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Dabei wollte er nur beichten...
Verfasst: Freitag 4. Dezember 2009, 11:42
von Bravan Mandark
Er machte sich Gedanken über den Aushang den er über Beldan seinen hing. Zwar war der Aushang besser um Rekruten anzuwerben, aber es war ja eigentlich nicht sein Recht sich einzumischen. So gerne er auch etwas für Bajard tun wollen würde. Viele sagten ihm er solle doch einfach mal fragen ob die Miliz ihn aufnehme aber das wollte er nicht. Wenn er daran dachte das Siran sein Vorgesetzter wäre, der Mann der einst sein Schüler war und später dann Lügen verbreitete. Nein das wollte er nicht. Dann war da Beldan, der statt Bravan zum Hauptmann der Miliz ernannt wurde, weil er ja älter und erfahrener war. Der Momentane stand der Miliz überzeugte Bravan nicht sehr davon aber er wollte Beldan dennoch aufsuchen um mit ihm zu sprechen und sich gegebenenfalls für den Aushang zu entschuldigen. Im Milizgebäude schaute er gar nicht nach, dort war nie jemand anzutreffen. Er fragte einige der ansässigen Händler, man hatte Beldan nicht oft gesehen aber man kannte ihn. Man wies Bravan daraufhin das er wohl zusammen mit der Bürgermeisterin Richtung Kloster gegangen sei. So macht sich Bravan auf den Weg dort hin.
Als er sich dem Kloster näherte überlegte er welchen Grund er wohl vorbringen würde um in das Kloster gelassen zu werde. Er war noch nie in einem Kloster, hatte also keine Ahnung was für Gründe es geben könnte dort hinzugehen. Dann aber viel ihm einer ein, beichten! Natürlich, zum beichten würden die Leute in ein Kloster gehen. Er trat vor die verschlossenen Tore des Klosters welche von einer schwer gerüsteten Klosterwache bewacht wurden. Er konnte sich schon denken das man bewaffnet nicht in das Kloster durfte so fragte er die Wache ob er seinen Schwertgurt hier abgeben könnte. Die Wache nickte und deutete auf sein Kettenhemd. Seufzend gab Bravan der Wache auch das Kettenhemd und wurde dann angewiesen an der Glocke zu läuten. Gesagt , getan und die Tore wurden geöffnet. Zu seiner Überraschung öffnete Tarnya die Tore. Sie schien sich zu freuen ihn zu sehen und er begrüßte sie mit den witzelnden Worten das sie nicht wirklich wie eine Priesterin aussehe. Sie schmunzelte und begrüßte ihn mit Herr Mandark. Ungewöhnlich war es, titulierte sie ihn doch sonst mit seinem Vornamen. Er hatte keine große Zeit darüber nachzudenken denn im nächsten Moment trat schon ein Priester näher, Hochwürden Taridan Erken. Braan war Etikette nicht fremd jedoch wusste er nicht wie er den Priester anzusprechen hatte. Dies gab er mit einer Entschuldigung zu jedoch traf ihn kein verletzter Stolz wie es vielleicht in Adoran der Fall gewesen wäre sondern eine freundliche Erklärung wie die richtige Ansprache sei. Fortan nutzte Bravan diesen Titel um den Priester anzusprechen und tat sein Anliegen der beichte Kund. Der Priester nickte und bat Bravan ihm zu folgen.
Es war ein großes Gelände, sie gingen einige Schritte bis die kleine Reise in einem kleinen Raum endete. Der Priester und Bravan nahmen platz und als Bravan die Bitte der Beichtabnahme aussprach bat der Priester ihn sich einen Moment zu gedulden da er sich vorbereiten müsse. Der Priester sprach ein paar Worte und nickte Bravan dann zu. Erst wusste Bravan garnicht so recht wie er anfangen sollte also begann er von seiner Flucht aus der Heimat. Bravan hatte nie die Beichte abgelegt so hatte sich vieles in den Jahren angesammelt. Anfangs war ihm unwohl bei dem Gedanken jemandem alles zu erzählen aber nach und nach schien es ihm gut zu tun darüber zu sprechen. Als Bravan fertig war erhob der Priester seine Stimme wieder und sie sprachen über gesagte Dinge. Sie sprachen auch darüber, welches der richtige Weg für Bravan wäre. Anfangs schlug der Priester ihm vor, der Kirche beizutreten aber das war beim besten Willen nichts was für Bravan in frage kam. Auch die Vorschläge der Allianz des Lichtes oder der königlichen Garde beizutreten stießen bei Bravan eher auf Missmut. Dann erinnerte sich Bravan an ein Gespräch welches er mit Aviva vor einigen Tagen führte. Über das Rittertum und die Tugenden. Bravan wollte es gerade ansprechen als der Priester ihm zuvor kam und das Thema anfing. Bravan erklärte ihm das er sich wünschen würde diesen Weg einzuschlagen, aber das man jemanden wie ihn niemals zum Knappen nehmen würde. Bravan sprach davon das es einen Ritter gäbe den er wirklich respektiere, der sich selbst vermutlich aber nichtmehr an Bravan erinnern würde, Sir Llastobhar. Der Priester wies ihn an, doch einfach mal den Kontakt zu jenem Sir zu suchen. Bravan war nicht sehr überzeugt dqavon, hatte er doch schlimme Dinge in der Vergangenheit getan. Der Priester sagte ihm das man merken würde das Bravan für seine Taten Reue empfindet und Bravan bestätigte dies mit den Worten das er es jeden Tag bereuen würde. Der Priester fragte Bravan ob er wolle das ihm vergeben wird, Bravan nickte. Der Priester bat ihn sich hinzuknien. Bravan war normalerweise ein skeptischer Mann was sowas anging aber der Priester vermittelte ihm das Gefühl der Sicherheit und so kniete Bravan sich hin.
