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Schicksal Nalock Marons

Verfasst: Samstag 6. Februar 2010, 15:24
von Ydane Falth
Die erste Sorge waren sie zum Glück los geworden, als sie Hauptmann Grünfels verkaufen konnten ...
Aber was sollten sie nun mit seinem Handlanger anstellen ?

Schließlich waren sie einst selbst Vogelfreie gewesen, also gab es nicht wenige die von dem Keller unter dem
Gestuet wussten,
und wenn sie kommen würden um nach zu sehen ob sie etwas mit dem Überfall auf die Hafenschenke zu tuen hatten?
Dann wäre alles verloren ...


Ein Plan musste her, die Spur musste weg von dem Gestuet führen, weit weg ...
Und der Gefangene musste an einen sicheren, und vor allem unbekannten Ort gebracht werden ...


Nach kürzester Zeit war nun also ein Plan gefasst.

Der Falke hatte den unfrewilligen Gast des Hauses dazu bekommen wichtige Informationen über sich selbst
und die Vogelfreien, beziehungsweise einige ihrer Erkennungszeichen preis zu geben.

So war es ein leichtes sie mit einer gefälschten Nachricht auf eine falsche Spur zu locken, und den
Gefangenen unbemerkt zu einem anderen Versteck zu bringen.

[img]http://img.webme.com/pic/s/stehf-yaw/gefaengnis.jpg[/img]

Sollten sie nur denken ihr Mann sammle Informationen auf Menek'Ur und er wäre dorthin verkauft worden ...
sie hatten ganz andere Pläne mit diesem fast kooperativen Zelleninsassen.

Und so machten sie sich auf den Weg, verkleidet als Totengräber, ihren Schützling sicher verstaut
in einem Sarg auf dem Rücken eines Pferdes...

Verfasst: Samstag 6. Februar 2010, 15:27
von Ydane Falth
( Die Botschaft )

http://www.alathair.de/forum/viewtopic.php?t=47414

Verfasst: Sonntag 7. Februar 2010, 19:55
von Nalock Maron
1.Tag
Es war ein ganz normaler Tag und er hatte die Taverne geöffnet, als ohne jede Vorwarnung Gerüstete eintraten.
Am Anfang versuchte er höflich zu seien in der Hoffnung sie wollten nur Informationen, recht bald musste er aber merken das sie eines wollten, seinen Chef!
Kimroth war gerade oben aber er musste genau zur falschen Zeit hinunter kommen so dass sie beide gefangen genommen wurden. Ihm und Kim wurden die Augen verbunden und Mann führte sie auf ein schief welches im Hafenviertel bereitstand. Während der Gefangennahme wurde ihm die Nase gebrochen welches er einem Mann verdankt der sich ihm später noch als Hektor vorstellen sollte.
Am Ziel angekommen ging es weiter in einer Kutsche woraufhin ein Kurzer Fußmarsch folgte, da die Augen noch immer verbunden waren wurde er gezogen und dann in einen Keller geschubst, wobei er sich den linken Arm brach!
Kim kam in eine Zelle, bewusstlos wie es schien, er selbst wurde vor jener an die Wand gekettet. der kleine Raum indem sie sich befanden glich selbst einer Zelle, die eine Zelle beherbergte.
Sein Arm wurde noch in der Nacht versorgt und er bekam seine Messer und den Großteil seiner Dietriche abgenommen, einen für solche Fälle immer gut versteckt, und wohl um ihn zu quälen bekam er von einer Person die er sehr schnell als eine am Hafen ansässige Alchemistin wiedererkannte mit der er schon öfters zu tun hatte eine Phiole Gift gelassen.

Die Nächte im Kerker
Sie kamen jeden Abend um ihn zu befragen, teilweise auch nur um mit ihm zu reden, vor allem kam ein Mann namens Hektor auffällig oft und wollte Informationen über die vogelfreien.
er erzählte viel Mist aber auch viel Wahres um das alles glaubwürdiger erscheinen zu lassen, zumindest bis er anfing ihn zu foltern.
Die Folter war eigentlich nicht schlimm doch das Gefühl in den eigenen Fäkalien zu sitzen weil man sich nicht bewegen kann und nicht zu sehen wann der nächste schwall wasser das Gesicht trifft weil man die Augen verbunden hat waren genug Folter um den, die Natur und ihre Freiheit gewöhnten Jäger dazu zu bringen einiges zu sagen wofür er vielleicht noch viel Ärger bekommen sollte. Wegen jener Folter versuchte er die Phiole Gift zu schlucken was ihm geblieben war aber es wurde ihm wenige Sekunden zuvor entrissen. Als Belohnung dafür das er gesungen hatte kam er in Kims inzwischen leere Zelle, wo er sich etwas mehr bewegen konnte, und Hektor begann sich für die Folter zu entschuldigen und es ihm angehemer zu machen, er begann sogar Hektor zu mögen.

