Der Beginn einer Suche / Ein neuer Anfang
Verfasst: Donnerstag 1. Dezember 2005, 20:58
Er war wieder in Varuna angekommen, spuckent und verwerflich sind die Rahaler mit ihm umgegangen, haben sie ihn doch als Masköttchen versucht zu benutzen, um ihre eigenen Intrigen gegen den Glaubensorden Temoras zu richten.Doch er blieb Standhaft, war in seinem Glauben unbeirrbar und wurde wegen seiner schier unnützigkeit von jenen verjagd....
Er kam an diesem Tag wieder an der Kapelle Bajards an, und ging in jene hinein um wieder einmal zu Temora zu beten und Sie um Vergebung zu bitten.Er musterte kurz die Kapelle, welche scheinbar wieder geweiht wurde...er war froh das wieder die wärme Temoras in ihn einkehrte, hatte er doch nur seinen glauben und Ihren Schutz in Rahal genossen.
Angst hatte er eine Zeit lang, nicht um sein Leben, aber um der Leben in Bajard, kannte er doch soviele Männer und Frauen aus dem kleinen unschuldigem Dörfchen...
Nun war er wieder in seinem Heim angekommen und lehnte sich in seinem Sessel zurück und begann die alten Schriften zu studieren welche er noch in seinem Besitz hatte. Sorgfältig las er Zeile um Zeile, Seite um Seite, doch ihn plagte sein Gewissen. Er las zwar die Worte doch verstand er sie nicht, denn seine Gedanken schwiffen herum, sie waren bei dem Grafen, Rafael, Leon und abermals schaute er sich in dem Kerzenschimmernden Raum seines Hauses um...Mit jähzorn klappte er das Buch fest zusammen und legte es sorgfältig auf den Tisch vor sich, dabei reibte er mit seinen Händen an seinem Gesicht, die Ellbogen auf dem Tisch aufstützend...
Seine Gedanken ließen ihn keine Ruhe so stand er auf um Briefe an einige Leute zu verfassen...
Er kam an diesem Tag wieder an der Kapelle Bajards an, und ging in jene hinein um wieder einmal zu Temora zu beten und Sie um Vergebung zu bitten.Er musterte kurz die Kapelle, welche scheinbar wieder geweiht wurde...er war froh das wieder die wärme Temoras in ihn einkehrte, hatte er doch nur seinen glauben und Ihren Schutz in Rahal genossen.
Angst hatte er eine Zeit lang, nicht um sein Leben, aber um der Leben in Bajard, kannte er doch soviele Männer und Frauen aus dem kleinen unschuldigem Dörfchen...
Nun war er wieder in seinem Heim angekommen und lehnte sich in seinem Sessel zurück und begann die alten Schriften zu studieren welche er noch in seinem Besitz hatte. Sorgfältig las er Zeile um Zeile, Seite um Seite, doch ihn plagte sein Gewissen. Er las zwar die Worte doch verstand er sie nicht, denn seine Gedanken schwiffen herum, sie waren bei dem Grafen, Rafael, Leon und abermals schaute er sich in dem Kerzenschimmernden Raum seines Hauses um...Mit jähzorn klappte er das Buch fest zusammen und legte es sorgfältig auf den Tisch vor sich, dabei reibte er mit seinen Händen an seinem Gesicht, die Ellbogen auf dem Tisch aufstützend...
Seine Gedanken ließen ihn keine Ruhe so stand er auf um Briefe an einige Leute zu verfassen...