Schmerzen und Erblindung zum Schutz der anderen...
Verfasst: Dienstag 24. November 2009, 13:04
Ein düsterer Abend war es für die Allianz, mehrere verletzte nach dem Angriff der dunklen gestalten. Rafael
fieberte noch in der Nacht und ging fast auf Cedric los , nur mit Hilfe von Malachai gelang es ihm Rafael zu
bändigen. Beide brachten den in Fieberwahn geratenen Ritter in den Keller von Rahel, kaum hatten sie diesen
abgelegt begab sich Cedric schnellstens auf den weg zu Zoe, die sich Rafael anschauen sollte. Zu dritt ritt man dann wieder zum Anwesen von Rahel, dort angekommen trat eine schwarz vermummte Gestalt aus den Schatten.
Cedric bat Zoe und ihre Begleiterin schon mal ins Haus zu gehen, nun sprach er mit jenen vermummten, dieser wollte wohl Cedric
jemanden vorstellen. Beiden gingen dann wenige schritten, dabei wanderte Cedrics Hand schonmal vorsichtshalber zum Griff seines Schwertes, als sie dann stoppten trat ein weiterer schwarz vermummter Mann aufs dem Wald hervor. Nun blickt Cedric musternd auf diesen und erkannte die Robe eines dunklen Templers, während dessen nahm der andere ein Armbrust zur Hand und forderte Cedric auf mit zu kommen. Er schaute kurz über die Schulter auf das Haus von Rahel
und willigte dann ein, um die anderen nicht noch einer zusätzlichen Gefahr auszusetzen. Die zwei dunklen gestalten führten Cedric dann Nordöstlich in den Wald bis die an ein kleinen See ankamen. Dort sprachen sie dann mit gespielter freundlicher stimme auf ihn ein. Die ersten Worte waren nur belanglos, Cedric war schon leicht genervt
und meinte sie sollen das sagen was sie wirklich wollen. Der Mann mit der Armbrust begann ihn dann zu fragen wer der Bürgermeister von Berchgard sei und wie die Wehranlagen so beschaffen sein. Auf jener frage hin dachte Cedric sofort an seiner geliebten Alliestra und fragt sich selbst was sie mit ihr wohl vorhaben. Zum Schutz von Alliestra
und Berchgard meinte Cedric dann trocken zu den gestalten das der Bürgermeister wohl nun vor den beiden stand.
Diese Antwort gefiel den beiden aber nicht, dadurch ballte der dunkle Templer seiner Faust und durch Cedrics Körper zog sich dann ein brennender Schmerz. Durch den Schmerz ließ er zuerst sein Schwert fallen bevor er selbst zu Boden ging, bei der Qual die er nun hat strahlten die Augen des anderen hell auf, nur zu schön fand er es, wie sich
Cedric am Boden hin und her windet. Wenig später ließ der Templer von ihm ab, dann begann er zu sprächen und fragt ihm dann ob die anderen von den Angriff zuvor noch lebten wenn ja würde man dem Abhilfe leisten müssen.
Abermals dachte Cedric an seinen Ritter und seine Kameraden und meint noch unter Schmerz das sie nicht mehr an jenen Ort verweilen dennoch in Sicherheit sein, des weiteren sagte er noch dass das Pantherpack dann auch nachkommen sollte und sich aus der Grafschaft begeben sollten. Auf das Wort Pantherpack, erzürnte der Templer wieder und erneut ballte
er die Faust ließ diesmal aber ein Blitz auf Cedric zukommen. Nach den Blitz ihn traf, kam erneut die frage um Berchgards bestehen und erneut meinte Cedric das der Bürgermeister vor den beiden liegt und die Wehranlagen aus einer guten Mauer besteht, dabei konnte man Cedric ansehen wie kraftlos er nun doch schon war, Schweißperlen liefen ihm die Stirn runter. Nun war die Antwort wieder mal nicht die, die sich die zwei erhofft hatten und der Templer ballte zum letzten mal seine Faust, auf das ballen hin spürte Cedric wie seine Beine anfingen zu kribbeln und er diese nicht mehr bewegen konnte. So Cedric sich nicht mehr bewegen konnte ließ der Templer wieder ab wendete sich um und verließ langsam das geschehen.
