Autsch...
Verfasst: Donnerstag 13. Mai 2010, 01:59
...Aus heiterem Himmel, brutal und ohne Vorwarnung, rammte das junge Fräulein ihm ihren Ellenbogen ins Gesicht, worauf hin er zur Seite taumelte und ihm schwarz vor Augen wurde... Als er es schaffte sich wieder ein wenig vom dreckigen Boden aufzurappeln und durch die Gegend blinzelte, sah er, wie sich die junge Frau mit dem dunklen Tempeldiener stritt.
Das Nächste, was er mitbekam war, dass ein Dolch knapp die Frau verfehlte, an ihr vorbei flog ... nur um dann schmerzhaft in Saremus' Arm stecken zu bleiben.
Der Pechvogel schaffte es gerade einmal ein benommenes 'uhm' von sich zu geben, bevor sich das starke Gift in seinem Körper ausbreitete und ihm erneut ganz schwarz vor Augen wurde.
Wie die junge Dame rücksichtslos und achtlos den Dolch, der eigentlich ihr gehörte, aus seinem Arm zog und sich dann wütend davon machte, bemerkte er gar nicht mehr.
Auch nicht, wie der Tempeldiener ihr fluchend einen Armbrustbolzen hinterher schoß.
Das Einzige, was Saremus mitbekam, waren die Worte des Tempelsdieners, als dieser anfing seine Wut an ihm auszulassen und den Wehrlosen tobend und unaufhörlich mit vielen harten Schlägen eindeckte, selbst als das Opfer schon endgültig und für längere Zeit das Bewusstsein verloren hatte.
"Deine Frau war es! Deine elende Frau!
Ich mach sie kalt, ich kriege sie! Das wird sie büßen!"
Als Saremus das nächste Mal die Augen öffnete, lag er in einem Bett im Kloster und eine Heilerin versorgte seine Wunden und das Fräulein half ihr dabei.
Es dauerte nicht lange, bis er von der professionellen Heilerin wie eine halbe Mumie in Bandagen eingewickelt auf dem Bett lag.
Sie verabschiedete sich mit den Worten: "Passt das nächste Mal besser auf, mit wem ihr Euch anlegt"
Der Gequälte rollte darauf nur seufzend mit den Augen und schaffte es gerade einmal der Heilerin mit einem Finger zum Abschied zu Winken.
Nachdem die Heilerin gegangen war und die üblichen Beleidigungen und Schuldvorwürfe mit dem 'gesitteten' Fräulein ausgetauscht waren, begann sie ihm etwas pulvriges Rauschkraut auf das Zahnfleisch zu schmieren, damit er die Schmerzen besser ertrug.
"Falls jemand fragt... ich habe Dich heldenhaft gerettet..." Sagte er noch irgendwann, mit leiser und kratziger Stimme zu ihr, bevor er einschlief, während sie seine Hand tätschelte.
Das Nächste, was er mitbekam war, dass ein Dolch knapp die Frau verfehlte, an ihr vorbei flog ... nur um dann schmerzhaft in Saremus' Arm stecken zu bleiben.
Der Pechvogel schaffte es gerade einmal ein benommenes 'uhm' von sich zu geben, bevor sich das starke Gift in seinem Körper ausbreitete und ihm erneut ganz schwarz vor Augen wurde.
Wie die junge Dame rücksichtslos und achtlos den Dolch, der eigentlich ihr gehörte, aus seinem Arm zog und sich dann wütend davon machte, bemerkte er gar nicht mehr.
Auch nicht, wie der Tempeldiener ihr fluchend einen Armbrustbolzen hinterher schoß.
Das Einzige, was Saremus mitbekam, waren die Worte des Tempelsdieners, als dieser anfing seine Wut an ihm auszulassen und den Wehrlosen tobend und unaufhörlich mit vielen harten Schlägen eindeckte, selbst als das Opfer schon endgültig und für längere Zeit das Bewusstsein verloren hatte.
"Deine Frau war es! Deine elende Frau!
Ich mach sie kalt, ich kriege sie! Das wird sie büßen!"
Als Saremus das nächste Mal die Augen öffnete, lag er in einem Bett im Kloster und eine Heilerin versorgte seine Wunden und das Fräulein half ihr dabei.
Es dauerte nicht lange, bis er von der professionellen Heilerin wie eine halbe Mumie in Bandagen eingewickelt auf dem Bett lag.
Sie verabschiedete sich mit den Worten: "Passt das nächste Mal besser auf, mit wem ihr Euch anlegt"
Der Gequälte rollte darauf nur seufzend mit den Augen und schaffte es gerade einmal der Heilerin mit einem Finger zum Abschied zu Winken.
Nachdem die Heilerin gegangen war und die üblichen Beleidigungen und Schuldvorwürfe mit dem 'gesitteten' Fräulein ausgetauscht waren, begann sie ihm etwas pulvriges Rauschkraut auf das Zahnfleisch zu schmieren, damit er die Schmerzen besser ertrug.
"Falls jemand fragt... ich habe Dich heldenhaft gerettet..." Sagte er noch irgendwann, mit leiser und kratziger Stimme zu ihr, bevor er einschlief, während sie seine Hand tätschelte.