Thancred unter schmerzen die enorm waren den Pfeil aus der Schulter.

Verschwitzt wachte sie auf und ein Priester der Temora stürmte hinein , scheinbar hatte sie lautstark aufgeschrien. Als er sie ansah verstummte er shcnell die schwarzen Male die Leos Augen zierten im Wutmoment zierten ihr komplettes Gesicht und keine Farbe war mehr in ihrem Augapfel aufzufinden. Der Schmerz den Menschen zu verlieren den sie wahrhaft liebte machte sie so wütend, dass sie vermutlich Ketten aus Diamant zerreissen könnte. Umso eigenartiger war es ihr zu mute als sie sich zurück entsinnte, dass sie nicht mal die zwei Wachen die sie hielten wegzustoßen. War es das Gift? Oder war es die große Sorge? Als Leonore den angsterfüllten Blick des Priesters sah lächelte sie aus den dunklen Augen und nach und nach verschwand die Wut wieder. Kurz erklärte Leo,dass dies wohl oderübel so ist aber ,dass er nichts zu befürchten habe und der Priester nickte misstrauisch.

Langsam und immernoch etwas wackelig auf den Beinen ging sie hinüber zu Thancred. Sie streichelte sanft seine Stirn. Es tat ihr weh zu sehen, dass sie ihn nicht schützen konnte. Sie wusste wo der Schütze war sie spürte und hörte ihn doch den Pfeil sah sie nicht kommen da ihre Sinne damit beschäftigt waren Thancred mit purer Angst fortzubewegen als hätte sie es gespürt, dass der Schütze ihn anvisieren würde. Leise entweichte ihr ein kehliges fauchen ehe sie Thancred einen liebevollen und snaften Kuss aufdrückte.

So blieb sie dort sitzen, seine Hand haltend und leise summend ab und zu. Und bald holte sie die Müdigkeit ein worauf sie neben ihm auf dem Boden halb auf das Bett gelehnt einschlief, seine Hand zärtlich und behütend haltend.

Verfasst: Samstag 29. Mai 2010, 19:30
von Thancred
Wirre Bilder neblig, und von schlierigem fettigen Grün und Blau durchzogen woben derweil im Geist des zotteligen Schmieden ihr Netz.

Zischend und flüsternd heiser und doch drängend stachelten die Stimmen ihn an, flößten ihm wisperndes Gift ins Ohr und dehnten und verdrehten seine Gedanken wie ein Bäcker einen Kuchenteig knetet und zieht, und so fühlte sich der Zausel auch als werde sein Kopf zwischen blaubekrallen Händen gedreht und wie Teig gezogen, den Mund in agonischem Schmerz von den mit milchig weissen krallenbewehrten Händen aufgerissen und die Augen durchbort von der andren Kralle die den Kopf wie einen Hefezopf verzwirbelte, so dass das Ohr vor den abyssblauen Lippen im Nichts verharren musste aus denen eine Kakophonie aus Wortrn? wenn es denn solche waren in seinen geist ergoss.

ER schmiedete, ahh welch wohltat diese bild doch brachte,..Cirmiaslob und preis für jenes Bild! heissglühend wand und dehnte sich das Gold unter dem Hammer und wurde zu einer erhabenen Maske einer Löwin die er fertigte,,... silbern und golden blitze jede Ziselierung und im verschweissen und legiren der metalle zu elektronartiger substanz gewann sie noch an schönheit glühend hielt er das Kunstwerk mit der Zange schliesslich hoch und hörte den vielstimmigen Jubelschrei der Lehrlinge. zufrieden blickte er in die vor tierischer pein schreienden Augen und setzte..... moment
Augen?? qualmend und fettig dampfte verbrennendes Haar mit schmelzender und schmorender Haut um die Wette und der Jubelschrei aus vielen Kehlen entsprang jenen Lippen einer einzigen Kehle animalisch verzerrt von der unmenschlichen pein fauchend und wimmernd." Verflucht sei der tag andem ich meine Kunst zu solchem gebrau.....


Ein eherner Hammerschlag fiel hernieder und ließ den Geist des Zausels erbeben,.


