Ein Bote für Raniya Sahar Bashir
Verfasst: Dienstag 17. November 2009, 18:41
Ein Bote wird fernab des Bajarder Hafens auf eine Reise nach Menek’Ur geschickt. In seiner Hand hält er ein gesiegeltes Schreiben, das er in seinen Händen windet, er ist unschlüssig, ob mehr Blut oder mehr Wachs das Siegel festhält.
Als das Schiff im Hafen anlegt und er absteigt, macht er sich sogleich auf die Suche nach Raniya Sahar Bashir, um Ihr das Schriftstück zu überreichen.
Sollte sie für den Fremden vom Festland anzutreffen sein, wird er sie mit besten Wünschen begrüßen und ihr höflich das Schreiben überreichen. Wird es geöffnet, so werden die folgenden Zeilen zu lesen sein:
Salam werte Raniya Sahar aus dem Hause Bashir, möge der Erhabene noch lange leben und mögen seine Nachkommen so zahlreich sein wie seine großen Taten.
Es beschämt mich, dass ich Euch von Euren wichtigen Aufgaben abhalte, fandet Ihr doch nicht die Zeit, Euch meinem letzten Schreiben anzunehmen, gesetzt, es hatte Euch denn je erreicht. Doch bin ich nun mehr mit meinem Wissen am Ende und möchte Euch bezüglich der in Bajard währenden Plage Eurer Weisheit Willen um Euren wertvollen Rat bitten.
Mir kam die Kund zu Ohren, dass das allwährende Lied der Eluive in seinem Klag unterbrochen wurde und dies möglicherweise ein Auslöser für die Unruhen auf dem Festland war. Leider vermag ich selbst nicht, diese Aussage zu prüfen, ihr Lächerlichkeit anzukleiden oder gar sie zu wiederlegen. Ich bitte Euch inständig, gewährt mir Einblick in Euer reichhaltiges Wissen und teilt mir mit, wie Ihr zu solch einer Aussage steht, damit ich auf meiner Suche nicht allzulange im Dunkeln tappen muss.
So es Eure Zeit zulässt, würde ein Bote mich im Zeltlager vor Bajard antreffen. Gerne nehme ich auch selbst die Überfahrt zu einem persönlichen Gespräche auf mich.
In Dankbarkeit

Bürgermeisterin zu Bajard
Als das Schiff im Hafen anlegt und er absteigt, macht er sich sogleich auf die Suche nach Raniya Sahar Bashir, um Ihr das Schriftstück zu überreichen.
Sollte sie für den Fremden vom Festland anzutreffen sein, wird er sie mit besten Wünschen begrüßen und ihr höflich das Schreiben überreichen. Wird es geöffnet, so werden die folgenden Zeilen zu lesen sein:
Salam werte Raniya Sahar aus dem Hause Bashir, möge der Erhabene noch lange leben und mögen seine Nachkommen so zahlreich sein wie seine großen Taten.
Es beschämt mich, dass ich Euch von Euren wichtigen Aufgaben abhalte, fandet Ihr doch nicht die Zeit, Euch meinem letzten Schreiben anzunehmen, gesetzt, es hatte Euch denn je erreicht. Doch bin ich nun mehr mit meinem Wissen am Ende und möchte Euch bezüglich der in Bajard währenden Plage Eurer Weisheit Willen um Euren wertvollen Rat bitten.
Mir kam die Kund zu Ohren, dass das allwährende Lied der Eluive in seinem Klag unterbrochen wurde und dies möglicherweise ein Auslöser für die Unruhen auf dem Festland war. Leider vermag ich selbst nicht, diese Aussage zu prüfen, ihr Lächerlichkeit anzukleiden oder gar sie zu wiederlegen. Ich bitte Euch inständig, gewährt mir Einblick in Euer reichhaltiges Wissen und teilt mir mit, wie Ihr zu solch einer Aussage steht, damit ich auf meiner Suche nicht allzulange im Dunkeln tappen muss.
So es Eure Zeit zulässt, würde ein Bote mich im Zeltlager vor Bajard antreffen. Gerne nehme ich auch selbst die Überfahrt zu einem persönlichen Gespräche auf mich.
In Dankbarkeit
Bürgermeisterin zu Bajard