Attentat auf ein Mitglied der Allianz
Verfasst: Freitag 2. Dezember 2005, 12:32
Lange verweilte sie noch auf der Bank und blickte auf das Meer hinaus, sie dachte ueber das Gespraech mit Rafael nach. War blind und taub fuer ihre Umgebung, so spuerte und sah sie auch nicht die Gefahr welche sich auf leisen Sohlen naeherte. Zu sehr war sie damit beschaeftigt ueber das Gesprochene nach zu denken, zu sehr in sich selbst vertieft.
Ein Zischen erfuellte die Luft und mit einem lauten rums grub sich der schwarze Pfeil in die Tischkante. Mit einem erschrockenen wie auch ueberraschten Aufschrei sprang die Schuetzin von der Bank. Hastig suchten ihre Augen die Umgebung ab und da war dort nicht ein Schatten? Eine Person die sich an der Haeuserecke versteckte? Reflexartig schnellte ihre Hand zum Ruecken, dort wo sich meist ihr Koecher und Bogen befand, panisch jedoch musste sie feststellen das sie ihre Ausruestung nicht bei sich trug. Wieder einmal verfluchte Dalana sich selbst das sie nur im Kleid her rum lief.
Sie kniff ihre Augen zusammen und versuchte den hinterhaeltigen Schuetzen zu erkennen, jedoch nur schemenhaft konnte sie ihn ausmachen, sie sah wie er einen zweiten Pfeil auf sie abschoss, blitzartig reagierte sie und hechtete mit einem Sprung nach links. Der Pfeil verfehlte zwar sein Ziel, jedoch bevor er sich in die dahinter liegende Wand bohrte streifte er ihre Schulter. Schmerz durchzuckte die Schuetzin, sie hatte nun noch einen Gedanken irgendwo Deckung zu suchen. Mit schnellen Schritten sprintete sie zum Baum. „ Lasst den Bogen fallen, ihr tut euch damit nur selbst einen gefallen.“ Sprach sie zu ihren Angreifer. Dieser jedoch gab kein Wort von sich und ehe sie sich versah wurde auch schon der naechste Pfeil abgeschossen.
Diesmal hatte sie kein Glueck und der Pfeil traf ihre ungeschuetze linke Seite. Als die Spitze sich in ihr Fleisch bohrte, raubte dies Dalana die Luft. Kleine Sterne explodierten vor ihren Augen, der Schmerz huellte sie in einen dichten Umhang. Sie wollte diesen Kerl verfolgen doch mit jedem Schritt den sie tat, brach eine neue Schmerzenswelle ueber sie hinweg. Stoehnend und keuchend schleppte sie sich weiter, sie musste weg, weg von hier. Die Hand wurde auf die blutende Wunde gepresst, sie spuerte das warme Blut wie es durch ihre Haende floss und ihr gesamtes Kleid durchnaesste.
Mit uebermenschlicher Kraft erreichte sie das haus von Angelina, blind vor Schmerzen, einer Ohnmacht nahe fiel sie der Heilerin in die Arme. Welche erschrocken zu ihr blickte. „ Ei..nn Ma..nnn, grue..nne Klei..dung..verhue..llt. Bajard, mei..nee Sc..huld. War Un..vorsichtig..Raf..hat gewarnt.“ Bruchstueckhaft kamen ihr die Worte ueber die Lippen. Angelina legte Dalana auf die Liege und besah sich die Wunde. Viel bekam die Schuetzin von alle dem nicht mit, zu gross war der Schmerz und zu stark der Schock. Sie schmeckte etwas Bitteres auf ihren Lippen, etwas floss ihre Kehle hinunter. Dann legte sich ein wohltuender Umhang von schlaefrigkeit ueber sie. Nur am Rande des Bewusstseins merkte sie wie sich ihr Koerper hin und wieder aufbaeumte als Angelina sie an der Wunde behandelte. „Tjorwyn..waren..er..ist..oft alleine..Bajard…seit..alle..in Gefahr.“ Angelina redete sanft und beruhigend auf sie ein. Ploetzlich fuehlte sie etwas warmes, etwas das ihre Unruhe zurueck sinken ließ. Etwas ging von Angelina aus was ihren Koerper und ihrer Seele gut tat.
