Mutter aller Probleme, eine Frau....
Verfasst: Dienstag 11. August 2009, 00:53
Das Herz;
Sein Element ist das Wasser. Ruhig und Besonnen. Bedacht und überlegend. Kalt und mit einem guten Verstand gesegnet. Das war etwas, was man Valterian nach sagen würde, so jemand in der Lage ist, hinter die Fassade von Ihm zusehen. Doch heute brodelte das Feuer in Ihm. Das Element welches Ihm am weitesten Entfernt erschien, war in dieser Nacht so nahe. An anderen Tagen war es für Ihn ein leichtes, die Elementar Stränge im Lied der Eluive zu ertasten und nach seinem Willen zu Verändern. So wie er es kannte, so wie er es Lernte. Doch heute war er von selbst Hass und Zweifel gesegnet, nichts wollte Ihm gelingen. Seine ganze Konzentration verbrauchte er allein in dem Versuch die Kontrolle über seinen Verstand zuerhalten und sich nicht seinem Gefühlen hinzugeben.
Er hörte Ihre Stimme in seinem Kopf. „Es ist nicht verkehrt, über die Dinge zu sprechen, die einem auf dem Herzen liegen“. Sich jemanden mitteilen? Doch hat Valterian auch nur einmal Ihren Gedanken, Ihrem Herzen lauschen können? Hatte sie sich Ihm schon einmal mitgeteilt? Gar Anvertraut. Wenn auch nur zwischen denn Zeilen? War er Blind? Wollte er nicht sehen? War etwa Blind vor.... Nein, Nein, NEIN!!! weder im Gedanken noch in Worte konnte und wollte er es fassen. Zu Absurd, zu Fremdartig. So Unbekannt. Oder ist es einfach nur ein aufkeimendes Gefühl das diesem anderen so Ähnelt. Der Anfang von etwas? Etwas das seinen Lauf gehen könnte, wenn er es denn zuließe. Es war in Jedem Fall anders als das was er kannte und bisher im Leben kennenlernte. Wenn er eine Frau zu Gesicht bekam, die Ihm Gefiel. Dann war es nur Begierde die Ihn leitetet. Warum ist es Jetzt anders? Warum ausgerechnet bei Ihr? Was macht Sie so besonders? Sie ist doch nur ein Objekt, ein Ding, das einem Mann zu Gefallen hat! Etwas was man sich nimmt, wenn man es Brauch und fallen lässt, wen es beginnt einem zu Langweilen. Doch warum wollte er bei Ihr mehr? Etwas anderes. Er wollte Sie nicht einfach nehmen. Er will das Sie sich Ihm hingibt.
Immer mehr Fragen schossen Valterian durch den Kopf. Mit jeder Frage mehr, war er dabei die Kontrolle über seinen Körper zu verlieren. Das Lied in seiner Struktur, in seiner ganzen Harmonie wurde von dem Arkorither einfach zerrissen und Zerstört. Als würde Jemand die Saiten einer Gitarre herausreißen, mit dem Ziel die Seiten dazu zuerwenden um Jemand an einem Baum aufzuhängen. So sah man kurz darauf wie Jemand vor Valterian zu Boden ging. Es war ein Fischer. Nichts ahnend, seinem Tagewerk nachgehend, um seine Familie und Kinder zu ernähren, in rot glühende Flammen aufgehen. Keine Chance seinem Schicksal zu entgehen. Nicht einmal das Gesicht seines Mörders sollte er sehen dürfen welcher die Kontrolel verlor und keine 10 Meter hinter Ihm stand. Alles was der Fischer Tat, war einfach nur, am Falschen Ort zur Falschen Zeit zu sein.
Als Valterian am nächsten morgen zu Sinnen kam, lag er auf dem Boden. Umgeben von Asche und Kohle. Er konnte sich nur an wenig Erinnern, von dem was Passierte, als er aufhörte auf seinen Verstand zu hören. Nur für einen Augenblick ließ er das schlagende „Ding“ in seiner Brust sprechen. Das Resultat war verheerend. Er ließ es zu, das dass was er in seinen Leben immer hat unterdrücken können, was er immer hat ausgeblendet und ignoriert hat gesprochen. Valterian hatte nur einen kleinen Augenblick ruhe, so dauerte es nicht lange, erneut kamen die Fragen wieder. Erneut fing das Herz an wie Wild zu schlagen. Nochmal wollte es Sprechen. Alles hinaus schreien. Valterian krümmte sich auf dem Boden. Die Hände an seinen Ohren haltend. Fest zudrücken. „Schweig! - Schweig! SCHWEIG ENDLICH!“ brüllte er laut.
Er mühte sich ab und das Herz gehorchte seinem Befehl. So wie es bereits seit langem seinem Befehlen unterordnete und nur seinem Zweck nachging, für welches Eluive es geschaffen hatte. Das kostbare Rote Blut im Körper zu verteilen. Hatte er die Kontrolle wirklich zurück erlangt, oder würde das Herz erneut versuchen auf sich aufmerksam zumachen. Ihm seine Sünden und Fehler zu zeigen. Waren es überhaupt Fehler. Valterian war ein Gläubiger des Alatar. Das Schwache von der Welt zu Tilgen, ist doch nur in Alatars Sinn. Ob einen Preister des Lichten Pantheon, einen Bürger Rahals, einen Templer oder Lethar zu Töten, spielt doch keinen Unterschied. Solange es Alatar dienlich Ist. Solange es dem Orden der Arkorither dienlich ist. „Die Starken Herrschen. Die Schwachen Dienen und die Dummen sterben“.
Jedoch, der Magus des Arkorither Ordens ist neugierig geworden. Er würde Sie mit Gewissheit wieder aufsuchen......