Doch sollte es das immer noch nicht gewesen sein, was Cedric zu erwarten hatte. Der andere Mann legt nun seine Armbrust beiseite und ging zu einen Baum, um sich dort einige äste ab zu schlagen, welche er dann anspitzte. Cedric schaute dem ganzen treiben regungslos zu, blieb ihn auch nichts anderes über. Der Mann holte eine Phiole aus der Robe hervor tauche einige spitzen in diese und versuchte Cedrics Hand zu ergreifen. Dieser sammelte den Rest seiner kraft und zog seine Hand immer wieder weg, daraufhin zerschnitt der Mann seine Stiefel,
warf diese dann weg. Nahm sodann die vergifteten äste in die Hand und säuselte leise das ist dafür das du dich überhaupt nicht mehr wehren kannst. Kaum sprach dieser es aus, schob er langsam die angespitzten ästen in die Zehen von Cedrics Fuß. Cedric schrie kurz auf und abermals genoss die dunkle Gestalt die Qualen die er hatte.
Kurz darauf konnte Cedric sich garnicht mehr bewegen weder mit den Füßen noch mit den Händen, worauf der Mann einen Fuß packt und Cedric zu einen Baum zog, er lehnt diesen daran und band ihn fest. Dann holte jener erneut eine Phiole hervor und tauchte wieder einige äste in dieser, abermals säuselte er dann zu Cedric, so die ist dafür da das du gleich nichts mehr siehst was einige tage andauern könnte und du daraufhin einschläfst. Wieder rampte er die äste in den Fuß, wenig später erblindete Cedric dann wirklich, kraftlos nahm er alles hin. Nun da Cedric erblindet war verließ auch dieser Mann das geschehen, kurz bevor Cedric seine Augen zu fielen dachte er sich noch, hoffentlich bemerkt Rahel sein herrenloses Pferd vor ihrem Tor und fragt wann ich es abhole, auch Zoe sollte sich noch erinnern können an das Gespräch zwischen Cedric und dem Vermummten.....
fieberte noch in der Nacht und ging fast auf Cedric los , nur mit Hilfe von Malachai gelang es ihm Rafael zu
bändigen. Beide brachten den in Fieberwahn geratenen Ritter in den Keller von Rahel, kaum hatten sie diesen
abgelegt begab sich Cedric schnellstens auf den weg zu Zoe, die sich Rafael anschauen sollte. Zu dritt ritt man dann wieder zum Anwesen von Rahel, dort angekommen trat eine schwarz vermummte Gestalt aus den Schatten.
Cedric bat Zoe und ihre Begleiterin schon mal ins Haus zu gehen, nun sprach er mit jenen vermummten, dieser wollte wohl Cedric
jemanden vorstellen. Beiden gingen dann wenige schritten, dabei wanderte Cedrics Hand schonmal vorsichtshalber zum Griff seines Schwertes, als sie dann stoppten trat ein weiterer schwarz vermummter Mann aufs dem Wald hervor. Nun blickt Cedric musternd auf diesen und erkannte die Robe eines dunklen Templers, während dessen nahm der andere ein Armbrust zur Hand und forderte Cedric auf mit zu kommen. Er schaute kurz über die Schulter auf das Haus von Rahel
und willigte dann ein, um die anderen nicht noch einer zusätzlichen Gefahr auszusetzen. Die zwei dunklen gestalten führten Cedric dann Nordöstlich in den Wald bis die an ein kleinen See ankamen. Dort sprachen sie dann mit gespielter freundlicher stimme auf ihn ein. Die ersten Worte waren nur belanglos, Cedric war schon leicht genervt
und meinte sie sollen das sagen was sie wirklich wollen. Der Mann mit der Armbrust begann ihn dann zu fragen wer der Bürgermeister von Berchgard sei und wie die Wehranlagen so beschaffen sein. Auf jener frage hin dachte Cedric sofort an seiner geliebten Alliestra und fragt sich selbst was sie mit ihr wohl vorhaben. Zum Schutz von Alliestra
und Berchgard meinte Cedric dann trocken zu den gestalten das der Bürgermeister wohl nun vor den beiden stand.
