Unfall im Labor - Talib Masari's Ende
Verfasst: Sonntag 6. November 2005, 16:01
[in Auftrag für Talib gepostet]
Wie auch jeden anderen Tag ging Talib Abends nach Sonnenuntergang hinauf in seinen Labor. Seine Forschungen Schritten gut voran und er war sich sicher bald schon ein weitaus effiktiveres Gift zu finden, als bisher. Wochen hat es gedauert um alle Zutaten zu bekommen:
Prachtvoll Gewachsener Nachtschatten, das Gift der Spinne und der Schlange, etwas Blut der Echsen aus denmSumpf und noch einige andere Kräuter aus der Ferne.
Mit Äusserster vorsicht mischte er die Ingredenzien in einem Mörser zusammen. Allein dies dauerte gut eine Stunde, da er höchste Vorsicht walten lassen musste. Anschlissend musste es nur noch in einem Kolben überführt werden, und etwas vor sich hin köcheln... Gerade als er das äussert wirksame Nervgengift in den Koblen gefüllt hatte und jenen hoch hob , sah er das am Hals des Kolbes ein Stück abgeplatzt war, doch es war schon zu spät. Er hatte sich bereits an dem Hals geschnitten und lies vor schreck den Kolben fallen.
Die Scherben bohrten sich sogleich in die Traditionel nackten Füsse des Menekaners und mit jenem auch das Konzentirerte Gift. Die Wunde an der Hand blutete stark, und die niederfallenden Tropfen vermengte sich mit dem Gift auf dem Boden und auf dem Fuß.
Talib hatte nicht einmal mehr Zeit um laut zu fluchen oder gar Sharie um Hilfe zu rufen, den das Gift erreicht rasend schnell sein Herz, sodass er nur mit einem dumpfen Laut halb auf den Labortisch fiel, und dann schliesslich auf dem Boden zusammenbrach. Nur noch wenige Herzschläge lang wehrte das Leben in ihm, bis es aufhörte zuschlagen...
Wie auch jeden anderen Tag ging Talib Abends nach Sonnenuntergang hinauf in seinen Labor. Seine Forschungen Schritten gut voran und er war sich sicher bald schon ein weitaus effiktiveres Gift zu finden, als bisher. Wochen hat es gedauert um alle Zutaten zu bekommen:
Prachtvoll Gewachsener Nachtschatten, das Gift der Spinne und der Schlange, etwas Blut der Echsen aus denmSumpf und noch einige andere Kräuter aus der Ferne.
Mit Äusserster vorsicht mischte er die Ingredenzien in einem Mörser zusammen. Allein dies dauerte gut eine Stunde, da er höchste Vorsicht walten lassen musste. Anschlissend musste es nur noch in einem Kolben überführt werden, und etwas vor sich hin köcheln... Gerade als er das äussert wirksame Nervgengift in den Koblen gefüllt hatte und jenen hoch hob , sah er das am Hals des Kolbes ein Stück abgeplatzt war, doch es war schon zu spät. Er hatte sich bereits an dem Hals geschnitten und lies vor schreck den Kolben fallen.
Die Scherben bohrten sich sogleich in die Traditionel nackten Füsse des Menekaners und mit jenem auch das Konzentirerte Gift. Die Wunde an der Hand blutete stark, und die niederfallenden Tropfen vermengte sich mit dem Gift auf dem Boden und auf dem Fuß.
Talib hatte nicht einmal mehr Zeit um laut zu fluchen oder gar Sharie um Hilfe zu rufen, den das Gift erreicht rasend schnell sein Herz, sodass er nur mit einem dumpfen Laut halb auf den Labortisch fiel, und dann schliesslich auf dem Boden zusammenbrach. Nur noch wenige Herzschläge lang wehrte das Leben in ihm, bis es aufhörte zuschlagen...