Endlich waren die Blutwesen besiegt
Verfasst: Donnerstag 4. März 2010, 21:31
Sie ritt so langsam es diese Blutwesen zuliesen nach Hause, ja es war gut an der frischen Luft und auch wenn der Schnee immer noch lag, ihr war kein bissche kalt, im Gegenteil, selbst draussen war ihr noch warm, aber nicht halb so heiss wie es ihr eben noch bei Inara vorkam. Müde rollte sie sich oben auf den Fellen zusammen, der Kamin war ausgegangen und ein kurzes oeffnen der Balkontuere machte es halbwegs erträglich für sie um ein wenig Schlaf der letzten Zeit nachzuholen.
Ihre Gedanken kreisten die ganze Zeit um ihre Schwägerin und das was sie sah und fühlte. Nein sie war nicht verrückt, zugegeben hat sie einige Aussetzer aber die ruehren eher vom Schlafmangel und die Schmerzen die fuehlt, die leere die Malachai hinterliess. Ja diese Leere spürte auch Sarah, auch wenn sie nicht immer einer Meinung waren, er war ihr Bruder, der einzige den sie noch hatte von ihrer Familie, der einzige der sie verstand, egal welche dummheiten sie machte oder wie naiv sie manchmal war. Er war immer für sie da und plötzlich ist er weg.
Bloss weg mit diesen Gedanken, nicht auszudenken wenn sie ihn erneut in einen Ihrer Träume zog und er mitbekam was alles passierte seit er weg ist.
Sein Bruder wird fast ermordet, seine Frau die von allen für verrückt gehalten wird und ein Geheimnis mit sich trägt dass sie scheinbar noch nicht mal selbst kennt und sein Sohn hat einen unsichtbaren Freund der ihn trietzt und ihn für sich nutzt.
Kurz musste sie schmunzeln, Sonst stand sie immer oben auf der Liste mit einer weiteren Dummheit, aber diesmal tat sie wie ihr geheissen und ging nicht hinaus, zumindest nicht weiter als einen Schritt vor die Balkontüre um sich etwas abzukühlen.
Es war ein kurzer Schlaf, doch es musste wohl reichen, wieder blickte sie ueber die Bäume, hoch zum Himmel, nichts hat sich verändert, es war immer noch finster und keine Sterne waren zu sehen. Sie erinnerte sich gut an die letzte Dunkelheit, auch da hatte sie diese unruhe, wollte raus, wollte jagen, wollte laufen durch die Dunkelheit. So gerne würde sie es auch jetzt tun, aber sie hielt sich an ihr versprechen, ein Versprechen dass sie ihrem Bruder gab und auch Perrin.
Wieder machte sie sich daran sich zu setzen und das Buch mit den Buchstaben zu studieren, nein aufgeben wollte sie nicht, auch wenn Sie sich kaum konzentrieren konnte. Perrin kam später hoch und blickte sie lächelnd an. Gemeinsam gingen sie hinab, Sarah bereitete rasch eine kleine Mahlzeit zu und beim Essen begann Sie zum ersten mal ihre Zweifel und Fragen auszusprechen. Sie musste einfach sicher sein dass er nicht nur bei ihr bleibt weil sie sein Kind unter dem Herzen trug, dass er weiss dass er das nicht musste. Doch nach diesem Abend war sie sicher dass er es ihretwegen tat, ja er sagte sogar dass er sich freut auf das Kind und versuchte sogar liebevoll Sarahs Sorgen zu Vertreiben die sie hatte wenn sie daran dachte dass sie doch gar nicht weiss was es heisst einem Kind eine gute Mutter zu sein.