Der Priester fragte ihn ob er seine Taten bereue. Bravan antwortete das er es bereue. Der Priester fragte ihn ob er schwöre keine Schandtaten mehr zu begehen und Bravan schwor es. Dann sprach der Priester zu ihm während er eine Rune vor ihm in die Luft zeichnete das seine Sünden ihm nun vergeben seien. Bravan fühlte sich sehr erleichtert, soll es tatsächlich so gewesen sein das man ihm seine Sünden vergeben hatte? Er konnte nicht lange darüber nachdenken denn der Priester stellte alsbald die nächste Frage. Er fragte ob Bravan bereit währe bedingungslos eine Aufgabe anzunehmen und zu erfüllen. Schneller als Bravan dachte antwortete er schon mit den Worten das er die Aufgabe annehmen und erfüllen würde. So wies der Priester ihn an sich zu erheben und teilte ihm seine Aufgabe mit. Er sollte die 7 Schreine der Tugenden aufsuchen und an jedem Schrein zu Temora beten auf das die Tugend des Schreins ein Teil von ihm werde. Das war hart. Bravan und beten? Naja die Schreine interessierten ihn schon, hatte Torjan doch von ihnen berichtet und ihm zwei gezeigt. Aber dann bat der Priester ihn den Raum zu verlassen weil ihm nun seine Führerin für diese Pilgerreise vorgestellt werden würde.
Tarnya Silberwind. Bravan wusste nicht ob er lachen oder weinen sollte. Sie war ein Kloster voller Priester in einer Person. Sie sprach ständig von Temora und was sie nicht alles gutes tun würde. Aber ihm blieb keine Wahl also nahm er es stumm zur Kenntnis.
Verfasst: Freitag 4. Dezember 2009, 12:07
von Bravan Mandark
Als Tarnya und Bravan das Kloster verließen machten sie sich gleich auf den Weg zum ersten Schrein. Zu Bravans Überraschung war der erste Schrein nur ein paar Schritte vom Kloster entfernt. Tarnya und Bravan hielten vor dem Schrein inne und Tarnya erklärte ihm welcher Schrein es sei und was er jetzt tun müsse. Beten. Beten? Bravan hat nie gebetet, er fragte sich was er nun tun müsse aber Tarnya beruhigte ihn mit den Worten das sie mitbeten würde. Das war für ihn absolut keine Beruhigung. Für Tarnya war das Beten so befriedigend wie für Bravan die Nacht mit einer Frau. Aber dennoch nahm er es hin und kniete sich neben sie vor den Schrein. Tarnya legte auch gleich in vollen Zügen los und sagte ihr Gebet auf. Bravan hörte ihr zwar zu, aber er musterte dabei den Schrein, dachte darüber nach ob es heute noch regnen würde und ob Wolllust wohl eine Tugend wäre. Denn er konnte sich gerade schöneres vorstellen als in der Kälte vor einem Schrein zu knien und einem 16 jährigen Mädchen beim beten zuzuhören. Aber dann riss er sich zusammen und hörte ihr zu. Als sie fertig war blickte Bravan zum Schrein und dachte sich nur dass er es genau wie sehe und er nickte abschließend ehe er sich erhob.
Vor dem Schrein fragte Bravan sie ob es möglich wäre das er Aviva bescheid gäbe weil sie sich sicher sorgen würde wenn er nun 7 Tage nicht da wäre. Tarnya hatte Verständnis dafür und sie reisten nach Lameriast zu Bravan's Anwesen. Aviva war bereits dort und Bravan bat sie mit ihm hinein zu gehen und sich zu setzen. Er erzählte ihr alles, von der Beichte bis hin zu der Aufgabe die ihm gestellt wurde mit dem möglichen Ziel das er vielleicht eine Knappschaft antreten könne.