Sein Element ist das Wasser. Ruhig und Besonnen. Bedacht und überlegend. Kalt und mit einem guten Verstand gesegnet. Das war etwas, was man Valterian nach sagen würde, so jemand in der Lage ist, hinter die Fassade von Ihm zusehen. Doch heute brodelte das Feuer in Ihm. Das Element welches Ihm am weitesten Entfernt erschien, war in dieser Nacht so nahe. An anderen Tagen war es für Ihn ein leichtes, die Elementar Stränge im Lied der Eluive zu ertasten und nach seinem Willen zu Verändern. So wie er es kannte, so wie er es Lernte. Doch heute war er von selbst Hass und Zweifel gesegnet, nichts wollte Ihm gelingen. Seine ganze Konzentration verbrauchte er allein in dem Versuch die Kontrolle über seinen Verstand zuerhalten und sich nicht seinem Gefühlen hinzugeben.
Er hörte Ihre Stimme in seinem Kopf. „Es ist nicht verkehrt, über die Dinge zu sprechen, die einem auf dem Herzen liegen“. Sich jemanden mitteilen? Doch hat Valterian auch nur einmal Ihren Gedanken, Ihrem Herzen lauschen können? Hatte sie sich Ihm schon einmal mitgeteilt? Gar Anvertraut. Wenn auch nur zwischen denn Zeilen? War er Blind? Wollte er nicht sehen? War etwa Blind vor.... Nein, Nein, NEIN!!! weder im Gedanken noch in Worte konnte und wollte er es fassen. Zu Absurd, zu Fremdartig. So Unbekannt. Oder ist es einfach nur ein aufkeimendes Gefühl das diesem anderen so Ähnelt. Der Anfang von etwas? Etwas das seinen Lauf gehen könnte, wenn er es denn zuließe. Es war in Jedem Fall anders als das was er kannte und bisher im Leben kennenlernte. Wenn er eine Frau zu Gesicht bekam, die Ihm Gefiel. Dann war es nur Begierde die Ihn leitetet. Warum ist es Jetzt anders? Warum ausgerechnet bei Ihr? Was macht Sie so besonders? Sie ist doch nur ein Objekt, ein Ding, das einem Mann zu Gefallen hat! Etwas was man sich nimmt, wenn man es Brauch und fallen lässt, wen es beginnt einem zu Langweilen. Doch warum wollte er bei Ihr mehr? Etwas anderes. Er wollte Sie nicht einfach nehmen. Er will das Sie sich Ihm hingibt.
Immer mehr Fragen schossen Valterian durch den Kopf. Mit jeder Frage mehr, war er dabei die Kontrolle über seinen Körper zu verlieren. Das Lied in seiner Struktur, in seiner ganzen Harmonie wurde von dem Arkorither einfach zerrissen und Zerstört. Als würde Jemand die Saiten einer Gitarre herausreißen, mit dem Ziel die Seiten dazu zuerwenden um Jemand an einem Baum aufzuhängen. So sah man kurz darauf wie Jemand vor Valterian zu Boden ging. Es war ein Fischer. Nichts ahnend, seinem Tagewerk nachgehend, um seine Familie und Kinder zu ernähren, in rot glühende Flammen aufgehen. Keine Chance seinem Schicksal zu entgehen. Nicht einmal das Gesicht seines Mörders sollte er sehen dürfen welcher die Kontrolel verlor und keine 10 Meter hinter Ihm stand. Alles was der Fischer Tat, war einfach nur, am Falschen Ort zur Falschen Zeit zu sein.
Als Valterian am nächsten morgen zu Sinnen kam, lag er auf dem Boden. Umgeben von Asche und Kohle. Er konnte sich nur an wenig Erinnern, von dem was Passierte, als er aufhörte auf seinen Verstand zu hören. Nur für einen Augenblick ließ er das schlagende „Ding“ in seiner Brust sprechen. Das Resultat war verheerend. Er ließ es zu, das dass was er in seinen Leben immer hat unterdrücken können, was er immer hat ausgeblendet und ignoriert hat gesprochen. Valterian hatte nur einen kleinen Augenblick ruhe, so dauerte es nicht lange, erneut kamen die Fragen wieder. Erneut fing das Herz an wie Wild zu schlagen. Nochmal wollte es Sprechen. Alles hinaus schreien. Valterian krümmte sich auf dem Boden. Die Hände an seinen Ohren haltend. Fest zudrücken. „Schweig! - Schweig! SCHWEIG ENDLICH!“ brüllte er laut.
Er mühte sich ab und das Herz gehorchte seinem Befehl. So wie es bereits seit langem seinem Befehlen unterordnete und nur seinem Zweck nachging, für welches Eluive es geschaffen hatte. Das kostbare Rote Blut im Körper zu verteilen. Hatte er die Kontrolle wirklich zurück erlangt, oder würde das Herz erneut versuchen auf sich aufmerksam zumachen. Ihm seine Sünden und Fehler zu zeigen. Waren es überhaupt Fehler. Valterian war ein Gläubiger des Alatar. Das Schwache von der Welt zu Tilgen, ist doch nur in Alatars Sinn. Ob einen Preister des Lichten Pantheon, einen Bürger Rahals, einen Templer oder Lethar zu Töten, spielt doch keinen Unterschied. Solange es Alatar dienlich Ist. Solange es dem Orden der Arkorither dienlich ist. „Die Starken Herrschen. Die Schwachen Dienen und die Dummen sterben“.
Jedoch, der Magus des Arkorither Ordens ist neugierig geworden. Er würde Sie mit Gewissheit wieder aufsuchen......