Der Heilige Pfad.
Verfasst: Sonntag 28. Februar 2010, 18:52
Vor den Stadttoren des Heiligen Reiches
Das Schwert wurde surrend wieder in die Scheide geschoben, und der Helm vom Kopf genommen. Wieder lagen dort die Kadaver 3er Gargoyles, welche sich aus Blut zusammenfanden. Nach den Kaempfen wurden ihre Koepfe abgetrennt und sie zerflossen zu Blut.
Es war aussichtslos, Ramull konnte keinen Schlaf mehr finden, weil der Kampf gegen die Biester stetig andauerte. Immer wieder erschienen sie neu, und der Wachenwechsel war 1 mal am Tag, fuer 3 Stunden.
Voller erschoepfung kaempfte er, stets an seinen Glauben festhaltend.
Die Reisenden und Bauersleute waren ihm sicherlich dankbar fuer die Reinigung des Pfades, von der Stadt bis hin zur Kutsche.
Niemand dort wurde in der Zeit seiner Wache von den kreaturen heimgesucht. Ab und an gesellten sich sogar einige Wachen und andere Leute zu ihm und kaempften an seiner Seite. Ritter, Ahads - sogar Kinder des Panthers selbst unterstuetzten ihn bei seinem Kampf.
In der anwesenheit von Rittern und Ahads, konnte er ihn foermlig spuehren. Seine Macht umgab ihn und er fuehlte sich staerker.. lebendiger.. und ein hauch von Ausdauer war wieder in ihm. Die Seelenstaerke die allein die Anwesenheit der Ritter des einen vermittelt, ist ein wunder. So ist zumindest die denkweise Ramulls.
Die Augen gallt es offen zu halten, und so kam es das einer der Reisenden aus dank ein geheimniss offenbarte. Er reichte ihm ein flaeschchen an welchem Ramull schnuppern sollte sobald er muede wird.
Der Geruch...war essig..nein... viel schlimmer. Es setzte sofort jeglichen eckel im Koerper frei, doch war man wieder fit.. fuer die naechste stunde.
Egal welche Hilfsmittel er brauchte, er wuerde sie benutzen. Der Kampf galt nicht aufzugeben. Der Panther warf sein Auge auf ihn, dass sagte ihm Khazkal. Er hielt viel von seinen Worten, und so vertraute er wieder voll und ganz in seinen Glauben.
Stets betet Ramull, sobald es die Zeit zulaesst.
" Herr, ich danke dir. Die stetige Kampf erfahrung laesst mich von moment zu moment mehr lernen. Deine Anwesenheit ist zu spuehren, und deine Macht durchdringt mich. Dir bringe ich die Opfer, und deine Glaeubiger werden durch meine Hand beschuetzt. Ich danke dir fuer die Macht die du mir verleihst, um das durchzustehen. Allein deine Anwesenheit laesst mich hier bestehen. "
Wie lange kann ein Mann bestehen ? Mit nur 3 Stunden schlaf...?
Und...
Wie lange kann ein Mann bestehen ? Wenn sein Glaube stets bei ihm ist ?
Das war die Motivation fuer Ramull. Wuerde er nicht ein Auge auf ihn werfen, waere Ramull laengst gescheitert. Sich auf den Beinen zu halten ist scheinbar unmoeglich, doch gelingt es ihm dennoch.
Gespraeche zu fuehren ist anstrengung pur.. doch muss es sein, unter voller konzentration.
Die Nervousitaet, die ihn durchstroemt wenn ein Ritter oder Ahad seinen weg kreuzt, ist faszinierend fuer ihn.
Doch er sieht sein Ziel, hinter all diesen Bergen... All diesen Biestern...
Die Knappschaft bei Ritter Khazkal Deslon, Burgherr von Eisenwart.
Sollte sein Ziel erreicht sein, wuerde er eines Tages aufsteigen. Seine Dienste fuer ihn sind taeglich , und seine muehen hoch. Seine anforderungen an sich selbst fast unmoeglich, doch glaubt er an seinen Herrn.
Jede Stunde dort vor den Toren ist fuer ihn, und seine Glaeubigen.