Es war Abend, sie sassen noch gemütlich zusammen als Sarah hochschreckte, ungläubig ging sie zur Türe und blickte sich um. Konnte es sein? Konnte es wirklich sein dass sie weg waren? Sie spürte sie nicht mehr, keines dieser Blutwesen. Perrin schlang seine Arme um sie und hielt sie fest. Er traute dem ganzen nicht und bat sie noch nicht hinaus zu gehen, aber dafür ging er mit ihr hoch und gemeinsam stellten sie sich auf den Balkon und blickten sich um. Sie fühlte sich wohl, es warm und Perrin war bei ihr. Sie standen eine ganze Weile oben, unterhielten sich ueber mögliche Namen und was noch kommen würde als Cyrion durch das Tor kam. Perrin ging hinunter um ihm die Türe zu oeffnen und herein zu bitten. Er sah müde aus und Blut klebte an seinen Haaren. Rasch stellte ihm Sarah einiges zu Essen bereit und ein kühles Bier welches auch Perrin genoss, wärend sie schon den dritten Krug Wasser leerte. Sie blieb nach einiger Zeit an der Küchentüre stehen, weg vom Kamin und doch in ihrer Nähe um das zu Erfahren was sie zuvor schon spürte. Sie haben sie besiegt, die Königin dieser Blutwesen, sie sind vernichtet.
Cyrion erzählte nach und nach was passierte, wie alle gemeinsam kämpften, egal ob die Leute aus Rahal, aus Berchgard oder Adoran waren, Seite an Seite kämpften sie für eine Sache, gegen diese Blutwesen und bereiteten dem Schrecken ein Ende.
Cyrion nahm noch ein Bad, Malas Hosen und selbst die Robe waren zu kurz, es sah fast ulkig aus, aber sie waren sauber. Es folgte noch eine angenehme Unerhaltung ueber alles mögliche, auch ueber Kinder und wenn Cyrion sich beeilte konnten die Kinder alle gemeinsam aufwachsen. Ein schöner Gedanke wenn auch nicht wirklich glaubhaft. Sarah wusste genau dass Cyrion es nicht wagen würde ohne davor seine Lexi zu ehelichen auch wenn ihr Bruder sich sicher freuen würde gleich doppelt Onkel zu werden.
Nach einigen weiteren Krügen Wasser und nachdem Sarah sich oben schon das Hemd unter dem Bustier auszog machte sich Cyrion wieder am Weg zu seiner Gefährtin. Es war spät geworden und sie würde sich sorgen machen wenn er nicht da ist wenn sie aufwacht.
Nach einem ausgelassenen Bad der Gefühle schlief Sarah glücklich und müde in Perrins Armen ein. Das Feuer wurde nicht geschürt und so ging es nach einiger Zeit auch unten aus wo die beiden umschlungen schliefen.
Ihre Gedanken kreisten die ganze Zeit um ihre Schwägerin und das was sie sah und fühlte. Nein sie war nicht verrückt, zugegeben hat sie einige Aussetzer aber die ruehren eher vom Schlafmangel und die Schmerzen die fuehlt, die leere die Malachai hinterliess. Ja diese Leere spürte auch Sarah, auch wenn sie nicht immer einer Meinung waren, er war ihr Bruder, der einzige den sie noch hatte von ihrer Familie, der einzige der sie verstand, egal welche dummheiten sie machte oder wie naiv sie manchmal war. Er war immer für sie da und plötzlich ist er weg.
Bloss weg mit diesen Gedanken, nicht auszudenken wenn sie ihn erneut in einen Ihrer Träume zog und er mitbekam was alles passierte seit er weg ist.
Sein Bruder wird fast ermordet, seine Frau die von allen für verrückt gehalten wird und ein Geheimnis mit sich trägt dass sie scheinbar noch nicht mal selbst kennt und sein Sohn hat einen unsichtbaren Freund der ihn trietzt und ihn für sich nutzt.
Kurz musste sie schmunzeln, Sonst stand sie immer oben auf der Liste mit einer weiteren Dummheit, aber diesmal tat sie wie ihr geheissen und ging nicht hinaus, zumindest nicht weiter als einen Schritt vor die Balkontüre um sich etwas abzukühlen.
Es war ein kurzer Schlaf, doch es musste wohl reichen, wieder blickte sie ueber die Bäume, hoch zum Himmel, nichts hat sich verändert, es war immer noch finster und keine Sterne waren zu sehen. Sie erinnerte sich gut an die letzte Dunkelheit, auch da hatte sie diese unruhe, wollte raus, wollte jagen, wollte laufen durch die Dunkelheit. So gerne würde sie es auch jetzt tun, aber sie hielt sich an ihr versprechen, ein Versprechen dass sie ihrem Bruder gab und auch Perrin.