Die Verlegung
Irgendwann wurde ihm gesagt er solle sich fertig machen, und draußen keine Dummheiten machen. Ihm wurde weisgemacht das einige schützen seinen Transport begleiteten was jedoch nur ein genialer Schachzug seiner Gegner war. So wurde er mit der Kutsche transportiert und dann musste er sich in einen Sarg legen, welcher auf dem Rücken eines Pferdes transportiert wurde.
Als er mit einigen beulen aus dem Sarg kam war er wieder in einer anderen Zelle. Aber wenigstens gab es in dieser ein Bett. Außerdem war ein Hund bei ihm, der wohl weniger dafür da war ihn zu bewachen sondern mehr um ihm Gesellschaft zu leisten, was er sich damit erklärte das sie darauf achten wollten ihn nicht zu sehr zu belasten damit er nicht nochmal versuchte sich umzubringen.
Als er sich unbeobachtet fühlte redete er mit dem Hund und erwähnte dabei dummerweise den versteckten Dittrich, so das jener ihm schnell abgenommen wurde da an der anderen Seite der Geheimtür gelauscht wurde.

Und noch ein Kerker
Es dauerte nicht lange bis er wieder verlegt wurde, in einen neuen Kerker.
Er erfuhr das wohl feststünde was mit ihm passieren solle, und er merkte das er nicht für alle nur ein gefangen war.
Eine frau die zuvor auch seinen Arm verbunden hatte, er erkannte sie an der Stimme wieder, hauchte ihm zart zu er solle doch ein Liedchen für sie singen als sie in der neuen Zelle vor ihm auf einen Hocker saß und er auf dem Boden.
Er entschied sich für ein Liebeslied und während des Singens begann sie seinen Kopf zu streicheln welchen er daraufhin an ihre Beine anlehnte, das ging solange bis die ihm bekannte Alchemistin auftauchte und ihn mit verschiedenen tränken quälte, durch einen hätte er nun fast seine neue geliebte verletzt da er total ausgerastet war.
Um Nebenwirkungen zu finden musste er sich auch noch ausziehen was mit dem gebrochenen Arm gar nicht so leicht war sodass sein Liebling ihm wieder half, genauso wie nach den Tests sich wieder anzuziehen während die Alchemistin draußen fast den kerker abfackelte.
Als die anderen gegangen waren sagten sich de beiden frisch verliebten noch die süßesten dinge ins Ohr, wobei er auf den Boden sitzend an ihre Beine gelehnt war, den Kopf im Nacken gelegt hat um trotz seiner Angebinde in etwa in ihr Gesicht sehen zu können.
Dann musste auch sie gehen und er vermisste dass warme Bett aus seiner Letzten Zelle.

Verfasst: Montag 8. Februar 2010, 14:14
von Selast Silbergras
([url]http://www.alathair.de/forum/viewtopic.php?t=47318[/url])


Krieg und Frieden am Hafen

Nach Ablieferung des ganz speziellen Briefes in Berchgard, kehrte Iriel deutlich besserer Laune zurück zum Laden ihrer Schwester, wo sich schon das Rumkehlchen und Falke versammelt haben. Jack zog sie gleich in den Nebenraum, um von einem Schreiben zu berichten, welches am Krähennest pinnte und was sie in ihrem Fischfass versenkt hätte.
Das Mädel ist schon eine Nase… dachte sie sich und grinste vor sich hin.


„Ich werde mit Otter mal ein Gespräch führen, so von Diplomat zu Diplomat. Gold können wir ihnen kaum überlassen…“ meinte Iriel anschließend laut und lehnte sich bequem zurück.
Jack offenbarte ihre grandiose Idee, Grüni doch aus Adoran zu befreien, da er seine Lektion gewiss gelernt hätte – doch vorerst fand der Vorschlag in der Runde kaum Anklang. Iriel beschloss, das als allerletzten Trumpf im Ärmel zu behalten, wenn sie mit Otter sprach.
Ebenso war sie nur allzu gerne dazu bereit, Lissy als Vermittler mit zu jenem Treffen zu nehmen – man konnte ja nie wissen, was diesen vogelfreien Knaben alles so einfiel.


