Studierender der menschlichen Art und Verhaltensweise
Verfasst: Donnerstag 21. Mai 2009, 00:58
Charstory: Mahribar, Studierender der menschlichen Art und Verhaltensweise
Prolog: Die Vergangenheit
Noch nicht allzu lang ist es her, da wurde der Magier aus seiner Heimat vertrieben. Er war ein wirklich Unterdrücker, keine Rücksicht auf Leben, keine Rücksicht auf Menschlichkeit. Irgendwann musste es so kommen, dass er Ziel sämtlicher tief sitzender Aggressionen sein sollte.
Mahribar war ein geachteter Mann in seinen Kreisen. Doch war er auch ein Feind in den Augen Vieler; zu Vieler …
Es musste der Tag kommen, an dem sich Jedermann gegen ihr auflehnen würde, seine Herrschaft ablehnen würde. Ein Tag, schwarzer hätte er nicht sein können. Irgendwann musste es zum Aufstand seiner bezeichneten „Ratten“ kommen:
[img]http://www.bauernkriege.de/nassau.jpg[/img]
Jahrelang hatte er seine Studien über die menschliche Art und Verhaltensweise an lebenden Ojekten durchgeführt. Die arkanen Leylinien zu erforschen war sein Ziel. Sämtliche angelesene und erlernte magische Formeln hatte er zuerst an seinen Opfern ausgetestet. Hier ein Fluch um ihn/sie zu schwächen, da ein Blitz aus den Wolken wie der Zorn der Götter. Er war ein wirklich ein Tormentor – ein Quäler allem Niederen; aller Niederen.
Jeder, der in seinen Augen unterlegen war, sei es Bauer, Krieger oder auch Gelehrter, war eine seier „Ratten“. Wie ein Forscher aus den Laboren bezeichnete er seine Studienobjekte als Jene, die die Forscher zur Erprobung neuer Medikamente oder Mixturen verwendeten.
Mahribars Vater war es, der ihn in die neue Welt schickte um seine von Geburt gegebenen, „höheren“ magischen Begabungen zu fördern. Er solle diese zu guten Zwecken steigern …
Ach was war der Vater für ein Narr. Hätte er gewusst, was einmal aus seinem Sohne wird, hätte er sich selbst die Kehle aufgeschnitten.
Es ward ein später Abend, an dem der Mob sich vor seinem Turm weit außerhalb aller Städte versammelte. Hauptsächlich Bauern, Arbeiter und „Ratten“ waren es, die sich mit Mistgabeln und anderem Gerät versammelten, um ihm den Gar aus zu machen. Seine Sühnen sollten noch hier auf Mutters Erden gerächt werden. Es sollte ihm nicht die Ehre zuteil werden, von Eluvie gerichtet zu werden. Er solle Leiden, noch schlimmer als es die taten, die ihm erlagen.
Doch Mahribar war vorbereitet: Er wusste, dass irgendwann einmal der Tag kommen würde, an dem er gerächt werden sollte. Magische Barrieren versiegelten seinen Turm. Wenn diese auch nur eine Weile halten würden, war es sicher, dass sie ihm genug Zeit geben würden zu fliehen. Zu fliehen in eine Welt, in der er nicht bekannt währe.
Eine Formel dafür hatte er schon lang in heimlichen Studien ausgearbeitet. Als jener Mob vor seinen Toren stand, befahl er seinen Sklaven zu sich. Es musste Blut vergossen werden um die Formel zur Vollendung zu vollführen. Naiv betrat er geschändete Mann das Pentagramm und folgte dem Willen seines Herren.
Ein Blitz fuhr auf den Unwissenden hernieder und es wurde hell … sehr hell … blendend hell.
Stille … die Angreifer verstummten … die Barriere fiel …
Als der Mob den Turm stürmte fand er nichts als leere vor. Einige Bücher befanden sich noch in den Regalen. Einige Reagenzien lagen in den engen Gängen verstreut. In der obersten Etage sollten sie den ausgebluteten Leichnam des Sklaven finden, inmitten eines aus Blut gezeichneten Pentagramms …
Der Magier selbst war weg, verschwunden und des weltlichen Urteil entgangen. ...
