Weg des Schicksals
Verfasst: Freitag 9. Oktober 2009, 18:16
Mitten in der Nacht wurde Sharay aus dem Gebet gerissen, als es an der Tür ihres Zimmers verhalten pochte. Ein Bote aus dem Palast warte vor der Tür des Anwesens, teilte ihr ein Bediensteter der Baronin mit, es sei wohl dringlich.
Rasch zog sie sich an und ging hinunter, um die Nachricht in Empfang zu nehmen. Es war nur eine mündliche Mitteilung, dass sie sofort in den Rittersaal des Palastes kommen möge.
Eine Nachricht aus dem Palast war zur Zeit schon ungewöhnlich, aber dies klang sogar dringlich, also lies Sharay keine Minute länger als nötig verstreichen, um sich standesgemäß anzukleiden und dem Boten in den Palast zu folgen.
Der Bote, ein wohlgekleideter Bediensteter des Palastes, geleitete die Ritterin direkt und ohne ein Wort zu verlieren zum Rittersaal, kurz vor der schweren Doppeltür blieb er stehen, verneigte sich und zog sich zurück, um seinen weiteren Aufgaben nachzugehen.
Sharay zog die Doppeltür auf und fand den Rittersaal leer vor, trat ein und steuerte ihren Platz an. Dort lag, sorgfältig verpackt und mit einem einfachen, tiefschwarzen Wachssiegel versehen, ein Papyrus. Als sie das Siegel, auf dem eine Pantherkralle, die einen Dolch umklammert hielt, brach, kam ein schlichter Text zum Vorschein, ohne große Einleitung und ohne Unterschrift. Darunter war eine einfache Karte gezeichnet, welche an einen, Sharay unbekannten, Ort zu führen schien.
‚Prägt euch diese Karte gut ein, Ritterin Lessard. Sie wird euch an einen Ort geleiten, der dazu gedacht ist, euer Schicksal zu bestimmen. Ihr werdet euch sofort auf den Weg begeben, sprecht mit keiner Person der ihr begegnet, weder über euren Weg noch über anscheinend Nebensächliches. Euch steht auf eurer Reise nur die geringste Ausrüstung zu, wählt entsprechend weise. Ihr werdet im Anschluss dieses Papyrus verbrennen.’
Sie setzte sich hin und machte sich also daran, die Karte zu lernen, viel Zeit blieb ihr nicht. Kaum hatte sie die Karte verinnerlich, begab sie sich auch schon zum Kamin in der Saalecke und stocherte die letzte Glut an, legte das Papyrus darauf und sah zu, wie es sofort Feuer fing.
Das Papyrus musste wohl vom Schreiber mit etwas behandelt worden sein, welches das so schon sehr feuerempfindliche Pflanzengewebe in nur wenigen Augenblicken ein Opfer der Flammen werden ließ. Schwarzer Rauch kräuselte hinauf zum Rauchabzug und ihr war, als würde er ein vergängliches Bild formen, ähnlich eines springenden Panthers. Kurz überlegte sie über diese Erscheinung, dann aber begab sie sich zurück zum Anwesen, um schnellstmöglich alles für ihre Reise zu bereiten.
Dort angekommen wählte sie wie angewiesen nur einfachste Ausrüstung. Ein Kettenhemd, ein paar Arm und Beinschienen, dazu ein offener Helm, einen Anderthalbhänder sowie einen Dolch, eine Flasche Wasser und ein Fresspaket. Darüber zog sie ihre Robe und begab sich so leise wie möglich hinaus in die Nacht. Die wenigen Leute, denen sie unterwegs begegnete, würdigte sie keines Blickes und ging raschen Schrittes direkt zum Panthertor aus der Stadt hinaus. Dort fiel ihr nun eine Gestalt auf, gehüllt in eine dunkle Robe, die Kapuze tief ins Gesicht gezogen. Die Gestalt, unerkennbar ob Mann oder Frau, sprach kein Wort, sondern drehte Sharay nur die bloße linke Handfläche zu, auf welcher sie eine Narbe erkannte. Einen Augenblick später trat die Gestalt dann wortlos in die Stadt hinein und Sharay setzte ihren Weg unbeirrt fort, nur der Karte in ihrem Kopf folgend, ungewiss, was sie erwarten würde.