Aviva war alles andere als begeistert ihn 7 Tage nicht zu sehen aber sie glaubte an ihn und das er es schaffen würde, mehr als er es selbst tat. Bravan begann daran zu zweifeln ob er es schaffen würde aber Aviva ließ nicht davon ab ihm gut zuzureden. Bravan nickte und versprach sich Mühe zu geben. Er bereitete zwei Bettrollen vor auf denen Tarnya und er schlafen würden da es ihm untersagt war im Bett zu schlafen. Ihm war so einiges untersagt. Er durfte nur Wasser und Brot zu sich nehmen, keine Waffen tragen und kein Rüstwerk. Körperliche Nähe war ihm ebenso untersagt. Das alles Stank Bravan ziemlich aber er hatte ja versprochen sich zu bemühen. Der Tag neigte sich dem Ende zu und er legte sich auf seine Bettrolle um ein wenig zu schlafen da sie früh raus müssten um den zweiten Schrein aufzusuchen.
Verfasst: Freitag 4. Dezember 2009, 16:37
von Tarnya Silberwind
Sie waren am Schrein der Gerechtigkeit angekommen. Tarnya stiegt langsam, ehrfürchtig die Treppen hinauf und liess sich vor dem Schrein auf beide Knie nieder. Ruhig faltete sie die Hände und begab sich zum Gebet.
"Temora, Hoffnungsträgerin die uns die Gerechtigkeit bringt.
Lass unser Gefühl für diese nicht schwinden.
Die Emotionen und die Logik auf dem rechten Weg behalten.
Auf das Stand und Ansehen unseren Blick nicht trügen mag.
Auf das wir immer nach der Wahreit streben und dies nie im zu geringen Maß.
So lass uns immer die Ausgeglichenheit und Weisheit besitzen,
dass wir rechtens richten werden über die die unrechtes tun."
Sie verharrte noch einen Moment noch im knieen ehe sie sich erhob. Bravan sie an und fragte dann "Ich nehme an du entscheides wo wir wann schlafen?"
Sie grinste leicht und meinte im ruhigen Ton. "Im Wald natürlich" "Es ist arschkalt bist du verrückt?" "Ein paar Betrollen, Felle und Feuerholz sollten denke ich ihren Dienst tun." Bravan sah sie verdutzt an. "Jetzt sag mir nicht das Temora wärmend ihre Hand über uns hällt" "Nein, nicht Temora, Eluvie tut dies" Meint sie gut gelaunt daraufhin zurrück und sie begaben sich dann nach Lameriast zu Bravans Anwesen wo sie die letzte Nacht im Warmen verbringen sollten für diese Reise.
Am nächsten Morgen stand sie weit bevor Bravan überhaupt aufgestanden war bereits gerüstet vor dem Haus und vollzog ihre morgentlichen Übungen. Als Bravan dann aus dem Haus kam meinte sie Grinsend "Auf auf, wir haben keine Zeit zu verlieren, unser Nächste Ziel liegt an der rahalischen Grenze! Also Pack deine sachen und verabschiede dich von deiner Freundin"
Sie Marschierten fast den ganzen Tag durch die Wälder, als der Abend dämmerte erreichten sie ihn endlich den Schrein der Geistlichkeit.
Verfasst: Sonntag 6. Dezember 2009, 16:35
von Bravan Mandark
Es dämmerte bereits als sie den Schrein der Geistlichkeit betraten. Tarnya hielt sich erstmal zurück und wollte hören was Bravan über die Tugend zu sagen hatte. Zaghaft begann er mit seiner Definition von Geistlichkeit und Tarnya bestätigte ihn in seinen Worten. Natürlich aber hatte auch sie etwas dazu zu sagen, sie war immerhin seine Führung bei dieser Reise. Bravan akzeptierte das sie ein hohes Wissen der Lehren Temoras hatte aber als Person konnte er ihr nichts abgewinnen. Es würde nur eine Frage der Zeit sein bis sie sich das erste mal streiten würden, aber Bravan gab sich Mühe seinen Unmut für sich zu behalten.
Sie schlugen nahe des Schreins ihr Lager auf, sie saßen schweigend am Feuer und gingen in sich. Bravan dachte viel an diese Tugend, war sie doch ähnlich wie die Lehren des alten Pfades. Die Naturverbundenheit, das Verständnis, alles Sachen die ihm nicht unbekannt waren. Vieleicht war er den Tugenden gar nicht so weit entfernt wie er dachte ...
Verfasst: Sonntag 6. Dezember 2009, 16:42
von Bravan Mandark
...Im Morgengrauen machten sie sich auf dem Weg zum nächsten Schrein. Dieses mal musste Bravan sich mit der Tugend der Aufopferung auseinander setzen. Wie immer ließ Tarnya ihm den Vortritt. Seine Worte waren nicht falsch jedoch ergänzte Tarnya einige Dinge und erklärte ihm das Aufopferung auch bedeuten würden immer den schweren Weg zu gehen, Lieben zu können ohne die Furcht vor den Konsequenzen. Das man für sich einstehen können muss und auf die Reinheit seines Herzens zu vertrauen.
