Geduld ist eine Tugend .....
Verfasst: Sonntag 2. August 2009, 10:25
..aber wer ist schon immer tugendhaft?
Müde vom Tagwerk saß Bert des Abends bei einem Becher Wein und ließ die vergangene Zeit Revue passieren. Ihm drängte sich der Gedanke auf das er wieder einmal dem Lächeln einer Frau aufgesessen war wie schon sooft. Wieder hatte er sich um den Finger wickeln lassen ,wie oft schon war er darauf reingefallen. Ein anrührende Geschichte und dabei auf die Tränendrüsen gedrückt und schon fühlte er das er helfen musste. Aber das würde nun ein Ende haben,ja niemand würde ihn mehr ausnutzen so beschloss er insgeheim.Seid dem Amelya die Rüstung hatte ließ sie sich nicht mehr sehen geschweige denn eine Nachricht erreichte ihn. Er würde noch ein paar Tage abwarten ob sich etwas tut und sich dann auf die Suche nach diesem Herrn Aethra machen oder vielleicht sollte er es auch anders regeln. Wenigstens hätte sie sich ja mal sehen lassen können und wenn sie gesagt hätte das sie etwas mehr Zeit brauchen würde wäre Bert der letzte der es nicht verstanden hätte. Aber sich garnicht zu melden und zu glauben es würde im Sande verlaufen,nein das war der falsche Weg. Vielleicht sollte er auch kundtun das bei der FHA ein falsches Spiel getrieben wurde und Lug und Betrug dort an der Tagesordnung wären... Und dabei dachte ich man könnte ihr vertrauen,sie machte doch einen so ehrlichen Eindruck. Er war ihr auch noch im Preis entgegen gekommen aufgrund der Geschichte die sie ihm aufgetischt hatte leichtgläubig wie er war ....das würde nun ein Ende haben. Verstimmt schnaufte er und ließ die feingliedrige Hand zur Faust geballt auf den Tisch fallen wodurch der Weinbecher kurz wackelte... Als es die Miliz noch gab da wusste man wohin man sich wenden kann in derlei Dingen aber jetzt? Dieser Schnösel der sich jetzt als Hauptmann aufspielt der war so fähig dies Amt zu bekleiden wie der Besen dort in der Ecke,er würde wohl erstmal Rücksprache mit der Bürgermeisterin halten wie er weiterverfahren wird in dieser Sache.... Mit diesen Gedanken ging er nach unten und zu Bett.
Müde vom Tagwerk saß Bert des Abends bei einem Becher Wein und ließ die vergangene Zeit Revue passieren. Ihm drängte sich der Gedanke auf das er wieder einmal dem Lächeln einer Frau aufgesessen war wie schon sooft. Wieder hatte er sich um den Finger wickeln lassen ,wie oft schon war er darauf reingefallen. Ein anrührende Geschichte und dabei auf die Tränendrüsen gedrückt und schon fühlte er das er helfen musste. Aber das würde nun ein Ende haben,ja niemand würde ihn mehr ausnutzen so beschloss er insgeheim.Seid dem Amelya die Rüstung hatte ließ sie sich nicht mehr sehen geschweige denn eine Nachricht erreichte ihn. Er würde noch ein paar Tage abwarten ob sich etwas tut und sich dann auf die Suche nach diesem Herrn Aethra machen oder vielleicht sollte er es auch anders regeln. Wenigstens hätte sie sich ja mal sehen lassen können und wenn sie gesagt hätte das sie etwas mehr Zeit brauchen würde wäre Bert der letzte der es nicht verstanden hätte. Aber sich garnicht zu melden und zu glauben es würde im Sande verlaufen,nein das war der falsche Weg. Vielleicht sollte er auch kundtun das bei der FHA ein falsches Spiel getrieben wurde und Lug und Betrug dort an der Tagesordnung wären... Und dabei dachte ich man könnte ihr vertrauen,sie machte doch einen so ehrlichen Eindruck. Er war ihr auch noch im Preis entgegen gekommen aufgrund der Geschichte die sie ihm aufgetischt hatte leichtgläubig wie er war ....das würde nun ein Ende haben. Verstimmt schnaufte er und ließ die feingliedrige Hand zur Faust geballt auf den Tisch fallen wodurch der Weinbecher kurz wackelte... Als es die Miliz noch gab da wusste man wohin man sich wenden kann in derlei Dingen aber jetzt? Dieser Schnösel der sich jetzt als Hauptmann aufspielt der war so fähig dies Amt zu bekleiden wie der Besen dort in der Ecke,er würde wohl erstmal Rücksprache mit der Bürgermeisterin halten wie er weiterverfahren wird in dieser Sache.... Mit diesen Gedanken ging er nach unten und zu Bett.