Schiffbruch
Verfasst: Mittwoch 11. November 2009, 17:34
Nass und kalt erwachte sie am Strand , eisige Wellen schleuderten sie an die herbstliche Küste eines unbekannten Landes. Jack's letzten Erinnerungen waren ein schauerlicher Sturm auf See und das Brechen des Mastes. Die Mannschaft stob in hastiger Geschäftigkeit über Deck. Lady Dhran und sie hatten es unter Deck nicht mehr ausgehalten, zu bedrohlich begannen die Bohlen und Schiffswände zu knarren. Doch was sich ihnen draußen bot war wahrlich die Hölle. Haushohe Wellen bäumten sich um das Schiff herum auf, welches gleich einer kleinen Nußschale hin und her geworfen wurde. Dann sah sie nur noch Wasser und schäumende Wellen über sich einschlagen.
An die Küste gespült ,gelang es Jack sich mit letzter Kraft an Land zu ziehen. Sie erinnerte sich nur zu gut an ihr letztes Schiffsunglück, zu dessen glücklichem Ausgang Lady Dhran beigetragen hatte. Naß wie eine Ratte wurde sie von der edlen Dame aus dem Wasser gefischt und anschließend gehegt und gepflegt. Sollten Schiffe ihr Unglück sein ? Unweit der Küste entdeckte sie ein verlassenes Holzfällerlager , legte sich in einen Haufen Stroh und schlief ein. Gestern abend war sie erwacht und die Küste entlang gewandert bis sie vom Hunger getrieben in ein Fischerdorf namens Bajard kam. Doch wurde sie von dort vertrieben, eine Seuche würde dort herrschen.... ein zunehmender Gestank der von dem seltsam veränderten Wasser in Bajard herrührte , bereitete ihr Übelkeit.
Ein Mann in schwarzer Kutte hob drohend seinen Stab und mahnte sie nochmals das Dorf zu verlassen. Von den Eindrücken des roten Wassers, man sprach sogar von Blut, blieb Jack wie angewurzelt stehen.. da lockte der Mann in schwarzer Kutte sie hinfort, ihr eine Flasche Rum versprechend und eine zweite , wenn sie die erste vertragen könne.
So kam es dann, dass Jack die Flasche leerte, die Welt sich zu drehen begann und sie heute morgen auf einer Waldlichtung aus einer tiefen Ohnmacht erwachte.
Jack richtete sich auf, strich sich Gras und Erdreste vom Leib und ordnete ihr Haar. " Was für ein Teufszeug, " stieß sie heraus und setzte das ihr so eigene Lächeln auf.
Bereit die neue Welt zu erkunden wanderte sie Richtung Landstraße.....
An die Küste gespült ,gelang es Jack sich mit letzter Kraft an Land zu ziehen. Sie erinnerte sich nur zu gut an ihr letztes Schiffsunglück, zu dessen glücklichem Ausgang Lady Dhran beigetragen hatte. Naß wie eine Ratte wurde sie von der edlen Dame aus dem Wasser gefischt und anschließend gehegt und gepflegt. Sollten Schiffe ihr Unglück sein ? Unweit der Küste entdeckte sie ein verlassenes Holzfällerlager , legte sich in einen Haufen Stroh und schlief ein. Gestern abend war sie erwacht und die Küste entlang gewandert bis sie vom Hunger getrieben in ein Fischerdorf namens Bajard kam. Doch wurde sie von dort vertrieben, eine Seuche würde dort herrschen.... ein zunehmender Gestank der von dem seltsam veränderten Wasser in Bajard herrührte , bereitete ihr Übelkeit.
Ein Mann in schwarzer Kutte hob drohend seinen Stab und mahnte sie nochmals das Dorf zu verlassen. Von den Eindrücken des roten Wassers, man sprach sogar von Blut, blieb Jack wie angewurzelt stehen.. da lockte der Mann in schwarzer Kutte sie hinfort, ihr eine Flasche Rum versprechend und eine zweite , wenn sie die erste vertragen könne.
So kam es dann, dass Jack die Flasche leerte, die Welt sich zu drehen begann und sie heute morgen auf einer Waldlichtung aus einer tiefen Ohnmacht erwachte.
Jack richtete sich auf, strich sich Gras und Erdreste vom Leib und ordnete ihr Haar. " Was für ein Teufszeug, " stieß sie heraus und setzte das ihr so eigene Lächeln auf.
Bereit die neue Welt zu erkunden wanderte sie Richtung Landstraße.....