Ein Auftrag - Ein Ziel - Eine Suche
Verfasst: Dienstag 28. Juli 2009, 10:42
Leise fluchte sie in sich hinein, als sie auf dem Heimweg war. Warum gerade sie ? Warum gerade dieser Auftrag? Und dann auch noch mit dem Anhängsel das dadurch ihre Familie die Ehre wiedererlangen könnte. Zuhause angekommen krachte die Türe ins Schloss und sie sank erstmal auf einem der Kissen am Tisch nieder. Ein tiefer Seufzer entglitt ihr und ihre Gedanken begannen zu kreisen.
Es war wie als würde man eine Nadel im Heuhaufen suchen. Zumindest kam ihr dieser Auftrag so vor. Lieber hätte sie den Auftrag angenommen dieses Schwert der Temora herbeizubringen. Dieses exestierte wenigstens zuversichtlich. Aber nein, da es wohl angeblich sicher stand, das der Emir an jenes nicht herankam, kreisten seine Gedanken gleich zum nächsten Stück.
Und gerade dann ausgerechnet jenes! Etwas was nur einmal namentlich in den Schriften zu finden ist. Dieser Speer, wenn er überhaupt exestierte.
Aber jetzt zuerst einen klaren Gedanken fassen. Du hast hier eine Familie die dir helfen wird.
Mit einem knappen nicken nach ihrem Gedankengang machte sie sich als erstes daran Briefe an Shaddiya und Cet`em zu verfassen und um ein gemeinsames Treffen zu bitten.
Jene beiden waren derzeit ihr einziger Halt in dieser Stadt und auch jenen den sie vertrauen konnte.
Sie werden sicher ebenso wenig begeistert sein, aber jenes ließe sich nun nicht mehr ändern.
Es war ein großes Glück dabei, das sie sich direkte in den kommenden Tagen zusammen fanden.
Die Begrüssung war sehr fröhlich, hatte man sich doch lange Zeit nicht mehr gesehen oder gar so zusammengefunden.
Dennoch, als das Thema Krieg angesprochen wurde, spürte man deutlich das es Shaddiya nicht behagte. Sie verstand es nicht, das es Krieg geben musste. Aisha wollte diesen Krieg ebenso wenig. Aber man konnte beim besten Willen unter Eluive nicht zulassen, das diese Geschöpfe, die nichtmals die Geschöpfe Eluives sind, die Macht über Menschen erlangen. Sie mussten ausradiert werden, um das Gleichgewicht zu erhalten.
Und genau jenes versuchten dann Cet`em und Aisha ihr einzubleuen. Deutlich spürte man wie der Widerstand nach und nach zusammenbröckelte. Aber vieles blieb davon zurück.
Erst nach einiger Zeit sprach Aisha den Auftrag an, den ihre Familie bekommen hatte.
Ein unmöglicher Auftrag, war der erste Gedanke von den beiden. Dennoch sollte man es versuchen.
Es gab sicher irgendwo Schriften, in denen man Wissen dazu finden würde. Doch an jene zu kommen würde nicht sehr einfach werden.
Die Aufgabe der Bibliothek in Adoran zu durchstöbern wurde direkt an Shaddiya gegeben. Natürlich nur unter der Bedingung das sie von einem Sohn der Wüste begleitet wird.
Aisha merkte das es ihr nicht behagte, wusste sie doch das sie mehr ein Einzelgängerin war.
Aber die Sicherheit ging vor.
Sie und Cet`em würden sich die anderen Bibliotheken vornehmen. Für jene in Rahal ward ebenso schnell jemand gefunden. Jener Herr hatte schon einiges für Menek`ur getan und würde nun noch einen Gefallen für Menek`ur auf sich nehmen müssen. Die Bezahlung dafür würde angemessen ausfallen.
Erst am späten Abend gingen sie auseinander, nachdem alles wichtige besprochen worden war.
Doch bevor sie sich zur Ruhe begeben konnte, ging sie in den Tempel um dort ein Gebet zu sprechen.
Es war wie als würde man eine Nadel im Heuhaufen suchen. Zumindest kam ihr dieser Auftrag so vor. Lieber hätte sie den Auftrag angenommen dieses Schwert der Temora herbeizubringen. Dieses exestierte wenigstens zuversichtlich. Aber nein, da es wohl angeblich sicher stand, das der Emir an jenes nicht herankam, kreisten seine Gedanken gleich zum nächsten Stück.
Und gerade dann ausgerechnet jenes! Etwas was nur einmal namentlich in den Schriften zu finden ist. Dieser Speer, wenn er überhaupt exestierte.
Aber jetzt zuerst einen klaren Gedanken fassen. Du hast hier eine Familie die dir helfen wird.
Mit einem knappen nicken nach ihrem Gedankengang machte sie sich als erstes daran Briefe an Shaddiya und Cet`em zu verfassen und um ein gemeinsames Treffen zu bitten.
Jene beiden waren derzeit ihr einziger Halt in dieser Stadt und auch jenen den sie vertrauen konnte.
Sie werden sicher ebenso wenig begeistert sein, aber jenes ließe sich nun nicht mehr ändern.
Es war ein großes Glück dabei, das sie sich direkte in den kommenden Tagen zusammen fanden.
Die Begrüssung war sehr fröhlich, hatte man sich doch lange Zeit nicht mehr gesehen oder gar so zusammengefunden.
Dennoch, als das Thema Krieg angesprochen wurde, spürte man deutlich das es Shaddiya nicht behagte. Sie verstand es nicht, das es Krieg geben musste. Aisha wollte diesen Krieg ebenso wenig. Aber man konnte beim besten Willen unter Eluive nicht zulassen, das diese Geschöpfe, die nichtmals die Geschöpfe Eluives sind, die Macht über Menschen erlangen. Sie mussten ausradiert werden, um das Gleichgewicht zu erhalten.
Und genau jenes versuchten dann Cet`em und Aisha ihr einzubleuen. Deutlich spürte man wie der Widerstand nach und nach zusammenbröckelte. Aber vieles blieb davon zurück.
Erst nach einiger Zeit sprach Aisha den Auftrag an, den ihre Familie bekommen hatte.
Ein unmöglicher Auftrag, war der erste Gedanke von den beiden. Dennoch sollte man es versuchen.
Es gab sicher irgendwo Schriften, in denen man Wissen dazu finden würde. Doch an jene zu kommen würde nicht sehr einfach werden.
Die Aufgabe der Bibliothek in Adoran zu durchstöbern wurde direkt an Shaddiya gegeben. Natürlich nur unter der Bedingung das sie von einem Sohn der Wüste begleitet wird.
Aisha merkte das es ihr nicht behagte, wusste sie doch das sie mehr ein Einzelgängerin war.
Aber die Sicherheit ging vor.
Sie und Cet`em würden sich die anderen Bibliotheken vornehmen. Für jene in Rahal ward ebenso schnell jemand gefunden. Jener Herr hatte schon einiges für Menek`ur getan und würde nun noch einen Gefallen für Menek`ur auf sich nehmen müssen. Die Bezahlung dafür würde angemessen ausfallen.
Erst am späten Abend gingen sie auseinander, nachdem alles wichtige besprochen worden war.
Doch bevor sie sich zur Ruhe begeben konnte, ging sie in den Tempel um dort ein Gebet zu sprechen.