Die Nacht über blieben sie dort, sie hatten die vorherige Nacht schon nicht geschlafen und waren sehr erschöpft. Bravan sinnierte im Schlaf über die Tugend der Aufopferung, auch jene Tugend war ihm nicht unbekannt, lediglich der Name der Tugend war anders.
Dieses mal brachen sie nicht im Morgengrauen auf, auch Tarnya schlief etwas länger als sonst. So brachen sie gen Mittag auf um den Schrein der Ehre aufzusuchen.
Verfasst: Sonntag 6. Dezember 2009, 16:54
von Bravan Mandark
Als sie den Schrein der Ehre betraten, huschte ein Lächeln auf Bravans eher genervten Züge. Die Ehre, die eine Tugend von allen die ihm wohl am bekanntesten war. Aber Tarnya hatte ein Talent dafür ihm auch diesen Moment zu nichte zu machen. Er war sich nicht sicher wie lange er das noch aushalten würde. Er könnte einen ganzen Abend damit füllen darüber zu reden was ihm an ihr nicht passte, aber er hatte keine Wahl. Also biss er die Zähne zusammen und lauschte ihrer Ausführung über die Tugend. Die Worte waren ihm mehr als bekannt und er war nicht der Meinung das er durch ihre Worte nun besonders viel gelernt hätte im Bezug auf diese Tugend.
Sie saßen noch eine Weile vor dem Schrein und schwiegen sich an. Bravan war den Gesprächen mit ihr überdrüssig. Sie entschieden sich noch am selben Tag zum nächsten Schrein zu Reisen um dort ihr Lager aufzuschlagen. Betreten haben sie den Schrein erst am Morgen danach in alter Frische.
In dieser Nacht schlief Bravan nicht besonders gut. Die Reise nagte an ihm, besonders die Gespräche mit Tarnya. Er träumte davon wie sie zum Kloster zurückkehren würden und seine Hochwürden Erken ihn zu einer weiteren Woche mit ihr verdonnern würde und er schreiend aus dem Kloster rennt. Auf der einen Seite war es schon amüsant sich dieses Bild vorzustellen jedoch empfand er es größtenteils als unangenehm.
Er wachte sehr früh auf weil diese Gedanken ihm den Schlaf raubten. Tarnya ließ er schlafen und schaute ab und an vom Feuer an dem er saß zum Schrein hinüber. Er könnte einfach hingehen, aber Hochwürden Erken sagte zu ihm das er pro Tag nur einen Schrein besuchen dürfte, also blieb er am Feuer sitzen und wartete bis Tarnya aufwachte.
Verfasst: Sonntag 6. Dezember 2009, 22:17
von Bravan Mandark
Als Tarnya aufgestanden war und eine Kleinigkeit gegessen hatte, gingen sie zusammen in den Schrein des Mitgefühls. Mitgefühl, es war Bravan nicht fremd, doch legte er nicht immer ein Mitfühlendes Wesen an den Tag. Mitleid, ja Mitleid hat er oft für jemanden empfunden. Sein Vater sagte immer Mitleid wäre etwas für die Schwachen doch Bravan teilte diese Meinung nur bedingt mit seinem Vater. Es ist richtig das man nicht immer Mitleid schenken soll, nicht im zu hohen Maße aber halt auch nicht im zu geringen.
Tarnya erzählte Bravan viel über Mitgefühl, sie schien darin richtig aufzugehen. Bravan dachte sich, das würde sehr gut zu ihr passen, sie war halt ein Mädchen, jung vom Alter und nch nicht sehr erfahren, außer vieleicht in den Lehren Temoras. Sie machten sich alsbald auf den Weg zum nächsten Schrein. Wie immer wollte Tarnya ihm nicht sagen um welche Tugend es sich handelte. Bravan hatte kein Verständnis für diese Geheimnistuerei, er wollte sich gerne vorbereiten weil er die Sache ernster nahm als es vielleicht wirkte. Doch Tarnya belächelte dies.
Ihr weg führte sie an die Grenzen des Nebelwaldes, diese Wälder waren ihm durchaus bekannt, führte der alte 'Trankerl Torjan' ihn doch damals zu den Schreinen dort. Bravan musste ihm damals versprechen niemals gerüstet in diesen Wald zu gehen, und den Elfen versprach er niemals mit einer gerüsteten Person in diesen Wald zu gehen. Er erzählte Tarnya von diesem Versprechen und bat sie ihre Rüste abzulegen doch sie weigerte sich.
