Glaubensduelle, Eklat in Bajard
Verfasst: Sonntag 20. November 2005, 23:38
Er sah Kayleigh besorgt an als diese ihm erklärte das Arton in Bajard auf sie warteten und die Frau neben ihm erklärte das der Präfector mit einigen seiner Leuten in Bajard wäre.
Schnell wurde Anghar bescheid gegeben der auch in der Taverne weilte und gemeinsam ritten sie nun gen Bajard, wo Arton bereits auf sie wartete.
Es war wohl ein Glück das sie vor Tagen beschlossen hatten öfter in Bajard zu weilen denn hier hatte sich offensichtlich eine Menge getan.
Innerhalb der Strassen Bajards fanden sie keine Bruderschaftler mehr, doch auf einmal sahen sie eine vermummte Gestallt in den Farben der Bruderschaft, wie diese in die Kirche schlüpfte.
Rafael ahnte böses. Sofort eilte er hinterher, öffnete das Portal des Kirchenbaues und blieb erst einmal vollkommen... und wie erstarrt stehen.
Das einstiege Gebäude Temoras, in dem Leon schon einige Predigten gehalten hatte, war entweiht!
Podeste mit Statuen des Panthergottes, standen neben dem Altar, und in der Schüssel mit dem Geweihtem Wasser war Blut.
Rafael schauderte, doch sobald er nun ganz in die Kirche trat, stellten sich ihm zwei bewaffnete Rahaler Gardisten entgegen und verstellten ihm den Weg.
Seine Leuten rückten nach, so gut es ging und schnell entstand ein Tumult der das Vorhaben der Dunklen Diener, was gerade hier stattfand unterbrach.
Schnell gab ein Wort das Andere, und Quarius war es der sich auf einmal vorkämpfte inmitten der Reihen der Alatargläubigen.
Rafael drehte sich um zu Kayleigh, befahl ihr sofort zum Tempel zu reiten und den Ehrwürdigen Bruder Leon oder die Heiligkeit zu holen, und die Base seiner Frau verschwand sofort um seinem Befehl folge zu leisten.
Man erklärte das jeder der gehen wollte gehen konnte, und einige verließen die Kirche, doch diejenigen die in schwarzen Roben da waren blieben.
Die Anspannung war körperlich spürbar, und Rafael hatte wirklich Mühe ruhig zu bleiben und nicht nach dem Schwert zu greifen, was er auch seinen Leuten befahl.
Jetzt hier ein Blutbad anrichten würde die Kirche ein für alle Male entweihen.
Er atmete fast auf als Leon auftauchte, und hoffte inständig das er mehr erreichen würde.
Doch auch die Worte des Templers verklangen ungehört.
Ungerührt begann der Präfector wieder zu Predigen, seine Messe fort zu führen, und Rafael versuchte dagegen zu halten.
Inständig betend, Temora würde ihm Beistehen, wählte er Worte um Beistand Worte des Gebetes, doch der Präfector ließ sich nicht aufhalten.
Egal wie, nur so es ging ohne Blut zu vergießen musste diese Heiderei aufhören. Unterbrochen werden. Dieser Ort war einst ein Ort des Friedens, des Lichts, und er durfte einfach nicht ins Dunkel verfallen.
Da sich nun alle dem Präfecor zugewandt hatten, war es für Rafael ein Leichtes sich seitlich an den Anhängern vorbei zu stehlen, um das blutige Wasser um zu stossen... doch er kam nur bis nach Vorne, dann stand er dem Präfector gegenüber, und zum ersten Mal spürte er die Aura dieses Mannes.
Fast wäre er zurückgewichen, doch er nahm sich zusammen.
Angst ... Angst war ein Feind der nur in seinem Inneren existierte. Temora war mit ihm. Temora würde ihm beistehen, so straffte er sich und sah dem Mann vor ihm fest an.
Er ließ sich nicht anmerken das er beeindruck war, und so gab erneut ein Wort das Andere.
Niemand wollte weichen. Rafael wollte nicht das die Kirche weiter entweiht wurde, und der Präfector versuchte ihn zu reizen, das er eine Dummheit machen würde.
Die Lage schien aussichtslos. Und als Rafael meinte das auch sie nicht weichen würden, mischte sich auch Quarius ein. Bot sich an als Sklave für den Präfektor, ihm zu folgen ihm zu dienen, auch ohne den Glauben an zu nehmen, nur wenn sie nun die Kirche verlassen würden.
Rafael war mehr als erschrocken. Sah Quarius verständnislos an.
Der Präfector selber lehnte erst ab, doch als er sah wie erschrocken Rafael und einige andere über das Angebot Quarius waren, zog er tatsächlich ab.
Vollkommen erstarrt blickte Rafael ihm nach, dann ging er zu Quarius, legte ihm die Hand auf die Schulter.
Egal was geschieht, vergesse niemals die Worte Temoras. Halte dich an ihr Fest und finde dort Mut und Stärke.
Als nun Leon sich weiter mit Quarius befasste, begann Rafael mit seinen Leuten die Kirche auf zu räumen.
Die Statuen wurden entfernt und neues Wasser geholt in einer fein säuberlich ausgewaschenen Schale.
Alles musste neu geweiht werden, die Schale, das Wasser die Kirche selber, und Rafael wusste das dazu wohl ebenso die Heiligkeit von Nöten sein würde.
Gemeinsam mit ihrem Templer Leon, würde damit dann das Licht wieder an diesen Ort getragen werden.
Rafael betete darum und hoffte ... hoffte das Temora verzieh das man überhaupt zugelassen hatte das dieses Alles hier an diesem Ort geschah.
