Ein Tag den man gerne vergessen würde ...
Verfasst: Samstag 27. Februar 2010, 09:33
Blutskobolde
Geister
und
Letharen
Er kniete vor dem heiligem Baum des Lichtes, doch dieses mal fand er nicht die Ruhe die er gesucht hatte.
Es war kalt, er war hungrig, die Knie taten ihm weh und er vermochte nicht auf zu hören daran zu denken was heute alles geschehen war.
Ein Tag, den man am liebsten aus dem Gedächtnis hätte Streichen wollen.
„Temora warum schenkst du mir nicht die Ruhe die ich sonst hier so finde.“
Wisperte er und senkte wieder den Kopf, versuchte sich erneut zu entspannen, um die Kraft auf zu nehmen die ihm dieser Ort sonst spendete.
Es war zum Verrückt werden.
Wieder befielen ihn wieder die Gedanken an diese Verletzte vor Berchgard, an ihre beiden toten Kinder und auch irgendwie das sie wohl wegen ihm sterben mussten.
Den ganzen Tag lang hatte er mit andren die Blutkobolde bekämpft.
Immer wieder war es zu kämpfen gekommen, immer wieder hatten sie sie geschlagen, und immer wieder kamen Neue.
Wie sehr sehnten sie die Sonne herbei, das Licht, den Tag... den hellen lichten Tag, nicht diese Dunkelheit die herrschte.
Mit Lady Selissa und seinem Knappen Cedric war er nach Bajard geritten um dort nach dem Rechten zu sehen, als sich aus einem dicken Klumpen Blut eine Kreatur erhob die sich auf ihn stürzte.
Nicht nur seine Begleiter, sondern auch die Männer der Wehr halfen die Kreatur zu bekämpfen und schließlich zu vernichten.
Man begann die Blutflecken zu entzünden und es entstanden grünliche Flammen wie Gift, doch wichtig war das die Kreatur nicht mehr war.
Als kurze Zeit später ein doch sehr arroganter Mann gen Bajard schritt, maß dem kaum wirklich Beachtung bei, doch als man diesen kurze Zeit später im Schlepp einen Elementar traf, wurde man sich bewusst das es sich hierbei um keinen gewöhnlichen Mann handelte.
Seine Überheblichkeit hatte somit auch einen Grund, auch diese Belustigung darüber, über den Rat Bravans, er solle eine Rüstung tragen.
Als er dann noch mit dem „Einen ..“ grüsste war alles klar.
Obwohl in Rafael alles danach schrie ihn einfach zu erschlagen, hielt er sich zurück.
Er hatte zwar Selissa und Cedric dabei, doch schätzte er seinen Gegenüber nicht so ein, das sie leichtes Spiel haben würden.
Rafael war sich im Klaren darüber das mindestens einer von ihnen Verletzt, schwer verletzt vielleicht getötet werden könnte.
Dieser Mann vor sich war ein anderes Kaliber als jene Kreaturen die man vorher bekämpfte.
Ein Wort wechselte das andre, der Magier kannte sogar seinen Namen, und schließlich offenbarte der Mann sein Geheimnis, und wandelte sich in seine wahre Gestalt.
Ein Lethar!
Die Nettigkeiten die man einander zuwarf wurden nicht besser, auch wenn das Nivau ein anderes war, als man sonst von einigen Rahalern her kannte.
Der Lethar erklärte das er es war der die Barriere der Blutkapelle zerstörte das er die Macht hatte, und das Rahal im Wandel wäre, die Menschen schwach.
Dann verwandelte er sich erneut ...
Statt des Letharen stand nun ein Dämon vor ihnen der sich in die Lüfte erhob, meinte das ihr Ende noch nicht jetzt war. Da sie noch etwas zu tun hätten, dann verschwand er.
Doch hätte man gehofft erst einmal nichts mehr von ihnen zu hören, lag man damit falsch.
Sie ritten noch einige Orte ab, halfen wo man konnte um dann vor Berchgard auf eine schwer verletzte Frau zu treffen.
Rafael schickte Cedric gleich nach Liliana, während er sich mit Selissa um die Frau kümmerte.
Natürlich hatte man erst die Blutkobolde im Verdacht doch dafür ... waren die Verletzungen anders.