Bravan weigerte sich auch nur einen Schritt in den Wald zu gehen wenn Tarnya ihre Rüste nicht ablegen würde. Es war Bravan wichtig sein Versprechen zu halten, so war er, auch wenn es nicht viel gutes über ihn zu sagen gab, seine Versprechen jedoch hielt er immer. Aus der Unterhaltung vor dem Nebelwald wurde ein kleiner Streit. Tarnya belächelte seine Worte und weigerte sich nach wie vor ihre Rüste abzulegen. sie sei doch eine Wächterin des heiligen Ordens der Temora und die Elfen würden das akzeptieren. Aber Bravan hielt an seiner Meinung fest. Er versprach mit 'keiner' gerüsteten Person den Wald zu betreten und wenn es der König selbst gewesen wäre. Tarnya sagte zu Bravan er solle schon mal in den Wald gehen sie würde eine Minute später nachkommen, dann würde er sein Versprechen halten weil er ja nicht mit einer gerüsteten Person den Wald betreten hätte. Aber nein, Bravan lehnte ab. Tarnyas respektlosen Worte und ihr verhalten reichten ihm. Er sagte ihr das er zum Kloster zurückkehren würde und nach einem neuen Führer für seine Pilgerreise fragen würde. Auch dies belächelte Tarnya mit den Worten das jeder andere im Orden und in der gesammten Kirche mir das selbe sagen würde. Als auch dieses Argument Bravan nicht überzeugte entschloss sie sich schlussendlich ihre Rüste abzulegen und sie beschritten die weitere Reise durch den Nebelwald...
Verfasst: Sonntag 6. Dezember 2009, 22:28
von Bravan Mandark
...Nach vielen Stunden Marsch durch den Fußgängerunfreundlichen Nebenwald kamen sie am Schrein an, es war der Schrein der Tapferkeit. Der Schrein war Bravan durch seinen früheren Besuch mit Torjan bekannt und er erklärte Tarnya seine Sicht zu dieser Tugend. Natürlich hatte Tarnya eine bessere Erklärung zu dieser Tugend und Bravan lauschte ihr schweigend. Nach Tarnyas Vortrag kam Bravan zu dem Entschluss das er genau das selbe gesagt hatte nur um Welten unkomplizierter. Der Marsch durch den dichten Nebelwald war anstrengend und so entschlossen die beiden sich vor dem Schrein ihr Lager aufzuschlagen. Recht schnell schliefen sie ein. Die Ruhe des Waldes hatte ihre Wirkung auf die beiden und Bravan schlief lange und gut.
Die Nacht ging schnell vorrüber und Bravan erhob sich ausgeschlafen von seiner Bettrolle. Er schaute sich suchend um. Das Feuer war lange erloschen, von Tarnya kein Zeichen. Er ging in den Schrein um zu sehen ob sie dort vieleicht am Beten war, aber auch dort fand er sie nicht. Als er aus dem Schrein kam trat eine der elfischen Wachen zu ihm und deutete auf Tarnyas Bettrolle mit einem Kopfschütteln, dann deutete er nach Westen aus dem Wald hinaus. Sie war weg? Seine Führung auf dieser Pilgerreise war fort. Bravan grummelte vor sich hin. Er war gewiss nicht begeistert das sie seine Führerin war aber das sie nun einfach ging wo sie doch bei ihm sein sollte passte ihm noch weniger. Er hatte auch keine Lust die Tage mit ihr alleine zu sein und im freien zu schlafen aber er riss sich zusammen und tat es. Sie nicht. Das war genug, Bravan entschloss sich seine Sachen zusammen zu packen und in Richtung Kloster aufzubrechen.
Er war lange unterwegs, durch den unwegsamen Nebelwald, entlang an den Grenzen Rahals, quer durch den Westen Gerimors bis er endlich, am Ende seiner Kräfte am Kloster ankam. Er begrüßte die Wache mit einem erschöpften Nicken ehe er die Glocke läutete. Er wartete einen Moment ab doch niemand öffnete die Tore des Klosters. So wartete er.
Verfasst: Montag 7. Dezember 2009, 03:07
von Bravan Mandark
Nach einiger Zeit machte Bravan sich auf den Weg zum Orden der Temora in der Hoffnung einen Priester anzufinden. Auf dem Weg kamen ihm Sire Rafael von Arganta und die ihm bis dahin noch Unbekannte Lady Darna von Hohenfels entgegen. Der Sire grüßte Bravan beim Vornamen was eine ungewohnte Geste war ob der Geschehnisse mit seinem Knappen, doch Bravan freute sich innerlich darüber und neigte dem Sire respektvoll sein Haupt zu um ihn zu grüßen. Auch der Dame neigte er sein Haupt zu und grüßte sie. Nachdem Bravan sich erkundigte ob es dem Sire gut ginge und dieser im vorbeigehen die Frage bestätigte nickte Bravan zufrieden und neigte abermals sein Haupt als der Sire ihm noch sichere Wege wünschte.