Diese Antwort gefiel den beiden aber nicht, dadurch ballte der dunkle Templer seiner Faust und durch Cedrics Körper zog sich dann ein brennender Schmerz. Durch den Schmerz ließ er zuerst sein Schwert fallen bevor er selbst zu Boden ging, bei der Qual die er nun hat strahlten die Augen des anderen hell auf, nur zu schön fand er es, wie sich
Cedric am Boden hin und her windet. Wenig später ließ der Templer von ihm ab, dann begann er zu sprächen und fragt ihm dann ob die anderen von den Angriff zuvor noch lebten wenn ja würde man dem Abhilfe leisten müssen.
Abermals dachte Cedric an seinen Ritter und seine Kameraden und meint noch unter Schmerz das sie nicht mehr an jenen Ort verweilen dennoch in Sicherheit sein, des weiteren sagte er noch dass das Pantherpack dann auch nachkommen sollte und sich aus der Grafschaft begeben sollten. Auf das Wort Pantherpack, erzürnte der Templer wieder und erneut ballte
er die Faust ließ diesmal aber ein Blitz auf Cedric zukommen. Nach den Blitz ihn traf, kam erneut die frage um Berchgards bestehen und erneut meinte Cedric das der Bürgermeister vor den beiden liegt und die Wehranlagen aus einer guten Mauer besteht, dabei konnte man Cedric ansehen wie kraftlos er nun doch schon war, Schweißperlen liefen ihm die Stirn runter. Nun war die Antwort wieder mal nicht die, die sich die zwei erhofft hatten und der Templer ballte zum letzten mal seine Faust, auf das ballen hin spürte Cedric wie seine Beine anfingen zu kribbeln und er diese nicht mehr bewegen konnte. So Cedric sich nicht mehr bewegen konnte ließ der Templer wieder ab wendete sich um und verließ langsam das geschehen.
Doch sollte es das immer noch nicht gewesen sein, was Cedric zu erwarten hatte. Der andere Mann legt nun seine Armbrust beiseite und ging zu einen Baum, um sich dort einige äste ab zu schlagen, welche er dann anspitzte. Cedric schaute dem ganzen treiben regungslos zu, blieb ihn auch nichts anderes über. Der Mann holte eine Phiole aus der Robe hervor tauche einige spitzen in diese und versuchte Cedrics Hand zu ergreifen. Dieser sammelte den Rest seiner kraft und zog seine Hand immer wieder weg, daraufhin zerschnitt der Mann seine Stiefel,
warf diese dann weg. Nahm sodann die vergifteten äste in die Hand und säuselte leise das ist dafür das du dich überhaupt nicht mehr wehren kannst. Kaum sprach dieser es aus, schob er langsam die angespitzten ästen in die Zehen von Cedrics Fuß. Cedric schrie kurz auf und abermals genoss die dunkle Gestalt die Qualen die er hatte.
Kurz darauf konnte Cedric sich garnicht mehr bewegen weder mit den Füßen noch mit den Händen, worauf der Mann einen Fuß packt und Cedric zu einen Baum zog, er lehnt diesen daran und band ihn fest. Dann holte jener erneut eine Phiole hervor und tauchte wieder einige äste in dieser, abermals säuselte er dann zu Cedric, so die ist dafür da das du gleich nichts mehr siehst was einige tage andauern könnte und du daraufhin einschläfst. Wieder rampte er die äste in den Fuß, wenig später erblindete Cedric dann wirklich, kraftlos nahm er alles hin. Nun da Cedric erblindet war verließ auch dieser Mann das geschehen, kurz bevor Cedric seine Augen zu fielen dachte er sich noch, hoffentlich bemerkt Rahel sein herrenloses Pferd vor ihrem Tor und fragt wann ich es abhole, auch Zoe sollte sich noch erinnern können an das Gespräch zwischen Cedric und dem Vermummten.....