Lange war sie in der Nacht unterwegs, fürchtete schon, sie habe sich verlaufen, habe sich die Karte nicht richtig eingeprägt, weil der Weg, den sie beschritt, immer weiter weg von allem Bekannten führte Ein kleiner, fast vergessener Pfad, der immer höher das Bergmassiv hinauf führte, das mitten auf Gerimor thronte. Immer wieder mal gerat sie ins Rutschen, weil lose Steine unter ihren Stiefeln wegbrachen, sie schrammte sich die Hände auf, schlug sich blaue Flecken an ungeschützten Körperstellen. Verbissen kämpfte sie sich weiter den Berg hinauf, bis sie vor einem kleinen Höhleneingang stand, der halb zugewuchert von Efeu war. Das Efeu hielt ihrem Schwertstreich nicht stand und die Ritterin konnte die Höhle betreten, in Gedanken ging sie ihre Aufgabe durch, dachte daran, einmal zurück zu sehen, ging dann aber unbeirrt weiter hinein. Kaum war sie einige Schritte im Inneren, erklang das Brechen von Stein und es wurde restlos dunkel, als der Eingang in sich zusammen stürzte und der Rückweg verschlossen war. Ein kurzes Gebet an Alatar später konnte sie jedoch wieder etwas sehen und sich orientieren und ging entschlossen, das Schwert in der Hand, tiefer in die Höhle hinein. Der Weg führte gewunden hinab, tief hinein in den Berg, kleine Knochen waren ein Zeichen, dass die Höhle wohl ab und zu Unterschlupf für Leben bot.
Irgendwann, Sharay hatte längst das Gefühl für die Zeit verloren, betrat sie eine kleine Kaverne, wo sie sich niederließ um einen Schluck Wasser zu sich zu nehmen. Etwas kam ihr jedoch seltsam vor, als wäre sie nicht allein. Wachsam behielt sie die Umgebung im Auge, da! Dort war ein Geräusch aus der Richtung, aus der sie kam. Sofort war sie auf den Beinen und ging in die Richtung des Geräusches, sah jedoch nichts.
Ein Klackern ließ sie herum fahren, diesmal kam es aus der anderen Richtung der Kaverne, wo der Gang weiter ging. Langsam ging Sharay mit erhobenem Schwert zum Gang und spähte hinein, konnte aber nichts erkennen. Wieder überkam sie das beklemmende Gefühl, als wäre sie nicht allein, konnte jedoch nicht festlegen, wo ihr Verfolger - oder waren es mehr als einer? – sich aufhielt. Sie lenkte ihre Schritte weiter, wieder durch den Gang hinab, manchmal gerieten wieder kleine Steine oder Knochen unter ihren Sohlen ins rutschen, sie fiel und erhielt zum Lohn einige Schrammen mehr. Mittlerweile nagte der Zahn der Erschöpfung an ihrem Körper, Stunden mussten schon vergangen sein, seit sie die Höhle betreten hatte. Die Luft war trocken und stickig, wie tief musste sie schon im Fels sein?
Wieder erreichte sie eine kleine Kaverne und beschloss, eine kurze Rast zu machen.
Gerade hatte sie sich hingesetzt, als sie wieder dieses Geräusch hörte, deutlicher, wie von Schritten. Alle Gedanken gesammelt, erhob sich die Ritterin und wandte sich gen der Quelle.