Er hatte mit ihm gesprochen, vielleicht erinnerte sich der Sire wieder an den Kampf Seite an Seite im Unheilsberg und an seine Worte das er Bravan für einen respektablen Kämpfer hielte. Bravan bedeuteten diese Worte viel und er erinnerte sich oft an den Abend im Berg.
In Gedanken schwelgend ging er zur Ordensburg wo er niemanden antraf. So machte er sich direkt wieder auf den Weg zurück zum Kloster. Dort traf er wieder auf Sire Rafael und Lady Darna, doch ging er dieses mal schweigend an ihnen vorbei um sie nicht zu nerven. Er lehnte seinen Stab an die Wand des Klosters und nahm neben den Toren platz. Lady Darna fasste Bravan ins Auge und fragte ob sie ihm helfen könne. Bravan erhob sich und blieb mit etwas Abstand zu ihr stehen als er ihr erklärte das er ein Mitglied des Klosters oder des Ordens der Temora suche. Lady Darna bestätigte das ersteres auf sie zutreffen würde. Sie fragte wie sie ihm helfen könne und Bravan neigte respektvoll sein Haupt ehe er begann ihr von seiner Pilgerreise, seiner Beichte und der Wächterin Tarnya Silberwind zu erzählen. Lady Darna nickte und gerade als er sie Fragen wolle wem er überhaupt gegenüberstehen würde fragte sie was sein Anliegen sei. Bravan unterbrach sich und tat sein Anliegen kund. Lady Darna nickte bedächtig und fragte dann welche Frage er zuvor stellen wollte. Bravan stellte ihr somit die Frage wie ihr Name sei und als sie sich als Lady Darna von Hohenfels vorstellte wurde Bravan ganz anders. Er hätte sich am liebsten sofort übergeben weil ihm bewusst war das sie eine Gräfin sein und er sich im normalen Plauderton mit ihr unterhielt. Sofort verneigt er sich tief und bat um Verzeihung für seine Unwissenheit. Einige male sprach er sie mit 'euer Grafschaft' an weil er von den Adelstiteln wenig Ahnung hatte. Darna wies ihn darauf hin das die korrekte Ansprache 'euer Erlaucht' wäre, sie aber Lady Darna, bevorzugen würde. Sofort gewöhnte Bravan sich an sie so zu titulieren.
Nach einigen wenigen gewechselten Worten fragte Lady Darna ihn ob er noch Kraft genug für einen Marsch hätte. Bravan bestätigte dies, die Wartezeit vorm Kloster lies ein Kräfte tanken zu. Lady Darna und Bravan begaben sich nach Berchgard wo Lady Darna ihr Ross einer Stalldame gab. Bravan beteuerte mehrmals das sie sich keine Umstände wegen ihm machen sollte aber Lady Darna entgegnete jedesmal das es keine Umstände wären.
Berchgard wieder verlassend traten sie vor die Zwergenwachen am Eingang des Unheilsberges. Lady Darna erbat Einlass die Zwerge jedoch weigerten sich. Lady Darna entfernte sich wieder ein paar Schritte von den Wachen bis sie aus dem Sichtfeld war, Bravan ging ihr mit etwas Abstand hinterher.
Dann wurde Bravan Zeuge eines für ihn unvergleichbaren Schauspiels. Lady Darna sprach Leise Worte zu der Göttin Temora, im ersten Moment dachte Bravan seufzend was Temora da groß machen wolle wenn die Zwerge halt nein sagen. Dann weiteten seine Augen sich staunend als er beobachten durfte wie Lady Darna in gleissendes, silbernes Licht eingehüllt wurde und sich ihr eine Rüstung auf die Haut legte. Für Bravan war es ein engelsgleicher Anblick und er kam aus dem Staunen nicht wieder heraus. Erst als sie sich umwendete senkte er den Blick rasch zu Boden. Was war da gerade geschehen? War es ein göttliches Eingreifen? Sollte das tatsächlich möglich sein? Bravan dachte viel darüber nach während Lady Darna und er wieder vor die Wachen traten. Diesesmal ließen die Zwergenwachen sie passieren und sie machten sich auf, die Reise durch den Unheilsberg auf sich zu nehmen...
