Burg Eisenwart - Der Aufbruch
Verfasst: Sonntag 2. Mai 2010, 19:21
Khazkal überlegte sich schon länger, wie er das Reich Rahal noch besser unterstützen konnte. Er wollte seinen Mannen eine bessere Möglichkeit geben, die Stadt zu unterstützen. Es war aber nicht der Burg zum Besten, wenn er dauerhaft die Leute von den Zinnen herab beorderte und sie nach Rahal schickte. Es musste eine andere Möglichkeit her.
Nach einiger Zeit des Kopfzerbrechens kam er auf eine waghalsige Idee, die zwar nicht unbedingt realistisch, dennoch, so wusste er, für die Eisenwart zu schaffen war.
Eine Burg war aus Steinen gemacht. Steine konnte man aus dem Mauerwerk lösen und auf einen Karren laden, um sie an einem anderen Ort wieder zusammen zu fügen. Warum sollte man nicht, Stück für Stück, eine alte Burg zu einer neuen Alten machen? Die Pläne der Burg waren gut behütet, und die Baumeister hatten es schon einmal vollbracht. Also sollte es auch ein zweites Mal gelingen.
Das war allerdings erst der Plan, bis es beginnen konnte, musste er mit seinen Mannen Rat abhalten. Und da war noch eine Sache ..
Er kannte das Umland um Rahal gut. Dennoch war es nicht in seinem Besitz, und sich über Köpfe hinweg zu setzen war zwar möglich, aber nicht die galante Art und Weise. Und als Ritter des Herrn sollte er doch Benehmen beweisen, nicht wahr? Bei diesem Gedanken offenbarte sich ein Schmunzeln im Gesicht des Burgherren, doch jedem blieb es verborgen, denn er war allein. So setzte er ein Schriftstück auf, um die Baronin von Seranyth, welche in Düstersee residierte, um Audienz zu bitten. Sie würde sein Anliegen verstehen und ihm entgegen kommen, da war er sich gewiss...
[url=http://www.alathair.de/forum/viewtopic.php?t=48737]Schriftverkehr mit Baronin von Seranyth[/url]
Er rief einen Legionär zu sich, welchem er das Unterfangen in groben Zügen erzählte. Er sollte es an die Kameraden heran tragen.
Nach einiger Zeit des Kopfzerbrechens kam er auf eine waghalsige Idee, die zwar nicht unbedingt realistisch, dennoch, so wusste er, für die Eisenwart zu schaffen war.
Eine Burg war aus Steinen gemacht. Steine konnte man aus dem Mauerwerk lösen und auf einen Karren laden, um sie an einem anderen Ort wieder zusammen zu fügen. Warum sollte man nicht, Stück für Stück, eine alte Burg zu einer neuen Alten machen? Die Pläne der Burg waren gut behütet, und die Baumeister hatten es schon einmal vollbracht. Also sollte es auch ein zweites Mal gelingen.
Das war allerdings erst der Plan, bis es beginnen konnte, musste er mit seinen Mannen Rat abhalten. Und da war noch eine Sache ..
Er kannte das Umland um Rahal gut. Dennoch war es nicht in seinem Besitz, und sich über Köpfe hinweg zu setzen war zwar möglich, aber nicht die galante Art und Weise. Und als Ritter des Herrn sollte er doch Benehmen beweisen, nicht wahr? Bei diesem Gedanken offenbarte sich ein Schmunzeln im Gesicht des Burgherren, doch jedem blieb es verborgen, denn er war allein. So setzte er ein Schriftstück auf, um die Baronin von Seranyth, welche in Düstersee residierte, um Audienz zu bitten. Sie würde sein Anliegen verstehen und ihm entgegen kommen, da war er sich gewiss...
[url=http://www.alathair.de/forum/viewtopic.php?t=48737]Schriftverkehr mit Baronin von Seranyth[/url]
Er rief einen Legionär zu sich, welchem er das Unterfangen in groben Zügen erzählte. Er sollte es an die Kameraden heran tragen.