Ein seltsamer Traum
Verfasst: Samstag 15. August 2009, 14:26
Wie immer wenn Simon unterwegs war und der Weg zu weit um noch am Abend das Lager zu erreichen, legte er sich im Schutz einiger Bäume und Felsen zum Schlafen nieder. Doch diese Nacht war anders als all die anderen die er zuvor in der Weite der Wälder erlebt hatte. Lag es an dem Platz, das er was magisches hatte, oder an ihm, dass ihm eine Sache im Kopf herumgeisterte? Er wußte es nicht.
Schon beim Einschlafen wälzte er sich unruhig hin und her, was sonst gar nicht der Fall war. Er schlief sonst immer erschöpft, von den Anstrengungen des Tages ein. Doch dieses Mal war alles ganz anders!
Lange Zeit lag er nur im Halbschlaf, doch der tiefe Schlaf, in dem er durch seine vielen Jahre im Wald Veränderungen in seiner Umgebung trotzdem mitbekam, kam nicht. So döste er mehr dahin und dämmerte langsam in die Traumwelt hinüber. Plötzlich passierte es.
Mitten im Schlaf stand ein liebreizendes Wesen vor ihm! War sie eine Fee? Eine Fee wo er doch genau wusste es gab sie nicht. Er hatte Nadua immer belächelt als sie von Feen sprach. Und nun träumte oder wachte er und sah eine Fee vor sich, und sie sprach zu ihm oder meinte er nur ihre Stimme zu hören?
„Schau dich an, seit Jahren bist du mit derselben Rüste unterwegs, sie ist zwar sauber aber schon speckig an manchen Stellen, auch sind Risse schon genäht worden. Meinst du nicht, dass es an der Zeit wäre dir eine Neue zuzulegen? Versuche etwas Neues, probiere mit verschiedenen Ledersorten, beschlage sie mit verschiedenen Metallen und arbeite Knochen des Dämonen zur Stabilität mit ein.“ So hörte er die Stimme im Kopf zu ihm reden, bevor sie mit einemmal verschwand und er sofort danach er in einen tiefen festen fiel Schlaf, so wie er ihn gewohnt war.
Als er am Morgen erwachte, war er leicht geredert. Er fühlte sich wie erschlagen, nicht so erfrischt wie sonst nach dem Schlaf. Er blieb still liegen, die Augen geöffnet und versuchte klar zu werden und überlegte was die letzte Nacht passiert war. Hatte er geträumt oder war er wach gewesen? Er konnte es nicht sagen, doch etwas blieb durch diesen Traum. Etwas sehr Reales. Ein Blauer runder Kristall, welchen er am Abend noch nicht besessen hatte. Diesen fand er sich in seiner Tasche, als er sein Frühstück herausholen wollte. Verdutzt schaute er ihn an, nahm ihn in die Hand und schloss diese darum. Plötzlich waren die Geschehnisse der vergangenen Nacht wieder klar vor seinen Augen. Sollte dies ein Traumkristall sein, von welchen er schon gehört hatte und die angeblich durch die Traumfee verteilt wurden.
Er lies den Traum in seinen Gedanken noch einmal vorbeilaufen. Dann fasste er einen Entschluss! Warum soll ich es nicht probieren. Seine alte Rüste war gepflegt aber doch nicht mehr die neueste. Was konnte denn schon passieren, nichts außer das er sich der Traum nicht verwirklichen lies. Also erhob er sich von seinem Rastplatz, löschte sorgfältig das Feuer und machte sich daran seinen Traum zu verwirklichen.
Schon beim Einschlafen wälzte er sich unruhig hin und her, was sonst gar nicht der Fall war. Er schlief sonst immer erschöpft, von den Anstrengungen des Tages ein. Doch dieses Mal war alles ganz anders!
Lange Zeit lag er nur im Halbschlaf, doch der tiefe Schlaf, in dem er durch seine vielen Jahre im Wald Veränderungen in seiner Umgebung trotzdem mitbekam, kam nicht. So döste er mehr dahin und dämmerte langsam in die Traumwelt hinüber. Plötzlich passierte es.
Mitten im Schlaf stand ein liebreizendes Wesen vor ihm! War sie eine Fee? Eine Fee wo er doch genau wusste es gab sie nicht. Er hatte Nadua immer belächelt als sie von Feen sprach. Und nun träumte oder wachte er und sah eine Fee vor sich, und sie sprach zu ihm oder meinte er nur ihre Stimme zu hören?
„Schau dich an, seit Jahren bist du mit derselben Rüste unterwegs, sie ist zwar sauber aber schon speckig an manchen Stellen, auch sind Risse schon genäht worden. Meinst du nicht, dass es an der Zeit wäre dir eine Neue zuzulegen? Versuche etwas Neues, probiere mit verschiedenen Ledersorten, beschlage sie mit verschiedenen Metallen und arbeite Knochen des Dämonen zur Stabilität mit ein.“ So hörte er die Stimme im Kopf zu ihm reden, bevor sie mit einemmal verschwand und er sofort danach er in einen tiefen festen fiel Schlaf, so wie er ihn gewohnt war.
Als er am Morgen erwachte, war er leicht geredert. Er fühlte sich wie erschlagen, nicht so erfrischt wie sonst nach dem Schlaf. Er blieb still liegen, die Augen geöffnet und versuchte klar zu werden und überlegte was die letzte Nacht passiert war. Hatte er geträumt oder war er wach gewesen? Er konnte es nicht sagen, doch etwas blieb durch diesen Traum. Etwas sehr Reales. Ein Blauer runder Kristall, welchen er am Abend noch nicht besessen hatte. Diesen fand er sich in seiner Tasche, als er sein Frühstück herausholen wollte. Verdutzt schaute er ihn an, nahm ihn in die Hand und schloss diese darum. Plötzlich waren die Geschehnisse der vergangenen Nacht wieder klar vor seinen Augen. Sollte dies ein Traumkristall sein, von welchen er schon gehört hatte und die angeblich durch die Traumfee verteilt wurden.
Er lies den Traum in seinen Gedanken noch einmal vorbeilaufen. Dann fasste er einen Entschluss! Warum soll ich es nicht probieren. Seine alte Rüste war gepflegt aber doch nicht mehr die neueste. Was konnte denn schon passieren, nichts außer das er sich der Traum nicht verwirklichen lies. Also erhob er sich von seinem Rastplatz, löschte sorgfältig das Feuer und machte sich daran seinen Traum zu verwirklichen.