Kaum der Richtung zugewandt, erklangen die Schritte wieder, diesmal hinter ihr. Sharay fuhr herum, sah aber nichts. Ganz nah, hinter ihr. Das Schwert vollführte einen Bogen, durchschnitt die Luft und traf kurz auf Widerstand, zerteile diesen ohne Mühe und ein lebloser Körper fiel zu Boden. Ein Blick darauf und sie erkannte einen Mann, gekleidet in dunkles Leder, ein Messer lag neben ihm. Schritte, wieder, hinter ihr, kamen näher, dieser kurze Moment der Ablenkung des Toten hatte genügt, dass sich wieder einer anschleichen konnte. Sie fuhr herum, das Schwert zum blocken erhoben, jedoch war die Gestalt schon zu nah, ein Schmerz durchfuhr ihren Leib, als die Klinge seinen Weg durchs Kettengeflecht in ihren Leib fand. Zorn stieg in Sharay auf, als sie das boshafte Grinsen auf den Zügen der Gestalt erkennen konnte. Diese verschwanden jedoch so rasch, wie sie gekommen waren, als ein Ruck durch den Mann ging und er niedersank.
Den blutigen Dolch schob sie zurück in die Scheide, ließ das Schwert fallen und zog ihrerseits langsam das Stilett aus ihrer Seite. Eigentlich war die Wunde nicht tief, der Meuchler hatte sie schlecht getroffen, aber es brannte wie Feuer. Ihr Blick verriet ihr, dass die Klinge mit etwas bestrichen war, dann wurde es schwarz um die Ritterin.
Lange Zeit später öffnete Sharay die Augen und nahm verschwommen ein schwaches, blaugrünliches Glühen wahr. Dumpfes Pochen in ihrem Kopf kündigte an, dass sie noch unter den Lebenden weilte. Der Versuch sich zu bewegen wurde begleitet vom Schmerz, der vom Stich ausging, schwer schaffte Sharay es auf die Beine, suchte ihr Schwert und untersuchte die Wunde. Ihr Proviant fehlte, nur noch Waffen und Rüstung waren da, diese Aufgabe schien schwieriger zu werden als erwartet. Notdürftig wurde die schmerzende Wunde verbunden und der Weg weiter verfolgt, immer weiter, immer tiefer hinein in den Berg.
Rasch zog sie sich an und ging hinunter, um die Nachricht in Empfang zu nehmen. Es war nur eine mündliche Mitteilung, dass sie sofort in den Rittersaal des Palastes kommen möge.
Eine Nachricht aus dem Palast war zur Zeit schon ungewöhnlich, aber dies klang sogar dringlich, also lies Sharay keine Minute länger als nötig verstreichen, um sich standesgemäß anzukleiden und dem Boten in den Palast zu folgen.
Der Bote, ein wohlgekleideter Bediensteter des Palastes, geleitete die Ritterin direkt und ohne ein Wort zu verlieren zum Rittersaal, kurz vor der schweren Doppeltür blieb er stehen, verneigte sich und zog sich zurück, um seinen weiteren Aufgaben nachzugehen.
Sharay zog die Doppeltür auf und fand den Rittersaal leer vor, trat ein und steuerte ihren Platz an. Dort lag, sorgfältig verpackt und mit einem einfachen, tiefschwarzen Wachssiegel versehen, ein Papyrus. Als sie das Siegel, auf dem eine Pantherkralle, die einen Dolch umklammert hielt, brach, kam ein schlichter Text zum Vorschein, ohne große Einleitung und ohne Unterschrift. Darunter war eine einfache Karte gezeichnet, welche an einen, Sharay unbekannten, Ort zu führen schien.
‚Prägt euch diese Karte gut ein, Ritterin Lessard. Sie wird euch an einen Ort geleiten, der dazu gedacht ist, euer Schicksal zu bestimmen. Ihr werdet euch sofort auf den Weg begeben, sprecht mit keiner Person der ihr begegnet, weder über euren Weg noch über anscheinend Nebensächliches. Euch steht auf eurer Reise nur die geringste Ausrüstung zu, wählt entsprechend weise. Ihr werdet im Anschluss dieses Papyrus verbrennen.’
