Sstroh für Missas, Tatzen und Nienssen
Verfasst: Dienstag 16. März 2010, 18:03
Gemeinsames Zusammenhocken.
Zusammengesteckte Köpfe.
Ganz leises Getuschel.
Hörbares Genuschel.
Fragende Blicke.
Leichtes Glucksen.
Lauteres Getuschel.
Besiegelnder Handschlag.
Abschließendes Nicken.
Dumpfer Schlag.
Vorgeschobene Unterlippen.
Leises Schniefen.
Festes Stirnreiben.
Gegenseitiges Pusten.
Tröstende Worte.
Kindliches auf die Schulter patschen.
Breites Grinsen.
Langsames Aufrappeln.
Schnelles Fußgetippel.
Lage erkunden.
Hochgreifende Hände.
Festkrallen im Holz.
Auf Zehenspitzen stellen.
Über den Rand schielen.
Erschrockenes Aufquieken.
Aufgeschrecktes Loslassen.
Schnelles Weglaufen.
Hinter der Ecke verstecken.
Erleichtertes Durchatmen.
„Was war das?“
„Weis nis!“
„Kroße Käfer.“
„Ja, danz droß. Aber auch Ferde.“
„Ja, sstimmt.“
„Hast desehn, Mann?“
„Ja, hap kesehn, kanz kurz.“
„Müssen nochma ssaun.“
„Ja, und frakn. Dann sin danz leise und ssleichen vorbei an Täfer.“
„Is dut!“
Kicherndes Heranpirschen.
Eingang überwinden.
Links und rechts schauen.
Raschelndes Heranschleichen.
Links ausweichen.
Ans Holz drücken.
Nach rechts huschen.
Ans Holz drücken.
Nach Links tappsen.
Käferbewegung rechts.
Gemeinsames Aufkreischen.
Schnelles Vorflitzen.
Im Strohhaufen verstecken.
Köpfe aus dem Stroh strecken.
„Duhu, Ferdemann?“
„Is nis Pferdemann.“
„Is dis?“
„Ne, is auch kroße Käfermann.“
„Ooooh, ja sstimmt. Duhu Ferdmann und Täfermann? Hast Nam? Ma lieba dleich frakn, bevor wieder so sswer wird wie bei Ilbertnarrussohneerhirm.“
Gleichzeitiges Nicken.
„Duten Tak, Emorn.“
„Kuten Tak, Emoran!“
„Wollen fraden haben Sstroh?“
„Ja, prauchn bissen Sstroh.“
Kurzes Ansehen.
Verschwörerisches Dreinblicken.
Schnelles Näherwinken.
Ins Ohr tuscheln.
„Is deheim!“
Leises Seufzen.
„Na dut. Aber fasprechn nis weitersakn!
„Is kut! Wir klaupen.“
„Is für ham warm, weil is sonst talt.“
„Nee, nis viel, nur bissen.“
Arme aus dem Stroh strecken.
Arme zur Seite ausstrecken.
„Nur so.“
Strahlende Gesichter.
Aus dem Stroh klettern.
Beim Strohhäufchen binden zusehen.
„Dante ssön.“
„Ja, vieles Danke ssön.“
„Bis bald, Emorn.“
„Pis pald, Emoran.“
Strohhäufchen vor sich her rollen.
Fröhliches Lachen.
Käferbewegung von beiden Seite.
Lautes Aufkreischen.
Über Strohhäufchen stolpern.
Flinkes Aufrappeln.
Strohhäufchen greifen.
Schnaufendes Wegschleppen.
Aus dem Stall flüchten.
Erleichtertes Aufatmen.
Strohhäufchen durch die Straßen rollen.
„Dessaft!“
„Ja, keschafft.“
Zusammengesteckte Köpfe.
Ganz leises Getuschel.
Hörbares Genuschel.
Fragende Blicke.
Leichtes Glucksen.
Lauteres Getuschel.
Besiegelnder Handschlag.
Abschließendes Nicken.
Dumpfer Schlag.
Vorgeschobene Unterlippen.
Leises Schniefen.
Festes Stirnreiben.
Gegenseitiges Pusten.
Tröstende Worte.
Kindliches auf die Schulter patschen.
Breites Grinsen.
Langsames Aufrappeln.
Schnelles Fußgetippel.
Lage erkunden.
Hochgreifende Hände.
Festkrallen im Holz.
Auf Zehenspitzen stellen.
Über den Rand schielen.
Erschrockenes Aufquieken.
Aufgeschrecktes Loslassen.
Schnelles Weglaufen.
Hinter der Ecke verstecken.
Erleichtertes Durchatmen.
„Was war das?“
„Weis nis!“
„Kroße Käfer.“
„Ja, danz droß. Aber auch Ferde.“
„Ja, sstimmt.“
„Hast desehn, Mann?“
„Ja, hap kesehn, kanz kurz.“
„Müssen nochma ssaun.“
„Ja, und frakn. Dann sin danz leise und ssleichen vorbei an Täfer.“
„Is dut!“
Kicherndes Heranpirschen.
Eingang überwinden.
Links und rechts schauen.
Raschelndes Heranschleichen.
Links ausweichen.
Ans Holz drücken.
Nach rechts huschen.
Ans Holz drücken.
Nach Links tappsen.
Käferbewegung rechts.
Gemeinsames Aufkreischen.
Schnelles Vorflitzen.
Im Strohhaufen verstecken.
Köpfe aus dem Stroh strecken.
„Duhu, Ferdemann?“
„Is nis Pferdemann.“
„Is dis?“
„Ne, is auch kroße Käfermann.“
„Ooooh, ja sstimmt. Duhu Ferdmann und Täfermann? Hast Nam? Ma lieba dleich frakn, bevor wieder so sswer wird wie bei Ilbertnarrussohneerhirm.“
Gleichzeitiges Nicken.
„Duten Tak, Emorn.“
„Kuten Tak, Emoran!“
„Wollen fraden haben Sstroh?“
„Ja, prauchn bissen Sstroh.“
Kurzes Ansehen.
Verschwörerisches Dreinblicken.
Schnelles Näherwinken.
Ins Ohr tuscheln.
„Is deheim!“
Leises Seufzen.
„Na dut. Aber fasprechn nis weitersakn!
„Is kut! Wir klaupen.“
„Is für ham warm, weil is sonst talt.“
„Nee, nis viel, nur bissen.“
Arme aus dem Stroh strecken.
Arme zur Seite ausstrecken.
„Nur so.“
Strahlende Gesichter.
Aus dem Stroh klettern.
Beim Strohhäufchen binden zusehen.
„Dante ssön.“
„Ja, vieles Danke ssön.“
„Bis bald, Emorn.“
„Pis pald, Emoran.“
Strohhäufchen vor sich her rollen.
Fröhliches Lachen.
Käferbewegung von beiden Seite.
Lautes Aufkreischen.
Über Strohhäufchen stolpern.
Flinkes Aufrappeln.
Strohhäufchen greifen.
Schnaufendes Wegschleppen.
Aus dem Stall flüchten.
Erleichtertes Aufatmen.
Strohhäufchen durch die Straßen rollen.
„Dessaft!“
„Ja, keschafft.“