Verfasst: Montag 7. Dezember 2009, 03:17
von Bravan Mandark
...Im Unheilsberg wies Darna Bravan an sich ein paar Schritt hinter ihr zu halten. Noch immer erstaunt von dem Schauspiel folgte Bravan ihr mit etwas Abstand. Ihr Weg führte sie in eine der abzweigenden Höhlen zu den Schlangenwesen. Darna bot sich einen erbitterten Kampf mit den Schlangenwesen und sie kämpfte sich quer durch die Höhle. Bravan war dies mehr als unangenehm. Eine Gräfin kämpfte mit gefährlichen Gegnern um ihn zum letzten Schrein zu führen. Er hätte im Erdboden versinken können hätte Darna nicht so ein Tempo vorgelegt. Am Ende der Höhle angekommen erwartete die beiden ein Schlangenritter, Darna wies Bravan an zum Ausgang zu rennen und dort zu warten. Unwohl war Bravan bei dem Gedanken sie alleine zurück zu lassen, allerdings hatte er weder Rüstung noch Waffe und das Kämpfen war ihm ohnehin nicht erlaubt also kam er ihrer Anweisung schweigend nach. Draussen angekommen schaute er nachdenklich und wartend zur Höhle als Darna auch schon raus gerannt kam.
Darna grüßte die Zwerge mit einem Knappen nicken als sie dann erschöpft von den Kämpfen erst einmal die frische Luft einen Moment genoss. Nach dem Moment des verschnauffens sprach Darna wieder zu Temora und ihre Rüstung zerfiel zu Staub welcher sich auflöste bevor er den Boden erreichte. Sie sah wieder aus wie vorher. Bravan kam aus dem Staunen nicht heraus. Dann begaben sie sich auf den weiteren weg zum Schrein der Demut...
Verfasst: Montag 7. Dezember 2009, 13:20
von Elayoe War´svalvar
Menschen, Menschen, Menschen …
Erst rennen sie durch den Nebelwald und machen Krach. Dann kommen sie auch bei den Zwergen aus dem Berg heraus. Es scheint als würden sie sich nun überall verbreiten. Dann waren sie laut und hastig unterwegs. Und es war auch noch der Gleiche, der da wiederkam. Nur diesmal mit anderer Begleitung.
Die Augen der Elfe lagen auf den beiden, als sie aus dem Berg kamen. Sie würde den beiden nachlaufen, solange sie sich wieder so nah den wichtigen Orten ihres Volkes bewegten. Sie würde beobachten was sie da nun taten. Aber wenigstens war dieser Arenvir nicht dabei. Das blieb ihr erspart. So groß wie ein Zwerg und so giftig wie ein Lethar war der. Ein Schauer lief ihr über den Rücken bei dem Gedanken.
Und so lagen die Augen, aus dem Versteck heraus, auf den beiden ...
Verfasst: Montag 7. Dezember 2009, 13:38
von Bravan Mandark
...Ein paar Schritt von der Brücke welche zum Schrein führte, blieb Darna stehen. Bravan kam ebenfalls neben ihr zum stehen und sie schwiegen sich eine Zeit lang an. Er fühlte sich wohl in ihrer Nähe, die strahlte eine Art Vertrauen aus da er nicht beschreiben konnte. Er respektierte sie sehr obwohl er sie kaum kannte. Vielleicht weil sie eine Paladina war? Vielleicht aber auch als Person? Bravan war reichlich verwirrt und nach einigen Momenten des Schweigens, brach Darna jenes indem sie ein Gespräch mit Bravan über Sinnhaftigkeiten und Meinungen anfing. Bravan sagte dieses Gespräch sehr zu, sie hatten sich auf einer Ebene unterhalten die gefallen in ihm auslöste.
Lange unterhielten sie sich und es war für Bravan erstaunlich das sie sich in manchen Dingen doch so ähnlich waren. Darna schien von seinen Worten auch nicht abgeneigt gewesen zu sein, zumindest dachte er das. Ob es so war vermochte wahrlich nur sie zu sagen, aber er würde sie niemals danach fragen. Am Ende des Gespräches fragte Darna ihn warum er auch stehengeblieben wäre als sie es tat. Auf die Frage war Bravan nicht gefasst und er überlegte warum er es wohl tat. Er sah sie als seine Führerin auf dem letzten Stück der Reise an, er hätte nicht im Traum daran gedacht alleine die Brücke zum Schrein zu passieren. Vorallem hatte er Angst. Angst was nach der Reise kommen würde und Angst vor seiner Hochwürden Erken der vermutlich hohe Erwartungen an Bravan stellen würde. Bravan hatte zwar vieles auf dieser Reise gelernt, aber er fühlte sich weder wie ein Heiliger und erst recht nicht Ritterlich. Ungewohnt offen sagte er dies auch Darna. Sie nickte und sprach ein paar Worte zu ihm welche ihm Kraft gaben und ihn aufbauten. Hatte er sich das nun eingebildet oder sollte wirklich der äußert seltene Fall eingetreten sein das DIE Lady Darna von Hohenfels dem einfachen Krieger Bravan Mandark ein
Kompliment gemacht hatte? Normalerweise hätte Bravan in dem Moment wohl viel gemacht als nur ruhig dazustehen. Doch er dankte ihr für ihre Worte und machte dann die ersten Schritte Richtung Brücke. Auf halben Wege schaute er nochmal über seine Schulter zurück zu ihr ehe sie ihm wohlwollend zunickte und er schließlich die ersten Stufen der Brücke bestieg.
