Was ist eigendlich ein Menekaner?
Verfasst: Freitag 27. November 2009, 09:12
Kalt war es in diesem kleinen Loch auf dem Festland. Ein kleines zusammen gefallenes Häuschen in den Wäldern, lieferte ihm den nötigen Schutz für die Nacht. Das kleine Feuer brannte in ihm, und gab ein wenig von seiner wärme ab, welche dem Menekaner aber deutlich zu wenig war.
Er hätte auch zu einem seiner Freunde gehen können, sicher hätte er es dort Warm und Gemütlich gehabt, doch war ihm in diesem Moment nicht nach Freunden.
Seine Ruhe wollte er haben, über dass was er war, und was passierte Nachdenken. Um seine Finger spürte er immer noch das Knistern der Energie die Anspannung und die Wut, welche er mit aller Macht unterdrückte.
Im war klar, wovor er stand, er hätte beinahe eine Omar angegriffen.
Aber wieso?
Ein kalter Windstoß ließ den Körper erzittern, so musste sich Said gefühlt haben. Der einst Stolze Emir, welcher wie ein Vater für ihn war. Said lehrte Sayid, was es bedeutete sich für sein Volk aufzuopfern. Was es hieß wenn ein Menekaner von Stolz und Ehre sprach. Oft war er in den alten Zeiten mit dem Jungen Aasim in den Höhlen am Jagen gewesen, hatte sich bei Bedrohungen vor Aasim gestellt und ihn Beschützt, er war bereit sich für den Jungen Omar zu opfern. Und später im Palast war er Stolz darauf, dass Aasim ihre Heldentaten als die seinigen dem Ehrwürdigen Said erzählte welcher Stolz auf seinen Nachfolger war.
Oft hatte er sich auch Zeit für den Jungen Magier genommen, hatte ihm bei Spaziergängen durch die Stadt aufgezeigt, dass es nichts schöneres und wichtigeres gab als ihre Stadt und ihr Volk. Und das er als Emir, die Verantwortung hatte, dass alles so bleibe wie es ist und nur noch mehr Glanz und Stolz sich in der Wüstenstadt ausbreiten. Er lehrte Sayid, dass auch er als Hauptmann der Weisen diese Verantwortung mitzutragen hatte. Lehrte Sayid und auch Aasim in Taktischen Vorgängen der Menekaner. Wie sie die Festländer gegeneinander Ausspielten, sie Anlügen konnten ohne mit der Wimper zu zucken.
Doch dann zerfiel diese Welt.
Said, zog sich zurück in den Palast, nahm abstand von seinem Volk. Wenn er erschien sorgte er für Sorge, Verwirrung und Wut.
Ein Bild brannte sich nun in seinen Geist. Es kam der Tag, an welchem Sayid dies nicht mehr ertragen konnte. Seine Klinge legte sich auf den Hals seines Emirs, oder seines Vaters, und den Tränen nahe ging jener aus der Stadt.
Er spürte es wie als wäre es Gestern gewesen, dieses Gefühl, der Sünde und doch die Gewissheit Richtig gehandelt zu haben. Und genau dieses Gefühl, diese Wut brachte Armati am diesem Tage in ihm zum Kochen.
Seine Freude war groß, als er die beiden Priester auf dem Steg erblickte, lange Zeit war die goldene Stadt ohne das Wort der Priester gewesen. Das Volk, das Volk der Menekaner brauchte ihre Gütigen Worte, welche Ruhe und Frieden brachten.
Aber die Freude wurde schnell gebrochen. Waren sie grade erst wieder in den Landen, wollten sie nach Bajard fahren. Das Bajard durch welches er eben erst Geschritten ist. Am Eingang mit den Zelten Rahals versehen, in mitten des Dorfes komische Gewächse in den Farben des Blutes, überall Blut und ein Gestank welchen kein Menekaner aushalten würde.
Er konnte doch nicht zulassen, dass eine Hand voll Menekaner, und dazu noch eine aus dem Hause der Omar, nun dort Anfangen wollte, nach ihrer Endlichen Rückkehr. Sein Volk, ihr Volk brauchte viel mehr die Hilfe, als diese Ungläubigen nichts nutzenden Diebe und Streuner, welche sich mal wieder mit Rahal eingelassen hatten.
Aber sie war Stur, und Bockig wie jede andere Menekanische Frau welche sich etwas in den Kopf gesetzt hatte.
Sie war der Meinung, dass sie von Eluive dort hin Geführt wird. In das Dorf voller Rabendiener, Akorither und Rahaler Zelte.
Es glich einem Selbstmordkommando.
Er konnte nicht zulassen, dass sich die Priester grade wo er sie wieder einmal Erblickte, wo sie aus dem Palast kam um die Stadt zu sehen, nun in den sicheren Tod gehen wollten.