Sie setzte sich hin und machte sich also daran, die Karte zu lernen, viel Zeit blieb ihr nicht. Kaum hatte sie die Karte verinnerlich, begab sie sich auch schon zum Kamin in der Saalecke und stocherte die letzte Glut an, legte das Papyrus darauf und sah zu, wie es sofort Feuer fing.
Das Papyrus musste wohl vom Schreiber mit etwas behandelt worden sein, welches das so schon sehr feuerempfindliche Pflanzengewebe in nur wenigen Augenblicken ein Opfer der Flammen werden ließ. Schwarzer Rauch kräuselte hinauf zum Rauchabzug und ihr war, als würde er ein vergängliches Bild formen, ähnlich eines springenden Panthers. Kurz überlegte sie über diese Erscheinung, dann aber begab sie sich zurück zum Anwesen, um schnellstmöglich alles für ihre Reise zu bereiten.
Dort angekommen wählte sie wie angewiesen nur einfachste Ausrüstung. Ein Kettenhemd, ein paar Arm und Beinschienen, dazu ein offener Helm, einen Anderthalbhänder sowie einen Dolch, eine Flasche Wasser und ein Fresspaket. Darüber zog sie ihre Robe und begab sich so leise wie möglich hinaus in die Nacht. Die wenigen Leute, denen sie unterwegs begegnete, würdigte sie keines Blickes und ging raschen Schrittes direkt zum Panthertor aus der Stadt hinaus. Dort fiel ihr nun eine Gestalt auf, gehüllt in eine dunkle Robe, die Kapuze tief ins Gesicht gezogen. Die Gestalt, unerkennbar ob Mann oder Frau, sprach kein Wort, sondern drehte Sharay nur die bloße linke Handfläche zu, auf welcher sie eine Narbe erkannte. Einen Augenblick später trat die Gestalt dann wortlos in die Stadt hinein und Sharay setzte ihren Weg unbeirrt fort, nur der Karte in ihrem Kopf folgend, ungewiss, was sie erwarten würde.
Lange war sie in der Nacht unterwegs, fürchtete schon, sie habe sich verlaufen, habe sich die Karte nicht richtig eingeprägt, weil der Weg, den sie beschritt, immer weiter weg von allem Bekannten führte Ein kleiner, fast vergessener Pfad, der immer höher das Bergmassiv hinauf führte, das mitten auf Gerimor thronte. Immer wieder mal gerat sie ins Rutschen, weil lose Steine unter ihren Stiefeln wegbrachen, sie schrammte sich die Hände auf, schlug sich blaue Flecken an ungeschützten Körperstellen. Verbissen kämpfte sie sich weiter den Berg hinauf, bis sie vor einem kleinen Höhleneingang stand, der halb zugewuchert von Efeu war. Das Efeu hielt ihrem Schwertstreich nicht stand und die Ritterin konnte die Höhle betreten, in Gedanken ging sie ihre Aufgabe durch, dachte daran, einmal zurück zu sehen, ging dann aber unbeirrt weiter hinein. Kaum war sie einige Schritte im Inneren, erklang das Brechen von Stein und es wurde restlos dunkel, als der Eingang in sich zusammen stürzte und der Rückweg verschlossen war. Ein kurzes Gebet an Alatar später konnte sie jedoch wieder etwas sehen und sich orientieren und ging entschlossen, das Schwert in der Hand, tiefer in die Höhle hinein. Der Weg führte gewunden hinab, tief hinein in den Berg, kleine Knochen waren ein Zeichen, dass die Höhle wohl ab und zu Unterschlupf für Leben bot.
