Alles roch nach Krieg
Verfasst: Freitag 16. April 2010, 12:55
Der Abend und der Morgen war angereichert mit Arbeit.
Geschäftiges Treiben in Berchgard.
Eilig liefen die Arbeiter und die Soldaten des Regimentes, die der Ritter und Oberst Sir Ragwyn dafür abgestellt hatte duch die Strassen der Handwerksstadt.
Rauch stieg auf, dort wo Pech erhitzt und in große Eimer gefüllt wurde und aus einer Schmieder erklang der Klang eines Hammers der die letzten Unebenheiten eines Rüstungsteiles herausschlug.
Woanders wieder schärfte jemand gemaächlich eine Pfeife rauchend, sein Schwert am Feuer, während zwei Ritter in voller Rüstung an ihnen vorbei galoppierten.
Alles roch nach Krieg.
Kinder weinten in den Armen ihrer Mütter, als Bospa und die Edle de Winter sie von Berchgard aus nach Adoran brachten.
Wo sie von der Gräfin Mariella von Dornwald in Empfang genommen und in eine von den beiden Frauen vorbereitete Unterkunft gebracht wurden.
Die Gräfin und die Edle hatten dafür gesorgt das es den „Flüchtlingen“ an nichts fehlen würde, doch was vor allem fehlte und erhofft wurde, waren Mut und Hoffnung.
Erst vor fünf Tagen war Berchgard zur Hauptstadt der Grafschaft Tiefenberg geworden.
Doch immer schon war sie ob der großen Miene ein Schmankerl für die Gegner. So wie jetzt als man von Spionen von den geplanten Angriff auf Berchgard hörte.
Die großen Tore in den Wehrmauern der Stadt hatten bisher immer stand gehalten und so hoffte Rafael auch heute.
Einzigst der Hafen machte ihm noch Sorge, und so hatte man dort einige Soldaten des Regimentes abgestellt, die gerade dort jedes Schiff argwöhnisch betrachteten.
Das Aufstellen der Wehrtürme war gescheitert, da es ihnen an Holz an jeder Ecke und Kannte fehlte, und so musste man sich darauf verlassen was man hatte.
Starke Mauern, starke Tore...
Und der Starke Willen von Menschen die ihre Heimat liebten und für das das Herz in der Brust für das Reich schlug.
Nicht zu vergessen natürlich die Zwerge.
Die aufgeregt mit Vorfreude jetzt schon ihre Äxte schwangen, nachdem sie ihr Faß mit Zwergenbier durch die Strassen gerollt hatten um es gemeinsam mit all jenen zu leeren die sich ihnen anschlossen.
Rafael beobachtete dieses nur Kopfschüttelnd.
Dennoch würde er es ihnen nicht verbieten. Wusste er doch wie sehr jene dieses Getränk genossen, ohne das sie danach irgendwelche ... Probleme hatten im Gegensatz zu ihm selber.
Die Stille der Nacht hatte er im Kloster verbracht.
Auf den Knien vor dem Baum des Lichtes. Temora bittend für das Kampfesglück in dieser Schlacht.
Man wollte nicht nur Berchgard schützen, man wollte es für das Reich bewahren.
Als letztes Stück ihrer einstigen Heimat.
Hohenfels
Was der Tag bringen würde...
Das wusste keiner.
Was der nächste Morgen bringen würde ... für viele sicherlich Schmerz, Leid.
Egal auf welcher Seite.
Es würde Verluste geben, und Rahal war erstarkt.
Für sie jetzt, hieß es Hoffnung behalten und auf Temora vertrauen und mit allem Einsatz sich in die Schlacht stürzen.
Man würde sehen was kommen mochte.
Mit schwerem Herzen ging er noch einmal durch das geliebte Berchgard.
Alles roch nach Krieg.
Geschäftiges Treiben in Berchgard.
Eilig liefen die Arbeiter und die Soldaten des Regimentes, die der Ritter und Oberst Sir Ragwyn dafür abgestellt hatte duch die Strassen der Handwerksstadt.
Rauch stieg auf, dort wo Pech erhitzt und in große Eimer gefüllt wurde und aus einer Schmieder erklang der Klang eines Hammers der die letzten Unebenheiten eines Rüstungsteiles herausschlug.
Woanders wieder schärfte jemand gemaächlich eine Pfeife rauchend, sein Schwert am Feuer, während zwei Ritter in voller Rüstung an ihnen vorbei galoppierten.
Alles roch nach Krieg.
Kinder weinten in den Armen ihrer Mütter, als Bospa und die Edle de Winter sie von Berchgard aus nach Adoran brachten.
Wo sie von der Gräfin Mariella von Dornwald in Empfang genommen und in eine von den beiden Frauen vorbereitete Unterkunft gebracht wurden.
Die Gräfin und die Edle hatten dafür gesorgt das es den „Flüchtlingen“ an nichts fehlen würde, doch was vor allem fehlte und erhofft wurde, waren Mut und Hoffnung.
Erst vor fünf Tagen war Berchgard zur Hauptstadt der Grafschaft Tiefenberg geworden.
Doch immer schon war sie ob der großen Miene ein Schmankerl für die Gegner. So wie jetzt als man von Spionen von den geplanten Angriff auf Berchgard hörte.
Die großen Tore in den Wehrmauern der Stadt hatten bisher immer stand gehalten und so hoffte Rafael auch heute.
Einzigst der Hafen machte ihm noch Sorge, und so hatte man dort einige Soldaten des Regimentes abgestellt, die gerade dort jedes Schiff argwöhnisch betrachteten.
Das Aufstellen der Wehrtürme war gescheitert, da es ihnen an Holz an jeder Ecke und Kannte fehlte, und so musste man sich darauf verlassen was man hatte.
Starke Mauern, starke Tore...
Und der Starke Willen von Menschen die ihre Heimat liebten und für das das Herz in der Brust für das Reich schlug.
Nicht zu vergessen natürlich die Zwerge.
Die aufgeregt mit Vorfreude jetzt schon ihre Äxte schwangen, nachdem sie ihr Faß mit Zwergenbier durch die Strassen gerollt hatten um es gemeinsam mit all jenen zu leeren die sich ihnen anschlossen.
Rafael beobachtete dieses nur Kopfschüttelnd.
Dennoch würde er es ihnen nicht verbieten. Wusste er doch wie sehr jene dieses Getränk genossen, ohne das sie danach irgendwelche ... Probleme hatten im Gegensatz zu ihm selber.
Die Stille der Nacht hatte er im Kloster verbracht.
Auf den Knien vor dem Baum des Lichtes. Temora bittend für das Kampfesglück in dieser Schlacht.
Man wollte nicht nur Berchgard schützen, man wollte es für das Reich bewahren.
Als letztes Stück ihrer einstigen Heimat.
Hohenfels
Was der Tag bringen würde...
Das wusste keiner.
Was der nächste Morgen bringen würde ... für viele sicherlich Schmerz, Leid.
Egal auf welcher Seite.
Es würde Verluste geben, und Rahal war erstarkt.
Für sie jetzt, hieß es Hoffnung behalten und auf Temora vertrauen und mit allem Einsatz sich in die Schlacht stürzen.
Man würde sehen was kommen mochte.
Mit schwerem Herzen ging er noch einmal durch das geliebte Berchgard.
Alles roch nach Krieg.