Wieder machte sie sich daran sich zu setzen und das Buch mit den Buchstaben zu studieren, nein aufgeben wollte sie nicht, auch wenn Sie sich kaum konzentrieren konnte. Perrin kam später hoch und blickte sie lächelnd an. Gemeinsam gingen sie hinab, Sarah bereitete rasch eine kleine Mahlzeit zu und beim Essen begann Sie zum ersten mal ihre Zweifel und Fragen auszusprechen. Sie musste einfach sicher sein dass er nicht nur bei ihr bleibt weil sie sein Kind unter dem Herzen trug, dass er weiss dass er das nicht musste. Doch nach diesem Abend war sie sicher dass er es ihretwegen tat, ja er sagte sogar dass er sich freut auf das Kind und versuchte sogar liebevoll Sarahs Sorgen zu Vertreiben die sie hatte wenn sie daran dachte dass sie doch gar nicht weiss was es heisst einem Kind eine gute Mutter zu sein.
Es war Abend, sie sassen noch gemütlich zusammen als Sarah hochschreckte, ungläubig ging sie zur Türe und blickte sich um. Konnte es sein? Konnte es wirklich sein dass sie weg waren? Sie spürte sie nicht mehr, keines dieser Blutwesen. Perrin schlang seine Arme um sie und hielt sie fest. Er traute dem ganzen nicht und bat sie noch nicht hinaus zu gehen, aber dafür ging er mit ihr hoch und gemeinsam stellten sie sich auf den Balkon und blickten sich um. Sie fühlte sich wohl, es warm und Perrin war bei ihr. Sie standen eine ganze Weile oben, unterhielten sich ueber mögliche Namen und was noch kommen würde als Cyrion durch das Tor kam. Perrin ging hinunter um ihm die Türe zu oeffnen und herein zu bitten. Er sah müde aus und Blut klebte an seinen Haaren. Rasch stellte ihm Sarah einiges zu Essen bereit und ein kühles Bier welches auch Perrin genoss, wärend sie schon den dritten Krug Wasser leerte. Sie blieb nach einiger Zeit an der Küchentüre stehen, weg vom Kamin und doch in ihrer Nähe um das zu Erfahren was sie zuvor schon spürte. Sie haben sie besiegt, die Königin dieser Blutwesen, sie sind vernichtet.
Cyrion erzählte nach und nach was passierte, wie alle gemeinsam kämpften, egal ob die Leute aus Rahal, aus Berchgard oder Adoran waren, Seite an Seite kämpften sie für eine Sache, gegen diese Blutwesen und bereiteten dem Schrecken ein Ende.
Cyrion nahm noch ein Bad, Malas Hosen und selbst die Robe waren zu kurz, es sah fast ulkig aus, aber sie waren sauber. Es folgte noch eine angenehme Unerhaltung ueber alles mögliche, auch ueber Kinder und wenn Cyrion sich beeilte konnten die Kinder alle gemeinsam aufwachsen. Ein schöner Gedanke wenn auch nicht wirklich glaubhaft. Sarah wusste genau dass Cyrion es nicht wagen würde ohne davor seine Lexi zu ehelichen auch wenn ihr Bruder sich sicher freuen würde gleich doppelt Onkel zu werden.
Nach einigen weiteren Krügen Wasser und nachdem Sarah sich oben schon das Hemd unter dem Bustier auszog machte sich Cyrion wieder am Weg zu seiner Gefährtin. Es war spät geworden und sie würde sich sorgen machen wenn er nicht da ist wenn sie aufwacht.
Nach einem ausgelassenen Bad der Gefühle schlief Sarah glücklich und müde in Perrins Armen ein. Das Feuer wurde nicht geschürt und so ging es nach einiger Zeit auch unten aus wo die beiden umschlungen schliefen.