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Die Ablenkung: Kerkergeschichten

Später ging Iriel den zweiten Gefangenen, der bei ihnen eine besondere Ausbildung erhielt, besuchen. Nalock, der sich in ihrer Gegenwart erstaunlich sanft aufführte und ihr viel Kopfzerbrechen bereitete.
Sie war froh, dass sie nicht alleine stets zu ihm hinunter in den Keller musste, sondern seine Wärter sich abwechselten. Gerade Falke, den Nalock als „Hektor“ kannte, verbrachte viel Zeit mit ihm – auch wenn diese meistens nicht sehr angenehm für den Gefangenen war. Außerdem versuchte Falke soviel wie möglich dabei zu sein, wenn Iriel selbst den Kerker betrat.
Eifersüchtiger Mümmelmann… knurrte sie dann in ihren Gedanken, obwohl sie sich einer kleinen Belustigung nicht erwehren konnte.
Auch die irre Schwester wollte ihren Teil von dem hilflosen Opfer abhaben und traktiere ihn mit ihren „neusten Kreationen“ alchemistischer Kunst – und ließ ihn damit wohl am Grat zwischen Leben und Tod balancieren(!). Wahrscheinlich war dies der schlimmste Abschnitt von Nalocks Gefangenschaft und deshalb fand Iriel in dessen Gegenwart an sich selbst neue Verhaltensweisen…
Erst begegnete sie ihm mit schmierig aufgesetzter Freundlichkeit, säuselte ihm süßliche Worte zu, verstrickte ihn in ein Netz der Täuschung. Das Ziel war sein Vertrauen, nur so konnten sie ihn gut auf sein künftiges Haussklavendasein vorbereiten, dass auf der Wüsteninsel auf ihn warten sollte.
Doch der Anblick, der sich Iriel im Kerker bot, rührte an ihr Herz…
Nalock mit den verfilzten Haaren und gebrochenem Willen, dreckig und treu wie ein Hund zu ihr aufsehend, reichte, und: Sie – die mit der kühlen und gelassenen Seele - empfand das schleichend eindringende, leise stechende Gefühl des Mitleids.
Verliebe dich nie in ein Opfer..! schrie jedoch die Vernunft.

Gefühl und Verstand rissen sie diese Nacht so auseinander, dass Iriel einfach bei dem Gefangenen im Kerker blieb – trotz unversperrter Türe und mit dem schweren Schlüssel in der Tasche. Er war so selig!
Und sie würde vielleicht tot sein, wenn das jemand erführe… vor allem der gute „Hektor“.

...

Verfasst: Montag 8. Februar 2010, 14:35
von Nalock Maron
Der Beginn von etwas großen?
Diese Nacht kam nur Sein Schatz, keine Folter, keine Tränke die er testen musste, nur sie und er.
Sie erzählte ihm das sie vorhatten ihn als Haussklaven auszubilden und wegzugeben, wobei beide Tränen in den Augen hatten beidem Gedanken getrennt zu werden, so saßen sie einige zeit stumm mit den rücken an die Wand gelehnt da und er hatte seinen Kopf auf ihre schulter gelegt und sie streichelten sich sanft über die Wangen.
Später am Abend wollte sie Schlafengehen und er fragte wieder ob er nicht mitdürfe, da das Verlies kalt sei, kalt und einsam.
Dass war natürlich nicht möglich jedoch schlief er in jener Nacht nicht allein in seiner Zelle sondern sie blieb da und er deckte sie und sich mit zwei umhängen und Roben zu, so schliefen sie ein, sie ihren Kopf an Nalocks Brust gelegt auf einen seiner arme, er seinen Kopf auf den ihren gelegt.
Was sie jedoch nicht bemerkte war das sie vergessen hatte die Zellentür abzuschließen, und darüber hinaus hatte sie ihm auch noch die augenbinde abgenommen.
Er war seine Freiheit näher als er dachte aber wollte er seine Freiheit noch, wollte er zurück in sein altes Leben?
JA aber nur unter einer Bedingung, sie würde ihn begleiten ohne sie würde er nirgends hingehen, so schlich er sich an jenen Abend zwar aus seiner Zelle und erkundete das Haus welches ihm sehr vertraut war, und versuchte hinauszugehen um seine Notdurft zu erledigen, aber da die Tür abgeschlossen war, stellte er sich auf eine Kiste vor dem Fenster und färbte den Schnee draußen gelb und fragte sich dabei ob er einfach laut brüllen sollte?
Er war so nah an seinem alten Leben an der Freiheit aber er ging zurück in den Kerker wobei er ein leckeres Frühstück mitnahm und ein wenig wein der auf dem Tisch stand, und jenen vorsichtig am anderen Ende der Zelle aufstellte zusammen mit dem Frühstück und jenes mit einer der Roben verbarg sodass es nicht von Mäusen oder Ratten angefressen werden würde.
Dann ganz vorsichtig ohne dass sie aufwachte schmiegte er sich wieder in ihre Umarmung und schlief glückselig ein, in dem Wissen vielleicht als Sklave zu enden und für immer seine Freiheit verspielt zu haben jedoch war ihm das heute egal, heute gab es nur die beiden, und in seinen Träumen gab es bis in alle Ewigkeit nur die beiden.

