Seite 1 von 1

Schicksalhafte Begegnung ...

Verfasst: Sonntag 3. Mai 2009, 08:40
von Reyven ya Yassan
GRAU BLAU

Er saß nachdenklich mit einem Glas Wein vor dem Kamin.
Grau Blaue Augen die ihn in seinen Träumen verfolgten die er nicht mehr aus seinem Kopf bekam.
Er hatte versucht zu schlafen doch fand er keinen.
Alana.
Sie ging ihm nicht mehr aus dem Kopf.
Noch vor Tagen hatte er Kimroth beneidet, als er diesem Wohl mit einer neuen Freundin begegnete.
Zu Lange schon war er alleine gewesen und sein Freund hatte ihm allen Ernstes versprochen auch wen für ihn zu finden.
Er hatte sogar lächelnd zugestimmt und war dann gegangen.
Seit Alisea ihn vor dem Altar hatte stehen lassen, hatte er zwar einige Amusemounts gehabt.
Aber nichts was ihn wirklich berührt hatte, und er hatte eigentlich nicht vor gehabt sich je wieder zu verlieben, aber dennoch... er vermisste es. .
Die Versuchung die Hoffnung war da, aber die Furcht davor hielt ihn immer zurück.
Er Konnte sich gar nicht mehr verlieben.
So jedenfalls hatte er gelaubt bis .. gestern.

Der Neue Plan von Kimroth hatte ihn in Beschlag genommen,
Er war gerade in der Bank Adorans gewesen, eilig wie immer war er umgedreht um hinaus zu stürmen und prallte gegen jemand anderen.
Fluchend stolperte er zurück fiel über seine eigenen Füße und prallte zu Boden.
So ungeschickt hatte er sich noch nie angestellt.
Und dann ... Dann sah er den Grund für sein Missgeschick.
Alana.
Ihre Blau Grauen Augen trafen ihn und er wollte diesen Blick halten, wissen wer sie war.
So richtete er sich schnell auf, half ihr ebenfalls auf sich entschuldigend, und begann ein vorsichtiges Gespräch mit ihr.
Nicht nur ihre Augen waren interessant wie er sehr bald feststellte, und bald erzählte sie ihm das sie Geburtstag hatte und gerade einen Wein trinken gehen wollte.
Sofort hatte ihn eine Idee durchzuckt. Er ließ sich sein Bankfach erneut geben und nahm die Muschel heraus, von de er wusste das sie selten war von der Sprenkelung her und das man sie benutzte um Halsketten daraus zu machen.
Er reichte sie ihr mit einem Lächeln.
Kein Geburtstag ohne Geschenk, und er war einfach froh ihr etwas schenken zu können.
Zu seiner eigenen Freude, schien ihr das Geschenk zu gefallen und er drängte sie darauf das sie ihn auf einen Wein einlud, als Gegenleistung.
Schließlich sollte man seinen Geburtstag nicht alleine feiern.

So gingen sie zur Taverne hinüber und er war es der ihr den Wein spendierte.
Nur Mühsam vermochte er zu verbergen das sein Herz höher schlug.
Er genoss ihre Gesellschaft wie lange schon keine mehr, und er wollte ihr ... gefallen ihr Gutes tun.
Als noch ein Mann in die Taverne schlenderte, lud er jenen ebenso ein an den Tisch zu treten, um auf ihren Geburtstag an zu stossen.
Er tat es gerne und Vincent konnte sich am Ende doch nicht der leisen Eifersucht die in ihm hoch kroch erwähren.
Zu gut verstanden sich Beide und fast ungläubig fühlte er jenes heiße Gefühl der Missgunst in sich.
Er kannte sie doch gar nicht. Warum sollte er ihr nicht einfach ein Gespräch mit andren gönnen? Er hatte doch überhaupt kein Recht ihr dieses zu missgönnen und doch ...
Der Abend war für ihn der Schönste seit langem. Er genoss ihn und er genoss ihre Anwesenheit.
Er wollte in diesem Moment an keinem anderen Ort der Welt sein, und doch ...
Zum Ersten mal störte es ihn das er ... ein Nichts wahr. Er konnte wirklich niemandem etwas bieten, aber machte es ihn zu einem schlechten Menschen?
Der Abend war seit langem einer der schönsten seit langem und nun ....
Wollte er nur eines.
Sie wieder sehen.