Frau van Drachenfels vermochte der Armen zu helfen und schließlich brachte er diese mit Cedric und der Edlen de Winter nach Adoran ins Heilerhaus. Wo Rafael sie in guten Händen wusste.
Er ging um erneut nach Berchgard zu sehen, und traf vor dem Tore Adorans erneut auf viele Blutskobolde. Denen er dann schnell den Gar ausmachte.
Die Körper verbrannte er, doch wusste er das es kaum lange anhalten würde, bis neue kamen.
So klingelte er am Hause Inaras das direkt davor war.
Wollte sehen ob die Frau mit ihrem Kind in Sicherheit war.
Cyrion war bei ihnen , doch Marrick wollte nicht weg, und da war noch etwas andres ...
Marick sprach mit wem. Etwas das nicht anwesend war ... und ihn wohl beeinflusste Dinge zu sagen oder so zu sehen wie sie gar nicht waren. Stetig wurde die Umgebung kühler wenn sich dieser ... Geist den sie, wie Inara sagte wohl aus dem Kerker mitgebracht hatten, in der Nähe war.
Schließlich kamen auch Cedric und Rahel und das Haus wurde voller.
Der Junge wollte sein Schwert oben verstecken lief hinauf und machet damit das Chaos perfekt.
Geschrei erklang ... und als er hinaufeilte sah er die Tür verschlossen, Inara aufgelöst und Cyrion wie er versuchte die Tür zu öffnen.
Rahel versuchte Inara zu beruhigen, wärend er selber mit Cyrion versuchte die Tür ein zu rennen, was ihnen schließlich nach einigen Versuchen auch gelang.
Die Eiseskälte griff nach ihnen und etwas warf Cyrion zur Seite als er nach Marick greifen wollte.
Rafael zog sein Schwert, doch wie sollte man et was bekämpfen das man nicht sehen konnte?
Mit den gleichen Waffen... Magie ...
Er griff an das Amulett, den einzigsten Zauber den er auf andre zu wirken vermochte auslösend und es schien zu gelingen.
Wie und was immer auch geschah, jener Geist ließ ab, wohl irritiert auf das was hier nun wirklte, und man konnte den Jungen nehmen und hinunter eilen.
Rahel schlug vor das wie von Ingosch angeboten, Inara und der Junge in Nilzadan Unterschlupf suchten und so hatte man sich aufgemacht dahin.
Doch als wäre dieses nicht genug für einen Tag, berichtete Rahel ihm noch von der Verletzten.
Sie lebte.
Hatte jedoch ihre Kinder verloren. Sie hatte erzählt das ein Dämon sich auf sie und die Kinder gestürzt hätte, den Namen „Rafael“ brüllend.
Und das die Menschen wie Adoran untergehen würden, und Rahal sich im Wandel befände.
Der Dämon ....
Der Lethar von vorhin.
Die beiden Kinder mussten sterben, weil er, Rafael jenem vorher begegnete und man über Temora und Alatar philosophierte.
Ihm war schlecht geworden.
Hilfloser Zorn pochte wie der Schlag seines Herzens in ihm und er verfluchte diesen Tag.
Hätte ihn am liebsten ungeschehen gemacht, aber was würde er anders machen?
Was war falsch gewesen.
Nichts.
Er hatte stets im Sinne Temoras gehandelt auch wenn er nicht wusste warum die Kinder nun sterben mussten.
An jenem Abend wollte er dann nur noch alleine sein.
Wollte ins Kloster, wollte zum heiligen Baum seine Ruhe finden.
Und als Rahel ihm anbot mit zu gehen, schlug er es aus.
Verstand sie nicht das er Ruhe brauchte? Das er so und so niemanden ins Kloster mitbringen konnte?
Das er jetzt auch nicht im Stande war einfach einen Abend irgendwo im Hause zu verbringen bei Tee als wäre nichts geschehen.
Das er selber nicht die Kraft hatte sie zu trösten?
Als Ira kam entspannte sich die Situation etwas, ob ihrer nicht wirklich ernst gemeinten Angebote, doch Rahel schien sie falsch auf zu fassen und ging schließlich mit Worten die sie so sicher nicht meinen konnte.
Rafael selber jedoch hatte nur noch den einen Wunsch.
Ruhe, nicht mehr über diesen Tag denken zu müssen, wenigstens durch einige Ablenkung. Gebeten oder durch die Heiligkeit des Ortes.