Verfasst: Dienstag 9. Februar 2010, 15:07
von Nalock Maron
Die Glückseligkeit
Am nächsten Abend kam sie erst spät zu ihm und er dachte schon sie käme niemehr,aber nun war sie da,saß mit dem rücken an die wand gelehnt und er hatte sich auf den Boden gelegt und den Kopf auf ihren schoss gelegt wobei er sie ansah und sie ihn streichelte.
Kurz wurde sie von einer Frau unterbrochen welche nach dem rechten sah,sodass er sich schnell seine Augenbinde wieder aufzog,aber sobald sie wegwar wollten die beiden gleichzeitig die Augenbinde herunterziehen sodass sich ihr Hände berührten, und sie seinem Artem leicht an ihrer Hand spüren konnte,dann ergriff er sie und begann leicht jene zu streicheln.
Als er anfing ihr seine Liebe mit den schönsten Worten zu beschreiben die er nur ersinnen konnte, und noch mehr ihre Schönheit versuchte in Worte zu fangen schmunzelte sie und nannte ihn:"Du süßes ........"
Doch fand sie scheinbar kein Wort was ihn beschrieb so das er spielerisch arme und Beine wie ein Hund anhob der auf den rücken lag,außer dem gebrochenen linken.
"Hündchen!"rief sie daraufhin laut aus und begann spielerisch seinen Bauch zu kraulen wobei er einen zufriedenen Ton irgendwo zwischen brummen und knurren Ausstoß.
Später schob sie seine Tunika hoch sodass sie ihn besser kraulen konnte,und blickte dann schuldbewusst auf den sehr dünnen Bauch den man fast schon als mager bezeichnen konnte und holte ihm ein Paket mit leckeren frischen Brot und Kuchen dazu Gemüse und ein gebratenen Vogel.
Als sie dann die Treppen zum Keller herunterkam sang er leicht und getragen ein Liebeslied welche ihre Schönheit anpries,was sie dazu brachteeinige Momente regunglos vor er Zelle zu verbringen ehe sie jene betrat und sich wieder zu dem immernoch auf den rückenliegendem herunterzulassen, und ihm so zuckersüß ein hallo entgegen zu hauchen das er fast dahinschmolz.
und er hielt ihr ein Stück von dem kuchen hin wovon sie begierig abbis so wie er selbst ehe sich die beiden ineinander Kuhschelten und zudeckten,und so eng umschlungen das in dieser Nacht wohl keiner ohne den anderen zu wecken gehen konnte einschliefen.

Diese Erlebnisse überschatteten selbst die sorgen sich nichtmehr in dieser Art lieben zu können da er wohl oder übel bald freikommen müsste da nun leider ein Frieden geschlossen war zwischen den Elstern und den Vogelfreien, aber er wusste irgendwie konnte er Kim schon erklären wieso er hier mehr nutzen für sie hätte,aber all das war ihm egal als er auf Iriel schaute die in seinen armen lag, sein Goldfasan.

