Wenn das Vertrauen zerbricht....
Verfasst: Freitag 4. September 2009, 09:52
Finster war es auf dem Feld vor ihr. Sie war viel zu früh ans Feld gegangen um was Sinnvolles zutun, dass sie ablenken sollte. Der Hahn würde erst in einigen Stunden krähen und die Dörfer zum Leben erwecken, aus dem süßlichen Schlaf auf den sie heute verzichtet hatte.
Die ganze Nacht lag sie in ihrem Bett und drehte sich hin und her. Unterdrückte die Tränen in ihren Augen und murmelte leise zu sich selbst, nun stark zu sein.
Sie versuchte alles zu verstehen, ihren eigenen Fehler in dieser Situation zu finden.
Aber egal wie sie alles drehte, sie war ja immer ehrlich zu ihm gewesen, warum er nicht zu ihr?
Tarnys Worte schalten in ihrem Kopf“ Du bist ein Dummchen“. Ein Dummchen?
Wie konnte sie ihn so in Schutz nehmen, nach dem er sie so hintergangen und belogen hatte?
Was wusste Tarny schon von der Sache, um da mitreden zu können?
Sie hat nie von ihm verlangt ihr Monatelang hinterher zu laufen. Ihn nie darum gebeten, und immer war sie ehrlich zu ihm. Auf einiges verzichtete sie um ihn nicht zu verletzten.
Und dann? Dann wirft er ihr einen Ring zu. Einfach plump ohne jegliche Erklärung.
Ein Verlobungsring, er dachte wirklich daran um ihre Hand zu bitten. Dabei wusste er doch, dass sie nicht heiraten wollte, nicht bereit war ihre Freiheit aufzugeben.
Aber das ärgerte sie am wenigsten.
Ihr Magen krampfte sich zusammen und lies sie in die Hocke gehen.
Wie konnte er die ganze Reise durch kein Wort über die Neue sagen? Er wirft ihr einen Ring zu und lässt sie im nächsten Augenblick aus Linnet`s Lippen wissen, dass eine neue Frau bei ihm einzieht. Einfach so? Sie schüttelte ihren Kopf und lies kraftlos ihre Tränen die Wangen hinabrollen.
Sie war nicht eifersüchtig, nur so schrecklich enttäuscht, dass er sie so belogen hatte.
Noch wenige Tage vor der Abreise bat er sie, bei ihm zu schlafen. Einfach nur neben ihr liegen zu dürfen. Ein Schauer lief über ihren Rücken. Als ob sie immer noch seine Küsse am Nacken spüren würde.
Ein seltsames kaltes Lächeln legte sich über ihre Lippen. Ihre Gesichtszüge waren von Schmerz verzehrt. „ Es war alles nur gelogen und er hatte während dieser Zeit auch die andere Frau an der Hand.“
Als ob ihre ganze Welt zusammen Berechen würde, fing sie an zu schluchzen und schlug die Hände vors Gesicht. Er und Linnet waren ihre einzige Familie hier. Und er, dem sie so vertraut hatte in allem, hat sie so benutzt.
Wieso sagte er während der Reise kein einziges Wort davon? Sie hätte sich doch für ihn gefreut! Aber stattdessen bekommt sie einen Ring der für ihn nun Wertlos und von keinerlei Bedeutung sei.
Sie öffnete ihre Lippen und atmete die kühle Morgenluft ein. Das vertrauen zu ihm war nicht mehr da. Es wird nie mehr so sein wie es eins mal war. Da war sie sich sicher.
Vielleicht sollte sie ihn anschreien. Ihm alles ins Gesicht sagen, ihren Schmerz freien Lauf lasen. Er war ein Teil ihrer kleinen Familie… Nun konnte sie niemanden mehr vertrauen, dafür war ihr schmerz und Erschütterung zu tief ins Herz gebrannt.
Nun lächelte sie wieder freudlos und schüttelte den Kopf. Sie würde ihn weder anschreien oder sonst etwas – sie würde einfach das selbige tun, was sie immer tat wenn sie unglücklich war
Noch mehr Arbeiten….
Die ganze Nacht lag sie in ihrem Bett und drehte sich hin und her. Unterdrückte die Tränen in ihren Augen und murmelte leise zu sich selbst, nun stark zu sein.
Sie versuchte alles zu verstehen, ihren eigenen Fehler in dieser Situation zu finden.
Aber egal wie sie alles drehte, sie war ja immer ehrlich zu ihm gewesen, warum er nicht zu ihr?
Tarnys Worte schalten in ihrem Kopf“ Du bist ein Dummchen“. Ein Dummchen?
Wie konnte sie ihn so in Schutz nehmen, nach dem er sie so hintergangen und belogen hatte?
Was wusste Tarny schon von der Sache, um da mitreden zu können?
Sie hat nie von ihm verlangt ihr Monatelang hinterher zu laufen. Ihn nie darum gebeten, und immer war sie ehrlich zu ihm. Auf einiges verzichtete sie um ihn nicht zu verletzten.
Und dann? Dann wirft er ihr einen Ring zu. Einfach plump ohne jegliche Erklärung.
Ein Verlobungsring, er dachte wirklich daran um ihre Hand zu bitten. Dabei wusste er doch, dass sie nicht heiraten wollte, nicht bereit war ihre Freiheit aufzugeben.
Aber das ärgerte sie am wenigsten.
Ihr Magen krampfte sich zusammen und lies sie in die Hocke gehen.
Wie konnte er die ganze Reise durch kein Wort über die Neue sagen? Er wirft ihr einen Ring zu und lässt sie im nächsten Augenblick aus Linnet`s Lippen wissen, dass eine neue Frau bei ihm einzieht. Einfach so? Sie schüttelte ihren Kopf und lies kraftlos ihre Tränen die Wangen hinabrollen.
Sie war nicht eifersüchtig, nur so schrecklich enttäuscht, dass er sie so belogen hatte.
Noch wenige Tage vor der Abreise bat er sie, bei ihm zu schlafen. Einfach nur neben ihr liegen zu dürfen. Ein Schauer lief über ihren Rücken. Als ob sie immer noch seine Küsse am Nacken spüren würde.
Ein seltsames kaltes Lächeln legte sich über ihre Lippen. Ihre Gesichtszüge waren von Schmerz verzehrt. „ Es war alles nur gelogen und er hatte während dieser Zeit auch die andere Frau an der Hand.“
Als ob ihre ganze Welt zusammen Berechen würde, fing sie an zu schluchzen und schlug die Hände vors Gesicht. Er und Linnet waren ihre einzige Familie hier. Und er, dem sie so vertraut hatte in allem, hat sie so benutzt.
Wieso sagte er während der Reise kein einziges Wort davon? Sie hätte sich doch für ihn gefreut! Aber stattdessen bekommt sie einen Ring der für ihn nun Wertlos und von keinerlei Bedeutung sei.
Sie öffnete ihre Lippen und atmete die kühle Morgenluft ein. Das vertrauen zu ihm war nicht mehr da. Es wird nie mehr so sein wie es eins mal war. Da war sie sich sicher.
Vielleicht sollte sie ihn anschreien. Ihm alles ins Gesicht sagen, ihren Schmerz freien Lauf lasen. Er war ein Teil ihrer kleinen Familie… Nun konnte sie niemanden mehr vertrauen, dafür war ihr schmerz und Erschütterung zu tief ins Herz gebrannt.
Nun lächelte sie wieder freudlos und schüttelte den Kopf. Sie würde ihn weder anschreien oder sonst etwas – sie würde einfach das selbige tun, was sie immer tat wenn sie unglücklich war
Noch mehr Arbeiten….