So war er aufgebrochen ins Kloster, um dort dann eine unruhige Nacht zu verbringen.
Geister
und
Letharen
Er kniete vor dem heiligem Baum des Lichtes, doch dieses mal fand er nicht die Ruhe die er gesucht hatte.
Es war kalt, er war hungrig, die Knie taten ihm weh und er vermochte nicht auf zu hören daran zu denken was heute alles geschehen war.
Ein Tag, den man am liebsten aus dem Gedächtnis hätte Streichen wollen.
„Temora warum schenkst du mir nicht die Ruhe die ich sonst hier so finde.“
Wisperte er und senkte wieder den Kopf, versuchte sich erneut zu entspannen, um die Kraft auf zu nehmen die ihm dieser Ort sonst spendete.
Es war zum Verrückt werden.
Wieder befielen ihn wieder die Gedanken an diese Verletzte vor Berchgard, an ihre beiden toten Kinder und auch irgendwie das sie wohl wegen ihm sterben mussten.
Den ganzen Tag lang hatte er mit andren die Blutkobolde bekämpft.
Immer wieder war es zu kämpfen gekommen, immer wieder hatten sie sie geschlagen, und immer wieder kamen Neue.
Wie sehr sehnten sie die Sonne herbei, das Licht, den Tag... den hellen lichten Tag, nicht diese Dunkelheit die herrschte.
Mit Lady Selissa und seinem Knappen Cedric war er nach Bajard geritten um dort nach dem Rechten zu sehen, als sich aus einem dicken Klumpen Blut eine Kreatur erhob die sich auf ihn stürzte.
Nicht nur seine Begleiter, sondern auch die Männer der Wehr halfen die Kreatur zu bekämpfen und schließlich zu vernichten.
Man begann die Blutflecken zu entzünden und es entstanden grünliche Flammen wie Gift, doch wichtig war das die Kreatur nicht mehr war.
Als kurze Zeit später ein doch sehr arroganter Mann gen Bajard schritt, maß dem kaum wirklich Beachtung bei, doch als man diesen kurze Zeit später im Schlepp einen Elementar traf, wurde man sich bewusst das es sich hierbei um keinen gewöhnlichen Mann handelte.
Seine Überheblichkeit hatte somit auch einen Grund, auch diese Belustigung darüber, über den Rat Bravans, er solle eine Rüstung tragen.
Als er dann noch mit dem „Einen ..“ grüsste war alles klar.
Obwohl in Rafael alles danach schrie ihn einfach zu erschlagen, hielt er sich zurück.
Er hatte zwar Selissa und Cedric dabei, doch schätzte er seinen Gegenüber nicht so ein, das sie leichtes Spiel haben würden.
Rafael war sich im Klaren darüber das mindestens einer von ihnen Verletzt, schwer verletzt vielleicht getötet werden könnte.
Dieser Mann vor sich war ein anderes Kaliber als jene Kreaturen die man vorher bekämpfte.
Ein Wort wechselte das andre, der Magier kannte sogar seinen Namen, und schließlich offenbarte der Mann sein Geheimnis, und wandelte sich in seine wahre Gestalt.
Ein Lethar!
Die Nettigkeiten die man einander zuwarf wurden nicht besser, auch wenn das Nivau ein anderes war, als man sonst von einigen Rahalern her kannte.
Der Lethar erklärte das er es war der die Barriere der Blutkapelle zerstörte das er die Macht hatte, und das Rahal im Wandel wäre, die Menschen schwach.
Dann verwandelte er sich erneut ...
Statt des Letharen stand nun ein Dämon vor ihnen der sich in die Lüfte erhob, meinte das ihr Ende noch nicht jetzt war. Da sie noch etwas zu tun hätten, dann verschwand er.
Doch hätte man gehofft erst einmal nichts mehr von ihnen zu hören, lag man damit falsch.
Sie ritten noch einige Orte ab, halfen wo man konnte um dann vor Berchgard auf eine schwer verletzte Frau zu treffen.
Rafael schickte Cedric gleich nach Liliana, während er sich mit Selissa um die Frau kümmerte.
Natürlich hatte man erst die Blutkobolde im Verdacht doch dafür ... waren die Verletzungen anders.
Frau van Drachenfels vermochte der Armen zu helfen und schließlich brachte er diese mit Cedric und der Edlen de Winter nach Adoran ins Heilerhaus. Wo Rafael sie in guten Händen wusste.