Verfasst: Freitag 12. Februar 2010, 15:43
von Nalock Maron
Harte Verhandlungen
An jenen Abend kam eine Frau zu ihm in die Zelle,welche empfindliche Informationen gegen ein bestimmtes Mitglied wollte und es wurde alles ein Kräftemessen.
Am ende konnte er ihr weismachen das die Vogelfreien über alles informiert wären und seine gefangenschafft der wahrung ihres neuen Friedens diene,
dass krönte er noch indem er ihr glaubenmachte er kenne bereits die Namen der meisten Elstern.
Was er damit erreichen wollte war mehr zeit mit Iriel welches er als,
"für den Frieden wichtig" .

Am ende wussten beide mehr als sie wissen wollten und er blieb mit einem flauen Gefühl im Magen zurück,wohl da er zu viel gesagt hatte,aber auch viel erfahren.
Nur mit dem unterschied das die meisten seiner Informationen falsch gewesen waren,und ein einziger Bluff mit dem was er in Erfahrung bringen konnte während er gefangen war.


Kurzer Besuch
Am nächsten Abend kam ein Mann, nicht Iriel und ein brennender schmerz begann langsam sich in ihm auszubereiten, wo blieb sie nur?
Während des Verhöres murmelte er einmal undeutlichihren Namen,wohl nur aus sehensucht nach ihr.
Der Mann bekam nach bester Sitte der Vogelfreien Falsche Informationen aufgetischt,welche mit einer abenteuerlichen fantasy ausgeschmückt wurden.

Mit dem versprechen jenes zu prüfen und beim nächsten mal ein Bett 5 Kronen und eine Torte zu bringen verschwand der Mann, und nalock wusste vom ersten Moment an das er selbst für wahre Informationen nie etwas davon bekommen hätte.


Sie ist zurück!
Er schlief an diesem Abend sehr lange bevor er zaghaft gewegt wurde,auf allen vieren beugte sich Iriel über ihn und küsste ihn sanft wach
und zog die nassen Stiefel aus ehe sie unter die warmen decken schlüpfte,welche aus umhängen und Roben bestanden.
An diesem Abend liebkosten sie sich wieder jedoch wurde auch ernstes besprochen so erfuhr er das er bald freikommen sollte,da man ihm,weil er trotz der offenen Zelle nicht geflohen war trauen konnte.
So wurde schnell besprochen wie man den Vogelfreien glauben machen konnte das er wirklich in Menek'ur war.
Ebenso erfuhr er das Iriel eine hohe Vertreterin bei den Elstern war was sich vielleicht noch als nützlich erweisen würde damit sie zusammen bleiben konnten.
Der weiter Abend war wie die vorherigen bestimmt von sanfter Romantik und nekischer spielerein, sodass er wieder einmal ihr Hündchen war,ehe er sie sanft in den Schlaf sang bevor er selbst ins reich der träume glitt, wieder bei offener Tür,wieder mit den wissen nicht zu fliehen,nicht solange er seinen Goldfasan in den armen hielt.

Er träumte in dieser Nacht davon was wohl Passiren würde,wie er wohl kim dazu übereden könnte dafür zu sorgen das sie zusammen blieben.
Im Traum entwickelte er einen Plan, er würde sich geschickt als vermittler zwischen den beiden Parteien positionieren.Als Mitglied beider Gilden!
Die Elstern könnten ihn so natürlich nie als Mitglied akzeptieren da er ein Vogelfreier war.
So hoffte er diesen Titel offiziell zumindest ablegen zu können und in eine schwache Position in beide Gilden erhoben zu werden,dabei dachte er natürlich an eines, das Sklavendasein.Es würde sich nur etwas zum guten ändern, er wäre nochimmer Iriels Sklave,er würde noch Iriels Hündchen sein!

Verfasst: Sonntag 14. Februar 2010, 17:36
von Nalock Maron
Freiheit!
Es war soweit, er stand mit gepackten Sachen in seiner Zelle und nach einigen süßen Worten ging es nach oben,Ionna rüstete sich noch,Nalock immernoch misstrauend und drohte ihm trotz seiner versprechen nichts zu sagen damit ihn zu vergiften wenn er es doch täte!
Es ging dann zur Taverne,keine 20 Meter weiter und doch erschien es ihm inzwischen komisch eine solche Distanz ohne vor eine wand zu laufen gehen zu können,als er dann eintrat weiteten sich die Augen der anwesenden schlagartig und er nahm erstmal kim in die arme,soweit dieses möglich war.Darüber hinaus waren noch sie Rysk Brüder da,einer wohl mit liebeskummer,Nalock fragte sich insgeheim ob es ihm wohl schmerzen bereitete dass er und Iriel so glücklich miteinander waren.Aber soviel wie jener trank merkte er es wohl nicht wirklich.
Es ging dann ziemlich schnell in den Keller und Kim erfuhr,unter der pflicht zu schweigen, die wahre Geschichte,allen anderen wurde gesagt er sei in menek'ur gewesen und geflohen.Außerdem wurde beraten wie es weitergeht,und am ende stand fest das es einen Rat zwischen Piraten Vogelfreien und den Elstern geben sollte,eines der Ratsmitglieder sollte Nalock sein der darüber hinaus auch Mitglied bei den Elstern werden sollte!