Prolog: Die Vergangenheit
Noch nicht allzu lang ist es her, da wurde der Magier aus seiner Heimat vertrieben. Er war ein wirklich Unterdrücker, keine Rücksicht auf Leben, keine Rücksicht auf Menschlichkeit. Irgendwann musste es so kommen, dass er Ziel sämtlicher tief sitzender Aggressionen sein sollte.
Mahribar war ein geachteter Mann in seinen Kreisen. Doch war er auch ein Feind in den Augen Vieler; zu Vieler …
Es musste der Tag kommen, an dem sich Jedermann gegen ihr auflehnen würde, seine Herrschaft ablehnen würde. Ein Tag, schwarzer hätte er nicht sein können. Irgendwann musste es zum Aufstand seiner bezeichneten „Ratten“ kommen:
[img]http://www.bauernkriege.de/nassau.jpg[/img]
Jahrelang hatte er seine Studien über die menschliche Art und Verhaltensweise an lebenden Ojekten durchgeführt. Die arkanen Leylinien zu erforschen war sein Ziel. Sämtliche angelesene und erlernte magische Formeln hatte er zuerst an seinen Opfern ausgetestet. Hier ein Fluch um ihn/sie zu schwächen, da ein Blitz aus den Wolken wie der Zorn der Götter. Er war ein wirklich ein Tormentor – ein Quäler allem Niederen; aller Niederen.
Jeder, der in seinen Augen unterlegen war, sei es Bauer, Krieger oder auch Gelehrter, war eine seier „Ratten“. Wie ein Forscher aus den Laboren bezeichnete er seine Studienobjekte als Jene, die die Forscher zur Erprobung neuer Medikamente oder Mixturen verwendeten.
Mahribars Vater war es, der ihn in die neue Welt schickte um seine von Geburt gegebenen, „höheren“ magischen Begabungen zu fördern. Er solle diese zu guten Zwecken steigern …
Ach was war der Vater für ein Narr. Hätte er gewusst, was einmal aus seinem Sohne wird, hätte er sich selbst die Kehle aufgeschnitten.
Es ward ein später Abend, an dem der Mob sich vor seinem Turm weit außerhalb aller Städte versammelte. Hauptsächlich Bauern, Arbeiter und „Ratten“ waren es, die sich mit Mistgabeln und anderem Gerät versammelten, um ihm den Gar aus zu machen. Seine Sühnen sollten noch hier auf Mutters Erden gerächt werden. Es sollte ihm nicht die Ehre zuteil werden, von Eluvie gerichtet zu werden. Er solle Leiden, noch schlimmer als es die taten, die ihm erlagen.
Doch Mahribar war vorbereitet: Er wusste, dass irgendwann einmal der Tag kommen würde, an dem er gerächt werden sollte. Magische Barrieren versiegelten seinen Turm. Wenn diese auch nur eine Weile halten würden, war es sicher, dass sie ihm genug Zeit geben würden zu fliehen. Zu fliehen in eine Welt, in der er nicht bekannt währe.
Eine Formel dafür hatte er schon lang in heimlichen Studien ausgearbeitet. Als jener Mob vor seinen Toren stand, befahl er seinen Sklaven zu sich. Es musste Blut vergossen werden um die Formel zur Vollendung zu vollführen. Naiv betrat er geschändete Mann das Pentagramm und folgte dem Willen seines Herren.
Ein Blitz fuhr auf den Unwissenden hernieder und es wurde hell … sehr hell … blendend hell.
Stille … die Angreifer verstummten … die Barriere fiel …
Als der Mob den Turm stürmte fand er nichts als leere vor. Einige Bücher befanden sich noch in den Regalen. Einige Reagenzien lagen in den engen Gängen verstreut. In der obersten Etage sollten sie den ausgebluteten Leichnam des Sklaven finden, inmitten eines aus Blut gezeichneten Pentagramms …
Der Magier selbst war weg, verschwunden und des weltlichen Urteil entgangen. ...