Von großen Städten und dem Schmiedehandwerk
Verfasst: Sonntag 20. Februar 2005, 17:01
Ransul war früh am Morgen nach Berchgard gekommen.
Die frische Bergluft und die Kälte ließen ihn kurz schaudern, doch die Esse die in ihm war, wie er immer zu sagen pflegte hielt ihn warm.
Die ganze Zeit über gingen ihm Gedanken im Kopf umher ,während er sich erste Eindrücke von dem kleinen Dorf machte.
Dann entdecke er die Mine , in welche er neugierig hinab stieg um jene zu prüfen.Denn er wollte für sein Vorhaben nur das beste an Material gewinnen.
Schnaufend trieb der muskulös gebaute Mann die Picke in die Erde und förderte so Erze und Kohle zutage.
Nach einigen anstrengenden Stunden hatte er dann genug Erz gesammelt, so hoffte er zumindest.
Ransul schüttete die Kohle in die Esse und zündete jene an, den Blasebalg immer betätigend brachte er die Kohle zum Glühen und schließlich brannte die Kohle doch recht gut.
Mit jeden Stoß auf den Blasebalg wurde die HItze emporgeschossen und trieb ihm den Schweiß ins Gesicht und auf die kräftigen Arme.
Als es dann heiß genug war , gab er die Erze in die Form und begannt sie zu erhitzen.
Zwischendurch nahm er immer wieder ein Schluck frisches Wasser, die Esse und den Blasebalg jedoch nie aus den Augen lassend.
"Zisch" machte es als Ransul mit der Zange die geformten Barren im Wasser auskühlen ließ. DAnn erhitze er sie wieder und befreite die Barren von der Schlake die sich angelagert hatte.
Wieder ein "Zisch" als er die Barren in das Wasser tauchte.
Zufrieden nickend musterte er die fertigen Barre, er genoß den Anblick als sich das Licht matt in dem Eisen spiegelte und ein lächeln breite sich auf seinen Zügen aus.......
Die frische Bergluft und die Kälte ließen ihn kurz schaudern, doch die Esse die in ihm war, wie er immer zu sagen pflegte hielt ihn warm.
Die ganze Zeit über gingen ihm Gedanken im Kopf umher ,während er sich erste Eindrücke von dem kleinen Dorf machte.
Dann entdecke er die Mine , in welche er neugierig hinab stieg um jene zu prüfen.Denn er wollte für sein Vorhaben nur das beste an Material gewinnen.
Schnaufend trieb der muskulös gebaute Mann die Picke in die Erde und förderte so Erze und Kohle zutage.
Nach einigen anstrengenden Stunden hatte er dann genug Erz gesammelt, so hoffte er zumindest.
Ransul schüttete die Kohle in die Esse und zündete jene an, den Blasebalg immer betätigend brachte er die Kohle zum Glühen und schließlich brannte die Kohle doch recht gut.
Mit jeden Stoß auf den Blasebalg wurde die HItze emporgeschossen und trieb ihm den Schweiß ins Gesicht und auf die kräftigen Arme.
Als es dann heiß genug war , gab er die Erze in die Form und begannt sie zu erhitzen.
Zwischendurch nahm er immer wieder ein Schluck frisches Wasser, die Esse und den Blasebalg jedoch nie aus den Augen lassend.
"Zisch" machte es als Ransul mit der Zange die geformten Barren im Wasser auskühlen ließ. DAnn erhitze er sie wieder und befreite die Barren von der Schlake die sich angelagert hatte.
Wieder ein "Zisch" als er die Barren in das Wasser tauchte.
Zufrieden nickend musterte er die fertigen Barre, er genoß den Anblick als sich das Licht matt in dem Eisen spiegelte und ein lächeln breite sich auf seinen Zügen aus.......