Und so brach der Streit los.
Wieder riss ihn etwas aus seinen Gedanken, diesmal der Sachte schmerz in seinem Bein, voller Zorn hatte er den Explodierenden Trank von Nazeeya ignoriert. Voller Schmerz in seinem Herzen und mit gekränktem Stolz, den Körperlichen schmerz Ignoriert.
Die arme Nazeeya, sie war sicherlich total Wütend auf ihn. Und sicherlich würde sie ihn vermissen und sich Sorgen.
Sie konnte am wenigsten dazu. Sie war es ein Teil des Volkes, welches er Liebte, sie Liebte…für welche er bereit war alles zu geben.
Seine Finger Schlossen sich um den Griff seines Rasiermessers und er setzte es auf der Kopfhaut an. Er war in Schande gefallen! Die ersten Haarstränen vielen:
Er widersprach einer Omar!
Er widersetzte sich einer Omar!
Er beleidigte eine Omar!
Langsam rasierte er sich den Schädel kahl. Und verbrannte die Haare in dem Feuer. Aber warum war er nun hier?
Was hat ihn dazu Bewegt diese Taten zu tun.
War er Ungläubig, so wie Armati es ihm vorwarf, oder war er einfach nur Menekaner?
Glauben tat er nie an Eluvie, vielmehr wusste er, dass sie für sein Volk und für ihn da war. Und sie mehr liebte als alles andere. Wieso sollte er dann auch Glauben. Sein Leben war dafür da, das Volk den Emir und alles was den Reichtum Menek’Urs sicherte zu schützen. Die Akademie Leviathan im Glanz erscheinen zu Lassen, sodass der Emir stolz auf seine gelehrten war. All dass war seine Aufgabe. Und nun Saß er hier in Unehre, weil er Versucht hat, dass was sein Volk momentan am Meisten braucht zu Schützen. Ihnen das Leben zu Bewahren.
Er konnte sich nicht ausmahlen, was passiert wäre, wenn Armati und den anderen etwas zugestoßen wäre. Aasim hätte ihn gevierteilt, er hätte vor seinem Volke versagt.
Und dennoch, das kribbeln in seinen Fingern wurde nicht weniger. Er war kurz davor diese Frau anzugreifen. Diese Aroganz, und diese Kindliche Naivität gepaart mit der Unwissenheit derer die Zulange nur im Palast lebten und ihr Volk und die Welt nicht mehr Wahrnehmen. Es brachte seine Wut zum kochen, dass sie das Leben seiner zwei Hadris auf spiel setzte, dass sie die Hadris zwang, sich entweder wie Sayid gegen ihr Wort, oder gegen das ihrer Lehrer zu stellen. Den jungen Priester, welchen er kaum kannte ebenso mit sich nahm.
Als er die Gedanken in seinem Kopf noch mal Sortiere und das Schauspiel vor dem Geistigen Auge nochmals Durchging, Entlud sich endlich die Wut in einem Kolossalen Blitz, welcher aus seiner Hand schoss, und den alten Baum vor dem Hause förmlich umwarf.
Er musste verhindern dass es soweit kam!!
Fein säuberlich legte er seine Kleidung zusammen, und bekleidete sich mit einer einfachen Hose, ein paar Sandalen und einem zerrissenem Hemd.
Er würde in Buße vor seinen Emir treten. Ihm seinem Emir, seinem Freund und Bruder sein Leid klagen.
Und ihm Bitten, Bajard zu zerstören ehe es weitere Kinde unsres Volkes in Gefahr bringt. Aasim würde es verstehen. Bajard war das Tor zu der Welt für die Menekaner. Er würde Sayid zustimmen, dass es Gefährlich war, dieses Dorf in der Hand von Rahal oder Rabendienern oder allem zu sehen.
Aasim hatte noch die Weitsicht, die Weisheit und auch den Menekanischen Stolz, diesen Weg zu erkennen. Und er war der einzige welcher einem Omar etwas sagen konnte.
Es war nicht sein Ziel, weiterhin sich wegen Bajard zu streiten, und sich gegenseitig zu Verletzen. Er würde sein Leben dafür lassen, den Grund dieses Streites aus der Welt zu schaffen um nicht wieder in solch eine Situation zu geraten. Denn wenn es so sein sollte, dann wollte er in Ehren sterben!
Ohne eine Waffe machte er sich nun auf in Richtung Heimat, zu dem Palast seines Freunden, vor welchem er in Demut warten würde, bis man ihn Anhörte.
Ein zweites Mal, würde er keinem des Hauses Omar, die Qualen antun, welche er in dieser Nacht am eigenem Leibe erfahren hatte.