Als sie aus dem Keller gingen,Kim zuerst hielt Nalock Iriel kurz zurück und hauchte ihr zart zu morgen zur achten Stunde im Leuchtturm bei Bajard zu sein,er habe eine überraschung für sie!

Eine Nacht oder ein Traum?
Als er zum Leuchtturm kam wartete Iriel schon oben auf ihn.
Hätte er Thorgan mit seinem liebeskummer nicht helfen müssen!
er hatte Kerzen Wein Kuchen und warme decken mitgebracht,womit er sie mit einem schönen Picknick überraschen wollte, bei kerzenschein über den Dächern der Stadt!
Schnell wurde ihm klar das die flamme auf den Leuchtturm diesen nicht so sehr wärmte wie er gedacht hatte,sodass sie von auf den decken schnell den weg dardrunter fanden und von da aus den weg zueinander,es wurde eine Nacht die zärtlicher war wie jede zuvor.
er legte sich so hin das er seinen Kopf wie ein Hund auf ihren schoss legen konnte,als sie sich dann auch hinlegte rückte er mit jenem nach oben und es begann wieder ein nekisches liebesspiel.
Er streichelte sie und am ende war er über sie gebeugt ehe er sie mit einer Drehung auf sich beförderte und nun selber unten lag,sie verliebt ansehend.
Später vielen die Kleidungsstücke genussvoll langsam, er zog ihr ihr Kleid wie ein Hund vorsichtig mit den Zähnen vom Körper und sie kraulte ihn während Robbe und Hemd davonglitten,ebensoschnell wie die Hose die eben noch da war.
Und so wurde es danach eine Nacht die sie nicht so schnell vergessen würden.....

Verfasst: Dienstag 16. Februar 2010, 00:30
von Nalock Maron
Der ganz normale Wahnsinn
Als er etwas verschlafen die Treppe herunterkam erblickte er schnell eine fröhliche runde,Da drunter einige in den Farben der Vogelfreien die er noch nie gesehen hatten.
Schnell wurde man sich bekannt und als dann eine Truhe achtlos weggeworfen wurde hatte er eine Idee.Es brauchte nicht lange bis man sich einig war ein paar bajarder auszunehmen,so entstand schnell ein Zettel mit dem Text:"
Es zielen 3 Alatarische Bogenschützen auf euch,
Ergebt euch vor der macht Alatars und legt euer Gold in die Truhe,
Geht weiter ohne irgendjemanden etwas zu sagen oder ihr seit Tod"
Schnell brachte er noch weiße Roben für alle und sie brachen geschlossen nach Bajard auf,kurz vor dem Dorf am Anfang des Waldes legte man den Zettel in die Truhe und postierte jene gut sichtbar am Wegesrand,und schon bald begann die Kiste sich zu füllen.

Am ende verkam es allerdings eher zu einer offenen Blockade Bajards sodass Pferde und ähnliches als Wegzoll herhalten mussten,wenn man weiter wollte und wenn nicht,eben auch.
Zurück im Hauptquartier wurde das Pferd versteigert und die Beute verteilt sodass jeder seinen Anteil bekam.
Später entschloss man sich dann noch einen Abstecher ins Orklager auf Lamerist zu machen,wo viele einige zeit auf dem Boden lagen,jedoch erreichte man das Ziel die Truhe zu öffnen und es kam einiges an Beute zusammen,wovon ein guter teil in die Kasse ging.