Nur über eines war Rafael froh ...
Ein Blutvergießen, konnte heute vermieden werden.... doch wie lange noch.
Schnell wurde Anghar bescheid gegeben der auch in der Taverne weilte und gemeinsam ritten sie nun gen Bajard, wo Arton bereits auf sie wartete.
Es war wohl ein Glück das sie vor Tagen beschlossen hatten öfter in Bajard zu weilen denn hier hatte sich offensichtlich eine Menge getan.
Innerhalb der Strassen Bajards fanden sie keine Bruderschaftler mehr, doch auf einmal sahen sie eine vermummte Gestallt in den Farben der Bruderschaft, wie diese in die Kirche schlüpfte.
Rafael ahnte böses. Sofort eilte er hinterher, öffnete das Portal des Kirchenbaues und blieb erst einmal vollkommen... und wie erstarrt stehen.
Das einstiege Gebäude Temoras, in dem Leon schon einige Predigten gehalten hatte, war entweiht!
Podeste mit Statuen des Panthergottes, standen neben dem Altar, und in der Schüssel mit dem Geweihtem Wasser war Blut.
Rafael schauderte, doch sobald er nun ganz in die Kirche trat, stellten sich ihm zwei bewaffnete Rahaler Gardisten entgegen und verstellten ihm den Weg.
Seine Leuten rückten nach, so gut es ging und schnell entstand ein Tumult der das Vorhaben der Dunklen Diener, was gerade hier stattfand unterbrach.
Schnell gab ein Wort das Andere, und Quarius war es der sich auf einmal vorkämpfte inmitten der Reihen der Alatargläubigen.
Rafael drehte sich um zu Kayleigh, befahl ihr sofort zum Tempel zu reiten und den Ehrwürdigen Bruder Leon oder die Heiligkeit zu holen, und die Base seiner Frau verschwand sofort um seinem Befehl folge zu leisten.
Man erklärte das jeder der gehen wollte gehen konnte, und einige verließen die Kirche, doch diejenigen die in schwarzen Roben da waren blieben.
Die Anspannung war körperlich spürbar, und Rafael hatte wirklich Mühe ruhig zu bleiben und nicht nach dem Schwert zu greifen, was er auch seinen Leuten befahl.
Jetzt hier ein Blutbad anrichten würde die Kirche ein für alle Male entweihen.
Er atmete fast auf als Leon auftauchte, und hoffte inständig das er mehr erreichen würde.
Doch auch die Worte des Templers verklangen ungehört.
Ungerührt begann der Präfector wieder zu Predigen, seine Messe fort zu führen, und Rafael versuchte dagegen zu halten.
Inständig betend, Temora würde ihm Beistehen, wählte er Worte um Beistand Worte des Gebetes, doch der Präfector ließ sich nicht aufhalten.
Egal wie, nur so es ging ohne Blut zu vergießen musste diese Heiderei aufhören. Unterbrochen werden. Dieser Ort war einst ein Ort des Friedens, des Lichts, und er durfte einfach nicht ins Dunkel verfallen.
Da sich nun alle dem Präfecor zugewandt hatten, war es für Rafael ein Leichtes sich seitlich an den Anhängern vorbei zu stehlen, um das blutige Wasser um zu stossen... doch er kam nur bis nach Vorne, dann stand er dem Präfector gegenüber, und zum ersten Mal spürte er die Aura dieses Mannes.
Fast wäre er zurückgewichen, doch er nahm sich zusammen.
Angst ... Angst war ein Feind der nur in seinem Inneren existierte. Temora war mit ihm. Temora würde ihm beistehen, so straffte er sich und sah dem Mann vor ihm fest an.
Er ließ sich nicht anmerken das er beeindruck war, und so gab erneut ein Wort das Andere.
Niemand wollte weichen. Rafael wollte nicht das die Kirche weiter entweiht wurde, und der Präfector versuchte ihn zu reizen, das er eine Dummheit machen würde.
Die Lage schien aussichtslos. Und als Rafael meinte das auch sie nicht weichen würden, mischte sich auch Quarius ein. Bot sich an als Sklave für den Präfektor, ihm zu folgen ihm zu dienen, auch ohne den Glauben an zu nehmen, nur wenn sie nun die Kirche verlassen würden.
Rafael war mehr als erschrocken. Sah Quarius verständnislos an.
Der Präfector selber lehnte erst ab, doch als er sah wie erschrocken Rafael und einige andere über das Angebot Quarius waren, zog er tatsächlich ab.
Vollkommen erstarrt blickte Rafael ihm nach, dann ging er zu Quarius, legte ihm die Hand auf die Schulter.
Egal was geschieht, vergesse niemals die Worte Temoras. Halte dich an ihr Fest und finde dort Mut und Stärke.
Als nun Leon sich weiter mit Quarius befasste, begann Rafael mit seinen Leuten die Kirche auf zu räumen.
Die Statuen wurden entfernt und neues Wasser geholt in einer fein säuberlich ausgewaschenen Schale.
Alles musste neu geweiht werden, die Schale, das Wasser die Kirche selber, und Rafael wusste das dazu wohl ebenso die Heiligkeit von Nöten sein würde.
Gemeinsam mit ihrem Templer Leon, würde damit dann das Licht wieder an diesen Ort getragen werden.
Rafael betete darum und hoffte ... hoffte das Temora verzieh das man überhaupt zugelassen hatte das dieses Alles hier an diesem Ort geschah.
Nur über eines war Rafael froh ...
Ein Blutvergießen, konnte heute vermieden werden.... doch wie lange noch.