Und wieder einmal Bajard und ein Fluch
Verfasst: Samstag 26. November 2005, 12:41
Was immer die Situation gebracht hatte vor Varuna, sie endete mit dem Tode einer
Unschuldigen.
Nach Rahal hatten sie sie verschleppen wollen, gar von Scheiterhaufen war zu reden und nur
weil sie das Pferd eines Rahalers angefasst hatte. Rafael konnte nur den Kopf schütteln. Wie
die Frau am Ende Gestorben war, vermochte niemand zu sagen. Es war kein Rahaler in ihrer
Nähe gewesen. Sie war Wirr gewesen und ihre Worte schwirrten in seinem Kopf. Mehr als
Die Beschimpfungen und versuchten Verhöhnungen der Rahaler.
Wir arm sie doch waren. Trauten sich nicht einmal das Schwert gegen sie zu erheben... und
Versuchten sie mit Worten zu reizen.
Vielleicht war ja doch noch nicht alles Gute aus ihnen gewichen, wenn sie so sehr Temoras
Weg des Friedens zu folgen suchten.
Alatar hatte anscheinend seinen Einfluss verloren. Er der den offenen Kampf gegen Temora
gesucht hatte. Was man sogar als Ehrenvoll ansehen konnte. Was seine Anhänger jetzt
machten... war alles Andere. Sie flohen vor dem Kampf. Doch in Zukunft würde ihnen das
nichts mehr nutzen.
Rafael war nicht mehr bereit seine Göttin, die Heiligkeit, noch das Reich verhöhnen zu lassen.
Natürlich würde man es erst mit dem Worte versuchen, doch wie hiess es so schön? Wer nicht
Hören will, der muss fühlen.
Er würde jedem Ehrhaft und mit Respekt behandeln der ihm ebenso gegenüber trat.
Er nicht Ehrhaft war, verdiente auch nicht so behandelt zu werden.
Der Wind würde sich drehen und er würde den Rahalern entgegen wehen. Sie würden merken
Das man sie ernst zu nehmen hatte.
Was hatte jene Frau gesagt, was man als Verwirrtheit ausgelegt hatte?
„Die Wasser aus dem Großen Berg an der Großen Stadt, aus eins mach zwei aus zwei
mach vier, mein Erfolg ist Euer Tod, so scheide ich auf Euer Verderb!“
Vielleicht war sie doch eine Hexe gewesen, und dieses war ein Fluch den sie mit ihrem Leben
Bezahlt hatte. Das Wasser aus dem grossen Berg an der großen Stadt ... das konnte der
Wasserfall hinter Varuna sein.
Kurzerhand schickte er Arton hin, und als dieser wiederkehrte, berichtete er von vielen
Schleimgetier.
Also machten sie sich auf.
Dort angekommen merkten sie gleich das man jene mit dem Schwert nur dazu brachte sich zu
Teilen, mehr zu werden, und so begann man Fackeln zu verteilen und sie zu verbrennen.
Lange brauchten sie dazu, bis die Gefahr endgültig gebannt war, und Rafael vermochte seine
Wut kaum zu dämmen. „Warum schickt sie ihren Fluch... diese Brut nicht nach Rahal. Statt
Zu jenen die bereit waren ihr zu helfen!“
Kopfschüttelnd ging er zu seinem Pferd. „Tjorwyn... schnapp dir noch einen... am besten
Und beginnt ein Grab auf dem Friedhof Bajards für sie zu graben. Auf das ihre Seele Ruhe
Finden wird. Wir werden sie heute Abend beisetzen.!“
Mit diesen Worten stieg er müde wie er war auf sein Pferd und ritt heim.
Ein Ereignisreicher Abend... dabei wollten sie nur gemeinsam gegen die Untoten ziehen.
Unschuldigen.
Nach Rahal hatten sie sie verschleppen wollen, gar von Scheiterhaufen war zu reden und nur
weil sie das Pferd eines Rahalers angefasst hatte. Rafael konnte nur den Kopf schütteln. Wie
die Frau am Ende Gestorben war, vermochte niemand zu sagen. Es war kein Rahaler in ihrer
Nähe gewesen. Sie war Wirr gewesen und ihre Worte schwirrten in seinem Kopf. Mehr als
Die Beschimpfungen und versuchten Verhöhnungen der Rahaler.
Wir arm sie doch waren. Trauten sich nicht einmal das Schwert gegen sie zu erheben... und
Versuchten sie mit Worten zu reizen.
Vielleicht war ja doch noch nicht alles Gute aus ihnen gewichen, wenn sie so sehr Temoras
Weg des Friedens zu folgen suchten.
Alatar hatte anscheinend seinen Einfluss verloren. Er der den offenen Kampf gegen Temora
gesucht hatte. Was man sogar als Ehrenvoll ansehen konnte. Was seine Anhänger jetzt
machten... war alles Andere. Sie flohen vor dem Kampf. Doch in Zukunft würde ihnen das
nichts mehr nutzen.
Rafael war nicht mehr bereit seine Göttin, die Heiligkeit, noch das Reich verhöhnen zu lassen.
Natürlich würde man es erst mit dem Worte versuchen, doch wie hiess es so schön? Wer nicht
Hören will, der muss fühlen.
Er würde jedem Ehrhaft und mit Respekt behandeln der ihm ebenso gegenüber trat.
Er nicht Ehrhaft war, verdiente auch nicht so behandelt zu werden.
Der Wind würde sich drehen und er würde den Rahalern entgegen wehen. Sie würden merken
Das man sie ernst zu nehmen hatte.
Was hatte jene Frau gesagt, was man als Verwirrtheit ausgelegt hatte?
„Die Wasser aus dem Großen Berg an der Großen Stadt, aus eins mach zwei aus zwei
mach vier, mein Erfolg ist Euer Tod, so scheide ich auf Euer Verderb!“
Vielleicht war sie doch eine Hexe gewesen, und dieses war ein Fluch den sie mit ihrem Leben
Bezahlt hatte. Das Wasser aus dem grossen Berg an der großen Stadt ... das konnte der
Wasserfall hinter Varuna sein.
Kurzerhand schickte er Arton hin, und als dieser wiederkehrte, berichtete er von vielen
Schleimgetier.
Also machten sie sich auf.
Dort angekommen merkten sie gleich das man jene mit dem Schwert nur dazu brachte sich zu
Teilen, mehr zu werden, und so begann man Fackeln zu verteilen und sie zu verbrennen.
Lange brauchten sie dazu, bis die Gefahr endgültig gebannt war, und Rafael vermochte seine
Wut kaum zu dämmen. „Warum schickt sie ihren Fluch... diese Brut nicht nach Rahal. Statt
Zu jenen die bereit waren ihr zu helfen!“
Kopfschüttelnd ging er zu seinem Pferd. „Tjorwyn... schnapp dir noch einen... am besten
Und beginnt ein Grab auf dem Friedhof Bajards für sie zu graben. Auf das ihre Seele Ruhe
Finden wird. Wir werden sie heute Abend beisetzen.!“
Mit diesen Worten stieg er müde wie er war auf sein Pferd und ritt heim.
Ein Ereignisreicher Abend... dabei wollten sie nur gemeinsam gegen die Untoten ziehen.