Er ging um erneut nach Berchgard zu sehen, und traf vor dem Tore Adorans erneut auf viele Blutskobolde. Denen er dann schnell den Gar ausmachte.
Die Körper verbrannte er, doch wusste er das es kaum lange anhalten würde, bis neue kamen.
So klingelte er am Hause Inaras das direkt davor war.
Wollte sehen ob die Frau mit ihrem Kind in Sicherheit war.
Cyrion war bei ihnen , doch Marrick wollte nicht weg, und da war noch etwas andres ...
Marick sprach mit wem. Etwas das nicht anwesend war ... und ihn wohl beeinflusste Dinge zu sagen oder so zu sehen wie sie gar nicht waren. Stetig wurde die Umgebung kühler wenn sich dieser ... Geist den sie, wie Inara sagte wohl aus dem Kerker mitgebracht hatten, in der Nähe war.
Schließlich kamen auch Cedric und Rahel und das Haus wurde voller.
Der Junge wollte sein Schwert oben verstecken lief hinauf und machet damit das Chaos perfekt.
Geschrei erklang ... und als er hinaufeilte sah er die Tür verschlossen, Inara aufgelöst und Cyrion wie er versuchte die Tür zu öffnen.
Rahel versuchte Inara zu beruhigen, wärend er selber mit Cyrion versuchte die Tür ein zu rennen, was ihnen schließlich nach einigen Versuchen auch gelang.
Die Eiseskälte griff nach ihnen und etwas warf Cyrion zur Seite als er nach Marick greifen wollte.
Rafael zog sein Schwert, doch wie sollte man et was bekämpfen das man nicht sehen konnte?
Mit den gleichen Waffen... Magie ...
Er griff an das Amulett, den einzigsten Zauber den er auf andre zu wirken vermochte auslösend und es schien zu gelingen.
Wie und was immer auch geschah, jener Geist ließ ab, wohl irritiert auf das was hier nun wirklte, und man konnte den Jungen nehmen und hinunter eilen.
Rahel schlug vor das wie von Ingosch angeboten, Inara und der Junge in Nilzadan Unterschlupf suchten und so hatte man sich aufgemacht dahin.
Doch als wäre dieses nicht genug für einen Tag, berichtete Rahel ihm noch von der Verletzten.
Sie lebte.
Hatte jedoch ihre Kinder verloren. Sie hatte erzählt das ein Dämon sich auf sie und die Kinder gestürzt hätte, den Namen „Rafael“ brüllend.
Und das die Menschen wie Adoran untergehen würden, und Rahal sich im Wandel befände.
Der Dämon ....
Der Lethar von vorhin.
Die beiden Kinder mussten sterben, weil er, Rafael jenem vorher begegnete und man über Temora und Alatar philosophierte.
Ihm war schlecht geworden.
Hilfloser Zorn pochte wie der Schlag seines Herzens in ihm und er verfluchte diesen Tag.
Hätte ihn am liebsten ungeschehen gemacht, aber was würde er anders machen?
Was war falsch gewesen.
Nichts.
Er hatte stets im Sinne Temoras gehandelt auch wenn er nicht wusste warum die Kinder nun sterben mussten.
An jenem Abend wollte er dann nur noch alleine sein.
Wollte ins Kloster, wollte zum heiligen Baum seine Ruhe finden.
Und als Rahel ihm anbot mit zu gehen, schlug er es aus.
Verstand sie nicht das er Ruhe brauchte? Das er so und so niemanden ins Kloster mitbringen konnte?
Das er jetzt auch nicht im Stande war einfach einen Abend irgendwo im Hause zu verbringen bei Tee als wäre nichts geschehen.
Das er selber nicht die Kraft hatte sie zu trösten?
Als Ira kam entspannte sich die Situation etwas, ob ihrer nicht wirklich ernst gemeinten Angebote, doch Rahel schien sie falsch auf zu fassen und ging schließlich mit Worten die sie so sicher nicht meinen konnte.
Rafael selber jedoch hatte nur noch den einen Wunsch.
Ruhe, nicht mehr über diesen Tag denken zu müssen, wenigstens durch einige Ablenkung. Gebeten oder durch die Heiligkeit des Ortes.
So war er aufgebrochen ins Kloster, um dort dann eine unruhige Nacht zu verbringen.