Jeder Atemzug dient nur ihm. Jeder Schwertschlag, durch ihn ausgefuehrt.
Das Schwert wurde surrend wieder in die Scheide geschoben, und der Helm vom Kopf genommen. Wieder lagen dort die Kadaver 3er Gargoyles, welche sich aus Blut zusammenfanden. Nach den Kaempfen wurden ihre Koepfe abgetrennt und sie zerflossen zu Blut.
Es war aussichtslos, Ramull konnte keinen Schlaf mehr finden, weil der Kampf gegen die Biester stetig andauerte. Immer wieder erschienen sie neu, und der Wachenwechsel war 1 mal am Tag, fuer 3 Stunden.
Voller erschoepfung kaempfte er, stets an seinen Glauben festhaltend.
Die Reisenden und Bauersleute waren ihm sicherlich dankbar fuer die Reinigung des Pfades, von der Stadt bis hin zur Kutsche.
Niemand dort wurde in der Zeit seiner Wache von den kreaturen heimgesucht. Ab und an gesellten sich sogar einige Wachen und andere Leute zu ihm und kaempften an seiner Seite. Ritter, Ahads - sogar Kinder des Panthers selbst unterstuetzten ihn bei seinem Kampf.
In der anwesenheit von Rittern und Ahads, konnte er ihn foermlig spuehren. Seine Macht umgab ihn und er fuehlte sich staerker.. lebendiger.. und ein hauch von Ausdauer war wieder in ihm. Die Seelenstaerke die allein die Anwesenheit der Ritter des einen vermittelt, ist ein wunder. So ist zumindest die denkweise Ramulls.
Die Augen gallt es offen zu halten, und so kam es das einer der Reisenden aus dank ein geheimniss offenbarte. Er reichte ihm ein flaeschchen an welchem Ramull schnuppern sollte sobald er muede wird.
Der Geruch...war essig..nein... viel schlimmer. Es setzte sofort jeglichen eckel im Koerper frei, doch war man wieder fit.. fuer die naechste stunde.
Egal welche Hilfsmittel er brauchte, er wuerde sie benutzen. Der Kampf galt nicht aufzugeben. Der Panther warf sein Auge auf ihn, dass sagte ihm Khazkal. Er hielt viel von seinen Worten, und so vertraute er wieder voll und ganz in seinen Glauben.
Stets betet Ramull, sobald es die Zeit zulaesst.
" Herr, ich danke dir. Die stetige Kampf erfahrung laesst mich von moment zu moment mehr lernen. Deine Anwesenheit ist zu spuehren, und deine Macht durchdringt mich. Dir bringe ich die Opfer, und deine Glaeubiger werden durch meine Hand beschuetzt. Ich danke dir fuer die Macht die du mir verleihst, um das durchzustehen. Allein deine Anwesenheit laesst mich hier bestehen. "
Wie lange kann ein Mann bestehen ? Mit nur 3 Stunden schlaf...?
Und...
Wie lange kann ein Mann bestehen ? Wenn sein Glaube stets bei ihm ist ?
Das war die Motivation fuer Ramull. Wuerde er nicht ein Auge auf ihn werfen, waere Ramull laengst gescheitert. Sich auf den Beinen zu halten ist scheinbar unmoeglich, doch gelingt es ihm dennoch.
Gespraeche zu fuehren ist anstrengung pur.. doch muss es sein, unter voller konzentration.
Die Nervousitaet, die ihn durchstroemt wenn ein Ritter oder Ahad seinen weg kreuzt, ist faszinierend fuer ihn.
Doch er sieht sein Ziel, hinter all diesen Bergen... All diesen Biestern...
Die Knappschaft bei Ritter Khazkal Deslon, Burgherr von Eisenwart.
Sollte sein Ziel erreicht sein, wuerde er eines Tages aufsteigen. Seine Dienste fuer ihn sind taeglich , und seine muehen hoch. Seine anforderungen an sich selbst fast unmoeglich, doch glaubt er an seinen Herrn.
Jede Stunde dort vor den Toren ist fuer ihn, und seine Glaeubigen.
Jeder Atemzug dient nur ihm. Jeder Schwertschlag, durch ihn ausgefuehrt.