Langsam Schritt Bravan über die Brücke, durch den Schleier des Nebelflusses welcher ihn nach und nach umhüllte bis er auf der anderen Seite ankam. Langsam näherte sich er dem Schrein ehe er auf beide Knie herab sank und die Hände im Schoss faltete. Darna folgte ihm mit etwas Abstand ehe sie sich etwas weiter hinter ihm ins Gras setzte.
Bravan hatte nach wie vor nicht die geringste Ahnung vom Beten und so begann er leise in seinen Worten zu Formulieren warum er vor diesen Schrein gekommen war. Unerwarteter Weise hat er ziemlich viel erzählt. Am Ende seiner Worte glimmte ein Gefühl von Stärke und Mut in ihm auf während er sich wieder erhob. War es ein Zeichen Temoras? Er war mittlerweile an einem Punkt angelangt an dem er daran nichtmehr zweifelte. Er blickte einen Moment in den Himmel welcher mit Sternen bedeckt war und dankte Temora in Gedanken dafür. Dann wandte er sich Darna zu die immer noch im Gras saß und zu ihm schaute. Er trat näher und reichte ihr seine Hand mit den Worten ob er ihr aufhelfen dürfte hinunter. Das war eine ungewöhnliche Geste von ihm, hätte er sich doch nie im Leben getraut der Paladina so nahe zu sein oder sie gar zu berühren. Nach seinem Angebot dachte er an einen Empörten Spruch von Darna oder das sie ohne seine Hilfe aufstehen würde. Aber zu seinem erstaunen lachte sie kurz amüsiert auf. Es war kein auslachen eher ein gut gelaunter Laut. Sie ergriff mit kameradschaftlichem Griff seine Hand und er zog sie hinauf.
Das sie sein Angebot annahm machte ihn irgendwie glücklich. Dann wandte sich Darna mit den Worten 'Ich darf doch?' dem Schrein zu. Mit einem Lächeln bestätigte Bravan dies und machte ihr platz. Er schaute ihr nach und lauschte ihren Worten welche sie an Temora richtete. Erstaunt war er darüber wie vertraut diese Worte klangen und ein Schmunzeln huschte über seine Lippen als sie davon sprach das sie mehr unter Menschen müsste. Für einen Moment hoffte Bravan das sie vielleicht in ihm eine Person gefunden hatte zu der sie Kontakt aufbauen würde. Er war immerhin nicht so wie die Anderen. Kein Ritter, kein Adeliger sondern nur ein einfacher Mann der die Kunst des Kampfes erlernte. Aber genau das war sein nächster Gedanken. Er war nur ein Mann von bürgerlichem Stande. Eben kein Ritter oder Adeliger, warum sollte sie mit ihm Zeit verbringen? Er verwarf seine Gedanken schnell wieder als sie auf einmal vor ihm stand.
Es war spät geworden und Darna fragte Bravan ob er hier im freien nächtigen wolle oder ob sie noch zurückreisen sollten. Bravans erster Gedanke war: Sie ist eine Adelige, ich kann sie nicht hier draußen auf dem Boden schlafen lassen. Und so sehr er ihre Anwesenheit auch genoss so antwortete er ihr das sie besser zurückreisen sollten. Enttäuscht nickte Darna und meinte das es schade wäre. Verdammt! dachte sich Bravan, da hatte er einmal die Chance eine Entscheidung zu treffen welche einen positiven Eindruck hinterlassen könnte und er hatte die 'Gehe direkt ins Gefängnis Karte' gezogen. Schnell fügte er hinzu das sie auch gerne hier draußen nächtigen könnten so es ihr Wunsch wäre.
Bravan bot an ein paar Äste zum Feuer machen zu sammeln aber Darna lehnte ab und bat ihn, ihr zu folgen. sie gingen zusammen auf den Schrein der Tapferkeit zu, Bravan dachte sie hätte jenen Ort zum nächtigen gewählt doch kurz vor dem Schrein bog sie zur Seite ab zu einem kleinen Gefälle neben einem Baum. Moos wuchs dort und sie ging in die Hocke um ihn zu befühlen. Mit leichtem erstaunen in der Stimme meinte sie dass das Moos hier wohl immer trocken sei. Bravan bot Darna seinen Umhang an damit sie nicht im Moos liegen müsste aber Darna machte es sich bequem und bat Bravan sich keine Sorgen um sie zu machen. Bravan nickte und ließ sich mit etwas Abstand zu ihr auf die Knie herab. Zwar war direkt neben ihr noch etwas Platz wo weicher Moos war aber er dachte nicht im Traum daran sich dazu zu legen. Im Traum vielleicht schon aber das würde er erst am nächsten Morgen erfahren. Die beiden schliefen recht schnell im Schutze des Waldes ein...