Funken sprangen auf einem unsichtbaren oder nachtschwarzen spiegelnden Amboss auf und wurden zum Mantel des Hoteras der sich des Nachts allen die augen zu sehen haben zeigt,
hüllten den Geist des fiebernden in angenehme wärme wie ein Bärenfell umschloss diese Wohligkeit den Schmied und andres drang an sein Ohr
etwas das weitaus mehr dazu angetan war seinen Geist genesen zu lassen aber auch jenen doch um so vieles mehr zu verwirren., und nicht
in verzerrter Qual drang jene Stimme an sein Ohr leise und kehlg war das fauchen und Ihre Lippen waren nicht Ausdruck von Verzweiflung und
schmerz sondern ein Sinnbild der Zärtlichkeit als jene sich seinen näherten,...miteinander verschmolzen,.. Goldmähne und Silberdachs
zu einerm Tropfen Elektron vereint das glühend als Funkeln einen Platz Im Hoterasmantel fand,... von den Qualen des Körpers und Geistes für diesen Moment erlöst fand der Zausel frieden und brummend fand ein dankesfers seinen weg über die bärtigen lippen... oder jene des träumenden,... aber sind nicht manchmal Unsre träume der erste Schritt zum wahren Morgen?

So hielt im Traume? er die Hand seiner Liebsten, und dankte dem Bären der im, stillen die Wahrheit schmiedet und doch grosses zu erschaffen vermag.

Verfasst: Freitag 15. Oktober 2010, 21:15
von Leonore
Der nächste Schritt...


Da war er der nächste Schritt, welchen sie so lange schon ersehnt hatte.
Sie waren verlobt...

<<Was bedeutete diese Verlobung für dich Leonore? >> fragte sie sich
selber. Im Nebenraum lag Thancred in den warmen Schlaffellen die sie
ihr Felllager zu pflegen nannten.

<<Ist es die Genugtuung,die zu sein die so viele Frauen sein wollten?
Nein Leo das ist es nicht.... Es ist die Sache....diese Sache die andere
Liebe nennen...doch es ist keine Liebe es ist mehr was zwischen dir
und Thancred ist... Ob er weiß wie sehr ich ihn liebe? Wie viel er mir
bedeutet? ...>>

Das Gesicht wendete sich langsam dem Spiegel des wunderschönen
Spiegeltischs zu, der im Badezimmer stand wo das heisse Wasser
bereits in die große Wanne einlief und den Raum in einen Nebel von
Wasserdampf erblassen ließ. Dann musste sie traurig gucken.
Sie verstand nicht warum man so boshaftig sein konnte wie es manche
Frauen waren und dies allein aus Neid, puren Neid. Es machte sie müde
und traurig sie verstand unter ihnen nur eine. Celias Schmerz verstand
sie jedoch aber nicht ihre Art wie sie ihn ihr gegenüber zeigte...Hass.
Sie machte sich Vorwürfe es ihr so hart an den Kopf geworfen zu haben,
sie machte sich Vorwürfe sie nicht besser verstanden zu haben und sie
nicht sanfter auf die Sache hingeführt zu haben. Es tat ihr leid aber sie
würde sich nie wieder entschuldigen sie wird jeden Spott, jeden Hass,
jeden Neid und alles weitere was man ihr entgegen bringen könnte auf
sich nehmen da sie glücklich ist. Endlich glücklich. Sie fing an zu Leben,
endlich fing sie an zu Leben und Thancred war ein Teil davon.

Und dann waren da noch Talana und Rogan und eventuell sogar die
liebe Miranda. Leo mochte sie. Sie lernte sie erst vor kurzem kennen
aber sie war wirklich eine liebe und ihr Herz war am rechten Fleck.
Sie gaben ihr einen Ort des Refugiums und eine Schulter an die sie
sich lehnen konnte ausser natürlich jene von Thancred, das Problem
war, dass Leonore immer Angst hatte Thancred wütend zu machen
da die Frauen die ihr am meisten weh taten die Frauen waren die er
als Familie bezeichnete. Ihre Freunde taten ihr gut und so konnte
Leonore sich auch wieder entspannen.