Mit dem verletzten Bein leicht Humpelnd, sah man den Menekaner, welcher aussah wie ein Bettler mit Blut auf der Kopfhaut und zerrissenen Kleidern, in den Morgen stunden von Adoran ein schiff in die Heimat nehmend.
Er hätte auch zu einem seiner Freunde gehen können, sicher hätte er es dort Warm und Gemütlich gehabt, doch war ihm in diesem Moment nicht nach Freunden.
Seine Ruhe wollte er haben, über dass was er war, und was passierte Nachdenken. Um seine Finger spürte er immer noch das Knistern der Energie die Anspannung und die Wut, welche er mit aller Macht unterdrückte.
Im war klar, wovor er stand, er hätte beinahe eine Omar angegriffen.
Aber wieso?
Ein kalter Windstoß ließ den Körper erzittern, so musste sich Said gefühlt haben. Der einst Stolze Emir, welcher wie ein Vater für ihn war. Said lehrte Sayid, was es bedeutete sich für sein Volk aufzuopfern. Was es hieß wenn ein Menekaner von Stolz und Ehre sprach. Oft war er in den alten Zeiten mit dem Jungen Aasim in den Höhlen am Jagen gewesen, hatte sich bei Bedrohungen vor Aasim gestellt und ihn Beschützt, er war bereit sich für den Jungen Omar zu opfern. Und später im Palast war er Stolz darauf, dass Aasim ihre Heldentaten als die seinigen dem Ehrwürdigen Said erzählte welcher Stolz auf seinen Nachfolger war.
Oft hatte er sich auch Zeit für den Jungen Magier genommen, hatte ihm bei Spaziergängen durch die Stadt aufgezeigt, dass es nichts schöneres und wichtigeres gab als ihre Stadt und ihr Volk. Und das er als Emir, die Verantwortung hatte, dass alles so bleibe wie es ist und nur noch mehr Glanz und Stolz sich in der Wüstenstadt ausbreiten. Er lehrte Sayid, dass auch er als Hauptmann der Weisen diese Verantwortung mitzutragen hatte. Lehrte Sayid und auch Aasim in Taktischen Vorgängen der Menekaner. Wie sie die Festländer gegeneinander Ausspielten, sie Anlügen konnten ohne mit der Wimper zu zucken.
Doch dann zerfiel diese Welt.
Said, zog sich zurück in den Palast, nahm abstand von seinem Volk. Wenn er erschien sorgte er für Sorge, Verwirrung und Wut.
Ein Bild brannte sich nun in seinen Geist. Es kam der Tag, an welchem Sayid dies nicht mehr ertragen konnte. Seine Klinge legte sich auf den Hals seines Emirs, oder seines Vaters, und den Tränen nahe ging jener aus der Stadt.
Er spürte es wie als wäre es Gestern gewesen, dieses Gefühl, der Sünde und doch die Gewissheit Richtig gehandelt zu haben. Und genau dieses Gefühl, diese Wut brachte Armati am diesem Tage in ihm zum Kochen.
Seine Freude war groß, als er die beiden Priester auf dem Steg erblickte, lange Zeit war die goldene Stadt ohne das Wort der Priester gewesen. Das Volk, das Volk der Menekaner brauchte ihre Gütigen Worte, welche Ruhe und Frieden brachten.
Aber die Freude wurde schnell gebrochen. Waren sie grade erst wieder in den Landen, wollten sie nach Bajard fahren. Das Bajard durch welches er eben erst Geschritten ist. Am Eingang mit den Zelten Rahals versehen, in mitten des Dorfes komische Gewächse in den Farben des Blutes, überall Blut und ein Gestank welchen kein Menekaner aushalten würde.
Er konnte doch nicht zulassen, dass eine Hand voll Menekaner, und dazu noch eine aus dem Hause der Omar, nun dort Anfangen wollte, nach ihrer Endlichen Rückkehr. Sein Volk, ihr Volk brauchte viel mehr die Hilfe, als diese Ungläubigen nichts nutzenden Diebe und Streuner, welche sich mal wieder mit Rahal eingelassen hatten.
Aber sie war Stur, und Bockig wie jede andere Menekanische Frau welche sich etwas in den Kopf gesetzt hatte.
Sie war der Meinung, dass sie von Eluive dort hin Geführt wird. In das Dorf voller Rabendiener, Akorither und Rahaler Zelte.
Es glich einem Selbstmordkommando.
Er konnte nicht zulassen, dass sich die Priester grade wo er sie wieder einmal Erblickte, wo sie aus dem Palast kam um die Stadt zu sehen, nun in den sicheren Tod gehen wollten.
Und so brach der Streit los.