Eine weiche warme Decke wurde ueber sie gelegt und wie durch einen Nebelschleier hoerte sie Angelina sprechen. „ Du musst dich jetzt ausruhen Dal, alles wird wieder gut.“ Dann flackerten noch einmal ihre Augen und sie sank in einen heilenden Schlaf.
Ein Zischen erfuellte die Luft und mit einem lauten rums grub sich der schwarze Pfeil in die Tischkante. Mit einem erschrockenen wie auch ueberraschten Aufschrei sprang die Schuetzin von der Bank. Hastig suchten ihre Augen die Umgebung ab und da war dort nicht ein Schatten? Eine Person die sich an der Haeuserecke versteckte? Reflexartig schnellte ihre Hand zum Ruecken, dort wo sich meist ihr Koecher und Bogen befand, panisch jedoch musste sie feststellen das sie ihre Ausruestung nicht bei sich trug. Wieder einmal verfluchte Dalana sich selbst das sie nur im Kleid her rum lief.
Sie kniff ihre Augen zusammen und versuchte den hinterhaeltigen Schuetzen zu erkennen, jedoch nur schemenhaft konnte sie ihn ausmachen, sie sah wie er einen zweiten Pfeil auf sie abschoss, blitzartig reagierte sie und hechtete mit einem Sprung nach links. Der Pfeil verfehlte zwar sein Ziel, jedoch bevor er sich in die dahinter liegende Wand bohrte streifte er ihre Schulter. Schmerz durchzuckte die Schuetzin, sie hatte nun noch einen Gedanken irgendwo Deckung zu suchen. Mit schnellen Schritten sprintete sie zum Baum. „ Lasst den Bogen fallen, ihr tut euch damit nur selbst einen gefallen.“ Sprach sie zu ihren Angreifer. Dieser jedoch gab kein Wort von sich und ehe sie sich versah wurde auch schon der naechste Pfeil abgeschossen.
Diesmal hatte sie kein Glueck und der Pfeil traf ihre ungeschuetze linke Seite. Als die Spitze sich in ihr Fleisch bohrte, raubte dies Dalana die Luft. Kleine Sterne explodierten vor ihren Augen, der Schmerz huellte sie in einen dichten Umhang. Sie wollte diesen Kerl verfolgen doch mit jedem Schritt den sie tat, brach eine neue Schmerzenswelle ueber sie hinweg. Stoehnend und keuchend schleppte sie sich weiter, sie musste weg, weg von hier. Die Hand wurde auf die blutende Wunde gepresst, sie spuerte das warme Blut wie es durch ihre Haende floss und ihr gesamtes Kleid durchnaesste.
Mit uebermenschlicher Kraft erreichte sie das haus von Angelina, blind vor Schmerzen, einer Ohnmacht nahe fiel sie der Heilerin in die Arme. Welche erschrocken zu ihr blickte. „ Ei..nn Ma..nnn, grue..nne Klei..dung..verhue..llt. Bajard, mei..nee Sc..huld. War Un..vorsichtig..Raf..hat gewarnt.“ Bruchstueckhaft kamen ihr die Worte ueber die Lippen. Angelina legte Dalana auf die Liege und besah sich die Wunde. Viel bekam die Schuetzin von alle dem nicht mit, zu gross war der Schmerz und zu stark der Schock. Sie schmeckte etwas Bitteres auf ihren Lippen, etwas floss ihre Kehle hinunter. Dann legte sich ein wohltuender Umhang von schlaefrigkeit ueber sie. Nur am Rande des Bewusstseins merkte sie wie sich ihr Koerper hin und wieder aufbaeumte als Angelina sie an der Wunde behandelte. „Tjorwyn..waren..er..ist..oft alleine..Bajard…seit..alle..in Gefahr.“ Angelina redete sanft und beruhigend auf sie ein. Ploetzlich fuehlte sie etwas warmes, etwas das ihre Unruhe zurueck sinken ließ. Etwas ging von Angelina aus was ihren Koerper und ihrer Seele gut tat.
Eine weiche warme Decke wurde ueber sie gelegt und wie durch einen Nebelschleier hoerte sie Angelina sprechen. „ Du musst dich jetzt ausruhen Dal, alles wird wieder gut.“ Dann flackerten noch einmal ihre Augen und sie sank in einen heilenden Schlaf.