Verfasst: Dienstag 2. März 2010, 13:34
von Nalock Maron
Der Sinn von allem
Sein Leben war wieder normal, normaler wie er es sich hätte je träumen lassen,er hatte eine geliebte mit der er den Rest seines Lebens und noch viel mehr verbringen wollte.Er hatte Arbeit für die er regelmässig bezahlt wurde und fühlte langsam aber sicher wie die vogelfreien und elstern wieder begannen zusammenzurücken.
Am Anfang fühlte er noch wie sehr die gruppen sich ablehnten,die nur durch ihn verbunden wurden doch langsam wurden informationen ausgetauscht, langsam ging es aufwärts und er hoffte das es so weitergehen würde!

Fast schon nebenbei begann er zu planen wie alles weitergehen soll,am ende entschloss er sich dazu das er ein haus brauchte, ein eighenes!
Nur für sich und Iriel,am anfang genügte ja auch ein mietshaus, wobei er einen alten Traum aufnahm, sein eigenes Weinhaus!
Dort sollten die Edlen sich einfinden können und er würde ihnen die schönsten weine dekanntiren,und für viel geld an sie verkaufen,er daschte wirklich das so alles gut werden konnte.
Doch merkte er zum ersten mal wie teuer das Leben werden konnte!
So wurde kurtzentschlossen geplant, zu trainirenm wie thorgan es ihm schon oft riet,er wollte nicht mehr in den wäldern rehe jagen und ihre fälle verkaufen,nein er würde nun Oger und Trolle jagen gehen!

Verfasst: Freitag 5. März 2010, 15:14
von Nalock Maron
Licht und Schatten
Er saß da, am Teiche vor der bajarder Taverne und schaute auf das eis welches tiefe Risse aufwies, in denen sich das Licht brach was von der unverhangenen Sonne ausging, ehe er sich auf den Weg nach Düstersee machte, um die dortigen truppen, wachen und was es dort sonst noch gab zu beobachten.

Schnell merkte er das Scheinbar ein Bauernhof offen hatte und fühlte kurtz wieviel gold er dabei hatte, was wie immer nicht viel war jedoch ließ er es auf einen versuch ankommen und das glück war mit den dummen!
Dadurch das nach ihm quängelnde Kunden kamen konnte er den preis drücken da die Bäuerin nicht lange verhandeln wollte.
Ebenso konnte er sie schon fast dazu zwingen Seine edelsteine die er dabei hatte als bezahlung anzusehen da er vorher viel wein hat bringen lassen und er sich zimlich sicher war das sie nicht alles zurücktragen wollte, so führte er sein mit wein beladenes pferd nach Rahal, um dort den Wein zu verstecken, nicht das jemand an seine edlen Tropfen geht, sollten die anderen doch die Plörre saufen.

Nachdem der Wein in einem leeren Bierfas gut versteckt war kam Kim recht schnell hinzu, mit welchen er einige worte wechselte ehe auch Hannah kam, so saß er mit seinen beiden Chef's am Tisch und hörte sich erstmal Hannah's gemecker über die Fehlgeschlagene aktion an.
Zum glück konnte er ihre Laune mit einigen Flaschen wein, sie hatte ihm am vortag gebeten ihr welchen mitzubringen, wieder heben.

So klang ein weiterer Abend genüsslich aus, und er lag an diesen abend noch lange wach, in der überlegung den Vogelfreien doch den rücken zuzukehren und sich offen auf die seite der Elstern zu stellen, auf die Seite Iriel's, sodass er öfter bei ihr sein könnte.Doch irgendetwas hielt ihn davon ab, er würde sich zuerst seine eigene existens sichern ehe er eine für sie beide aufbauen würde, aber jene würde dafür um so schöner werden!

Verfasst: Sonntag 7. März 2010, 20:02
von Nalock Maron
Braungeist und Kalindra

Die Tage verliefen ruhig, und er hatte zeit sein neues Pferd ,Braungeist zu trainiren, braungeist, ein ungwwöhnlicher name für ein noch ungewöhnlicheres Pferd!
Das Pferd Lernte sehr schnell und verstand scheinbar fast jedes Wort von ihm, solange er mit dem körper sprach, und nicht mit Worten.