Wieder riss ihn etwas aus seinen Gedanken, diesmal der Sachte schmerz in seinem Bein, voller Zorn hatte er den Explodierenden Trank von Nazeeya ignoriert. Voller Schmerz in seinem Herzen und mit gekränktem Stolz, den Körperlichen schmerz Ignoriert.
Die arme Nazeeya, sie war sicherlich total Wütend auf ihn. Und sicherlich würde sie ihn vermissen und sich Sorgen.
Sie konnte am wenigsten dazu. Sie war es ein Teil des Volkes, welches er Liebte, sie Liebte…für welche er bereit war alles zu geben.
Seine Finger Schlossen sich um den Griff seines Rasiermessers und er setzte es auf der Kopfhaut an. Er war in Schande gefallen! Die ersten Haarstränen vielen:
Er widersprach einer Omar!
Er widersetzte sich einer Omar!
Er beleidigte eine Omar!
Langsam rasierte er sich den Schädel kahl. Und verbrannte die Haare in dem Feuer. Aber warum war er nun hier?
Was hat ihn dazu Bewegt diese Taten zu tun.
War er Ungläubig, so wie Armati es ihm vorwarf, oder war er einfach nur Menekaner?
Glauben tat er nie an Eluvie, vielmehr wusste er, dass sie für sein Volk und für ihn da war. Und sie mehr liebte als alles andere. Wieso sollte er dann auch Glauben. Sein Leben war dafür da, das Volk den Emir und alles was den Reichtum Menek’Urs sicherte zu schützen. Die Akademie Leviathan im Glanz erscheinen zu Lassen, sodass der Emir stolz auf seine gelehrten war. All dass war seine Aufgabe. Und nun Saß er hier in Unehre, weil er Versucht hat, dass was sein Volk momentan am Meisten braucht zu Schützen. Ihnen das Leben zu Bewahren.
Er konnte sich nicht ausmahlen, was passiert wäre, wenn Armati und den anderen etwas zugestoßen wäre. Aasim hätte ihn gevierteilt, er hätte vor seinem Volke versagt.
Und dennoch, das kribbeln in seinen Fingern wurde nicht weniger. Er war kurz davor diese Frau anzugreifen. Diese Aroganz, und diese Kindliche Naivität gepaart mit der Unwissenheit derer die Zulange nur im Palast lebten und ihr Volk und die Welt nicht mehr Wahrnehmen. Es brachte seine Wut zum kochen, dass sie das Leben seiner zwei Hadris auf spiel setzte, dass sie die Hadris zwang, sich entweder wie Sayid gegen ihr Wort, oder gegen das ihrer Lehrer zu stellen. Den jungen Priester, welchen er kaum kannte ebenso mit sich nahm.
Als er die Gedanken in seinem Kopf noch mal Sortiere und das Schauspiel vor dem Geistigen Auge nochmals Durchging, Entlud sich endlich die Wut in einem Kolossalen Blitz, welcher aus seiner Hand schoss, und den alten Baum vor dem Hause förmlich umwarf.
Er musste verhindern dass es soweit kam!!
Fein säuberlich legte er seine Kleidung zusammen, und bekleidete sich mit einer einfachen Hose, ein paar Sandalen und einem zerrissenem Hemd.
Er würde in Buße vor seinen Emir treten. Ihm seinem Emir, seinem Freund und Bruder sein Leid klagen.
Und ihm Bitten, Bajard zu zerstören ehe es weitere Kinde unsres Volkes in Gefahr bringt. Aasim würde es verstehen. Bajard war das Tor zu der Welt für die Menekaner. Er würde Sayid zustimmen, dass es Gefährlich war, dieses Dorf in der Hand von Rahal oder Rabendienern oder allem zu sehen.
Aasim hatte noch die Weitsicht, die Weisheit und auch den Menekanischen Stolz, diesen Weg zu erkennen. Und er war der einzige welcher einem Omar etwas sagen konnte.
Es war nicht sein Ziel, weiterhin sich wegen Bajard zu streiten, und sich gegenseitig zu Verletzen. Er würde sein Leben dafür lassen, den Grund dieses Streites aus der Welt zu schaffen um nicht wieder in solch eine Situation zu geraten. Denn wenn es so sein sollte, dann wollte er in Ehren sterben!
Ohne eine Waffe machte er sich nun auf in Richtung Heimat, zu dem Palast seines Freunden, vor welchem er in Demut warten würde, bis man ihn Anhörte.
Ein zweites Mal, würde er keinem des Hauses Omar, die Qualen antun, welche er in dieser Nacht am eigenem Leibe erfahren hatte.
Mit dem verletzten Bein leicht Humpelnd, sah man den Menekaner, welcher aussah wie ein Bettler mit Blut auf der Kopfhaut und zerrissenen Kleidern, in den Morgen stunden von Adoran ein schiff in die Heimat nehmend.