Irgendwann, Sharay hatte längst das Gefühl für die Zeit verloren, betrat sie eine kleine Kaverne, wo sie sich niederließ um einen Schluck Wasser zu sich zu nehmen. Etwas kam ihr jedoch seltsam vor, als wäre sie nicht allein. Wachsam behielt sie die Umgebung im Auge, da! Dort war ein Geräusch aus der Richtung, aus der sie kam. Sofort war sie auf den Beinen und ging in die Richtung des Geräusches, sah jedoch nichts.
Ein Klackern ließ sie herum fahren, diesmal kam es aus der anderen Richtung der Kaverne, wo der Gang weiter ging. Langsam ging Sharay mit erhobenem Schwert zum Gang und spähte hinein, konnte aber nichts erkennen. Wieder überkam sie das beklemmende Gefühl, als wäre sie nicht allein, konnte jedoch nicht festlegen, wo ihr Verfolger - oder waren es mehr als einer? – sich aufhielt. Sie lenkte ihre Schritte weiter, wieder durch den Gang hinab, manchmal gerieten wieder kleine Steine oder Knochen unter ihren Sohlen ins rutschen, sie fiel und erhielt zum Lohn einige Schrammen mehr. Mittlerweile nagte der Zahn der Erschöpfung an ihrem Körper, Stunden mussten schon vergangen sein, seit sie die Höhle betreten hatte. Die Luft war trocken und stickig, wie tief musste sie schon im Fels sein?
Wieder erreichte sie eine kleine Kaverne und beschloss, eine kurze Rast zu machen.
Gerade hatte sie sich hingesetzt, als sie wieder dieses Geräusch hörte, deutlicher, wie von Schritten. Alle Gedanken gesammelt, erhob sich die Ritterin und wandte sich gen der Quelle.
Kaum der Richtung zugewandt, erklangen die Schritte wieder, diesmal hinter ihr. Sharay fuhr herum, sah aber nichts. Ganz nah, hinter ihr. Das Schwert vollführte einen Bogen, durchschnitt die Luft und traf kurz auf Widerstand, zerteile diesen ohne Mühe und ein lebloser Körper fiel zu Boden. Ein Blick darauf und sie erkannte einen Mann, gekleidet in dunkles Leder, ein Messer lag neben ihm. Schritte, wieder, hinter ihr, kamen näher, dieser kurze Moment der Ablenkung des Toten hatte genügt, dass sich wieder einer anschleichen konnte. Sie fuhr herum, das Schwert zum blocken erhoben, jedoch war die Gestalt schon zu nah, ein Schmerz durchfuhr ihren Leib, als die Klinge seinen Weg durchs Kettengeflecht in ihren Leib fand. Zorn stieg in Sharay auf, als sie das boshafte Grinsen auf den Zügen der Gestalt erkennen konnte. Diese verschwanden jedoch so rasch, wie sie gekommen waren, als ein Ruck durch den Mann ging und er niedersank.
Den blutigen Dolch schob sie zurück in die Scheide, ließ das Schwert fallen und zog ihrerseits langsam das Stilett aus ihrer Seite. Eigentlich war die Wunde nicht tief, der Meuchler hatte sie schlecht getroffen, aber es brannte wie Feuer. Ihr Blick verriet ihr, dass die Klinge mit etwas bestrichen war, dann wurde es schwarz um die Ritterin.
Lange Zeit später öffnete Sharay die Augen und nahm verschwommen ein schwaches, blaugrünliches Glühen wahr. Dumpfes Pochen in ihrem Kopf kündigte an, dass sie noch unter den Lebenden weilte. Der Versuch sich zu bewegen wurde begleitet vom Schmerz, der vom Stich ausging, schwer schaffte Sharay es auf die Beine, suchte ihr Schwert und untersuchte die Wunde. Ihr Proviant fehlte, nur noch Waffen und Rüstung waren da, diese Aufgabe schien schwieriger zu werden als erwartet. Notdürftig wurde die schmerzende Wunde verbunden und der Weg weiter verfolgt, immer weiter, immer tiefer hinein in den Berg.