Einige wichtige dinge wie das kommen Beherschte das Pferd von Hausaus und er musste ihm nurnoch beibringen das es kommen sollte wenn er den Namen Braungeist rief.
Etwas schwerer gestalteten sich da die kleinen kunststücke wie das hinlegen und still ausharren, welches er übte indem er dem pferd ein tuch über den kopf warf und dann auf seinen rücken drückte sodass es sich hinlegte, welches es jedfoch schnell begriff.
Dabei sagte er immer, nicht befehlerisch sondern etwas abgedämpft "runter" wodurch jenes Kommando ebenfalls bald gelernt war und ohne drücken und Tuch klappte, da das Pferd so schnell lernete entschloss er sich für den Namen "Braungeist".
Braun wegen dem Tiefen Eichenbraun seines Felles und Geist weil es klug war und schnell verstand, sodass er selbst bei bitterer kälte das gefühl genoss auf dem rücken des Tieres geradezu über die Schneelandschaft zu fliegen.

Eines Abends nach dem Training, sowohl seines im Bogenschießen als auch des mit Braungeistes, welche er oft verbund indem er vom rücken des Pferdes aus Schoß, wollte er zusammen mit saremus einwenig spass haben und so gingen sie los und ärgerten eine gewisse "Kalindra" was am ende dazu führte das er 2 Dicke blaue Flecke bekamm und und fast erwürgt wurde, was jedoch auch seine schuld war da er versucht hatte das vertrauen der gefangenen zu gewinnen, was in einem Fluchtversuch endete, war er wirlich so schrecklich?

Verfasst: Freitag 12. März 2010, 14:28
von Nalock Maron
Versetzt?
Als er unter dem Torbogen auf Iriel wartete, wurde ihn mit der Zeit klar das sie nicht käme, fast eine Stunde stand er dort ehe er sich auf den weg Richtung Hafenviertel machte und dort sah das Ionna ihren Laden aufhatte.
So wollte er einige reagenzien verkaufen, wie früher dachte er, damals hat er seine Beute hier abgegeben und dafür die nützlichsten Sachen erhalten, Gold gab es dabei selten, eher Rüstungen, tränke oder andere Dinge die für ihn mehr wert hatten wie Gold!
Dabei scherzten sie etwas rum und kamen auch auf Iriel zu sprechen und es wurde klar das Ionna nicht wollte das sie zusammenwaren, wenn sie nur wüsste!
Später erblickte er Iriel durch's Fenster und wollte hinaus, jedoch versperrte Ionna ihm den weg, weswegen er ihr mit einen paralysetrank drohte, um vorbeizukommen, das alles endete im Chaos und die beiden verliebten setzten sich in die Werft ab um ein vertrauliches Gespräch führen zu können, in welchem er versprach noch einige Kleinigkeiten für die Elstern zu erledigen,dabei bemerkte keiner der beiden den Spion der sie belauschte.
Später versuchte er ein vernünftiges Gespräch mit Ionna zu führen was kläglich scheiterte.
Wütend darüber dachte er noch bevor er schlafen ging:
diese Frau war verrückt und auf dem Entwicklungsstand einer 13Jährigen

Verfasst: Montag 5. April 2010, 21:03
von Nalock Maron
Vorbereitungen
Viel musste Er noch tun als er den Beschluss fasste, sich bei diesem neuen Adeligen einzuschleusen, nicht das er ihn verraten würde, er würe höchstens einige informationen weiterleiten.
Was ihm wirklich dazu bewog war die Tatsache das Adelige immer einen schönen Weinvorrat haben!

Am Abend wo der Bote die Antwort übberbrachte, die umleitung über bajard kam nicht zum einsatz, ließ er sich noch in Adoraner Etikette unterichten, kleidete sich anders ein und besuchte das Badehaus.
Und das war bei ihm wirklich eine seltenheit da er normalerweise eher sporadisch lebte, und sich mit einem Eimer Wasser zum waschen begnügte.
Er sollte noch schreiben, wieso gerade ER Mundschenk werden wolle, ein schweres unterfangen und die Gründe flossen ihm nur spärlich zu, aber gegen ende hatte er eine ansehnliche Liste im Kopf und würde versuchen den Edlen herren zu überzeugen.
Er hatte sich entschlossen mit offenen Karten zu spielen, zumindest gröstenteils, keine gefälschten Dokumente, kein falscher Name, keine Maske, keine Falsche Vergangenheit.Nur die tatsache das er seine Seele verloren hatte, wollte er doch lieber geheimhalten, zumimest vorrest.

In dem Brief des Adeligen stand noch er würde seine Vergangenheit prüfen, lange überlegte er und kam zu den schluss das er sich rechtfertigen kann, er bräuchte nur die chance eines Gespräches.